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	Kommentare zu: Nahrungsüberfluss und mangelndes Bewusstsein	</title>
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	<description>Großfamilienleben mit 4 Kindern</description>
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		<title>
		Von: Beatrice		</title>
		<link>https://beatrice-confuss.de/2016/04/16/ernaehrungsueberfluss-und-mangelndes-bewusstsein/#comment-870</link>

		<dc:creator><![CDATA[Beatrice]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Apr 2016 20:17:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://beatrice-confuss.de/2016/04/16/ernaehrungsueberfluss-und-mangelndes-bewusstsein/#comment-869&quot;&gt;Anke&lt;/a&gt;.

Danke für den link. Guck ich gleich mal nach!
Das Essenthema ist echt schwierig. Biogemüse ist in Plastik gewickelt oder kommt von weit her. Und das mit der Tierhaltung...das ist echt eine Misere.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a rel="nofollow"href="https://beatrice-confuss.de/2016/04/16/ernaehrungsueberfluss-und-mangelndes-bewusstsein/#comment-869">Anke</a>.</p>
<p>Danke für den link. Guck ich gleich mal nach!<br />
Das Essenthema ist echt schwierig. Biogemüse ist in Plastik gewickelt oder kommt von weit her. Und das mit der Tierhaltung&#8230;das ist echt eine Misere.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Anke		</title>
		<link>https://beatrice-confuss.de/2016/04/16/ernaehrungsueberfluss-und-mangelndes-bewusstsein/#comment-869</link>

		<dc:creator><![CDATA[Anke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Apr 2016 20:07:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich habe vor einiger Zeit mal einen Artikel gefunden mit einer interaktiven Karte von Bäckern, die noch selber backen. Vielleicht hast Du ja Glück und es ist einer bei euch in der Nähe. :-)

http://www.zeit.de/zeit-magazin/essen-trinken/2014-11/baeckerei-brot-backen-handwerk-deutschland-karte

Zum Thema Fleisch: Ich habe jetzt mal für ein Essen Biofleisch gekauft. Wow. Ich habe mal gleich die Hälfte gekauft, als im Rezept drin stand (hat auch gereicht) und &quot;nur&quot; Kalb und kein ausgewachsenes Rind. Dennoch können wir uns solches Fleisch vermutlich höchstens zweimal im Monat leisten. Ich finde das sehr schade. Abgesehen davon habe ich dann auch noch gelesen, daß &quot;Bio&quot; meist nur bedeutet, daß die Tiere &quot;biologisch korrekt&quot; ernährt werden. So manche Kuh in konventioneller Haltung darf sich mehr bewegen als Bio-Kühe. Und die Hühner, die raus dürfen, tun es oft nicht, weil es auf dem Außengelände keine Deckung gibt (wäre ja schwieriger, sie dann wieder in den Stall zu kriegen). Abgesehen davon, daß sich in zu großen Gruppen keine Hackordnung etablieren kann und die Tiere dadurch gestreßt sind. Wenn man wirklich nur Fleisch von Tieren, die ein gutes Leben hatten, essen will, muß mn sich wohl wirklich einen Bauernhof suchen, wo jedes Tier einen Namen hat. Und wo man z. B. die Gans für Sankt Martin ein halbes Jahr vorher bestellen muß, weil kein Überfluß produziert wird. Und wie viele solcher Höfe gibt es? Am besten noch in der Nähe, denn lange Transportwege sind ja auch schlecht... :-(

