Pfingsten 2017 #WIB

Wie wir den Samstag verbracht haben, das habe ich im Beitrag davor schon beschrieben. Das war eine Nummer für sich.

 

Aber Pfingstsonntag machten wir einen Ausflug zum Spielplatz im Fritz-Encke-Park in Köln. Dieses tolle Klettergerüst macht uns allen immer wieder Spaß.

 

Leider war das Wetter nicht so dolle und es fing an zu regnen. Im Auto angekommen hörte es aber wieder auf. Continue reading…

Spielplätze- Was ich mir bei einem Spielplatz wünsche.

…Und ein paar Spielplatz-Empfehlungen im Kölner-Süden.

 

Auf dem Blog dreaming today geht es bei einer Blogparade um Spielplätze.

Da wollte ich auch schon länger etwas zu schreiben. Deshalb folgt schon wieder ein Beitrag zu einer Blogparade. Manchmal braucht man einfach eine Initialzündung.

Trotz Garten gehen wir noch immer gerne auf Spielplätze. Tatsächlich gibt es rund um unsere neue Heimat einige. Größere sowie kleinere. Teilweise auch sehr schön gemacht.  Aber es gibt sehr oft irgend ein Manko. Von zu wenig Schatten im Sommer, ein zu weitläufigem Gelände ohne Umzäunung und deshalb Hundekacke auf dem Spielplatz oder falsche kalkulierte Schwierigkeitsgrade bei den Spielgeräten, ist alles dabei.

Ich habe in den letzten 6 Jahren einige Spielplätze gesehen. Einige habe ich sehr lieb gewonnen. Andere haben ihre Saison. Die in der prallen Sonne z.B. gehen nicht im Sommer.

 

Wann ist ein Spielplatz für mich ein Rund-um-sorglos-Spielplatz? Continue reading…

Ein Ausflug zur Burg Linn in Krefeld

Der Frühling naht. Und Ausflüge machen wieder Spaß. Da habe ich einen Tipp für kleine Ritter und Burgfräuleins.

Da der Sohn gerade schwer dem Ritter- und Burgenfieber erlegen ist, suchten wir eine gute erhaltene Burganlage in erreichbarer Nähe rund um Köln.

Burgen gibt es viele. Aber nicht alle haben das gesuchte „Ritterfeeling“.

Wir fanden mehr oder wenig spontan den Weg zur Burg Linn in Krefeld. Und DAS war mal eine tolle Burg! Für die ganze Familie ein spannender Ort.

Linn ist ein altes Städtchen zu Füßen der alten Wasserburg. Allein Linn kann man gemütlich durchwandern und bestaunen. Viele Teile der mittelalterlichen Stadtmauer sind noch zu sehen.

Ein Modell der mittelalterlichen Befestigung am Ortseingang.

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Ein gelungener Rodelausflug und eine wieder entdeckte Leidenschaft.

So, da hat es im Rheinland mal geschneit. Ein zarter Hauch Puderzucker ist da herab gefisselt in der Nacht. Es wäre schön, wenn es ein wenig mehr würde. Die Hoffnung stirbt zu letzt.

Es reichte aber, um mit dem Lastenfahrrad um die Kurve zu schlittern. Absichtlich. Ich liebe es, wenn das Heck ausbricht. Auch beim Auto. Ernsthaft. Ich habe meinen Führerschein im Winter bei Schnee gemacht.  Und das Auto meiner Eltern hatte Heckantrieb und ließ sich hervorragend um die Kurve schlittern.

Aber zurück zum Thema. Wir haben ja die schneereiche Eifel in der Nähe. Und da waren wir auch am letzten Sonntag nochmal, um diesmal frisch, gesund und ausgeruht unser Rodelvorhaben zu versuchen. Wir mussten jedoch die Kinder richtig überreden! Die wollten garnicht. Ist das zu fassen? Continue reading…

Wochenendtrip in die Eifel

Wir waren mal wieder unterwegs. Pünktlich zum Wetterumschwung. Von 30 Grad Plus, gerade dran gewöhnt, ins kühle Herbstwetter in die Eifel.

Letzten Freitag bis Sonntag trafen wir uns zu 5 Familien (9 Erwachsene (eine Mama fehlte leider) und 12 Kinder im Alter von 2 bis 5 Jahren) auf einem Bauernhof in der Eifel. Der Ferienhof Jansen war zum zweiten Mal unser Ziel.
Eine Kindertruppe, die sich besser nicht verstehen könnte. Streit gibt es wirklich nie. Wir sind davon angenehm überrascht jedes Mal. Gute Vorraussetzungen also um gemeinsam zu verreisen.

Der Ferienhof Jansen hat eine große Gemeinschaftswohnung in der 17 Betten in 4 Räumen zur Verfügung stehen. Eine Familie nahm sich noch eine separate kleine Wohnung.

Die Wohnungen sind neu renoviert und eingerichtet, sehr sauber und mit allem Nötigen ausgestattet.

Dennoch reist man natürlich mit allerlei Zeug an. Ich packte den ganzen Freitag Vormittag. Eigentlich wollten wir die Kinder um 12 am Kindergarten abholen und direkt weiter fahren. Jedoch sah ich um 11:50 einen Berg Taschen und Krempel im Flur stehen und entschied, die Kinder mit dem Fahrrad abzuholen und dann in Ruhe das Auto zu beladen. Das alles ins Auto zu packen und noch pünktlich zu kommen, hätten wir selbst zu zweit nicht geschafft. Ich kenne uns nämlich. Unter Stress streiten wir bei jeder Abreise. Und es war in Köln noch ziemlich schwül und warm.

Die Autofahrt in die Eifel überraschte mich mit Reiseübelkeit. Ich hatte es ganz vergessen. Während man mich früher noch im Kopfstand und Rückwärts auf jede Achterbahn hätte stecken können, kann ich als Beifahrer seit ein paar Jahren Berg-Auf -und -Ab-Fahrten mit vielen Kurven garnicht mehr haben. Auf dem Bauernhof angekommen musste ich mich erstmal sammeln. Die vergleichsweise kalte Eifelluft verlangte sogar nach einer Jacke, half haben gegen die Übelkeit. Continue reading…