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	<title>Kindergeburtstage Archive - beatrice-confuss</title>
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	<description>Großfamilienleben mit 4 Kindern</description>
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	<title>Kindergeburtstage Archive - beatrice-confuss</title>
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		<title>Halloween-Kindergeburtstag mit Gustavo</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Beatrice]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Oct 2025 11:02:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kindergeburtstage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>K4 hatte zwar im Sommer Geburtstag, aber der Sommer hatte es so in sich (wie nachzulesen), so dass wir abgemacht hatten, den Kindergeburtstag in den Herbstferien nachzufeiern. Damit war K4 einverstanden. Zum Glück, denn für K4 haben Kindergeburtstage eine ganz andere Bedeutung, als für die Geschwister.  Für K1 schien immer alles voll ok, was angeboten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>K4 hatte zwar im Sommer Geburtstag, aber der Sommer hatte es so in sich (wie nachzulesen), so dass wir abgemacht hatten, den Kindergeburtstag in den Herbstferien nachzufeiern. Damit war K4 einverstanden. Zum Glück, denn für K4 haben Kindergeburtstage eine ganz andere Bedeutung, als für die Geschwister.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Für K1 schien immer alles voll ok, was angeboten wurde. Für K2 gehörten Kindergeburtstage dazu, stressten sie aber enorm. Und K3 wollte Kindergeburtstage nach einem bestimmten Plan, der aber selten so aufging, wie in ihrem Kopf. Für K4 gilt: Kindergeburtstage sind einfach toll und müssen sein.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Da der ausgesuchte Termin dicht an Halloween lag, entschied ich mich kurzerhand dazu eine Halloween-Geburstagsparty zu machen. <span id="more-6639"></span>Auch damit war K4 einverstanden. Und wir haben die Regel, es dürfen immer so viele Kinder eingeladen werden, wie man alt wird. Weniger sind auch ok. Damit sichere ich eine gut handelbare Gästeliste. Erfahrungsgemäß ist es so, je jünger die Kinder, je betreuungsintensiver wird die Veranstaltung. Also keep it simple.</p>
<p>Die Gäste durften verkleidet kommen und ich hatte eine gute Idee. Ich wollte eine Schatzsuche machen und baute diese um das Buch von &#8222;Gustavo das scheue Gespenst&#8220; auf.</p>
<p>Es gab dezente Halloweendeko, eine Candybar mit Süßem und Salzigem und Muffins. Untermalt von einer leisen Halloweenplaylist mit tendenziell eher fröhlichen Liedern. Nach der Begrüßung und der „Kaffeetafel“ las ich dann die kurze Geschichte von „Gustavo das scheue Gespenst“ vor. Im Anschluss ging es an die Schnitzeljagt und damit die Suche nach Gustavo.</p>
<p>In den Jahren diverser Kindergeburtstage hat sich eine sehr einfache Form der Schatzsuche bewährt. Ich setze mich abends mit Googlemaps aufs Sofa und suche mir eine Route aus. Dann notiere ich mir verschiedene kleine Rätsel oder Hinweise (jeweils im Schwierigkeitsgrad der Altersgruppe angepasst), die die Kinder auf dem Weg finden müssen. An der jeweiligen markanten Stelle, müssen sie auf mich warten. Ich habe nämlich keine Lust Fährten zu legen und einer immer schneller rennenden Kinderschar hinterher zu eilen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Ich hielt es bei der Altersgruppe 5-7 nun recht einfach. Die Kinder rannten dennoch, aber wussten ja nie, wie es weiter geht, ehe ich nicht bei ihnen ankam und den nächsten Hinweis gab. Wir drehten eine moderate Runde, den kurzen Beinen und dem ungemütlichen Wetter angepasst und kamen schließlich an einem ganz alten stillgelegten Friedhof, der etwas versteckt im Ort liegt und den viele gar nicht kennen, an. Ein paar zum Teil windschiefe alte Grabsteine stehen zwischen großen Bäumen. K2, K3 und eine Freundin hatten Gustavo-Tüten mit ein paar kleinen Spielereien und Süßigkeiten versteckt. Denn Gustavo im Buch traf seine Freunde auch auf einem Friedhof. Die quirlige Kinderschar fand die Tüten und erschreckte die großen Kinder :-D, statt wie geplant umgekehrt, und dann ging es wieder zurück nach Hause. Wir waren ungefähr 45 Minuten unterwegs. Zu Hause konnten dann alle noch eine Maske gestalten. Ich hatte Masken bestellt, die wie Kratzbilder funktionieren. So saßen dann alle einträchtig kratzend am Tisch und gestalteten ihre Masken. Derweil richtete ich das Abendbrot. Es gab Hotdogs.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Nach dem Abendessen waren noch ungefähr 20 Minuten Zeit. Die Kinder tanzten ein bisschen im Wohnzimmer und spielten dann noch im Kinderzimmer.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Insgesamt eine sehr entspannte Truppe und ein stressfreier Kindergeburtstag.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>K4 war sehr zufrieden und fand die Schatzsuche toll. Ich hoffe,  der Halloween-Geburstag hat den Gästen auch gefallen, freue mich aber vor allem, dass K4 glücklich war mit dem Tag.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
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		<title>Ein gemütlicher 4. Geburtstag (Kindergeburtstag)</title>
		<link>https://beatrice-confuss.de/2023/09/02/ein-gemuetlicher-4-geburtstag-kindergeburtstag/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Beatrice]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Sep 2023 06:26:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[...und was es sonst noch gibt]]></category>
		<category><![CDATA[#coronaeltern]]></category>
		<category><![CDATA[Kindergeburtstage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während ich für die größeren Kinder langsam andere Kindergeburtstage planen muss, kommen für die Hummel nun nochmal Kindergeburtstage zu Hause. Ich war ja fest davon überzeugt, dass ich den anderen Kindern erst mit 5 Jahren ihre ersten Kindergeburtstage ausgerichtet habe. Aber das stimmt nicht. Ich denke, das kommt durch eine Beobachtung.  Ich frage mich, ob [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Während ich für die größeren Kinder langsam andere Kindergeburtstage planen muss, kommen für die Hummel nun nochmal Kindergeburtstage zu Hause. Ich war ja fest davon überzeugt, dass ich den anderen Kindern erst mit 5 Jahren ihre ersten Kindergeburtstage ausgerichtet habe. Aber das stimmt nicht. Ich denke, das kommt durch eine Beobachtung.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Ich frage mich, ob die 4jährigen (Corona-Kinder) schüchterner sind, als die vor-Corona-Kinder. Denn, tatsächlich hatten wir hier schon zwei 4Jährigen Geburtstage ohne Elternanwesenheit. Aber bei der Hummel war mir klar, das funktioniert nur, wenn die Gastkinder einen Elternteil dabei haben. Die Kinder bleiben einfach noch nicht alleine bei anderen Leuten. Vielleicht könnt ihr mal ein Feedback geben, ob ihr sowas auch beobachtet? (Gern als Kommentar hier auf dem Blog.)</p>
<p>Egal in welcher Konstellation, mein Credo für Kindergeburtstage ist ja auf jeden Fall immer<i> keep it simple</i>.<span id="more-6217"></span></p>
<p>Ich backe zum Beispiel keine Kuchen mehr für Kindergeburtstage. Jedenfalls keinen für die Kinder. Die sind in der Regel so aufgeregt, dass lauter angebissene Backwaren auf den Tellern liegen bleiben. Immer.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Das bedeutet, ich mache ab sofort immer einer Art Candybar. Es gab mehr oder weniger gesunde Kekse, Knabberzeug, Gummibärchen, Schokolinsen und Obst.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p><a class="lightbox" href="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2023/09/IMG_4509.jpg"><br />
<img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-6218 aligncenter" src="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2023/09/IMG_4509-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2023/09/IMG_4509-300x225.jpg 300w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2023/09/IMG_4509-1024x768.jpg 1024w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2023/09/IMG_4509-768x576.jpg 768w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2023/09/IMG_4509-1536x1152.jpg 1536w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2023/09/IMG_4509.jpg 2016w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Ich habe irgendwie nicht wirklich fotografiert gestern. Die Candybar ist noch unvollständig. Fehlen noch Haferkekse, Apfel und Blaubeeren. Egal.</p>
<p>Einen Apfelkuchen hatte ich für uns Eltern gebacken, denn es war klar, dass von den geladenen drei Kindern auch drei Elternteile zugegen sein würden. Darüber hinaus gab es eine kleine Getränkeauswahl für Groß und Klein. Ich habe auch nur 3 Kinder eingeladen, weil die Hummel selbst ja lange Anlaufschwierigkeiten hatte, wenn „fremde“ Erwachsene auftauchten. Mittlerweile ist es deutlich besser und wahrscheinlich hätte ich mehr Kinder einladen können. Aber weißt te ja nicht. So war gut.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Leider zeigte sich der Tag so wechselhaft, wie der bisherige Sommer, deshalb disponierte ich meine eigentliche Idee für Aktivitäten draußen relativ kurzfristig um. Normal wollte ich zu Hause „Kaffee und Kuchen“ machen, dann eine kleine einfache Schnitzeljagd und  auf den Spielplatz und da bei Bedarf ein paar einfache Spiele anbieten, aber naja.</p>
<p>Die klassischen Spiele wie Topfschlagen, Luftballon tanzen oder die Reise nach Jerusalem waren dann eine Option für Drinnen. Da aber zwei der Gastkinder noch nie bei uns zu Besuch waren, wusste ich, sie würden bestimmt erstmal alles erkunden wollen und wahrscheinlich frei spielen. Das war dann auch so. Nach der Begrüßung wurden zunächst Süßigkeiten gesnackt, dann Kinderzimmer inspiziert und schließlich im neuen schummrigen Wohnzimmer zu Discolicht und Musik mit Heliumluftballons zu tanzen.</p>
<p>Einen kurzen Abstecher zum Spielplatz machten wir auch noch, aber leider begann es wieder zu regnen, danach gab es Topfschlagen und die großen Geschwister waren auch nochmal eine Attraktion. Die Zeit verflog.</p>