Ja, echt ein langes und schwieriges Thema.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe vor einiger Zeit mal einen Artikel gefunden mit einer interaktiven Karte von Bäckern, die noch selber backen. Vielleicht hast Du ja Glück und es ist einer bei euch in der Nähe. 🙂</p>
<p><a rel="nofollow"href="http://www.zeit.de/zeit-magazin/essen-trinken/2014-11/baeckerei-brot-backen-handwerk-deutschland-karte" rel="nofollow ugc">http://www.zeit.de/zeit-magazin/essen-trinken/2014-11/baeckerei-brot-backen-handwerk-deutschland-karte</a></p>
<p>Zum Thema Fleisch: Ich habe jetzt mal für ein Essen Biofleisch gekauft. Wow. Ich habe mal gleich die Hälfte gekauft, als im Rezept drin stand (hat auch gereicht) und &#8222;nur&#8220; Kalb und kein ausgewachsenes Rind. Dennoch können wir uns solches Fleisch vermutlich höchstens zweimal im Monat leisten. Ich finde das sehr schade. Abgesehen davon habe ich dann auch noch gelesen, daß &#8222;Bio&#8220; meist nur bedeutet, daß die Tiere &#8222;biologisch korrekt&#8220; ernährt werden. So manche Kuh in konventioneller Haltung darf sich mehr bewegen als Bio-Kühe. Und die Hühner, die raus dürfen, tun es oft nicht, weil es auf dem Außengelände keine Deckung gibt (wäre ja schwieriger, sie dann wieder in den Stall zu kriegen). Abgesehen davon, daß sich in zu großen Gruppen keine Hackordnung etablieren kann und die Tiere dadurch gestreßt sind. Wenn man wirklich nur Fleisch von Tieren, die ein gutes Leben hatten, essen will, muß mn sich wohl wirklich einen Bauernhof suchen, wo jedes Tier einen Namen hat. Und wo man z. B. die Gans für Sankt Martin ein halbes Jahr vorher bestellen muß, weil kein Überfluß produziert wird. Und wie viele solcher Höfe gibt es? Am besten noch in der Nähe, denn lange Transportwege sind ja auch schlecht&#8230; 🙁</p>
<p>Ja, echt ein langes und schwieriges Thema.</p>
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		<title>
		Von: Beatrice		</title>
		<link>https://beatrice-confuss.de/2016/04/16/ernaehrungsueberfluss-und-mangelndes-bewusstsein/#comment-865</link>

		<dc:creator><![CDATA[Beatrice]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Apr 2016 10:41:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://beatrice-confuss.de/2016/04/16/ernaehrungsueberfluss-und-mangelndes-bewusstsein/#comment-864&quot;&gt;beatrice&lt;/a&gt;.

Das stimmt. Essen ist ein schwieriges Thema und es gibt tatsächlich Hypes. Aber wozu? Wenn es jeder machen würde wie du, wäre doch schon ganz viel gewonnen. Das mit dem Brot kenne ich auch. Das verstehe ich auch nicht. Abgepacktes Brot gibt es bei uns auch manchmal. Allerdings dann nur, wenn der Bäcker schon zu hatte und es sich auch nicht anders organisieren ließ. Ich vermisse aber ohnehin in unserer näheren Umgebung einen Bäcker der keine riesen Kette ist. Ist gar nicht so einfach seine Vorstellungen von nachhaltig, lokal und bio umzusetzen. Zumal wenn man seine Einkäufe gerne mit dem Fahrrad erledigen möchte und nicht immer das Auto nehmen will.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a rel="nofollow"href="https://beatrice-confuss.de/2016/04/16/ernaehrungsueberfluss-und-mangelndes-bewusstsein/#comment-864">beatrice</a>.</p>
<p>Das stimmt. Essen ist ein schwieriges Thema und es gibt tatsächlich Hypes. Aber wozu? Wenn es jeder machen würde wie du, wäre doch schon ganz viel gewonnen. Das mit dem Brot kenne ich auch. Das verstehe ich auch nicht. Abgepacktes Brot gibt es bei uns auch manchmal. Allerdings dann nur, wenn der Bäcker schon zu hatte und es sich auch nicht anders organisieren ließ. Ich vermisse aber ohnehin in unserer näheren Umgebung einen Bäcker der keine riesen Kette ist. Ist gar nicht so einfach seine Vorstellungen von nachhaltig, lokal und bio umzusetzen. Zumal wenn man seine Einkäufe gerne mit dem Fahrrad erledigen möchte und nicht immer das Auto nehmen will.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: beatrice		</title>
		<link>https://beatrice-confuss.de/2016/04/16/ernaehrungsueberfluss-und-mangelndes-bewusstsein/#comment-864</link>

