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	Kommentare zu: Wenn der Schulweg plötzlich Hürden hat	</title>
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	<description>Großfamilienleben mit 4 Kindern</description>
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		<title>
		Von: Beatrice		</title>
		<link>https://beatrice-confuss.de/2018/02/16/wenn-der-schulweg-ploetzlich-huerden-hat/#comment-10818</link>

		<dc:creator><![CDATA[Beatrice]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Feb 2018 06:54:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://beatrice-confuss.de/2018/02/16/wenn-der-schulweg-ploetzlich-huerden-hat/#comment-10807&quot;&gt;Beunkt Lampenhügel&lt;/a&gt;.

Was ein langer Kommentar! Frau Lampenhügel....

Wir sind recht entspannt derzeit. Der Sohn ist ja zum Glück sehr mitteilsam und hat die Sache nicht nur mir, sondern anderentags auch seiner Lehrerin erzählt. Sie schaut mal mit ihm auf dem Schulhof, wer das ist. Wichtig, neben dem Lautsein, ist es ja auch sich mitzuteilen, wenn man Sorgen hat. Der Part läuft prima.
Ansonsten weiß ich leider auch, dass manche Kinder in sozial so schwierigen Situationen lebe und denen es dann komplett egal ist, wenn sie von Erwachsenen Ärger bekommen und dann erst Recht austeilen. Ich hoffe nicht, dass es so ein Fall ist. Und wenn, dass ihm dann vernünftig geholfen wird. Mit genau Hinschauen.

Deshalb finde ich es so wichtig, dass man sich als Kind auch positionieren kann, zu helfen weiß und eben nicht zum geborenen Opfer wird.

Ich hoffe ihr könnt eure Problematik gut lösen! Das klingt ja auch wild!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a rel="nofollow"href="https://beatrice-confuss.de/2018/02/16/wenn-der-schulweg-ploetzlich-huerden-hat/#comment-10807">Beunkt Lampenhügel</a>.</p>
<p>Was ein langer Kommentar! Frau Lampenhügel&#8230;.</p>
<p>Wir sind recht entspannt derzeit. Der Sohn ist ja zum Glück sehr mitteilsam und hat die Sache nicht nur mir, sondern anderentags auch seiner Lehrerin erzählt. Sie schaut mal mit ihm auf dem Schulhof, wer das ist. Wichtig, neben dem Lautsein, ist es ja auch sich mitzuteilen, wenn man Sorgen hat. Der Part läuft prima.<br />
Ansonsten weiß ich leider auch, dass manche Kinder in sozial so schwierigen Situationen lebe und denen es dann komplett egal ist, wenn sie von Erwachsenen Ärger bekommen und dann erst Recht austeilen. Ich hoffe nicht, dass es so ein Fall ist. Und wenn, dass ihm dann vernünftig geholfen wird. Mit genau Hinschauen.</p>
<p>Deshalb finde ich es so wichtig, dass man sich als Kind auch positionieren kann, zu helfen weiß und eben nicht zum geborenen Opfer wird.</p>
<p>Ich hoffe ihr könnt eure Problematik gut lösen! Das klingt ja auch wild!</p>
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		Von: Beunkt Lampenhügel		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Beunkt Lampenhügel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Feb 2018 21:38:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Also! Der arme Sohn! Es gibt einfach immer und überall Menschen, die andere aus unerfindlichen Gründen ärgern! Man muss das jetzt nicht aufbauschen; aber solche Sachen erledigen&#039; sich nicht von alleine. Ich finde Deine Rettungsvorschläge gut und richtig - und vielleicht hat der Sohn eine Chance, sich gegen den Piesacker zu erwehren und durchzusetzen; ich wünsche es ihm sehr (und DIR auch!). Allerdings scheint der Piesacker 3-4 Jahre älter zu sein und dieser Altersunterschied ist in so jungen Jahren ja gefühlt noch sehr groß. Natürlich steht die Selbständigkeit des Kindes im Vordergrund, jedoch finde ich, dass, wenn ein klares Machtgefälle besteht; ein Ungleichgewicht, dass es meine Aufgabe ist, mein Kind zu beschützen, damit es keinen Schaden davonträgt. Der Piesackende empfindet ja eine Befriedigung, wenn er den vermeintlich Schwächeren ärgert und ängstigt. Die einzige Waffe dagegen ist, deutlich zu zeigen, mit Worten und Taten, dass man &#039;keine Angst&#039; mehr hat. Dem Piesacker geht es nur darum, Macht auszuüben und sich über den anderen zu stellen. Nimmt man ihm den Wind aus den Segeln, wird man langweilig für ihn. (Ganz anders stellt es sich dar, wenn körperliche Gewalt im Spiel ist - das ist ein NO-GO und muss sofort unterbunden werden!). Ich würde auch ganz klar die Löwenmama auspacken und &#039;offizielle&#039; Wege einschlagen, wenn das wieder vorkommt und mein Kind sich nicht wehren kann.