<p>Schließlich folgte das Abendessen. Ich hatte mich für Käsesandwich aus dem Sandwichmaker entschieden und dazu gab es Rohkost und Kräuterquark. Für den eher erwachsenen Geschmack gab es einen italienischen Nudelsalat.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Um 18 Uhr fragte dann eines meiner großen Kinder (das mit großem Faible für klare Regeln und deren Einhaltung), ob denn der Geburtstag nicht eigentlich jetzt vorbei sei. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f600.png" alt="😀" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Da noch alle Kinder zufrieden waren und die Erwachsenen lustig beisammen saßen, sagte ich, dass das tatsächlich so auf der Einladung stand, aber alle sehr gerne länger bleiben dürften. Wir haben dann einfach auch ganz frech überzogen. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f61c.png" alt="😜" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
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		<title>Kindergeburtstag- Schnitzeljagt ohne Auslegen einer Fährte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Beatrice]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Oct 2022 06:53:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[...und was es sonst noch gibt]]></category>
		<category><![CDATA[Kindergeburtstage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem auf Grund der Pandemie in diesem Haushalt Kindergeburtstage ausgefallen waren, was ich Rabenmutter nur ein ganz klein wenig vermisste 😜, nahm ich diesen Brauch kürzlich wieder auf. Ich muss gestehen, ich hatte unsere Zweitklässlerin im Februar schon auf den Sommer vertröstet. Der war dann aber sehr heiß und die Bauarbeiten rund ums Haus ließen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem auf Grund der Pandemie in diesem Haushalt Kindergeburtstage ausgefallen waren, was ich Rabenmutter nur ein <em>ganz</em> klein wenig vermisste <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f61c.png" alt="😜" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />, nahm ich diesen Brauch kürzlich wieder auf. Ich muss gestehen, ich hatte unsere Zweitklässlerin im Februar schon auf den Sommer vertröstet. Der war dann aber sehr heiß und die Bauarbeiten rund ums Haus ließen mich auch zurück schrecken. Ich vertröstete und hoffte insgeheim, dass das Kind es vergessen würde. räusper, räusper</p>
<p>War dann leider nicht. Das Kind ist mittlerweile in der dritten Klasse und alles andere als vergesslich.</p>
<p>Soviel zur kurzen Einleitung.<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></p>
<p>Ich griff kurzerhand zu einem bereits erprobten Ablauf zurück und möchte nach zweimaligem Erfolg nun diese einfache Kindergeburtstagsidee teilen.</p>
<p>Es ist eine Schatzsuche/Schnitzeljagt, bei der man vorher keine Fährte auslegen muss und, selbst wenn die Kinder voraus rennen, sie müssen zwangsläufig immer wieder warten, bis die Spielleitung auch vor Ort ist. Diese Art Schnitzeljagd ersann ich, als ich mit der Hummel hochschwanger war und mich genötigt fühlte, eine Horde Drittklässlerjungs auszupowern und gleichzeitig möglichst einfach unter Kontrolle halten zu können, ohne selbst durch die Stadt zu rennen.<span id="more-6141"></span></p>
<p>Ich habe mir mit Hilfe von google maps/ Streetview und meiner eigenen Ortskenntnis markante Punkte ausgeguckt und eine möglichst interessante Strecke durch den Ort überlegt. Im Sitzen, von zu Hause aus. Ganz bequem.<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></p>
<p>Zu den markanten Punkten müssen die Kinder dann durch Rätsel oder Hinweise finden. Wenn sie ein Ziel erreicht haben, bekommen sie das nächste Rätsel und erarbeiten sich so die Strecke Stück für Stück.</p>
<p>Die Rätsel beinhalten auch oft Straßennamen oder beziehen diese mit ein. Auffällige Bäume, Häuser, Skulpturen, Hausnummern, Kaugummiautomaten, Spielplätze, aktuelle Baustellen, alles wird integriert…..</p>
<p>Als Beispiel: „Folgte dem Weg und findet die einbeinigen Giganten.“<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></p>
<p>(Wir haben einige Baustellen im Ort mit Kränen.)</p>
<p>oder: „Folgt dem Ritter und springt über den Bach.“ (Da sind zwei Straßennamen verarbeitet.)</p>
<p>oder: „Wo Holz sich stapelt, die Hühner gackern, zählt die Schafe, aber schlaft nicht ein.“</p>
<p>Insgesamt führt die Route überwiegend durch verkehrsarme Straßenzüge und durch kleine „Schleichwege“ (das sind so Fuß-/Radwege von denen es in unserem Ort sehr viele gibt.) Ich baute diesmal auch zwei Spielplätze ein, von denen wir final nur einen nutzten und dort machten wir auch Picknick. Ich hatte Getränke und Essen in mein Lastenrad geladen, was gleichzeitig als Packesel für Jacken und „Schätze“ diente. Ich verteile an einigen Stationen noch kleine Diamanten, wobei das nachher total unterging, weil die Kinder ganz eifrig waren. Wir vergaßen die Diamanten alle zusammen.<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></p>
<p>Falls irgend jemand sich unterfordert gefühlt hätte, hätte ich noch Zähl-und Sammelaufträge eingestreut.<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></p>
<p>Man kann die Rätsel natürlich an die Altersstufe anpassen und gegebenenfalls noch mit Rechenaufgaben spicken, die dann als Lösung einen Straßennamen ergeben oder so etwas. Da sind der Kreativität und dem Schwierigkeitsgrad keine Grenzen gesetzt.</p>
<p>Wir waren einst (pre Pandemie) und vorgestern (post Pandemie) gut zwei Stunden unterwegs im Ort und diese Art Schnitzeljagd ist tatsächlich auch ein bisschen Ortskunde. Die Kinder kannten viele Schleichwege noch gar nicht und achteten zum ersten Mal auf Straßennamen.<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></p>
<p>Bei beiden Schnitzeljagden hatte ich die Route sogar so üppig gesteckt, dass wir die letzten paar Aufgaben ausließen und nach Hause zurück gingen. Die Jungs waren damals richtig müde, hungrig und durchgefroren und vertilgten nahezu stumm aber zufrieden das Abendbrot. Und die Truppe von vorgestern wollte die letzte halbe Stunde noch etwas basteln. Da hatte ich leere Schraubgläser und allerlei Zeug zum Bekleben und Anmalen bereit gelegt. Allerdings war der weggelassene Part der Route eine spannende Sache, die wir dann einfach im Februar bei einem zeitnahen Kindergeburtstag nochmal aufgreifen werden. Hab ich versprochen.</p>
<p>Was die Gestaltung der Rätselkarten angeht…natürlich kann man da jede Menge Designaufwand betreiben. Erfahrungsgemäß ist es aber so, dass das selten belohnt wird und die Kinder mit einfachen Zetteln vollkommen zufrieden sind. Hauptsache, sie können die Schrift lesen und die Rätsel sind nicht zu langweilig oder zu schwierig. Ich habe einfach ein altes Schreibheft genommen, mir die Rätsel notiert und die Seite dann so eingeschnitten, dass ich das jeweils benötigte Rätsel einfach rausreißen konnte.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Schnelle, einfache und leckere Geburtstagstorte</title>
		<link>https://beatrice-confuss.de/2021/02/03/schnelle-einfache-und-leckere-geburtstagstorte/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Beatrice]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2021 17:32:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kindergeburtstage]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Sohn wünschte sich eine Legotorte zum Geburtstag. Und nach meinen Geburtstagskuchendesastern der letzten Durchgänge, wollte ich mal wieder was Gelungenes. Bei Pinterest fand ich die Idee, den Kuchen einfach mit echten Legosteinen zu verzieren. Und für den Kuchen suchte ich mir schnelle und einfache Komponenten zusammen, die ich für mich noch etwas anpasste. Heraus [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://beatrice-confuss.de/2021/02/03/schnelle-einfache-und-leckere-geburtstagstorte/">Schnelle, einfache und leckere Geburtstagstorte</a> erschien zuerst auf <a href="https://beatrice-confuss.de">beatrice-confuss</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sohn wünschte sich eine Legotorte zum Geburtstag. Und nach meinen Geburtstagskuchendesastern der letzten Durchgänge, wollte ich mal wieder was Gelungenes. Bei Pinterest fand ich die Idee, den Kuchen einfach mit echten Legosteinen zu verzieren.</p>
<p>Und für den Kuchen suchte ich mir schnelle und einfache Komponenten zusammen, die ich für mich noch etwas anpasste.</p>
<p>Heraus kam eine Vanille-Himbeer-Torte mit Frischkäse- Sahne und Marzipandecke.<span id="more-5676"></span></p>
<p><strong>Vanille-Buisquit für eine Springform mit 30cm Durchmesser:</strong></p>
<p>4 Eier</p>
<p>120g Zucker</p>
<p>1Pck Vanillezucker</p>
<p>1Päck Vanillepudding</p>
<p>1 Prise Salz</p>
<p>100g Mehl</p>
<p>2TL Backpulver</p>
<p> </p>
<p><strong>Für die Füllung:</strong></p>
<p>300g Frischkäse</p>
<p>40g (ich hab’s nach Gefühl gemacht, kann auch 50 g gewesen sein) Schlagsahne</p>
<p>30 Puderzucker</p>
<p>1 echte Vanilleschote</p>
<p> </p>
<p><strong>Als „Deckel“:</strong></p>
<p>eine fertige Marzipandecke</p>
<p> </p>
<p><strong>Zubereitung Bisquitboden:</strong></p>
<p>Eier und Zucker schaumig rühren.</p>
<p>Mehl, Salz, Backpulver, Vanillepulver mischen und über die Ei-Zuckermasse sieben.</p>
<p>Vorsichtig unterheben bis kein Mehl mehr erkennbar ist.</p>
<p>Springformboden einfetten, füllen und bei vorgeheiztem Ofen bei 180 Grad Ober-/Unterhitze 20 Minuten backen. (Stäbchentest machen.)</p>
<p>Nach dem Backen kurz etwas abkühlen lassen, aus der Form nehmen und auf einem Rost vollständig abkühlen lassen. Am besten morgens backen und abends erst schneiden.</p>
<p>Ich hatte kein langes Messer, also schnitt ich mittig rundherum einen Schlitz in den Boden und legte dann Nähgarn in die entstandene Vertiefung. (Es gibt auf youtube ein Video: Bisquitboden schneiden mit einem Faden.) Für meinen Bedarf funktionierte das völlig außreichend.</p>
<p> </p>
<p><strong>Zubereitung Füllung:</strong></p>
<p>Alles in eine Rührschüssel geben und mixen bis die Masse eine etwas festere Konsistenz bekommt.</p>
<p>Zum Schluss habe ich angetaute TK Himbeeren untergehoben.</p>
<p> </p>
<p><strong>Biskuit füllen:</strong></p>
<p>Vom halbierten Biskuit legte ich das untere Teil auf einen großen Teller und legte den Ring der Springform darum. Dann strich ich die Füllung auf und legte die zweite Hälfte Biskuit als Deckel drauf. Einen zweiten großen Teller auf den Springformring als Schutz und so wanderte der Kuchen über Nacht in den Kühlschrank.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p><a class="lightbox" href="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2021/02/befuellter-Bisquit-im-Kuehlschrank-scaled.jpeg"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-5680" src="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2021/02/befuellter-Bisquit-im-Kuehlschrank-300x225.jpeg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2021/02/befuellter-Bisquit-im-Kuehlschrank-300x225.jpeg 300w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2021/02/befuellter-Bisquit-im-Kuehlschrank-1024x768.jpeg 1024w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2021/02/befuellter-Bisquit-im-Kuehlschrank-768x576.jpeg 768w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2021/02/befuellter-Bisquit-im-Kuehlschrank-1536x1152.jpeg 1536w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2021/02/befuellter-Bisquit-im-Kuehlschrank-2048x1536.jpeg 2048w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Etwa zwei Stunden vor dem Servieren am nächsten Tag, legte ich ohne irgendeine Klebegrundlage die Marzipandecke auf.</p>
