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	Kommentare zu: Von neurologischen Ausfallerscheinungen und Hauswinkelspinnen.	</title>
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	<description>Großfamilienleben mit 4 Kindern</description>
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		<title>
		Von: Bepunkt Lampenhügel		</title>
		<link>https://beatrice-confuss.de/2016/06/01/von-neurologischen-ausfallerscheinungen-und-hauswinkelspinnen/#comment-1835</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bepunkt Lampenhügel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Aug 2016 22:44:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[HIER sind sie auch! Ich habe nachts eine an der Wand über&#039;m Kinderbettelein entdeckt...fiiiies! Diese langbeinigen, schnellen... MUTANTEN-Spinnen sind mit das Schlimmste, was mir über den Weg laufen kann - ich konnte mich kaum überwinden diese Spinne &#039;wegzumachen&#039;... ich musste aber ja mein schlafendes Kind... retten...?! Die elektrische Tennisschläger-Fliegenklatsche hat dann ihr Werk getan. Das Spinnentier hat &#039;nen Schlag bekommen und dann habe ich sie raus gebracht und abgelegt. Am nächsten Morgen war sie weg und ich...huuuaaa... trage jetzt Herpesbläschen; kribbelt auch. Aber das Kind ward gerettet! 

Also ich habe diese Spinnenphobie nicht von meinen Eltern. Im Gegenteil, beide haben immer sehr gelassen auf diese... brrrrr, schüttelschüttel.... Dinger reagiert und sie behände aus meinem Lebensraum für mich entfernt. Wenn ich diese Spinnen irgendwo draußen sehe, verlasse ich fluchtartig das Areal, aber wenn die bei uns drinnen sitzen, verfalle ich in Schockstarre. Das kommt ja meisten auch so unverhofft, dass man die entdeckt! Dann stehe ich da mit einem Sicherheitsabstand, schreie um Hilfe, kommandiere dann: Weeeeck, die muss weeeck!! und lasse das Spinnentier nicht aus den Augen. Die Rettungs- oder Tötungsaktion wird selbstverständlich auch von mir überwacht. Ich muss mich ja vergewissern, dass die Spinne auch wirklich weggemacht wurde. Eigentlich bin ich sehr tierliebend; ich mag Klein- und Großgetier, Mäuse und Ratten. Gut - die Ratten, die nachts zwischen Mülltonnen hervorjapsen, wenn man daran vorbeiradelt, die mag ich nicht, aber ansonsten kann ich viel Gekreuch und Gefleuch abhaben. Weberknechte, Kleinspinnen - alles kein Problem. Nur diese Spinnen da, die verursachen panikartige Zustände bei mir. Ekelanfälle. Diese schwarzen, zuckenden, behaarten Beine... oh mein Gott. Da wird mir anders. Jetzt habe ich eben gelesen, dass die auch noch beißen können?? Oh je oh je. Ist ja noch widerlicher! 
Ich hoffe natürlich, dass meine Kinder diese Abneigung nicht übernehmen (aber wieso eigentlich nicht?). Ich gucke auch immer sehr entspannt Spinnenweben usw. mit ihnen an, und berichte sehr sachlich, wie wertvoll und nützlich diese Tiere sind, damit sie ein gesundes Verhältnis zu Flora und Fauna entwickeln. Aber in dieser speziellen Sache kann ich ihnen in kein pädagogisch wertvolles Vorbild sein. Nee, oh GOTT!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>HIER sind sie auch! Ich habe nachts eine an der Wand über&#8217;m Kinderbettelein entdeckt&#8230;fiiiies! Diese langbeinigen, schnellen&#8230; MUTANTEN-Spinnen sind mit das Schlimmste, was mir über den Weg laufen kann &#8211; ich konnte mich kaum überwinden diese Spinne &#8218;wegzumachen&#8217;&#8230; ich musste aber ja mein schlafendes Kind&#8230; retten&#8230;?! Die elektrische Tennisschläger-Fliegenklatsche hat dann ihr Werk getan. Das Spinnentier hat &#8217;nen Schlag bekommen und dann habe ich sie raus gebracht und abgelegt. Am nächsten Morgen war sie weg und ich&#8230;huuuaaa&#8230; trage jetzt Herpesbläschen; kribbelt auch. Aber das Kind ward gerettet! </p>
<p>Also ich habe diese Spinnenphobie nicht von meinen Eltern. Im Gegenteil, beide haben immer sehr gelassen auf diese&#8230; brrrrr, schüttelschüttel&#8230;. Dinger reagiert und sie behände aus meinem Lebensraum für mich entfernt. Wenn ich diese Spinnen irgendwo draußen sehe, verlasse ich fluchtartig das Areal, aber wenn die bei uns drinnen sitzen, verfalle ich in Schockstarre. Das kommt ja meisten auch so unverhofft, dass man die entdeckt! Dann stehe ich da mit einem Sicherheitsabstand, schreie um Hilfe, kommandiere dann: Weeeeck, die muss weeeck!! und lasse das Spinnentier nicht aus den Augen. Die Rettungs- oder Tötungsaktion wird selbstverständlich auch von mir überwacht. Ich muss mich ja vergewissern, dass die Spinne auch wirklich weggemacht wurde. Eigentlich bin ich sehr tierliebend; ich mag Klein- und Großgetier, Mäuse und Ratten. Gut &#8211; die Ratten, die nachts zwischen Mülltonnen hervorjapsen, wenn man daran vorbeiradelt, die mag ich nicht, aber ansonsten kann ich viel Gekreuch und Gefleuch abhaben. Weberknechte, Kleinspinnen &#8211; alles kein Problem. Nur diese Spinnen da, die verursachen panikartige Zustände bei mir. Ekelanfälle. Diese schwarzen, zuckenden, behaarten Beine&#8230; oh mein Gott. Da wird mir anders. Jetzt habe ich eben gelesen, dass die auch noch beißen können?? Oh je oh je. Ist ja noch widerlicher!<br />
Ich hoffe natürlich, dass meine Kinder diese Abneigung nicht übernehmen (aber wieso eigentlich nicht?). Ich gucke auch immer sehr entspannt Spinnenweben usw. mit ihnen an, und berichte sehr sachlich, wie wertvoll und nützlich diese Tiere sind, damit sie ein gesundes Verhältnis zu Flora und Fauna entwickeln. Aber in dieser speziellen Sache kann ich ihnen in kein pädagogisch wertvolles Vorbild sein. Nee, oh GOTT!</p>
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		<title>
		Von: Beatrice		</title>
		<link>https://beatrice-confuss.de/2016/06/01/von-neurologischen-ausfallerscheinungen-und-hauswinkelspinnen/#comment-1167</link>