		<dc:creator><![CDATA[beatrice]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Apr 2016 10:08:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Essen ist ein weites Feld! Es spaltet die Gemüter. Ich persönlich kenne nur finanziell gut gestellte Veganer und Vegetarier, die mich regelmäßig belehren. Mir gefällt der Hype nicht. Leipzig ist ziemlich nervig mit vegan leben. Ich will lieber meinen Teil dazu beitragen, indem ich das echte Bäckerhandwerk unterstütze und den Fleischer meines Vertrauens aufsuche. Ebenso lasse ich mich von einem Landgut aus dem Umland beliefern. Ich kaufe keine Billigmilch und überhaupt so wenig wie möglich im Supermarkt oder Discounter. Damit fühl ich mich ganz gut und viel mehr geht in der Stadt hier sowieso nicht. 
Ich finde es nur blöd, dass Leute, die genug Geld in der Tasche haben, nicht mal ihr Brot bei nem guten Bäcker mit Backstube kaufen, sonder abgepacktes oder das von den Ketten. Jene sagen auch immer zu mir, wie gut doch mein Brot schmeckt. Aber 2,90€ will keiner dafür ausgeben! Das fass ich einfach nicht. 
ja,Essen ist ein ellenlanges Thema.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Essen ist ein weites Feld! Es spaltet die Gemüter. Ich persönlich kenne nur finanziell gut gestellte Veganer und Vegetarier, die mich regelmäßig belehren. Mir gefällt der Hype nicht. Leipzig ist ziemlich nervig mit vegan leben. Ich will lieber meinen Teil dazu beitragen, indem ich das echte Bäckerhandwerk unterstütze und den Fleischer meines Vertrauens aufsuche. Ebenso lasse ich mich von einem Landgut aus dem Umland beliefern. Ich kaufe keine Billigmilch und überhaupt so wenig wie möglich im Supermarkt oder Discounter. Damit fühl ich mich ganz gut und viel mehr geht in der Stadt hier sowieso nicht.<br />
Ich finde es nur blöd, dass Leute, die genug Geld in der Tasche haben, nicht mal ihr Brot bei nem guten Bäcker mit Backstube kaufen, sonder abgepacktes oder das von den Ketten. Jene sagen auch immer zu mir, wie gut doch mein Brot schmeckt. Aber 2,90€ will keiner dafür ausgeben! Das fass ich einfach nicht.<br />
ja,Essen ist ein ellenlanges Thema.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Beatrice		</title>
		<link>https://beatrice-confuss.de/2016/04/16/ernaehrungsueberfluss-und-mangelndes-bewusstsein/#comment-817</link>

		<dc:creator><![CDATA[Beatrice]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Apr 2016 10:30:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://beatrice-confuss.de/2016/04/16/ernaehrungsueberfluss-und-mangelndes-bewusstsein/#comment-815&quot;&gt;Anna&lt;/a&gt;.