<p>Die Legosteile und anderer Zierrat halten von alleine, wenn man sie etwas an/in das Marzipan drückt.</p>
<p>Die Torte schmeckte ausgesprochen gut und frisch!<span class="Apple-converted-space">  </span></p>
<p><a class="lightbox" href="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2021/02/Himbeer-Frischkaese-Sahne-Vanille.jpeg"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-5681" src="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2021/02/Himbeer-Frischkaese-Sahne-Vanille-300x201.jpeg" alt="" width="300" height="201" srcset="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2021/02/Himbeer-Frischkaese-Sahne-Vanille-300x201.jpeg 300w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2021/02/Himbeer-Frischkaese-Sahne-Vanille-1024x685.jpeg 1024w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2021/02/Himbeer-Frischkaese-Sahne-Vanille-768x514.jpeg 768w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2021/02/Himbeer-Frischkaese-Sahne-Vanille-1536x1028.jpeg 1536w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2021/02/Himbeer-Frischkaese-Sahne-Vanille-2048x1370.jpeg 2048w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a> So sah der Kuchen innen aus.</p>


<p></p>
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		<title>Der Kindergeburtstag vom Vorschulkind</title>
		<link>https://beatrice-confuss.de/2020/03/07/der-kindergeburtstag-vom-vorschulkind/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Beatrice]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Mar 2020 13:14:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kindergeburtstage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ach, so ein Kindergeburtstag ist doch ein Kindergeburtstag.  Denkst te. Ich blicke nun auf ein paar Kindergeburtstagserfahrungen zurück und muss sagen, dass es nichts gibt, was es nicht gibt. Vor allem kann man nichts kalkulieren. Die eine Runde frisst einem buchstäblich die Haare vom Kopf, die andere rührt fast nichts an. In der einen Runde [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Ach, so ein Kindergeburtstag ist doch ein Kindergeburtstag.<span class="Apple-converted-space"> </span></h3>
<p>Denkst te.</p>
<p>Ich blicke nun auf ein paar Kindergeburtstagserfahrungen zurück und muss sagen, dass es nichts gibt, was es nicht gibt. Vor allem kann man nichts kalkulieren.</p>
<p>Die eine Runde frisst einem buchstäblich die Haare vom Kopf, die andere rührt fast nichts an. In der einen Runde wird Nudelsalat gemocht, in der anderen mag der eine die Erbsen und wieder ein anderer den Mais nicht.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Ein und die selben Spiele kommen ebenfalls jedes Mal unterschiedlich gut an.</p>
<p>Ob man aufwendig oder puristisch vorbereitet macht auch keinen Unterschied.</p>
<p>Es scheint da aber auch Moden zu geben.</p>
<p>Während ich mich an unsere Begeisterung für Topfschlagen in meiner Kindheit erinnere, möchte das heute irgendwie niemand mehr spielen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Stattdessen wünschte sich das Geburtstagskind dringend „die Reise nach Jerusalem“ (warum heißt das Spiel eigentlich so? Das muss ich mal recherchieren) und auch die Schwester jubilierte vor Freude. Wie sich <em>zunächst</em> heraus stellte, waren auch die Gäste Feuer und Flamme. Aber beginnen wir von vorne.</p>
<p><span id="more-5333"></span></p>
<p>Ich bestellte beim Bäcker einen Schwung Berliner als Darreichung zum „Kafffekränzchen“. Die Woche ist nämlich nachmittags immer voll mit den Sporttterminen der Kinder und mit dem Baby kann ich nie 100% sicher sein, dass mir morgens die Zeit zum Backen gegeben ist. Abends kann ich weiterhin nichts machen, denn ich gehe ja mit den Kindern schon zu Bett. (Wobei ich in Erwägung ziehen sollte, dann einfach nachts solche Dinge zu erledigen. Mein Schlafrythmus verschiebt sich gerade und ich bin nachts um 3 Uhr wach. Wie auch gerade, dann kann ich auch einfach nen Text schreiben, bis das Baby merkt, dass ich weg bin. Aber ich schweife ab.)<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Sechs Gäste waren geladen. Ein Gast fiel wegen Krankheit leider aus. Die übrigen 5 fanden sich ziemlich zeitgleich ein, stopften mir quasi Geschenke und Jacken in die Hände und liefen fröhlich juchzend um unsere Kücheninsel,<span class="Apple-converted-space">  </span>als hätten sie sich genau <em>dazu</em> verabredet. Unser Hummelchen hatte bis dahin in der Trage geschlummert, (leider hatte sie einen Wenig-Schlaf-Tag), wachte jedoch vom Tumult auf.</p>
<p>Ich sortierte Jacken und Geschenke erstmal zur Seite und ließ sie gewähren. Als bald wollten sie essen und verdrückten hauptsächlich Gummibärchen, die neben Berlinern und<span class="Apple-converted-space">  </span>mit Schokolade beträufelten Apfelschnitzen auf dem Tisch standen. Ein paar Berliner wurden auch gegessen. Aber es blieben einige übrig.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Die Tischkonversation sah wie folgt aus:</p>
<p>-Hast du etwa nur<i> so wenige</i> Kinder eingeladen? (Der Tonfall ließ vermuten, das Kind schöbe noch ein: „Also ICH lade ja immer viel mehr Kinder ein! Oder: Also ICH habe ja mehr Freunde als DU!“</p>
<p>Das Geburtstagskind war etwas irritiert. Ich antwortete schnell für sie, dass meine Kinder immer nur so viele Kinder einladen dürften, wie sie alt wären und ein Gast leider krank sei.</p>
<p>Dann wieder das fragende Kind: -Was machst du eigentlich für ne Party? Ne Ballerina Party oder was?</p>
<p>-Na, ne Häschenparty! rief das Geburtstagskind entrüstet.</p>
<p>Nun blickte das fragende Kind irritiert. Was ich verstehen kann, denn es gab keine Motto Party, sondern eine bunte Mischung von allem, was dem Geburtstagskind so gefiel. Und weil auf der Einladung Häschen waren, nannte sie es Häschen-Party.</p>
<p>Ich also: Das ist halt eine bunt gemischte Party!</p>
<p>Damit waren weitere kritische Fragen abgeschmettert. Aber ich fragte mich, ob ich denn jetzt wirklich immer ein festes Motto organisieren muss. Ich muss sagen, dass ich mich auch immer im Spannungsfeld sehe: Geburtstagskind glücklich machen, was bedeutet, Gäste auch zufrieden stellen, damit hinterher keiner sagt <em>Deine Party war doof. </em>Selbst wenn das Geburtstagskind zufrieden war, wäre das irgendwie ein blödes Gefühl.</p>
<p>Dann riss, ganz untypisch, das wilde Mädchen die Konversation an sich und drehte richtig auf. Sie machte den Clown. Das hatte ich bei ihr noch <em>nie</em> erlebt. Eine irritierende Situation.</p>
<p>Ich fragte, um dem Ganzen wieder etwas Spur zu verpassen, ob denn das Geburtstagskind nicht mal die Geschenke auspacken wolle. Sie wollte allerdings <em>nicht </em><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f633.png" alt="😳" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />, sie wollte zuerst ein Häschen-Spiel spielen und hoppelte als Hase um die Kücheninsel. Zwei Kinder stiegen ein, aber das Spiel verlief dann im Sande, weil das wilde Mädchen das Kommando an sich riss und die Geburtstagsgäste verwirrte. Ein Teil der Kinder entschwand dann mit sämtlichen, für ein späteres Spiel vorbereiteten, Luftballons in die Kinderzimmer.</p>
<p>Es endete dann doch darin, dass die Geschenke ausgepackt wurden. Aber nur im Beisein von zwei Gästen.</p>
<p>Ich geleitete schließlich die restlichen Kinder auch nach oben, dort hatten der Sohn und das wilde Mädchen im Zimmer des Geburtstagskindes schon „die Reise nach Jerusalem“ vorbereitet.</p>
<p>Ich fiel jedoch nicht rückwärts, sondern mit dem Baby vor dem Bauch fast vorwärts um, als ich den Raum betrat und vermerkte auf meiner imaginären Liste, dass ich die Aufräumarbeiten unbedingt beim nächsten Mal kontrollieren muss, anstatt mich darauf zu verlassen. Die tanzwütigen Gäste hatten nicht wirklich viel Platz, um um die Stühle zu laufen.</p>
<p>Im Zimmer des Geburtstagskindes standen in der Mitte kleine Stühle, soweit war alles tiptop, aber drum herum in erdrückender Enge waren Spielzeugkisten und ein Wäschekorb platziert. Das, was eigentlich aus dem Zimmer heraus geschoben hätte werden sollen am Vortag, war einfach nur zur Seite geschoben worden.<span class="Apple-converted-space">  </span>Ach, den Kindern schien es egal zu sein. Als momfail abgehakt. Ich klaubte derweil die mit Helium gefüllten Ballons zusammen und brachte sie wieder nach unten.</p>
<p>Als ich wieder oben ankam, war das Spiel jedoch noch nicht gestartet, da das wilde Mädchen auch hier das Oberkommando haben wollte und sich böse mit dem Sohn stritt, dem ich die Musikgewalt erteilt hatte. Es gab eine Diskussion darum und nebenbei verlor eine Gästin noch einen Wackelzahn. Während ich mir ihr kurz nach unten entschwand, um ein Glas Wasser zu reichen und den Zahn in sichere Aufbewahrung zu bringen, kam der Sohn laut weinende nach unten. Das wilde Mädchen hatte ihm eins verpasst und die Kontrolle an sich gerissen. Mir ging die gute Grille flöten, denn das wilde Mädchen ist seit Tagen wieder völlig neben der Spur und so gab ich unmissverständliche Order, dass sie sich nun erstmal disqualifiziert hätte und brachte sie zum Mann, der sich, ( in dem Fall nun praktischerweise zusammen mit den Katzen in einen ruhigen Raum zurück gezogen hatte), zwecks Klärung des seltsamen Verhaltens. Ich gab das wilde Mädchen in seine Obhut und entschwand wieder zu den Spielwütigen.</p>
<p>Das Kind, welches schon die kritische Fragerunde beim Essen aufgemacht hatte, ertrug nicht, dass es bei „der Reise nach Jerusalem“ mitten im Spiel ausschied. Der sterbende Schwan machte einen leisen, aber theatralisch dramatischen Abgang nach unten. Schwer beleidigt wurden auch die Versuche der Freundinnen sie wieder dazu zu holen abgewehrt.</p>
<p>Eines der jüngeren Kinder ahmte es nach, als es ausschied.</p>
<p>Ich fragte, ob wir lieber etwas anderes spielen sollten. Aber nein, der Rest der Truppe wollte unbedingt DIESES Spiel wieder spielen und sowieso ja noch eine weitere Runde und überhaupt. Ok.</p>