		<dc:creator><![CDATA[Beatrice]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jun 2016 20:04:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://beatrice-confuss.de/2016/06/01/von-neurologischen-ausfallerscheinungen-und-hauswinkelspinnen/#comment-1164&quot;&gt;Anke&lt;/a&gt;.

Ich erkläre meinen Kindern auch gerne die Natur. Interessiert mich selbst auch. Mich interessiert sogar, wie die fetten Spinnen so leben. Ich kann nur schlecht recherchieren, weil einfach immer Bilder dabei sind. :-D]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a rel="nofollow"href="https://beatrice-confuss.de/2016/06/01/von-neurologischen-ausfallerscheinungen-und-hauswinkelspinnen/#comment-1164">Anke</a>.</p>
<p>Ich erkläre meinen Kindern auch gerne die Natur. Interessiert mich selbst auch. Mich interessiert sogar, wie die fetten Spinnen so leben. Ich kann nur schlecht recherchieren, weil einfach immer Bilder dabei sind. 😀</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Beatrice		</title>
		<link>https://beatrice-confuss.de/2016/06/01/von-neurologischen-ausfallerscheinungen-und-hauswinkelspinnen/#comment-1166</link>

		<dc:creator><![CDATA[Beatrice]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jun 2016 20:02:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://beatrice-confuss.de/2016/06/01/von-neurologischen-ausfallerscheinungen-und-hauswinkelspinnen/#comment-1165&quot;&gt;Anni&lt;/a&gt;.