Das &quot;Fleisch mit Gesicht&quot; kenne ich garnicht. Muss ich gleich mal nach schauen. Ist schon krass, dass das kritisiert wird. Denn der Bauer, der die Tiere groß zieht kennt sie nun mal auch. Und als ich klein war hatte mein Onkel noch 2 Schweine, Hühner und Kaninchen. Da gaben auch immer mal einen von zu essen. Und die Tiere hatten es sehr gut bei ihm. Also wenn man schon Fleisch isst, dann finde ich darf es nicht beim &quot;sterilen&quot; ICH-greif-in-die-Kühltheke-und-denk-garnicht-an-das-Tier bleiben. Und das Tier zu kennen hat ja nichts mit Herzlosigkeit zu tun. Dem Schlachten zuzusehen war für mich auch nicht leicht. Wie gesagt, beim ersten Mal war mir wirklich schlecht. Das ist schon krass. Aber da sind es mal 2 Tiere, die es vorher gut hatten gewesen.
Ein richtiges kommerzielles Schlachthaus ist viel grausamer. Ich finde viel krasser, dass Menschen in einem großen Schlachthaus arbeiten. DA bekäme ich mal ein psychisches Problem. Dieser Überfluss. Diese Masse. Das ist das eigentlich perverse daran. Nicht, dass man mal ein Stück Fleisch isst. Und es gibt Gegenden zum Beispiel im Himalaya, da gibt es nicht viel. Da gibt es Yak. Alles vom Yak wird gebraucht zum Überleben. Die müssen Fleisch essen. Es ist die Wohlstandsgesellschaft, die es übertreibt. Wenn es alle so machten wie die Indianer, nur das von der Natur nehmen, was man auch wirklich braucht, dann hätten wir diese abartigen Auswüchse garnicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a rel="nofollow"href="https://beatrice-confuss.de/2016/04/16/ernaehrungsueberfluss-und-mangelndes-bewusstsein/#comment-815">Anna</a>.</p>
<p>Das &#8222;Fleisch mit Gesicht&#8220; kenne ich garnicht. Muss ich gleich mal nach schauen. Ist schon krass, dass das kritisiert wird. Denn der Bauer, der die Tiere groß zieht kennt sie nun mal auch. Und als ich klein war hatte mein Onkel noch 2 Schweine, Hühner und Kaninchen. Da gaben auch immer mal einen von zu essen. Und die Tiere hatten es sehr gut bei ihm. Also wenn man schon Fleisch isst, dann finde ich darf es nicht beim &#8222;sterilen&#8220; ICH-greif-in-die-Kühltheke-und-denk-garnicht-an-das-Tier bleiben. Und das Tier zu kennen hat ja nichts mit Herzlosigkeit zu tun. Dem Schlachten zuzusehen war für mich auch nicht leicht. Wie gesagt, beim ersten Mal war mir wirklich schlecht. Das ist schon krass. Aber da sind es mal 2 Tiere, die es vorher gut hatten gewesen.<br />
Ein richtiges kommerzielles Schlachthaus ist viel grausamer. Ich finde viel krasser, dass Menschen in einem großen Schlachthaus arbeiten. DA bekäme ich mal ein psychisches Problem. Dieser Überfluss. Diese Masse. Das ist das eigentlich perverse daran. Nicht, dass man mal ein Stück Fleisch isst. Und es gibt Gegenden zum Beispiel im Himalaya, da gibt es nicht viel. Da gibt es Yak. Alles vom Yak wird gebraucht zum Überleben. Die müssen Fleisch essen. Es ist die Wohlstandsgesellschaft, die es übertreibt. Wenn es alle so machten wie die Indianer, nur das von der Natur nehmen, was man auch wirklich braucht, dann hätten wir diese abartigen Auswüchse garnicht.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Anna		</title>
		<link>https://beatrice-confuss.de/2016/04/16/ernaehrungsueberfluss-und-mangelndes-bewusstsein/#comment-815</link>

