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	Kommentare zu: Corona-Quarantäne- Woche 1	</title>
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	<description>Großfamilienleben mit 4 Kindern</description>
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		<title>
		Von: Beatrice		</title>
		<link>https://beatrice-confuss.de/2020/03/20/corona-quarantaene-woche-1/#comment-17364</link>

		<dc:creator><![CDATA[Beatrice]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Mar 2020 10:21:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://beatrice-confuss.de/2020/03/20/corona-quarantaene-woche-1/#comment-17363&quot;&gt;Kalinka&lt;/a&gt;.

Liebe Kalinka,
danke für deinen langen Kommentar. Wow! Ich hoffe, es geht deiner Tochter schnell besser. Sie ist auch nicht das einzige Kind, welches auf Stress und Druck mit Bauchweh reagiert. Da kenn ich einige Kinder, sogar schon in der Grundschule. Wie wunderbar, dass du problemlos im Homeoffice arbeiten kannst, seitens des Arbeitgebers. Das müsste es viel öfter geben. Wenn gleich man sich mit Kind zu Hause natürlich erstmal umgewöhnen muss und die Konzentration leidet. Ich hoffe sehr, dass wir alle diese aktuelle Krise nutzen können, um Prioritäten neu zu stecken und uns alle ein bisschen besonnener zu sortieren. Ich merke an meinen Kindern, dass sie die freie Zeit ohne jegliche Termine auch immer genießen. Jedenfalls für einige Zeit. 
Ich bin gespannt, was uns noch alle erwartet. 
Bleibt gesund!
Liebe Grüße!
Beatrice]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a rel="nofollow"href="https://beatrice-confuss.de/2020/03/20/corona-quarantaene-woche-1/#comment-17363">Kalinka</a>.</p>
<p>Liebe Kalinka,<br />
danke für deinen langen Kommentar. Wow! Ich hoffe, es geht deiner Tochter schnell besser. Sie ist auch nicht das einzige Kind, welches auf Stress und Druck mit Bauchweh reagiert. Da kenn ich einige Kinder, sogar schon in der Grundschule. Wie wunderbar, dass du problemlos im Homeoffice arbeiten kannst, seitens des Arbeitgebers. Das müsste es viel öfter geben. Wenn gleich man sich mit Kind zu Hause natürlich erstmal umgewöhnen muss und die Konzentration leidet. Ich hoffe sehr, dass wir alle diese aktuelle Krise nutzen können, um Prioritäten neu zu stecken und uns alle ein bisschen besonnener zu sortieren. Ich merke an meinen Kindern, dass sie die freie Zeit ohne jegliche Termine auch immer genießen. Jedenfalls für einige Zeit.<br />
Ich bin gespannt, was uns noch alle erwartet.<br />
Bleibt gesund!<br />
Liebe Grüße!<br />
Beatrice</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Kalinka		</title>
		<link>https://beatrice-confuss.de/2020/03/20/corona-quarantaene-woche-1/#comment-17363</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kalinka]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Mar 2020 07:12:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://beatrice-confuss.de/?p=5348#comment-17363</guid>