:-D Das mit den Büchern und den Bildern kenne ich auch. Wenn es unerwartet kommt und eine fiese Spinne ist, hab ich so ´n Buch auch schon mal weg geschleudert. :-D
Das mit der Höhenangst kann ich auch nachfühlen. Ich hab das aber mehr mit Wasser.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a rel="nofollow"href="https://beatrice-confuss.de/2016/06/01/von-neurologischen-ausfallerscheinungen-und-hauswinkelspinnen/#comment-1165">Anni</a>.</p>
<p>😀 Das mit den Büchern und den Bildern kenne ich auch. Wenn es unerwartet kommt und eine fiese Spinne ist, hab ich so ´n Buch auch schon mal weg geschleudert. 😀<br />
Das mit der Höhenangst kann ich auch nachfühlen. Ich hab das aber mehr mit Wasser.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Anni		</title>
		<link>https://beatrice-confuss.de/2016/06/01/von-neurologischen-ausfallerscheinungen-und-hauswinkelspinnen/#comment-1165</link>

		<dc:creator><![CDATA[Anni]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jun 2016 15:35:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich habe auch eine totale Spinnenphobie. Weberknechte und Spinnen bis zu einer gewissen Größe gehen, aber diese großen, schwarzen, schnellen *schüttel*. Kann ich auch nicht verbergen, wenn mir so ein Biest in der Wohnung begegnet, dann kreische ich wie so&#039;n Girlie. Auch Bilder gehen nicht. Wenn ich in einem Buch oder einer Zeitschrift blätter und da ist plötzlich ne Spinne... Bei dem Blumenbild bin ich auch zusammengezuckt :-) Meine Tochter hat auch Angst vor Spinnen... Allerdings auch vor Weberknechten. Woher das bei mir kommt, weiß ich nicht. Meine Mutter fand die auch nie super, aber hatte auch nicht diese Angst. 
Eine ganz andere Phobie hab ich von ihr abbekommen: Höhenangst. Meine Mutter hatte immer riesige Angst, dass wir irgendwo runterfallen könnten, konnte es z.B. nicht sehen, wenn wir auf dem Balkon standen und konnte das auch gar nicht verbergen. Seitdem ich Mutter bin, hab ich das auch... Unser Lanzerote-Urlaub war ein Höllentrip für mich - mit den Kindern auf nen Vulkan...
Tja, man ist halt auch nur ein Mensch und kann sich nicht immer im Griff haben. Mal schauen, ob meine Kinder das übernehmen werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe auch eine totale Spinnenphobie. Weberknechte und Spinnen bis zu einer gewissen Größe gehen, aber diese großen, schwarzen, schnellen *schüttel*. Kann ich auch nicht verbergen, wenn mir so ein Biest in der Wohnung begegnet, dann kreische ich wie so&#8217;n Girlie. Auch Bilder gehen nicht. Wenn ich in einem Buch oder einer Zeitschrift blätter und da ist plötzlich ne Spinne&#8230; Bei dem Blumenbild bin ich auch zusammengezuckt 🙂 Meine Tochter hat auch Angst vor Spinnen&#8230; Allerdings auch vor Weberknechten. Woher das bei mir kommt, weiß ich nicht. Meine Mutter fand die auch nie super, aber hatte auch nicht diese Angst.<br />
Eine ganz andere Phobie hab ich von ihr abbekommen: Höhenangst. Meine Mutter hatte immer riesige Angst, dass wir irgendwo runterfallen könnten, konnte es z.B. nicht sehen, wenn wir auf dem Balkon standen und konnte das auch gar nicht verbergen. Seitdem ich Mutter bin, hab ich das auch&#8230; Unser Lanzerote-Urlaub war ein Höllentrip für mich &#8211; mit den Kindern auf nen Vulkan&#8230;<br />
Tja, man ist halt auch nur ein Mensch und kann sich nicht immer im Griff haben. Mal schauen, ob meine Kinder das übernehmen werden.</p>
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		<title>
		Von: Anke		</title>
		<link>https://beatrice-confuss.de/2016/06/01/von-neurologischen-ausfallerscheinungen-und-hauswinkelspinnen/#comment-1164</link>