		<dc:creator><![CDATA[Anna]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Apr 2016 09:58:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Oh, ja da hast du recht! Wir können nur versuchen, so gut es geht ein Vorbild für unsere Kinder zu sein. Übrigens gibt es ja das Projekt &quot;Fleisch mit Gesicht&quot; eines Biobauern. Er hält die Tiere alle artgerecht und wenn sie geschlachtet werden, kommt auf das Etikett ein Foto und ein paar Infos über den Lebenslauf des Tieres. Es hagelte ja unglaublich Kritik in den Medien und von der vegetarischen Fraktion, aber ich finde es eigentlich nicht verkehrt, denn so achtet man auch das Lebewesen, das uns nährt und wie du sagtest, wenn man Fleisch isst, sollte man es aushalten können, es zu schlachten bzw. einer Schlachtung beizuwohnen.
Interessantes Thema, könnte ich Stunden mit füllen, weil es mir sehr nah geht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oh, ja da hast du recht! Wir können nur versuchen, so gut es geht ein Vorbild für unsere Kinder zu sein. Übrigens gibt es ja das Projekt &#8222;Fleisch mit Gesicht&#8220; eines Biobauern. Er hält die Tiere alle artgerecht und wenn sie geschlachtet werden, kommt auf das Etikett ein Foto und ein paar Infos über den Lebenslauf des Tieres. Es hagelte ja unglaublich Kritik in den Medien und von der vegetarischen Fraktion, aber ich finde es eigentlich nicht verkehrt, denn so achtet man auch das Lebewesen, das uns nährt und wie du sagtest, wenn man Fleisch isst, sollte man es aushalten können, es zu schlachten bzw. einer Schlachtung beizuwohnen.<br />
Interessantes Thema, könnte ich Stunden mit füllen, weil es mir sehr nah geht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Beatrice		</title>
		<link>https://beatrice-confuss.de/2016/04/16/ernaehrungsueberfluss-und-mangelndes-bewusstsein/#comment-812</link>

		<dc:creator><![CDATA[Beatrice]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Apr 2016 06:17:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://beatrice-confuss.de/2016/04/16/ernaehrungsueberfluss-und-mangelndes-bewusstsein/#comment-807&quot;&gt;Anna&lt;/a&gt;.

Du hast Recht. Natürlich werden &quot;Bio-Tiere&quot; genauso konventionell geschlachtet. Ich hoffe nur, dass sie wenigstens ein bisschen netter gelebt haben vorher. Man könnte schon Verzweifeln, wenn man über all das nachdenkt. Eigentlich kann man nur entkommen, indem man aussteigt und als Selbstversorger auf´s Land zieht. Aber das bringt ja für´s große und ganze auch nichts. 
Es ist in der heutigen Zeit wirklich schwer so zu leben, dass man kein schlechtes Gewissen haben muss. Ich denke aber auch, wenn jeder nur ein bisschen und konsequent mitmachen würde, könnte sich schon eine Menge verändern.
Also lass und Vorbild sein so gut es geht. :-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a rel="nofollow"href="https://beatrice-confuss.de/2016/04/16/ernaehrungsueberfluss-und-mangelndes-bewusstsein/#comment-807">Anna</a>.</p>
<p>Du hast Recht. Natürlich werden &#8222;Bio-Tiere&#8220; genauso konventionell geschlachtet. Ich hoffe nur, dass sie wenigstens ein bisschen netter gelebt haben vorher. Man könnte schon Verzweifeln, wenn man über all das nachdenkt. Eigentlich kann man nur entkommen, indem man aussteigt und als Selbstversorger auf´s Land zieht. Aber das bringt ja für´s große und ganze auch nichts.<br />
Es ist in der heutigen Zeit wirklich schwer so zu leben, dass man kein schlechtes Gewissen haben muss. Ich denke aber auch, wenn jeder nur ein bisschen und konsequent mitmachen würde, könnte sich schon eine Menge verändern.<br />
Also lass und Vorbild sein so gut es geht. 🙂</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Anna		</title>
		<link>https://beatrice-confuss.de/2016/04/16/ernaehrungsueberfluss-und-mangelndes-bewusstsein/#comment-807</link>

		<dc:creator><![CDATA[Anna]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Apr 2016 20:20:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://beatrice-confuss.de/?p=1069#comment-807</guid>

