Der 5. Geburtstag vom Sirenchen

 

Das Sirenchen hatte an ihrem Geburtstag selbst zum Kindergeburtstag geladen. Also ok..ich hatte geladen. Die Einladungen dazu sahen so aus:


Da hat sie selbst ein wenig Hand mit angelegt. Die Herzchen waren ihr sehr wichtig. Und die Glitzerpunkte. Als wir die Einladungen im Kindergarten verteilten, riefen die geladenen Damen alle verzückt: „Uaaah, mit Gliiiitzer! Wie schöööön!“ 😀

Ich hatte bis heute morgen dann noch ein bisschen Angst, dass ich alles absagen müsste, wegen der Ohrenschmerzengeschichte beim Sirenchen.

Aber ich erwachte heute morgen von den Worten: „Mama, heute habe ich Geburtstag!“ Das Sirenchen strahlte mich an.

Oh, da fiel mir ein Stein vom Herzen, denn das Sirenchen erwachte nicht weinend von Ohrenschmerzen, sondern voller Vorfreude. Das war schon mal sehr gut.

Da ich am Abend davor ziemlich müde war und auch frustriert, dass mir der gewünschte und eigentlich simple Hello Kitty Kuchen nicht gelungen war….vermaledeites Fondant!!!! Continue reading…

DIY-Püppchen aus alten Babybodys und Shirts

Hatschia ….Hatschia….und nicht Hatschira! Dumme Mama! Unverzeihlich! Ich nenne die Puppe immer falsch. Dabei klingt Hatschia, ja auch viel niedlicher, als mit dem ra am Ende. Ich kann es mir einfach nicht merken. 😀

Jedenfalls wohnt Hatschia seit kurzem bei uns und zeigt mir, wie unwichtig Perfektion ist. Continue reading…

Aufgaben im noch jungfräulichen Januar

Das Jahr startet mit ein paar netten Dingen und schönen Terminen.

Für den bald anstehenden  6. Geburtstag vom Sohn zurrte ich schon einmal einen Kindergeburtstagstermin fest und bastelte Einladungen.

Der 6. Geburtstag! Mütter wissen wie sich das anfühlt.

Diese Jahr wünschte der Sohn Vampiergeister-Einladungskarten. Da er mir jedoch nicht sagen konnte, wie Vampiergeister nun genau aussehen, einigten wir uns auf klassische Gespenster. Das wird übrigens auch seine Karnevalsverkleidung! Da sag ich: „Danke, mein Sohn, das hab ich drauf! Warte mal, ich schneid´mal n Loch ins Laken. Zack, fertig!“
Selbiges hatte ich mit der Einladung vor. Kurz und schmerzlos. Auf dem Bild zu sehen, das liegende, weiße und grinsende Etwas rechts. Da hatte der Sohn jedoch Einwände. Das Gespenst sah zu freundlich aus. Er zeichnete daraufhin die Geister nach seinem Gusto und half sogar beim Ausschneiden.
Im Übrigen macht er es mir mit dem Geburstagskuchen auch leicht dieses Jahr. Letztes Jahr musste es ja ein Drache sein. (Hier zu sehen.). Dieses Jahr sind weiße Marzipangeister auf rotem Marzipangrund gewünscht. haha. Zufälligerweise weiß ich, wo er sich das abgeguckt hat.  😉 Mein Plan: Rührkuchen, rote Marzipandecke drüber, weiße Gespenster drauf. Wieder fertig.
Auch noch nett vom Sohn…er lädt nur 5 Jungs ein. Einer davon ist sein Cousin. Und insgesamt kann ich sagen, sind da 5 sehr nette Jungs geladen. Da kann ich mir getrost und gemütlich zugleich wieder Brot und Spiele hier zu Hause einfallen lassen. Krieg ich hin für die Herren. Continue reading…

Ich hab was gekocht-orientalisch anmutender Möhren-Apfelsalat

Der Mann war eine Woche so krank, dass er nicht mal kochen konnte. Das will was heißen! Das bedeutete für mich, dass ich mal wieder kochen durfte, was mir ganz alleine schmeckt.

Unter anderem mag ich nämlich sehr gerne die orientalische Küche. Und von dieser inspiriert kam mir einen Möhren-Apfelsalat in den Sinn. Der war voll lecker!

Man nehme: Continue reading…

Advent, Advent- wer näht den Kalender?

Der Dezember naht. Die Adventskalender Saison auch.

Wer Zeit hat, kann natürlich die tollsten Sachen basteln und wer es nachhaltig möchte, sammelt schon lange im Voraus Bastelmaterial. Aber das ist mitunter zeitaufwendig und das Basteln auch. Wer mehr als ein Kind hat, wird sich genau überlegen, wie Aufwendig der Adventskalender sein darf.

Ich erinnere mich gern an meine Kinderzeit. Meine Geschwister und ich hatten jedes Jahr den gleichen Kalender aus Stoff, an den man bunte kleine Päckchen hängen konnte. Ich habe es geliebt. Meine Mutter hat sich jedes Jahr echt zeitaufwendige Mühe mit dem Einpacken von den kleinen Päckchen gemacht.

Mir war eigentlich egal, was in den Päckchen drin war. Ich mochte den immer gleichen Kalender.

Für meine Kinder wollte ich sowas auch. Ganz klar.

Und ich bin ein Freund von Nachhaltigkeit. Das bedeutet, dass für mich keine in Papier eingepackten Päckchen in Frage kommen. Continue reading…