Keuchhusten oder was?

Durchwachte Nächte.

Es vergeht mit Kindern ja kein Tag, an dem nicht irgendwas los ist.

Die Kinder sind alle leicht erkältet und haben einen ekligen hartnäckigen Husten. Das hält nun schon ein Weilchen an. Und vor allem der Sohn und das Knöpfchen hören sich teilweise abenteuerlich an. Fast hat man Angst, sie geraten ins Würgen.
Nun mussten wir gestern aber ohnehin mit den beiden speziellen Husten-Kandidaten zum Kinderarzt zu den obligatorischen U-Untersuchungen. Für Kinderlose erklärt: Die gibt es von der U1 bis hin zur U xy (ich verliere bei sowas den Überblick) in bestimmten Zeitabständen. Da wird quasi abgehakt, ob alles Paletti ist beim Nachwuchs.

So, da war ich schon ganz froh, dass dann da mal die Kinder abgehört werden konnten. Davor ereignete sich aber noch in der Nacht folgendes Szenario. Das ebenfalls aber harmlos hustende Sirenchen fand den Weg zu mir ins Bett. Da kuschelten wir uns gerade schön ein, ich schlummerte schon wieder dahin, da hörte ich im Kinderzimmer das Knöpfchen. Es klang, als würde sie ersticken! Continue reading…

Schnullerfee

Die Schnullerfee oder die Sache mit dem Schnuller

Es ist mal wieder soweit über das finale Abgewöhnen eines Schnullers nachzudenken.
Das Knöpfchen wird bald 2 Jahre und da wird es ernst mit dem Schnuller. Jedenfalls haben wir das hier bei uns bisher so gehandhabt. Continue reading…

Kochen mit Kindern

Ein leichtes Rezept, das sich auch unter erschwerten Bedingungen und ohne große Koch-Ambitionen realisieren lässt.

Das einzige was ich zubereiten kann und das IMMER gelingt, egal unter welchen Bedingungen, sind: Pfannekuchen oder Eierkuchen oder wie auch immer man sie nennen möchte. Ich esse sie für mein Leben gern in allen erdenklichen Varianten.

Ich bin ganz schlecht in Mengen-Angaben. Ich schütte die Sachen immer einfach zusammen. Continue reading…

Spielplatz-Philosophie

So mancher ältere Beitrag wird manchmal wieder ganz aktuell, wenn man auf einem anderen Blog einen spannenden Beitrag über ein bestimmtes Thema liest. Und wenn der andere auch noch zur Blogparade ruft, dann kramt man gute Schätzchen mal wieder hervor. Diesmal läuft eine Parade über: Die erzwungene Langeweile-Erfahrene Spielplatzmama sucht Abwechslung bei mama-notes. (Übrigens sehr zu empfehlen der Blog!!!) Ich selbst bin an der erzwungene Langeweile auf dem Spielplatz noch gerade so vorbei gekommen. Ich habe sie jetzt eher in anderen Situationen.http://beatrice-confuss.de/2016/01/30/immer-diese-faulen-muetter/ 😑

 

Am Sonntag waren wir auf Wunsch eines einzelnen Herrn nochmal auf unserem alten großen Spielplatz. Dieser Spielplatz liegt umgeben von riesigen Wiesen und uralten dicken Bäumen in einem wunderbaren Park. Im Sommer sitzt es sich dort herrlich im Schatten. Der Spielplatz ist großzügig und schön angelegt. Es gibt Klettermöglichkeiten für Kleinkinder bis hin zu großen Grundschulkindern. Die Klettermöglichkeiten sind so perfekt gewählt, dass man praktisch keine Hilfestellung geben muss. Ein mutiges Krabbelkind kann z. B. alleine die Rutsche erklimmen. Der Spielplatz ist umzäunt. Also er hat alles was eine Mutter sich wünscht. Continue reading…

Mutterliebe und Mama-Folter

Sie macht mich fertig.

Ich liebe sie, aber sie macht mich fertig. Dieses Kind bringt mich an meine Grenzen.
Ich wollte immer eine geduldige und liebevolle Mutter sein. Ruhig, verständnisvoll und konsequent. Ich hatte da so im Stillen meine Vorbilder und Ideale.
Ich würde mich in den meisten Situationen als konsequent einschätzen. Es gehen mir natürlich auch Dinge durch. Schon allein, weil es drei sehr kleine Kinder sind, konnte ich erzieherisch nicht immer so vorgehen, wie ich es richtig und wichtig gefunden hätte.
Dennoch gibt es eine klare Marschrichtung bei mir.
Aber das allein nützt nicht immer etwas. Vor allem beim Sirenchen beißt man da oft auf Granit. Manchmal habe ich sie auch nicht richtig „gesehen“, ihr Verhalten falsch gedeutet. Aber ich habe dann doch immer einen guten Weg für uns gefunden. Ich muss bei ihr manchmal genauer hinsehen, als bei den anderen.
Nun geraten wir in den letzten Tagen wieder mal vermehrt aneinander. Sie alleine ist dann schon eine Nummer für sich, die ziemlich viel Energie verbraucht. Aber da sind ja auch noch die anderen beiden, die auch fordern.
Neulich Abends war es dann soweit, dass ich einen netten und erwarteten Besucher tobend, zeternd und brüllend an der Haustüre in Empfang nahm. Continue reading…