					<description><![CDATA[Ein interessanter Gedanke, ob man das Aushalten kann, einer Schlachtung beizuwohnen. Man kann bestimmt einiges aushalten, schwer wäre es für mich allemal und ich könnte mit sehr großer Wahrscheinlichkeit nicht hinsehen. Allerdings bin ich ganz deiner Meinung, das Schächtung humaner ist, als alles andere was in den Schlachthäusern vor sich geht. Ich habe mal gelesen, dass durch das Schächten, die Blutzufuhr zum Gehirn gekappt wird, und da dort unser Schmerzzentrum sitzt, würde das Tier nicht so leiden. Allerdings ist kein Tod schön. Ich nenne die Schlachthäuser ja Ausschwitz für Tiere, denn es ist im Grunde nichts anderes. Das Supermarktfleisch ist grauenvoll, aber ich empfinde es ebenfalls schwierig zu unterscheiden, welches Fleisch wirklich ethisch unbedenklich ist. Denn Bio bedeutet im Grunde nur, dass es frei von Steroiden und Antibiotika ist und dass das Tier mehr Weideplatz hat(te). Das sagt nichts über die Schlachtung selbst aus. Auch diese sogneannten Bio-Tiere werden ganz konventionell im Schlachthaus getötet. Ethisch zu leben ist sehr schwierg, dieses Thema beschäftigt mich schon sehr lange Zeit. Auch ich versuche meinen Fleischkonsum einzuschränken und achte auf Bio, aber wie gesagt, es bleibt ein fahler Beigeschmack, weil man es eben doch nicht genau weiß. Es ist einfach nur sehr traurig, dass es so weit gekommen ist. Auch bei der Kleidung versuche ich darauf zu achten, dass sie fair produziert wurde, doch auch hier bleibt es schwierig. Ganz halte ich mich nicht daran, mal davon abgesehen, dass es bei Kindersachen wahrscheinlich hoffnungslos ist.  Einfach eine traurige Entwicklung insgesamt. Ich stimme dir vollkommen zu, dass es sehr wichtig ist, dafür zu sensibilisieren. Unsere Kinder sollten wirklich wissen, woher das Fleisch kommt, ein sehr guter Ansatz. So möchte ich es auch halten, wenn unsere Kleine größer ist. :-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein interessanter Gedanke, ob man das Aushalten kann, einer Schlachtung beizuwohnen. Man kann bestimmt einiges aushalten, schwer wäre es für mich allemal und ich könnte mit sehr großer Wahrscheinlichkeit nicht hinsehen. Allerdings bin ich ganz deiner Meinung, das Schächtung humaner ist, als alles andere was in den Schlachthäusern vor sich geht. Ich habe mal gelesen, dass durch das Schächten, die Blutzufuhr zum Gehirn gekappt wird, und da dort unser Schmerzzentrum sitzt, würde das Tier nicht so leiden. Allerdings ist kein Tod schön. Ich nenne die Schlachthäuser ja Ausschwitz für Tiere, denn es ist im Grunde nichts anderes. Das Supermarktfleisch ist grauenvoll, aber ich empfinde es ebenfalls schwierig zu unterscheiden, welches Fleisch wirklich ethisch unbedenklich ist. Denn Bio bedeutet im Grunde nur, dass es frei von Steroiden und Antibiotika ist und dass das Tier mehr Weideplatz hat(te). Das sagt nichts über die Schlachtung selbst aus. Auch diese sogneannten Bio-Tiere werden ganz konventionell im Schlachthaus getötet. Ethisch zu leben ist sehr schwierg, dieses Thema beschäftigt mich schon sehr lange Zeit. Auch ich versuche meinen Fleischkonsum einzuschränken und achte auf Bio, aber wie gesagt, es bleibt ein fahler Beigeschmack, weil man es eben doch nicht genau weiß. Es ist einfach nur sehr traurig, dass es so weit gekommen ist. Auch bei der Kleidung versuche ich darauf zu achten, dass sie fair produziert wurde, doch auch hier bleibt es schwierig. Ganz halte ich mich nicht daran, mal davon abgesehen, dass es bei Kindersachen wahrscheinlich hoffnungslos ist.  Einfach eine traurige Entwicklung insgesamt. Ich stimme dir vollkommen zu, dass es sehr wichtig ist, dafür zu sensibilisieren. Unsere Kinder sollten wirklich wissen, woher das Fleisch kommt, ein sehr guter Ansatz. So möchte ich es auch halten, wenn unsere Kleine größer ist. 🙂</p>
]]></content:encoded>
		
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