<p>Die „tragisch“ ausgeschiedenen Kinder fanden sich dann doch wieder mit ein. Aber als die nächste Runde wieder nicht nach ihren Vorstellungen verlief, verließen sie wieder  beleidigt die Räumlichkeiten. Am Ende brach das Geburtstagskind dann auch noch lauthals<span class="Apple-converted-space">  </span>in Tränen aus, weil sie auch nicht gewonnen hatte.</p>
<p>Der Sohn und ich hatten uns alle Mühe gegeben alles absolut korrekt und fair zu beobachten. Aber bitte sehr. Das nächste Mal nehme ich keine Stühle mehr weg. Dann sitzen immer alle und keiner heult. Ich nenne das Spiel dann einfach: Stuhltanz mit Pause oder so.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Wir wandten uns dann einem anderen Spiel zu.</p>
<p>Auch gewünscht und durchaus eine lustige Sache.</p>
<p>Das Luftballonspiel. An die Luftballons wird an einer Schnur Esspapier geknotet und dann müssen die Kinder mit den Händen auf dem Rücken das Esspapier von der Schnur knabbern. Wer zu erst fertig ist, hat gewonnen. Wer die Hände benutzt, muss unterbrechen und eine kleine „Straf“-Runde laufen. Sonst haben wir das immer im Garten gespielt. Die Ballons an der Wäscheleine befestigt. Aber es war einfach zu schlechtes Wetter. Diesmal flogen die Ballons mit Helium gefüllt selbst im Raum.</p>
<p>Dieses Spiel lief reibungslos und gleich zweimal. Und alle glaubten, sie hätten gewonnen. Um weitere Tränen zu vermeiden, ließ ich sie in dem Glauben.</p>
<p>Während der Sohn dann auf mein Geheiß im Wohnzimmer noch einen Tunnel aus Decken und Stühlen für eine „Schatzsuche“ vorbereitete, rannten die Kinder wieder um die Kücheninsel. Die Fensterbank wurde dabei halb abgeräumt. Das hat es bisher auch noch nicht gegeben. Immer noch das Baby in der Trage, brachte ich das Chaos in Ordnung und war froh, dass dann die „Schatzsuche“ stattfinden konnte.</p>
<p>Das Wohnzimmer war nun fast ganz dunkel und die Kinder mussten einzeln mit dem Sohn zur Begleitung in das Wohnzimmer und durch den Deckentunnel kriechen, um am Ende einen kleinen Schatz aus einem Körbchen zu nehmen. In diesem Fall war der Schatz für jedes Kind ein pinker „Diamant“.</p>
<p>Das Geburtstagskind wollte zuerst, bekam aber dann einen weiteren lauten Heulanfall. Es sei ihr zu dunkel zu gruselig und <em>ich</em> sei Schuld. In Sorge, die anderen könnten mit in das Drama einsteigen, kam es aber anders. Die anderen fanden es voll gut und wollten noch eine zweite Runde. Im völlig Dunkeln. Naja, ganz dunkel war es nicht, das Aquarium spendete etwas Licht. Ich hatte es allerdings der Fische wegen mit einem Handtuch abgehängt, weil die Fische sich sonst erschrecken, wenn alle naselang ein paar Kinder davor herum springen. Die zweite Runde <em>Schatzsuche im Dunkeln</em> verzögerte sich aber zunächst. Der Mann tauchte mit dem wilden Mädchen wieder auf. Das wilde Mädchen hatten sich beruhigt und wollte wieder mit machen. Jedoch mischte sie sich wieder äußerst dominant in das gerade gut laufende Geschehen ein und wollte das Kommando an sich reißen, was wir dann erst wieder diskutieren mussten.</p>
<p>In der zweiten Runde legte ich eine Süßigkeit ins Körbchen, welche die Hälfte der Kinder nicht mochte und die ich dann eintauschen ließ, gegen einen Schokoriegel. Bitte sehr.</p>
<p>Ein Blick auf die Uhr sagte mir dann, dass es Zeit für die Bastelrunde sei. Das war auch für die Kinderschar genau passend. Wirklich ruhig und ausdauernd bastelten und klebten sie vor sich hin. Das hätte ein deutlich längeres Zeitfenster bekommen dürfen. Aber das weiß man auch nie, Manchmal sind Kinder ja nach 10 Minuten fertig und haben keinen Bock mehr auf Basteln, oder aber es läuft super und mit Begeisterung.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Ich hatte fertig geschnittenen Pferdeumrisse auf etwas robusterem Papier und jede Menge Glitzerzeug, Kleber und Stifte parat. Die Kinder waren wunderbar und ganz zauberhaft beschäftigt.</p>
<p>Wir mussten sie schließlich bitten zum Ende zu kommen und noch auf den Basteltisch stellte der Mann, unser Abendbrotbeauftragter, Kroketten und Bratwürstchen.</p>
<p>Im Gegensatz zur Herrenrunde vom Sohn neulich, gingen diesmal die Bratwürstchen (übrigens Bio Bratwürstchen aus guter Haltung) alle restlos weg und von den Kroketten blieben viele übrig. Es wurden sogar Bratwürstchen nachgefordert. Aber die waren tatsächlich alle aufgefuttert.</p>
<p>Und dann stoben auf die letzten 5 Minuten nochmal alle in unterschiedliche Räume. Die einen bauten im Wohnzimmer eine Höhle mit dem Tunnelzubehör. Andere verdingten sich im Kinderzimmer. Und schon klingelte es und die Eltern hatten Mühe die Kinder wieder einzusammeln.</p>
<p>Wir waren alle ziemlich müde danach. Die Kinder fielen vor dem TV in sich zusammen und aßen noch die restlichen Kroketten. Und ich musste unser Hummelchen dringend zu Bett bringen, weil sie völlig fertig und nölig war.</p>
<p>(Was mit dem wilden Mädchen los ist derzeit, konnten wir auch noch heraus filtern. Aber das ist eine andere Geschichte.)</p>
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		<item>
		<title>Vom Kindergeburtstag und Karneval</title>
		<link>https://beatrice-confuss.de/2020/02/09/vom-kindergeburtstag-und-karneval/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Beatrice]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Feb 2020 17:30:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[...und was es sonst noch gibt]]></category>
		<category><![CDATA[Kindergeburtstage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich habe ja bereits geschrieben, dass ich unser Aktivitätenpensum aktuell recht groß finde, denn die drei Sportnachmittage mit der Fahrer-und Warterei fressen doch eine Menge Zeit. Nachdem mich dann letzte Woche ein paar Schwindelanfälle ereilten, nahm ich etwas Tempo aus allem heraus. Keine Sorge. Ist nix Gefährliches mit dem Schwindel. Ich habe einfach vergessen zu [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe ja bereits geschrieben, dass ich unser Aktivitätenpensum aktuell recht groß finde, denn die drei Sportnachmittage mit der Fahrer-und Warterei fressen doch eine Menge Zeit.</p>
<p>Nachdem mich dann letzte Woche ein paar Schwindelanfälle ereilten, nahm ich etwas Tempo aus allem heraus. Keine Sorge. Ist nix Gefährliches mit dem Schwindel. Ich habe einfach vergessen zu ENTspannen. Mein Bewegungsaparat stand unter Dauerspannung und mit Hilfe von progressiver Muskelentspannung und <i>Mut zur Lücke</i> hinsichtlich der Kindergeburtstagsplanung konnte ich mir helfen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Am Freitag hatten wir nämlich Kindergeburtstag in da House. 14 Kinder.<span id="more-5307"></span></p>
<p>Zur Verköstigung gab es nachmittags:</p>
<p>Selbstgebackene Muffins, gekaufte Berliner vom Bäcker, eine große Dose Süßkram, Apfelschnitze mit Schokoglasurspritzern verziert und Sprudelwasser mit und ohne Limonadensirup.</p>
<p>(Ich denke für den nächsten Geburtstag, der Ende Februar ansteht, gibt es nur gekaufte Berliner oder sowas und Obst mit Schokoladenglasur.)</p>
<p>Zum Abendessen:</p>
<p>Brötchen vom Bäcker, Bratwürstchen (Bio), Ketschup, Snacktomaten, saure Gurken, Kroketten und Trauben-Käsespieße.</p>
<p>Getränke wie oben.</p>
<p>Alles als Fingerfood auf dem Tisch serviert. Wir hatten nur Gläser und die Serviergefäße in die Spüle zu räumen und den Tisch abzuwischen.</p>
<p>Fertig.</p>
<p>Als Unterhaltungsprogramm gab es eine kleine „Schnitzeljagt“. Die gestalte ich grundsätzlich so, dass niemand vorher eine Spur auslegen muss. Ich schreibe Rätselkarten, die ein Ziel beschreiben. Ist dieses erreicht, gibt es das nächste Rätsel von mir ausgehändigt. So stürmt die Meute auch nicht zu weit vor. Erfahrungsgemäß fällt den meisten Kindern auch nicht auf, ob die „Karten“ wirklich schön gemachte Karten sind, oder einfach auf ein Blatt Papier geschrieben und skizziert wurde.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Empfehlenswert ist es einen Kaugummiautomaten mit einzubauen. Das finden die meisten Kinder voll super.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Eine Aufgabe war im Kiosk eine von mir hinterlegte Tüte mit Lollies, die ich dort gekauft hatte, mit Hilfe eines Passwortes, welches zuvor entschlüsselt werden musste, einzusammeln. (Beim erstellen des Passworträtsels hatte ich jedoch einen Denkfehler. War aber egal. Sie haben es auch so rausgefunden.)</p>
<p>Einen Zwischenstopp auf einem Spielplatz gab es ebenfalls. Und ein Spiel für den Garten hatte ich auch im Petto.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Falls das alles nicht gereicht hätte, hätten die Kinder noch Dart spielen können oder Pfeil- und Bogenschießen im Garten.</p>
<p>Eine angedachte Aufgabe mit Luftballons hatte ich ausgelassen, weil ich sie vorher ausprobieren hätte müssen, aber es zeitlich nicht geschafft hatte.</p>
<p>Die Ballons hatte der Mann aber dennoch mit Helium gefüllt, was ganz hübsch als Deko aussah und am Ende bekam jeder den erbeuteten Lolli aus dem Kiosk an einen Ballon gebunden (so konnten die Ballons auch nicht wegfliegen), als Mitgebsel.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Zur Übernachtung blieb mein Neffe. Er ist gleichaltrig mit dem Sohn und wenn die beiden zusammen hier sind, dann ist zwar rechnerisch ein Kind mehr im Haus, aber vom Aufwand her gefühlt eins weniger. Man sieht die beiden nur zu den Mahlzeiten.</p>
<p>Unser Baby-Mädchen hat übrigens alles locker mitgemacht und sogar fast 2 Stunden auf der Terrasse geschlafen während des Geburtstages.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Am Samstag gab es dann die restlichen Brötchen vom Vortag aufgebacken und die letzten Muffins zum Frühstück. Den Tisch deckte ich ganz verwegen gar nicht erst ab. Denn zum Mittag würde es auch nochmal Brötchen geben. Diesmal mit Hackfleisch überbacken. Wozu abräumen und das Gleiche zwei Stunden später wieder decken?</p>
<p>Den Vormittag verbrachte ich damit das Baby zu versorgen, das Mittagessen vorzubereiten und Karnevalskostüme bereit zu legen. Mich selbst zog ich sogar schon fast fertig an. Das Sirenchen wünschte ebenfalls schon kostümiert zu sein. Sie durfte auch lange Ohrringe von mir tragen.<span class="Apple-converted-space"> </span>Gerade schaut sie genau, was ich so mache und orientiert sich sehr daran.</p>
<p>Nach dem Mittagessen mussten sich auch die Jungs endlich in Schale schmeißen und auch wir Mädels machten uns komplett fertig. Wir wollten zu einer Kindersitzung.</p>
<p>Pünktlich saßen wir im Auto und kamen gut gelaunt an der Mehrzweckhalle an.</p>
<p>Da die Party letztes Jahr richtig gut war, war ich schon voller Vorfreude.</p>