Ein interessanter Film dazu hier:
https://www.facebook.com/mensxp/videos/2240156729343930/

Ich habe leider schon sehr ähnliche Situationen mit meinen Kindern erlebt und muss unbedingt mal darüber  schreiben; es ist gerade sogar akut. In diesen Situationen herrschen auch immer klare Machtgefälle, und es löste sich nichts von alleine, daher bin ich letztendlich für meine Kinder eingetreten. (Wie wir das gerade lösen, gibt es bestimmt bald einmal zu lesen.)

Und eine Betthupferl-Anekdote zum Schluss: Ich kann mich noch sehr gut erinnern, dass mir als I-Dötzchen mal ein 4.-Klässler einer anderen Schule an der Bushaltestation aufgelauert hat. Er drohte mir und drückte mir dann Murmeln in die Nase. Er fand das extrem lustig und ich war ihm hilflos ausgeliefert; niemand in Sicht. Danach konnte ich immer einen anderen Weg gehen und bin ihm nie wieder begegnet. Aber was wäre gewesen, wenn? Hätte ich mir selbst helfen können? Ich vermute, nein.

Nochmal alles Gute und viel, viel laut sein!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Also! Der arme Sohn! Es gibt einfach immer und überall Menschen, die andere aus unerfindlichen Gründen ärgern! Man muss das jetzt nicht aufbauschen; aber solche Sachen erledigen&#8216; sich nicht von alleine. Ich finde Deine Rettungsvorschläge gut und richtig &#8211; und vielleicht hat der Sohn eine Chance, sich gegen den Piesacker zu erwehren und durchzusetzen; ich wünsche es ihm sehr (und DIR auch!). Allerdings scheint der Piesacker 3-4 Jahre älter zu sein und dieser Altersunterschied ist in so jungen Jahren ja gefühlt noch sehr groß. Natürlich steht die Selbständigkeit des Kindes im Vordergrund, jedoch finde ich, dass, wenn ein klares Machtgefälle besteht; ein Ungleichgewicht, dass es meine Aufgabe ist, mein Kind zu beschützen, damit es keinen Schaden davonträgt. Der Piesackende empfindet ja eine Befriedigung, wenn er den vermeintlich Schwächeren ärgert und ängstigt. Die einzige Waffe dagegen ist, deutlich zu zeigen, mit Worten und Taten, dass man &#8218;keine Angst&#8216; mehr hat. Dem Piesacker geht es nur darum, Macht auszuüben und sich über den anderen zu stellen. Nimmt man ihm den Wind aus den Segeln, wird man langweilig für ihn. (Ganz anders stellt es sich dar, wenn körperliche Gewalt im Spiel ist &#8211; das ist ein NO-GO und muss sofort unterbunden werden!). Ich würde auch ganz klar die Löwenmama auspacken und &#8218;offizielle&#8216; Wege einschlagen, wenn das wieder vorkommt und mein Kind sich nicht wehren kann.</p>
<p>Ein interessanter Film dazu hier:<br />
<a rel="nofollow"href="https://www.facebook.com/mensxp/videos/2240156729343930/" rel="nofollow ugc">https://www.facebook.com/mensxp/videos/2240156729343930/</a></p>
<p>Ich habe leider schon sehr ähnliche Situationen mit meinen Kindern erlebt und muss unbedingt mal darüber  schreiben; es ist gerade sogar akut. In diesen Situationen herrschen auch immer klare Machtgefälle, und es löste sich nichts von alleine, daher bin ich letztendlich für meine Kinder eingetreten. (Wie wir das gerade lösen, gibt es bestimmt bald einmal zu lesen.)</p>
<p>Und eine Betthupferl-Anekdote zum Schluss: Ich kann mich noch sehr gut erinnern, dass mir als I-Dötzchen mal ein 4.-Klässler einer anderen Schule an der Bushaltestation aufgelauert hat. Er drohte mir und drückte mir dann Murmeln in die Nase. Er fand das extrem lustig und ich war ihm hilflos ausgeliefert; niemand in Sicht. Danach konnte ich immer einen anderen Weg gehen und bin ihm nie wieder begegnet. Aber was wäre gewesen, wenn? Hätte ich mir selbst helfen können? Ich vermute, nein.</p>
<p>Nochmal alles Gute und viel, viel laut sein!</p>
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