					<description><![CDATA[Liebe Beatrice,
wie immer lese ich deine Beiträge sehr gern.. auch wenn ich nicht immer &quot;Zeit&quot; dafür habe und bewundere dich für deine Kreativität, selbst wenn du mit Kopf-unterm-Arm deinem Mama-Dienst nachgehst (wenn ich müde bin, bin ich GAR nicht kreativ, leider).
Ich habe EIN Mädchen zu Hause, dass auch schon in der 9 Klasse ist, aber seit geraumer Zeit mit difusen Beschwerden (erst Halsweh, dann Magen-Darm, wieder Halsweh..) immer wieder nicht in die Schule konnte (noch G8 Bayern, früh eingeschult). Die Situation wurde nun belastender je mehr &quot;Corona&quot; dazu kam und mir war klar, dass ich -wenn es geht- jeden unnötigen Arztbesuch (Panik: Krankenhaus!) vermeiden wollte. Ich selbst bin halbtags beschägtigt mit der Möglichkeit, fast jederzeit Home Office machen zu können.
Ich bin nun wegen der andauernden Bescherden meiner Tochter schon seit letzter Woche im Home Office und merke wie ich immer angespannter wurde (ich muss mich konzentrieren können für meine Arbeit) und das natürlich auch auf meine Tochter übertrage, ob ich es will oder nicht.
Wir waren nach einem starken Bauchwehanfall nun doch beim Hausarzt (letzte Woche), der sie auch ganz rücksichtsvoll untersucht hat - ich wollte eben den NOTfall ausschließen (z.B. Blinddarm).
Nach der Untersuchung ging es ihr auch schon wieder besser, ist aber immer noch überempfindlich und reagiert auf Druck/Stress sofort mit Bauchweh.
Nun kam der Anruf vom Gesundheitsamt: Wir sind in Quarantäne, da wir &quot;Kontaktpersonen&quot; sind (Daten dürfen sie nicht herausgeben) - mir war schnell klar, dass es der Arzt sein musste - zuerst natürlich ein Schreck. Da wir aber eigentlich seit Wochen mehr oder weniger schon Quarantäne ausüben (meine Tochter war schon vor dem Arztbesuch krank zuhause und ich im HomeOffice), ist weitestgehend auszuschließen, dass wir wiederum etwas weitergeben haben. Zeitgleich habe ich mich nochmal mit den Symptomen beschäftigt und komme nun zu der Erkenntnis, dass meine Tochter einen &quot;Reizdarm&quot; hat- aus Stress, nicht auskurierter Krankheit, was auch immer. Seit 3 Tagen nimmt sie nun ein Aufbaumittel und es geht nun langsam besser!
Was ich damit sagen möchte: In den unsrigen vor-Corona-Zeiten sind wir so verplant (dass du allein immer 4 ! Kinder morgens &quot;fertig machen&quot; musst) und terminiert, dass wir dem Bedürfnis der Kinder (und uns selbst) nach Ruhe und einfach nur Zeit für sich selbst gar nicht mehr gewahr werden. Meine Tochter war rückblickend seit Januar am &quot;Hinterherhinken&quot;. Nun hat es sich bei im Bauch manifestiert und bin derzeit nur froh, dass wir die Schule sukzessive zu Hause nach- und aufholen können. Der normal allgegenwärtige (Zeit)druck wird mir nun sehr bewusst (z.B. Fahrzeit von täglich einer Stunde, entfällt gerade!). Das eigene Zeitmanagement, das wir nun genießen dürfen, finde ich sehr enstpannend und sehe darin auch die Chance für Mensch und Familie, sich über gewisse Abläufe bewusst zu werden. Meine Gedanken sind bei allen, die ähnliche Unsicherheiten erleben (ob wegen Krankheit, Anteilnahme Bedürftiger -denen, man die Situation eben nicht erklären kann). Ud daher finde ich sehr gut, dass du deinen Kindern die Medien ersparst! Die Kinder spüren natürlich auch so, dass es gerade eine massive Veränderung im Alltag gibt und gerade ist jeder gefordert, hier vernünftig zusammen zu handeln. Der Bauch meiner Tochter ist für mich ein großer Wink mit dem Zaunfall (Betonpfeiler), hier noch aufmerksamer (im Sinne von liebevoll nicht panikmachend) zu sein. Ich glaube, dass auch mit deinen Beiträgen gerade ein Vorbild bist und Mut machst, Danke für deine ehrlichen Beiträge!

In diesem Sinne wünsche ich uns allen, dass diese Zeit im Miteinander bewätigt wird und wir uns geseitig schützen!