<p>Mit einem Schwung befreundeter Familien, inklusive meiner Schwester, suchten wir uns einen Platz im hinteren Teil der Halle, um auch den Kinderwagen bequem parken zu können.</p>
<p>Nach einer kurzen Ankommensphase stellte sich dann heraus, dass ein Kinderanimateurteam durch den Nachmittag führen würde. Die Moderatorin, welche sonst leicht, locker und kindgerecht durch das Programm führte, fiel dieses Jahr leider aus.</p>
<p>Das Animatuerteam gab alles.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Die Kinder hatten in einer bestimmten Altersrange durchaus ihren Spaß an den Spielen. Allerdings kippte die Stimmung nach 1,5 Stunden. Denn es war einfach kein Ende in Sicht. Was fehlte, war jedwede Karnevalsstimmung und Karnevalsmusik fehlte fast komplett. Stattdessen dudelte als Untermalung ein Kinderliedermadley und die dezent zu laut eingestellten Mikrofone ließen die Moderation scharf in den Ohren stechen. Ich sah wie sich einige Kinder die Ohren zu hielten und hörte auch Äußerungen, es sei zu laut. Einige Kinder wollten auch recht bald nach Hause. Ich hoffte immer noch auf einsetzende Partystimmung und Karnevalsmusik, damit wirklich ALLE mitgenommen werden. Kinder UND Eltern. So wie in den Vorjahren. Aber das blieb aus. Der Saal füllte sich auch nicht wie letztes Jahr gegen Ende immer mehr, sondern die Leute brachen verfrüht wieder auf. Es leerte sich immer weiter und ich hörte in allen Ecken, es sei leider nicht das Selbe wie die anderen Jahre.</p>
<p>Das Festkomitee hatte es mit Sicherheit gut gemeint. Und das Animatuerteam machte unermüdlich seinen Job. Aber es war einfach zu lang, zu laut, zu viel Gelaber und viel zu wenig Karneval. Das sagten auch die Kinder. Die wollten eigentlich gerne selber tanzen und singen.</p>
<p>Etwas ernüchtert brachen wir auch früher als geplant auf. Sogar die Kinder kamen prompt und ohne ein einziges Wort des Unmutes sofort mit, als ich zum Aufbruch trommelte.</p>
<p>Unser Baby-Mädchen hat übrigens auch die zu laute „Karnevals“-Party ganz locker mitgemacht. Ein geselliges Kind mit viel Frohsinn. Sie hat zunächst gestaunt, alle angelacht und ist dann in der Trage eingeschlafen. Da hatte sie ein Ohr auf meiner Brust und das andere hatte ich ihr zugehalten. So war es für sie auch nicht so laut.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Ich hoffe, wir können doch noch ein bisschen Karneval nachholen, wenn der Straßenkarneval los geht. Ich würde mit dem fröhlichen Baby gern ein bisschen singen und tanzen.</p>
<p>Der heutige Sonntag steht ganz unter dem Stichwort <i>Sturm Sabine</i>. Wir sind im Schlafanzug geblieben, haben uns ein bisschen berieseln gelassen und rumgehangen und warten mal, was die Sturmnacht so bringt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Der 7. Geburtstag vom Sirenchen</title>
		<link>https://beatrice-confuss.de/2019/10/02/der-7-geburtstag-vom-sirenchen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Beatrice]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Oct 2019 07:16:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kindergeburtstage]]></category>
		<category><![CDATA[Neues vom wilden Mädchen (Sirenchen)]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Man wird ja schlauer mit jedem Jahr. Und ich lerne jedes Jahr mehr, dass das Sirenchen spezielle Bedürfnisse rund um ihren Jubeltag hat. Rechtzeitig im Voraus bereitete ich sie also darauf vor, dass sie sich eine Gästeliste überlegen müsse. Meine Kinder dürfen immer so viele Kinder einladen, wie sie alt werden. Während ich den Sohn [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Man wird ja schlauer mit jedem Jahr. Und ich lerne jedes Jahr mehr, dass das Sirenchen spezielle Bedürfnisse rund um ihren Jubeltag hat.</p>
<p>Rechtzeitig im Voraus bereitete ich sie also darauf vor, dass sie sich eine Gästeliste überlegen müsse. Meine Kinder dürfen immer so viele Kinder einladen, wie sie alt werden. Während ich den Sohn stets bremsen muss, weil er über das Ziel hinaus schießt, läuft es beim Sirenchen anders.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>So tat sie sich auch dieses Jahr schwer so viele Kinder, wie sie alt wird zusammen zu stellen. Ich sagte, sie müsse keine 7 Kinder einladen, sie könne auch weniger einladen. Das sei völlig ok.</p>
<p>Da fiel ihr die Wahl dann leichter und sie suchte eine 5 Köpfige Truppe aus, die sich aus Mädchen aus ihrer Klasse, als auch zwei Mädchen einer Parallelklasse zusammen setzte. Ich muss gestehen, dass ich lediglich 2 der 5 Mädchen kannte. Denn das Sirenchen hat bisher noch nicht so üppig Anschluss geknüpft und trifft sich überwiegend gern mit Freundinnen noch aus dem Kindergarten. Die hat sie diesmal aber nicht auf die Gästeliste gesetzt.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Ich fand das in sofern passend, als dass ich dann eine altershomogene Gruppe hier zu besaßen hätte und somit das Sirenchen vielleicht auch die zaghaften neuen Kontakte etwas ausbauen könnte.</p>
<p>Und so kam der Tag. Ich, hochschwanger mit immer wieder auftretenden Wehen, hatte mich gut vorbereitet. <span id="more-5108"></span>Der Kuchen hatte das Sirenchen mit mir zusammen gebacken. Den obligatorischen Nudelsalat fürs Mittagessen hatte ich auch schon fertig und Hotdogs bereit. Als Getränk gab es stilles Wasser, Spudelwasser und Apfelsaft zum Mischen.</p>
<p>Spiele wollte ich unaufwendig lassen und dafür genug im Petto haben. Denn ich wollte mit den Wehen in der Sommerwärme keine Rallye durch das Dorf machen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Die Mädchen trafen ein und waren zunächst sehr aufgekratzt. <i>Sehr</i> aufgekratzt.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Nachdem alle angekommen waren, Geschenke ausgepackt und das Haus inspiziert, hatten allen Hunger. Jedoch tranken alle auch sehr viel und schafften gar nicht so viel zu essen. Die Mädels schlürften im Nullkommanix meinen Getränkevorrat leer. Das habe ich auf noch keinem Geburtstag bisher so erlebt. Ich kam aus dem Nachschenken nicht mehr heraus. Aber es war<span class="Apple-converted-space">  </span>auch ein warmer Tag.</p>
<p>Schließlich bot ich die erste Runde Spiele an. Das war gut, so waren alle etwas ausgelastet und kamen langsam runter.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Nach gut 2 Stunden verteilten sich die Mädels mal im Haus, was ich nutze um mich kurz auszuruhen, etwas zu essen und zu trinken.</p>
<p>Blöderweise gab es Zank und das Sirenchen hatte mit Hilfe zweier Gehilfinnen das Zimmer des Sohnes verwüstet. Dieser kam völlig aufgelöst bei mir an. Ich musste also eindrücklich drauf bestehen, dass die beteiligten Damen das Chaos wieder in Ordnung bringen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Als bald wurden Rufe nach Kuchen laut. Ich wollte auf der Terasse servieren, aber wie letztes Jahr, bescherte uns das Wetter zwar Sonne aber einen starken Wind, der Servietten und anderen Tand vom Tisch fegte. Ich konnte nicht mal die Kerzen auf dem Kuchen anzünden, ohne dass sie sofort ausgeweht wurden.</p>
<p>Statt aber den Kuchen wirklich zu essen (dabei war er vom Sirenchen selbst gebacken, sehr gut gelungen, saftig und lecker) wurden wirklich wieder Literweise Flüssigkeit vertilgt.</p>
<p>Bei der Kuchenntafel machte ich noch ein paar Spielvorschläge, die auf geteiltes Interesse stießen. 4 Damen wollten dringend Bogenschießen. Das Sirenchen hingegen zog sich etwas angestrengt mit einer Freundin zurück.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Ich gebe zu, ich belauschte ihr leises Gespräch im selbstgewählten Abseits und hörte das Sirenchen sagen:<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>„Nächstes Jahr lade ich nur dich ein und meine Freundin XY aus dem Kindergarten.“</p>
<p>Oha. Ich registriere also auch dieses Jahr: Für das Sirenchen ist weniger eindeutig mehr. Nicht dass sie die geladenen Gäste nicht mag. Nein, später turnten sie auch alle gemeinsam nochmal durch den Garten. Die Mädels waren auch alle samt super und durchaus passend vom Sirenchen ausgewählt. Aber das Sirenchen schaffte es nicht in ihrem eigenen Zu Hause zu viele Freundinnen (und seien es noch so tolle Spielpartnerinnen)<span class="Apple-converted-space">  </span>gleichzeitig „auszuhalten“. Es stresst sie wirklich.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Für mich ist das zwar ok, gleichzeitig versuche ich sie aber dahin gehend zu begleiten, dass sie sich schon einen kleinen Freundeskreis aufbaut und sich nicht alleine auf ein bis zwei Mädchen konzentriert und von den anderen isoliert. Denn das Gefühl mag sie selbst auch nicht.</p>
<p>Ich versuchte an diesem Nachmittag alle zufrieden zu stellen und gleichzeitig mich selbst nicht zu übernehmen. Es gelang soweit, aber es war nicht ganz unanstregend. Ich wünsche mir für das Sirenchen, dass sie die Mädels alle einzeln nochmal einlädt und die Mädels da auch Spaß dran haben. Das würde mich freuen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ein 8. Kindergeburtstag mit Pannen</title>
		<link>https://beatrice-confuss.de/2019/03/17/ein-8-kindergeburtstag-mit-pannen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Beatrice]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2019 15:52:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[...und was es sonst noch gibt]]></category>
		<category><![CDATA[Kindergeburtstage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieser Kindergeburtstag stand in diesem Jahr unter einem ganz eigenen Stern. Den Termin im Februar musste ich verschieben, da wir uns mit Magen-Darm-Viren herum schlugen und ich hoffte inständig, das Wetter möge 4 Wochen später auch angenehmer sein, damit ich die Horde 8 Jähriger draußen bespaßen könne. Tatsächlich war Dauerregen angesagt und ich stellte mich [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Kindergeburtstag stand in diesem Jahr unter einem ganz eigenen Stern. Den Termin im Februar musste ich verschieben, da wir uns mit Magen-Darm-Viren herum schlugen und ich hoffte inständig, das Wetter möge 4 Wochen später auch angenehmer sein, damit ich die Horde 8 Jähriger draußen bespaßen könne.</p>
<p>Tatsächlich war Dauerregen angesagt und ich stellte mich darauf, ein eine Schatzsuche im Regen im Schnelldurchgang machen zu müssen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Die Vorbereitungen</h3>
<p><span id="more-4911"></span></p>