		<dc:creator><![CDATA[Anke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jun 2016 14:38:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Meine Große hatte eine Phase, in dem sie vor ALLEM, was krabbelte, oder, noch schlimmer, flog, tierische Angst hatte. Das ging so weit, daß wir anhalten mußten, um Fliegen aus dem Auto zu jagen, weil eine Weiterfahrt mit einem völlig hysterischen Kleinkind nicht möglich war. Mittlerweile ist es besser, vieles wird interessiert beobachtet und wir haben tatsächlich gerade erst einen Zelturlaub erfolgeich hinter uns gebracht (und wer einmal zelten war, weiß, daß man IMMER irgendwann Krabbelviechzeugs im Zelt hat). Es wurde zwar auch gemeckert und nach Mama gerufen, aber es brach nicht gleich die große Panik aus und zumindest die Ameisen waren am Ende im Zelt geduldet. ;-)
Angst vor Spinnen hatten meine Beiden auch immer, wobei die Große es der Kleinen, glaube ich, &quot;beigebracht&quot; hat. Aber ich meine in letzter Zeit bei beiden eine Mäßigung (der Angst) gesehen zu haben. Vielleicht mein beruhigender und erklärender Einfluß (ich habe Biologie studiert und erzähle meinen Kindern gern was über die Natur um sie rum). Also von mir können sie es nicht haben, höchstens von meinem Mann, der hat nämlich ab einer bestimmten Größe eine Spinnenphobie. Allerdings hat er sich so gut unter Kontrolle, daß er dann einfach zu mir kommt und ganz ruhig meint &quot;Da sitzt so eine Spinne, die finde ich nicht so gut...&quot;, so daß ich sie dann rausschmeißen kann. Von daher kann ich nicht so recht sagen, woher das kommt. Vielleicht ist es auch eine Instinktreaktion und die Kinder müssen erst lernen, daß die bei uns vorkommenden Krabbeltiere harmlos sind?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Große hatte eine Phase, in dem sie vor ALLEM, was krabbelte, oder, noch schlimmer, flog, tierische Angst hatte. Das ging so weit, daß wir anhalten mußten, um Fliegen aus dem Auto zu jagen, weil eine Weiterfahrt mit einem völlig hysterischen Kleinkind nicht möglich war. Mittlerweile ist es besser, vieles wird interessiert beobachtet und wir haben tatsächlich gerade erst einen Zelturlaub erfolgeich hinter uns gebracht (und wer einmal zelten war, weiß, daß man IMMER irgendwann Krabbelviechzeugs im Zelt hat). Es wurde zwar auch gemeckert und nach Mama gerufen, aber es brach nicht gleich die große Panik aus und zumindest die Ameisen waren am Ende im Zelt geduldet. 😉<br />
Angst vor Spinnen hatten meine Beiden auch immer, wobei die Große es der Kleinen, glaube ich, &#8222;beigebracht&#8220; hat. Aber ich meine in letzter Zeit bei beiden eine Mäßigung (der Angst) gesehen zu haben. Vielleicht mein beruhigender und erklärender Einfluß (ich habe Biologie studiert und erzähle meinen Kindern gern was über die Natur um sie rum). Also von mir können sie es nicht haben, höchstens von meinem Mann, der hat nämlich ab einer bestimmten Größe eine Spinnenphobie. Allerdings hat er sich so gut unter Kontrolle, daß er dann einfach zu mir kommt und ganz ruhig meint &#8222;Da sitzt so eine Spinne, die finde ich nicht so gut&#8230;&#8220;, so daß ich sie dann rausschmeißen kann. Von daher kann ich nicht so recht sagen, woher das kommt. Vielleicht ist es auch eine Instinktreaktion und die Kinder müssen erst lernen, daß die bei uns vorkommenden Krabbeltiere harmlos sind?</p>
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