Viele liebe Grüße
Kalinka]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Beatrice,<br />
wie immer lese ich deine Beiträge sehr gern.. auch wenn ich nicht immer &#8222;Zeit&#8220; dafür habe und bewundere dich für deine Kreativität, selbst wenn du mit Kopf-unterm-Arm deinem Mama-Dienst nachgehst (wenn ich müde bin, bin ich GAR nicht kreativ, leider).<br />
Ich habe EIN Mädchen zu Hause, dass auch schon in der 9 Klasse ist, aber seit geraumer Zeit mit difusen Beschwerden (erst Halsweh, dann Magen-Darm, wieder Halsweh..) immer wieder nicht in die Schule konnte (noch G8 Bayern, früh eingeschult). Die Situation wurde nun belastender je mehr &#8222;Corona&#8220; dazu kam und mir war klar, dass ich -wenn es geht- jeden unnötigen Arztbesuch (Panik: Krankenhaus!) vermeiden wollte. Ich selbst bin halbtags beschägtigt mit der Möglichkeit, fast jederzeit Home Office machen zu können.<br />
Ich bin nun wegen der andauernden Bescherden meiner Tochter schon seit letzter Woche im Home Office und merke wie ich immer angespannter wurde (ich muss mich konzentrieren können für meine Arbeit) und das natürlich auch auf meine Tochter übertrage, ob ich es will oder nicht.<br />
Wir waren nach einem starken Bauchwehanfall nun doch beim Hausarzt (letzte Woche), der sie auch ganz rücksichtsvoll untersucht hat &#8211; ich wollte eben den NOTfall ausschließen (z.B. Blinddarm).<br />
Nach der Untersuchung ging es ihr auch schon wieder besser, ist aber immer noch überempfindlich und reagiert auf Druck/Stress sofort mit Bauchweh.<br />
Nun kam der Anruf vom Gesundheitsamt: Wir sind in Quarantäne, da wir &#8222;Kontaktpersonen&#8220; sind (Daten dürfen sie nicht herausgeben) &#8211; mir war schnell klar, dass es der Arzt sein musste &#8211; zuerst natürlich ein Schreck. Da wir aber eigentlich seit Wochen mehr oder weniger schon Quarantäne ausüben (meine Tochter war schon vor dem Arztbesuch krank zuhause und ich im HomeOffice), ist weitestgehend auszuschließen, dass wir wiederum etwas weitergeben haben. Zeitgleich habe ich mich nochmal mit den Symptomen beschäftigt und komme nun zu der Erkenntnis, dass meine Tochter einen &#8222;Reizdarm&#8220; hat- aus Stress, nicht auskurierter Krankheit, was auch immer. Seit 3 Tagen nimmt sie nun ein Aufbaumittel und es geht nun langsam besser!<br />
Was ich damit sagen möchte: In den unsrigen vor-Corona-Zeiten sind wir so verplant (dass du allein immer 4 ! Kinder morgens &#8222;fertig machen&#8220; musst) und terminiert, dass wir dem Bedürfnis der Kinder (und uns selbst) nach Ruhe und einfach nur Zeit für sich selbst gar nicht mehr gewahr werden. Meine Tochter war rückblickend seit Januar am &#8222;Hinterherhinken&#8220;. Nun hat es sich bei im Bauch manifestiert und bin derzeit nur froh, dass wir die Schule sukzessive zu Hause nach- und aufholen können. Der normal allgegenwärtige (Zeit)druck wird mir nun sehr bewusst (z.B. Fahrzeit von täglich einer Stunde, entfällt gerade!). Das eigene Zeitmanagement, das wir nun genießen dürfen, finde ich sehr enstpannend und sehe darin auch die Chance für Mensch und Familie, sich über gewisse Abläufe bewusst zu werden. Meine Gedanken sind bei allen, die ähnliche Unsicherheiten erleben (ob wegen Krankheit, Anteilnahme Bedürftiger -denen, man die Situation eben nicht erklären kann). Ud daher finde ich sehr gut, dass du deinen Kindern die Medien ersparst! Die Kinder spüren natürlich auch so, dass es gerade eine massive Veränderung im Alltag gibt und gerade ist jeder gefordert, hier vernünftig zusammen zu handeln. Der Bauch meiner Tochter ist für mich ein großer Wink mit dem Zaunfall (Betonpfeiler), hier noch aufmerksamer (im Sinne von liebevoll nicht panikmachend) zu sein. Ich glaube, dass auch mit deinen Beiträgen gerade ein Vorbild bist und Mut machst, Danke für deine ehrlichen Beiträge!</p>
<p>In diesem Sinne wünsche ich uns allen, dass diese Zeit im Miteinander bewätigt wird und wir uns geseitig schützen!</p>
<p>Viele liebe Grüße<br />
Kalinka</p>
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