<p>Die Vorbereitungen für den Geburtstag liefen auch eher so nebenher, denn die Woche bot genug Betätigungsfelder für mich (u.a. bereitete ich vormittags den Untergrund für den neuen Fußboden der künftigen Kinderzimmer vor, damit der Mann mit dem Verlegen des Holzbodens starten konnte. Ich mache handwerkliche Arbeiten, die ich machen kann sehr gerne und auch nur durch die Arbeitsteilung geht es voran, denn der Mann hat nur einen freien Tag in der Woche, an dem er solche Projekte weiter führen kann.) in Kombination mit fordernden Kindern und einem schwangeren Bauch, der mich hier und da zu Pausen zwang.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Also machte ich halb lang.</p>
<p>Die Schatzsuche-Strecke wollte ich eigentlich vorher einmal abgegangen sein, um zeitlich einen Überblick zu haben und mir markante Punkte rauszusuchen. Da es aber immer in Strömen regnet, war ich wenig motiviert und besah mir die angedachte Route durch den Ort einfach über die digitale Landkarte.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Ich wollte auch nicht am Kindergeburtstag selbst vorher los laufen, um irgendwelche Markierungen anzubringen. Erfahrungsgemäß rasen die Kinder ja auch den Markierungen hinterher und ich Schwangere mit Watschelgang wäre nicht hinterher gekommen.</p>
<p>Ich schrieb also 15 Rätsel, die mit ein bisschen Knobelei den Weg wiesen zu einem<span class="Apple-converted-space">  </span>markanten Punkt und eine kleine Aufgabe beinhalteten. Wenn die Aufgabe gelöst war, gab es die nächsten Hinweise zur Wegstrecke. Dazu hatte ich Packpapier in handliche Quadrate geschnitten und mit wasserfestem Stift die Rätsel aufgeschrieben.</p>
<p>Beispiele für Rätsel:</p>
<p>„Sucht den Schirm, der keiner ist. Er zeigt euch die Richtung in die ihr geht. <span class="Apple-converted-space"> </span>Was ist mit dem Schirm gemeint?“</p>
<p>„Gegenüber vom Mann aus Metall, der euch umarmt, geht eine Straße rein, lauft dort entlang und findet euch am Platz mit den Linden ein. Wie heißt der Platz?“</p>
<p>etc pp</p>
<p>In den Aufgaben waren teilweise Straßennamen versteckt und markante Punkte in Vorgärten oder besondere Häuser. Es war mal schwerer und mal leichter heraus zu finden. Die Kinder mussten genau hinschauen, auch lesen und kombinieren. Mal mussten alte Gräber gezählt, mal eine Matheaufgabe gelöst werden. Immer im Bezug zum jeweiligen Etappenziel.</p>
<p>Ansonsten hatte ich für zu Hause im Garten, zur Not auch drinnen, noch ein paar Gemeinschaftsspiele im Kopf.</p>
<p>Freitags kaufte ich vormittags groß ein und backte am Abend Muffins <a href="https://www.simplylovelychaos.de/ideen-und-rezepte-harry-potter-kindergeburtstag/" target="_blank" rel="noopener">a la Natalia ( simpylovelychaos)</a> und Kuchen.<a class="lightbox" href="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2019/03/Alraunen-Muffins.jpeg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-4915 aligncenter" src="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2019/03/Alraunen-Muffins-300x291.jpeg" alt="" width="300" height="291" /></a></p>
<p>Alraunen-Muffins. Fehlen nur noch die Blätter, die ich am nächsten Tag aus Esspapier ausschnitt. Ich hatte Minze vergessen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Der Kindergeburstag</h3>
<p>Samstag morgen stand ich früh auf und machte den Nudelsalat fürs Mittagessen fertig und versuchte den chaotischen Haushalt mit nach wie vor herumstehenden Baustellenzutaten in einen Zustand zu bringen, der es erlaubte insgesamt 12 Kinder zu bespaßen. Ich hatte die Gäste um 12.30 zum Mittagessen einbestellt.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Der Mann merkte an, wie schnell ich Ordnung schaffen könne. Er hatte allerdings nicht in unser Kleiderschrankzimmerchen geschaut. Dort stapelte sich alles, was nicht in den Haupträumen rumfliegen musste und ein Großteil unserer Garderobe, damit die Gäste irgendwo ihre Jacken aufhängen konnten.</p>
<p>Als ich soweit alles fertig hatte, fiel mir auf, dass ich zwar Inhalt für die Mitgebseltüten hatte, aber keine Tütchen dafür. Ich dachte, ich hätte noch irgendwo Butterbrottüten. Die Zeit erlaubte es mir auch nicht, noch schnell welche zu basteln. Also, egal. Musste ohne gehen.</p>
<p>Dann kamen die Gäste. Die erste halbe Stunde verging wie üblich damit, anzukommen, erstmal freudig im Kinderzimmer zu lärmen und Geschenke abzugeben. Meine Schwester kam auch mit Neffe und Nichte. Wir bewirteten die Feierfreudigen mit Nudelsalat und Würstchen. Dazu Apfelschorle, Sprudel oder stilles Wasser mit Zitrone.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p><a class="lightbox" href="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2019/03/Kindergeburtstagsmittagessen-e1552837575589.jpeg"><br />
<img decoding="async" class="size-medium wp-image-4916 aligncenter" src="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2019/03/Kindergeburtstagsmittagessen-300x189.jpeg" alt="" width="300" height="189" /></a></p>
<p>Der Mittagstisch. Auf Esspapier hatte ich mit Zuckerschrift geschrieben &#8222;Schön, dass Du da bist!&#8220;</p>
<p>Nach dem Essen wurden die Geschenke ausgepackt und bestaunt und da der Wettergott uns zwar graues aber trockenes Wetter bescherte, nutzen wir die Gelegenheit und brachen zur Schatzsuche auf. Mir fiel dann noch ein, dass ich für die Station am Kaugummiautomaten gar nicht kontrolliert hatte, ob ich genug Münzen hätte. Hatte ich natürlich nicht und hoffte noch irgendein Büdchen habe geöffnet, damit die Kinder Geld für die Kaugummiautomaten tauschen könnten.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Ansonsten hatte ich eine große Dose Süßkram und den Schatz (eine Kleinigkeit zum Spielen für jeden, ein Roboter am Fallschirm), Taschentücher, Schreibzeug, die Aufgabenkarten und eine Malerfolie, falls es doch regnen würde, als Spezialaufgabe „gemeinsamer Regenschutz“) dabei.</p>
<p>Es blieb trocken. Die Kinder machten engagiert mit. Jeder durfte mal vorlesen und mal die Lösungen notieren. Sie knackten die Rätsel super alleine und sogar richtig clever. Insgesamt sollten wir 1, 5 Stunden unterwegs sein.</p>
<p>Jedoch kam es zu Zwischenfällen. Recht am Anfang stolperte das erste Kind und knickte mit dem Fuß um. Glücklicherweise war es halb so schlimm und es konnte schnell weiter gehen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Auf einem alten verwunschenen Friedhof mit großen alten Bäumen, mussten die Kinder die alten Gräber zählen. Manchen Kindern war es glatt etwas unheimlich. Ich finde ja immer gut, wenn es einen kleinen Thrill gibt. Ein Junge hing dann auch noch irgendwo weit oben in einem, zugegebener Maßen, tollen Kletterbaum und rief fröhlich nach uns. Ich bat ihn schleunigst da runter zu kommen. Das wollte ich jetzt nicht beaufsichtigen. Er kam heil wieder unten an. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Weniger Glück hatten wir auf einem Stück schlammigen Weg mit kleiner Böschung. Die Kinder kletterten über ein paar Bahnschwellen, die die Böschung abstützen. Der Sohn tat es nach, verhedderte sich aber im Gestrüpp und fiel aus 1,50 m Höhe in Zeitlupe wie ein nasser Sack kopfüber in den Matsch zu meinen Füßen. Ich sah, wie er mit dem Kopf zuerst aufkam und in einem unschönen Winkel umständlich abrollte.</p>
<p>Ich sorgte mich ernsthaft um sein Genick und den Kopf. Aber was tat ihm weh?</p>
<p>Die linke Hand! Genauer gesagt der linke Daumen hatte ordentlich was abgekriegt. Er konnte die Finger bewegen, aber der Daumen schmerzte sehr und war in seiner Beweglichkeit stark eingeschränkt.</p>
<p>Das ganze Kind war auch ziemlich matschig und weinte furchtbar.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Was tun?</p>
<p>Wir entschieden schließlich, da es „nur“ die Hand war und ansonsten keine akuten Auffälligkeiten gab, dass wir die Schatzsuche weiter machten und zu Hause erstmal in Ruhe schauen, was mit dem Daumen wäre.</p>
<p>Der Sohn machte dann auch weiter mit, fast als sei nichts gewesen.</p>
<p>Meine Schwester und ich vermuteten eine starke Prellung.</p>
<p>Als wir gegen Ende der Schatzsuche an den Kaugummiautomaten ankamen, mussten wir feststellen, dass auch kein Büdchen in der Nähe mehr geöffnet hatte (Provinznest ;-D).<span class="Apple-converted-space">  </span>Ich musste die Kinder vertrösten und verteilte etwas aus meiner mitgenommenen Süßigkeitendose. Die Kinder nahmen es erstaunlich gelassen und<span class="Apple-converted-space">  </span>verschlungen bescheiden ihre Schokolade. Sie waren auch wirklich schon müde und fragten, wann es Kuchen gäbe. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f600.png" alt="😀" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Ich fragte deshalb die Kinder, ob sie die letzten beiden Aufgaben schlabbern und direkt nach Hause wollten. Wollten sie. Nachdem sie die erste Stunde beinahe ununterbrochen gerannt waren, schlichten sie nun mehr oder weniger nach Hause. Allerdings nicht unzufrieden.</p>
<p>Zu Hause gab es den ersehnten Kuchen und die Muffins und gierig wurde gertunken.</p>
<p><a class="lightbox" href="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2019/03/Smartieskuchen-e1552837706292.jpeg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-4917 aligncenter" src="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2019/03/Smartieskuchen-300x183.jpeg" alt="" width="300" height="183" /></a></p>
<p>So einen Kuchen wollte ich schon immer mal machen. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Danach verteilte sich die Horde im Haus und spielte selbstgesteuert Verstecken-Fangen. Ich ließ sie dann auch und wollte nur dann noch ein Spiel anbieten, wenn Unruhe entstünde. Der Sohn hatte derweil von meiner Schwester den Daumen verbunden bekommen.</p>
<p>Nachdem das Verstecken-Fangen seinen Reiz verlor, verteilten sich alle in kleinen Grüppchen und ganz selbstversunken im Haus. Die einen bauten mit Lego, die anderen spielten Knobelspiele. Da wollte ich sie auch nicht stören. Alle waren zufrieden.</p>
<p>Das Knöpfchen stürzte schließlich noch von ihrem Hochstuhl, als sie darauf wild herumturnte und weinte bitterlich.</p>
<p>Und gegen Ende der Veranstaltung stürzte ein Junge von der Treppe des Hochbettes. Es verlief glimpflich.</p>
<p>Mein Bedarf an Stürzen war gedeckt.</p>
<p>Ich vergaß dann beim Abholen der Kinder völlig ihnen die Zutaten der nicht vorhandene Mitgebseltüten zu geben. Bzw alle hatten ihren kleinen Fallschirmspringer, aber die Süßigkeiten hatte ich ganz vergessen.</p>
<p>Später stellte ich fest, dass ich auch keine Süßigkeiten mehr gehabt hätte. Diese hatten die Kinder von mir unbemerkt schon alle nebenbei weg gefuttert. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f600.png" alt="😀" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Ich bin irgendwie gerade auch ein bisschen tüddelig.</p>
