Aufgaben im noch jungfräulichen Januar

Das Jahr startet mit ein paar netten Dingen und schönen Terminen.

Für den bald anstehenden  6. Geburtstag vom Sohn zurrte ich schon einmal einen Kindergeburtstagstermin fest und bastelte Einladungen.

Der 6. Geburtstag! Mütter wissen wie sich das anfühlt.

Diese Jahr wünschte der Sohn Vampiergeister-Einladungskarten. Da er mir jedoch nicht sagen konnte, wie Vampiergeister nun genau aussehen, einigten wir uns auf klassische Gespenster. Das wird übrigens auch seine Karnevalsverkleidung! Da sag ich: „Danke, mein Sohn, das hab ich drauf! Warte mal, ich schneid´mal n Loch ins Laken. Zack, fertig!“
Selbiges hatte ich mit der Einladung vor. Kurz und schmerzlos. Auf dem Bild zu sehen, das liegende, weiße und grinsende Etwas rechts. Da hatte der Sohn jedoch Einwände. Das Gespenst sah zu freundlich aus. Er zeichnete daraufhin die Geister nach seinem Gusto und half sogar beim Ausschneiden.
Im Übrigen macht er es mir mit dem Geburstagskuchen auch leicht dieses Jahr. Letztes Jahr musste es ja ein Drache sein. (Hier zu sehen.). Dieses Jahr sind weiße Marzipangeister auf rotem Marzipangrund gewünscht. haha. Zufälligerweise weiß ich, wo er sich das abgeguckt hat.  😉 Mein Plan: Rührkuchen, rote Marzipandecke drüber, weiße Gespenster drauf. Wieder fertig.
Auch noch nett vom Sohn…er lädt nur 5 Jungs ein. Einer davon ist sein Cousin. Und insgesamt kann ich sagen, sind da 5 sehr nette Jungs geladen. Da kann ich mir getrost und gemütlich zugleich wieder Brot und Spiele hier zu Hause einfallen lassen. Krieg ich hin für die Herren.

Etwas gerührt war ich, als ich nachfragte, ob es bei dieser Gästeliste bliebe. Der Sohn meinte daraufhin abgeklärt: „Ja, Susanna hat ja wahrscheinlich wieder keine Zeit dieses Jahr!“
Wuaaaaah, das ist zum heulen rührend! Die Susanna-Geschichte gibt es hier zu lesen. Die Kurzfassung: Der Sohn lernte Susanna vor 2 JAHREN auf einem Kurzurlaub kennen und hat sie nie wieder gesehen seither. Aber er vergisst sie auch nicht! Wahnsinn.

Und ich hatte ja berichtet, dass meine Oma 90 Jahre alt wurde. Am Wochenende wird das mit allen Familienmitgliedern gefeiert.
Jetzt hatte ich eine Bastelei vor, die im Endeffekt nichts geworden ist. Nicht lange dran aufhalten. Plan Änderung und an den anderen Ideen weiter arbeiten.

Ich mache ihr eine Buttercremetorte mit eine bisschen Zierwerk oben drauf. Das erste mal. Typisch. So ambitionierte Erstlingswerke fallen mir immer zu solchen Anlässen ein. Das Zierwerk besteht aus Marzipan und wurde von mir schon geformt. Ich bin mittelmäßig zufrieden. Aber komm. Ich bin ja keine Konditorin. Wird schon werden. Ich mach auch ein Foto für euch, wenn´s fertig ist.
Sehr erleichtert bin ich jedoch, dass mein Biskuit für die Torte gelungen scheint. Es sieht zumindest schon mal sehr gut aus und ich freue mich wie Bolle.

 

Wenn die Buttercreme auch so gelingt, habe ich richtig gute Laune. Wenn die Torte dann auch noch schmeckt, weiß ich, was ich Zukunft öfter machen werde.

Ich hab´s ja nicht so mit backen. Aber das Rezept (hier gesehen) schien mir auch für mich realisierbar. Ich habe nur die Menge etwas verändert. Hat aber geklappt. Wie man bisher sieht.

Es wird bestimmt noch einen Haken geben.

Aber warten wir ab. Warum sollte mein Jubiläumsjahr nicht in allen Dingen mal ein Durchmarsch werden? 😀

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