<p>Der Sohn beklagte dann noch Schmerzen am Daumen. Ich machte den Verband einmal ab, um zu sehen, wie es aussähe. Die Hand war mittlerweile am ganzen Ballen ziemlich geschwollen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Am nächsten Morgen war der Ballen immer noch geschwollen und lief an einer Stelle blau an. Der Sohn meinte auch, da wäre eine Sperre im Daumen, er könne ihn gar nicht bewegen. Außerdem seien die Schmerzen arg doll.</p>
<p>Ich war unsicher. Normalerweise warte ich gerne ab und wir vermeiden es generell zu schnell zum Arzt oder gar in eine Notfallambulanz zu fahren. (Da waren wir auch bisher erst zweimal in 8 Jahren. Einmal mit <a href="https://beatrice-confuss.de/2016/01/17/hueftschnupfen/" target="_blank" rel="noopener">Hüftschnupfen </a>und einmal mit einem gebrochenen Arm.) Anderseits hat so eine Hand viele Knöchelchen und so. Wenn da was kaputt ist, ist es nicht verkehrt das schnell richtig zu behandeln.<span class="Apple-converted-space">  Es hätte auch gut ein Kapselriss sein können. </span>Abgesehen davon haben wir vor 2 Jahren mal nach einem Sturz abgewartet und dann hatte <a href="https://beatrice-confuss.de/2016/06/03/knochenbrueche-bei-kindern-sind-oft-nur-eine-gruenholz-fraktur/" target="_blank" rel="noopener">der arme Kerl den Arm gebrochen.<span class="Apple-converted-space"> Das war eine Ärzteodysse&#8230;</span></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir ließen es also noch am Sonntag checken. Zum Glück ist es tatsächlich nur eine Prellung.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Das Sirenchen wird 6 Jahre- Ein besonderer Geburtstag</title>
		<link>https://beatrice-confuss.de/2018/07/07/das-sirenchen-wird-6-jahre-ein-besonderer-geburtstag/</link>
					<comments>https://beatrice-confuss.de/2018/07/07/das-sirenchen-wird-6-jahre-ein-besonderer-geburtstag/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Beatrice]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Jul 2018 08:08:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kindergeburtstage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Geburtstags-Vormittag Das Besondere an diesem Geburtstag war, dass die KiTa in der Woche eine Waldprojekt machte und sich die komplette Vormittage im Wald traf. Dazu brauchten sie Eltern als Begleitung und ich hatte mich für den GEburtstags-Freitag eingetragen, weil ich glaubte dem Sirenchen würde das gefallen, wenn ich an diesem besonderen Tag dabei bin. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://beatrice-confuss.de/2018/07/07/das-sirenchen-wird-6-jahre-ein-besonderer-geburtstag/">Das Sirenchen wird 6 Jahre- Ein besonderer Geburtstag</a> erschien zuerst auf <a href="https://beatrice-confuss.de">beatrice-confuss</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Der Geburtstags-Vormittag</h3>
<p>Das Besondere an diesem Geburtstag war, dass die KiTa in der Woche eine Waldprojekt machte und sich die komplette Vormittage im Wald traf. Dazu brauchten sie Eltern als Begleitung und ich hatte mich für den GEburtstags-Freitag eingetragen, weil ich glaubte dem Sirenchen würde das gefallen, wenn ich an diesem besonderen Tag dabei bin.</p>
<p>Morgens erwachte das Sirenchen und freute sich mit offenen Worten, dass sie am Nachmittag mit ihren 3 Freundinnen und ihren Geschwistern feiern würde. Sie bekam ihr erstes Geschenk überreicht. Sie hatte einen besonderen Herzenswunsch (konkret ausgesucht und gewünscht) und packte sehr glücklich aus.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Am Waldtreffpunkt wurde sie fröhlich begrüßt und bekam ein kleines Partyhütchen von einer Erzieherin aufgesetzt und im Morgenkreis sangen wir ihr ein Geburtstagsständchen. Sie freute sich etwas verlege und stolz zugleich.</p>
<p>Was ihr dann aber bitter aufstieß war die Tatsache, dass ihre Freundinnen an mir klebten und mir alles zeigen wollten, was sie in der Woche schon entdeckt hatten. (Als wir vom Treffpunkt starteten, wollten 5 Kinder gleichzeitig an meiner Hand gehen und ich musste diplomatische Vermittlungen walten lassen. Leider wuchsen mir so schnell keine weiteren Arme.)<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Meine eigenen Kinder sprangen bald schon von mir gelöst durch den Wald. Vor allem das Knöpfchen ging ihre eigenen Wege. Das Sirenchen blieb in meiner Nähe. Oder ich in ihrer. Das ergab sich so. Und ihre Freundinnen umkreisten uns. Das Sirenchen grantelte ein wenig vor sich hin. Sie war eifersüchtig, weil sie nicht die volle Aufmerksamkeit ihrer „Gefolgsleute“ hatte. (Das hatte ich schon gecheckt, aber das sagte sie auch ganz klar heute morgen, als ich sie nochmal darauf ansprach.) Ich konnte mich aber auch schlecht entfernen. Die Kinder kommen ja hinterher. UND, das ist ein Punkt den sie auch lernen muss. Andere Menschen sind nicht ihre Leibeigenen.</p>
<p>Im Großen und Ganzen war es aber ein sehr schöner Vormittag.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Der Nachmittag mit Kindergeburtstag</h3>
<p><span id="more-4262"></span></p>
<p>Nach dem Waldvormittag hechtete ich noch kurz in den Supermarkt, besorgte fehlendes Beiwerk und machte zu Hause den gewünschten Hello Kitty Kuchen fertig. Das Sirenchen wollte ausdrücklich Marzipan, aber der ist nun mal nicht wirklich weiß. Der Kuchen sah dann so aus:</p>
<p><a class="lightbox" href="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2018/07/Kuchen-mit-Verzierung-e1530949385495.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-4266 aligncenter" src="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2018/07/Kuchen-mit-Verzierung-e1530949368456-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit Fondant könnte man sicherlich kunstvollere Werke erschaffen, aber das war mir letztes Jahr selbst mit Fondant misslungen. <a href="https://beatrice-confuss.de/2017/07/06/der-5-geburtstag-vom-sirenchen/" target="_blank" rel="noopener">HIER (klick) zu sehen und zu lesen.</a></p>
<p>Scheinbar ist es so: Je simpler das Motiv, je schwieriger gestaltet sich die Umsetzung. Denn <a href="https://beatrice-confuss.de/2016/02/03/drachenkuchen/" target="_blank" rel="noopener">HIER</a> und <a href="https://beatrice-confuss.de/2016/07/17/ein-ganz-und-gar-unperfekter-perfekter-geburtstag/" target="_blank" rel="noopener">HIER </a>gelangen mir eindrucksvolle Erstlingswerke.</p>
<p>Aber irgend wie fehlt mir auch die Zeit gerade vorne und hinten. Vor allem bin ich Abend sooooo müde.</p>
<p>Während ich den gewünschten Nudelsalat für das Abendessen zubereitete, kam der Sohn aus der Schule und machte sofort einen 17 Seitigen Forderungskatalog auf. Den schmetterte ich ganz klar ab, in dem ich ihn an den Geburtstag seiner Schwester und den für mich nochmal in der letzten Vorbereitungsphase strammen Zeitplan erinnerte.</p>
<p>Er nölte mich unbeeindruckt voll, während ich versuchte auf der Terrasse eine üppige rosa Mädchendeko aufzuhängen. Es windete aber in Böen so stark, dass mir sämtliche Papiergirlanden verhedderten und verknickten, so dass ich fluchend aufgab. Die Zeit war mir im Nacken und so friemelte ich die Girlanden wieder auseinander und hängte sie drinnen über den Tisch. Die heil gebliebenen jedenfalls.</p>
<p><a class="lightbox" href="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2018/07/Geburtstagsdeko-e1530949337182.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-4263 aligncenter" src="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2018/07/Geburtstagsdeko-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Servietten flogen mir auch noch alle durch die Gegend und ich hoffte, dass sie mit den Gabeln als Beschwerung liegen blieben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Sirenchen kam dann mit einer Hello Kitty Geburtstagskrone aus dem Kindergarten und strahlte und durfte ein weiteres Geschenk auspacken. Ich hatte ein Kleid gefunden, dass ihr 100% gefallen würde und hatte es auch sofort gewaschen, bevor ich es verpackte hatte. Sie zog es, wie erwartet, sofort an. Ein neues Lieblingskleid ist geboren. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f600.png" alt="😀" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><span class="Apple-converted-space"> (siehe </span>Beitragsbild)</p>
<p>Den Kuchen besah sie sich grinsend. Ich deute es als ein <em>zufrieden</em>. Hauptsache die „Katze“ ist drauf. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Im Garten baute ich den Kindern noch ein Haus aus einem riesen Pappkarton, da saßen sie auch direkt drin.</p>
<p>Schließlich kamen die Gäste. (Ausdrücklich hatte das Sirenchen nur 3 Freundinnen geladen. Sie wollte keine anderen Gäste mehr dazu. Sie hätte mehr einladen dürfen!) Sie freuten sich alle und waren aufgeregt und ganz rausgeputzt. Wirklich eine sehr sehr süße Truppe! Aber irgendwie waren sie so aufgedreht und das Sirenchen zankte hier und triezte da, spann ihre kleinen Feden. Immer war mal ein anderes Kind deswegen traurig oder unzufrieden. Nicht dramatisch und ich konnte es immer schnell auffangen. (Das Sirenchen kann ganz schön gemein sein.) Anstrengend waren aber tatsächlich meine eigenen Kinder untereinander. Der Sohn maulte die ganze Zeit und wollte schon den Nudelsalat, den ich fürs Abendessen gemacht hatte, essen. Oder er sagte ihm sei langweilig oder er ärgerte seine Schwestern. Das Knöpfchen war super müde und heulte ständig, weil was nicht so lief, wie sie wollte und kniff ihren Bruder, der dann auch wieder heulte…..puuuuuuh! (Ich hatte kurz überlegt, ob ich meine Kinder den Eltern beim Abholen mitgebe und einfach stattdessen die Gastkinder behalte. ;-D)</p>
<p>Als draußen dunkle Gewitterwolken aufzogen,  winkte ich alle ins Kinderzimmer und las zwei Bilderbücher vor. Da merkte ich, dass die aufregende Waldwoche deutliche Spuren hinterlassen hatte. Der Kanal war bei allen voll. Ich hätte es mir denken können.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Danach setzte wieder das unruhige Hin und Her ein, mit kleinen Zankereien.</p>
<p>Den ganzen Nachmittag war ich nur damit beschäftigt zu vermitteln, zu lenken, abzulenken, zu animieren. Jedes Spiel endete in Motzereien. Hauptsächlich vom Sirenchen. Alle machten was falsch, nach ihrer Auffassung.</p>
<p>Als dann alle gerade ihren Nudelsalat vor sich stehen hatten, setzte offenbar ein Entspannungsmoment ein und alle mussten Reih um verdauen. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f600.png" alt="😀" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Also ehrlich…:-D</p>
<p>Danach kehrte so etwas wie ein Flow ein und die Kinder fanden zu einer ruhigeren und harmonischeren Gangart. Sie tollten ein wenig durch den Garten. Einzig das Köpfchen bekam nochmal einen Wutanfall.</p>
<p>Als es gerade am friedlichsten war, kamen die Mamas zum Abholen, was nochmal zu verstärktem Appetit bei den Kindern führte. Also aßen nochmal alle. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f600.png" alt="😀" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>(Da ich das mittlerweile kenne, gebe ich als Endzeit immer 18 Uhr an. Dann haben alle Gäste ganz entspannt Zeit Abschied zu nehmen. Wir Mamas können noch ein bisschen plaudern und dann kehrt zu einer moderaten Uhrzeit wieder Ruhe ein.</p>
<p>Der restliche Abend lief dann sehr entspannt. Immer nach solchen Tagen scheinen meine Kinder die anschließende Ruhe zu genießen. Aber lange waren sie noch wach und kamen abwechselnd alle nochmal nach unten.</p>
<p>Als Letzte tauchte gegen 22 Uhr ein weinendes Knöpfchen auf. Sie erzählte eine wilde Geschichte von einem Stein, der im Wald durch ihren Schuh ihren großen Zeh geschnitten hätte.<span class="Apple-converted-space"> </span>Der wahre Kern der Geschichte ist tatsächlich ein Schnitt am großen Zeh, den sie sich aber ziemlich sicher am Nachmittag an einem der großen Pappkartons zugezogen hatte.</p>
<p>Ich ging mit ihr zusammen nach oben, heftete ihr ein Pflaster an den Zeh und<span class="Apple-converted-space">  </span>machte mich selbst Bettfertig. Ich war so unfassbar platt und müde….</p>
<p>Bald stand das Knöpfchen wieder neben mir und weinte, weil ihr Kniekehle juckte und brannte. Eine genaue Anamnese ergab, dass sie Bekanntschaft mit einer Brennnessel gemacht hatte und das aber erst wirklich spürte, als sie im Bett zur Ruhe kam. Wir kühlten die recht große Stelle und danach ging es dann.</p>
<p>Insgesamt war es ein Geburtstag oder vielmehr Kindergeburtstag, den ich mir ganz anders vorgestellt hatte. Aber Kinder sind da ja unvoreingenommen und das Sirenchen war glücklich mit dem gestrigen Tag. Hab ich sie heute morgen beim Frühstück nochmal zu befragt. Offenbar stimmten die für sie entscheidenen Parameter. Und das ist die Hauptsache.</p>
<p>Am Sonntag erwarten wir dann die Omas und den Opa und dann gibt es auch noch ein paar Geschenke.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://beatrice-confuss.de/2018/07/07/das-sirenchen-wird-6-jahre-ein-besonderer-geburtstag/">Das Sirenchen wird 6 Jahre- Ein besonderer Geburtstag</a> erschien zuerst auf <a href="https://beatrice-confuss.de">beatrice-confuss</a>.</p>
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		<title>Kindergeburtstag für 4 Jährige-Ein bunter Pferdegeburtstag, der auch für ältere Kinder geht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Beatrice]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Feb 2018 11:05:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kindergeburtstage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Oder: Alles kann, nichts muss Je jünger die Kinder sind, je eher muss man sich auf unplanbare Nachmittage einstellen. Es empfielt sich immer eine Auswahl an spannenden Spielen parat zu haben, aber ob sie zum Einsatz kommen, weiß man nicht. Deshalb versuche ich immer möglichst wenig Aufwand zu betreiben. Zum 4. Geburtstag vom Knöpfchen hatte [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Oder: Alles kann, nichts muss</h3>
<p>Je jünger die Kinder sind, je eher muss man sich auf unplanbare Nachmittage einstellen. Es empfielt sich immer eine Auswahl an spannenden Spielen parat zu haben, aber ob sie zum Einsatz kommen, weiß man nicht. Deshalb versuche ich immer möglichst wenig Aufwand zu betreiben.</p>
<p>Zum 4. Geburtstag vom Knöpfchen hatte ich zwar <a href="https://beatrice-confuss.de/2018/02/23/steckenpferde-diy/" target="_blank" rel="noopener"> Steckenpferde genäht</a> (die Umstände machten es möglich) und man hätte das auch sehr viel schneller und einfacher mit Schwimmnudeln lösen können, aber das war es auch schon an Vorbereitung.<br />
Die anderen Spiele hatte ich im Kopf.</p>
<p>Ich schreibe mal auf, was ich mir ausgedacht hatte. Und wer dann wissen möchte, wie es tatsächlich war, liest einfach danach weiter.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Die Spiele</h3>
<p><span id="more-3783"></span></p>
<p>Für jedes Kind gab es ein Steckenpferd. (Zum 4. Geburtstag durfte das Köpfchen 4 Kinder einladen.) Insgesamt waren es also mit meinen Kindern 7 Kinder. Die geplante Zeit betrug 3 Stunden. Das reicht erfahrungsgemäß völlig aus.)</p>
<p>Nach dem obligatorischen Ankommen, Geschenke auspacken und Kuchen essen, hätte es folgende Spiele gegeben, die sowohl indoor als auch outdoor funktionieren.)</p>
<p>1) <strong>Wettreiten:</strong> Mit den Steckenpferden Wettreiten.</p>
<p>2) <strong>Hindernissreiten:</strong> Mit den Steckenpferden einen Parcours mit Hindernissen abreiten. Hinternisse waren eine Gymnastikmattenrolle, ein Hullahupreifen (zum Durchspringen) und ein Spazierstock. (Da geht im Garten sicher noch mehr.</p>
<p>3) <strong>Steckenpferdpolo</strong> als Gruppenaufgabe.<br />
Man braucht ein paar kleine Bälle. Softbälle, Tennisbälle oder Plastikbälle (letztere hatten wir noch ganz viele von Karneval) einen Spazierstock oder Regenschirm und ein Tor. Das Tor wäre in unserem Fall die Katzenhöhle vom Kratzbaum gewesen. Man kann aber auch einen leeren Karton hinlegen oder aus Duplosteinen ein Tor bauen. Was man so da hat.<br />
Dann müssen die Spieler mit dem Steckenpferd und dem Spazierstock (oder umgedrehte Regenschirm) als Poloschläger nacheinander einen Ball eine Runde um ein Hindernis schieben (gut ist, wenn man im Haus oder im Garten irgendwo eine größere Runde laufen kann) und dann in ein Tor treffen.<br />
Wenn alle Bälle im Tor sind, gibt es zur Belohnung am Ende für alle eine kleine Süßigkeit.</p>
<p>4) <strong>Blinder Reiter</strong><br />
Die Kinder gehen zu zweit zusammen. Einer bekommt die Augen verbunden. Der Sehende steht hinter dem „Blinden“. Der Blinde vorne darf auch sein Steckenpferd dabei halten. Es gibt einen Startpunkt und einen etwas gewundenen Weg zu einem Ziel, wo wieder eine Süßigkeit als Belohnung wartet. Der Sehende muss nun den Blinden zu diesem Ziel lenken, in dem er nur durch Handzeichen die Richtung vorgibt. Das geschieht durch Klopfen auf die Schultern. Klopft er einmal auf die linke Schulter, muss der Blinde nach links. Klopft der Sehende einmal auf die rechte Schulter, geht der Blinde nach rechts. Geradeaus ist einmal gleichzeitig auf die rechte und linke Schulter klopfen.<br />
Zweimal gleichzeitig Klopfen ist Stopp. Es darf möglichst nicht gesprochen werden.</p>
<p>Das Spiel muss man bei jüngeren Kinder einmal vormachen und probieren, ob es alle verstanden haben.</p>
<hr />
<h3>Wie es dann tatsächlich lief</h3>
<p>Ich bangte noch am Wochenende, ob das Knöpfchen feiern könnte, da sie fieberte. Wie überall, kursiert hier diese Infektwelle und legt eine Familie nach der anderen lahm. Aber das Knöpfchen war glücklicherweise schnell wieder fit. Wir konnten feiern.</p>
<p>Ein geladenes Mädchen war dafür leider krank und konnte nicht kommen. Da gab es Tränen auf beiden Seiten, denn das Knöpfchen bedauerte das ebenso sehr, wie das geladene Mädchen. Wir holen das aber nach. Also blieben noch 3 Gäste, ein Vorschuljunge, den das Knöpfchen sehr mag und zwei wenig ältere Mädchen.<br />
Kurz machte ich mir Gedanken, ob ich <em>doch</em> mehr Kinder hätte einladen sollen und tröstete das Knöpfchen.<br />
Die Gäste kamen pünktlich und verschwanden erstmal im Kinderzimmer. Wie immer. Der Sohn und der geladene Junge kennen sich auch noch aus dem Kindergarten und tauchten in die Lego und Playmobilwelt ein. Die Mädchen entschwanden im Prinzessinen-Einhorn-Barbiehimmel.<br />
Ich rief sie irgendwann zum Kuchenessen. Dann liefen alle mal mit den Steckenpferden durchs Haus, verschwanden dann aber wieder im Kinderzimmer. <em>Ich dachte noch: Wieder ein Beispiel für eine Sache, die man mit Mühe fertigt und die dann gar nicht so angenommen wird, wie gedacht.</em><br />
Das Knöpfchen wünschte sich schließlich, dass ich auch ins Kinderzimmer käme. Spontan spielten wir sogar eine Runde Topfschlagen und danach erklärte ich den Mädchen ein Murmelspiel. Das Knöpfchen konnte sich aber nicht konzentrieren, gähnte und kuschelte mit mir, war auch irgendwie so auf einem Einzelgängertripp, aber glücklich dabei. Es war auch so alles aufregend genug.<br />
Da alle Kinder sehr versunken spielten, bot ich auch keines der überlegten Unterhaltungspunkte an. Ich hätte die meditative Stille und Zufriedenheit nur gestört.<br />
Um 17.30 gab es dann Abendessen. Würstchen und Nudeln mit Pesto.<br />
Danach lebten alle ein wenig auf und machten dann doch Hindernisreiten mit den Steckenpferden. Da musste ich aber auch nichts zu beitragen. Die Kinder „verwalteten“ sich sozusagen selbst. Als die Mamas kamen, alle samt mit jüngeren Geschwisterkindern, lud ich noch alle ein, ein bisschen zu bleiben. Die Geschwisterkinder konnten auch noch Nudeln und Würstchen essen, die Mamas bekamen ein Getränk. Als dann gegen 19 Uhr der Abendwahnsinn bei allen Kindern auftrat, endete auch der Geburtstag. Das Knöpfchen rief den Gästen an der Tür noch vergnügt ihren Dank für die Geschenke hinterher. Sehr niedlich!</p>
<p>Insgesamt war es ein entspanntes Zusammensein. Und die Steckenpferde wurden dann doch noch geliebt. Jeder durfte eins mitnehmen.</p>
<p>Das Knöpfchen war auch sehr zufrieden und ich bin froh, dass ich keine größere Veranstaltung geplant hatte. Es passte alles.<br />
Somit lagen um 20 Uhr drei sehr müde und zufriedene Kinder im Bett.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das war übrigens der Kuchen. Schokoladenkuchen mit Fondantdecke und Esspapierschmetterlingen. Sehr effektvoll, aber auch schnell gemacht. (Die Schmetterlinge waren ruckzuck aufgegessen. :-D)</p>
<p><a class="lightbox" href="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2018/02/Geburtstagskuchen-e1519815560544.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-3786 aligncenter" src="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2018/02/Geburtstagskuchen-e1519815544192-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://beatrice-confuss.de/2018/02/28/kindergeburtstag-fuer-4-jaehrige-ein-bunter-pferdegeburtstag-der-auch-fuer-aeltere-kinder-geht/">Kindergeburtstag für 4 Jährige-Ein bunter Pferdegeburtstag, der auch für ältere Kinder geht</a> erschien zuerst auf <a href="https://beatrice-confuss.de">beatrice-confuss</a>.</p>
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