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	<title>Rezepte Archive - beatrice-confuss</title>
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	<description>Großfamilienleben mit 4 Kindern</description>
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	<title>Rezepte Archive - beatrice-confuss</title>
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	<item>
		<title>Schnelle, einfache und leckere Geburtstagstorte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Beatrice]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2021 17:32:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kindergeburtstage]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Sohn wünschte sich eine Legotorte zum Geburtstag. Und nach meinen Geburtstagskuchendesastern der letzten Durchgänge, wollte ich mal wieder was Gelungenes. Bei Pinterest fand ich die Idee, den Kuchen einfach mit echten Legosteinen zu verzieren. Und für den Kuchen suchte ich mir schnelle und einfache Komponenten zusammen, die ich für mich noch etwas anpasste. Heraus [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sohn wünschte sich eine Legotorte zum Geburtstag. Und nach meinen Geburtstagskuchendesastern der letzten Durchgänge, wollte ich mal wieder was Gelungenes. Bei Pinterest fand ich die Idee, den Kuchen einfach mit echten Legosteinen zu verzieren.</p>
<p>Und für den Kuchen suchte ich mir schnelle und einfache Komponenten zusammen, die ich für mich noch etwas anpasste.</p>
<p>Heraus kam eine Vanille-Himbeer-Torte mit Frischkäse- Sahne und Marzipandecke.<span id="more-5676"></span></p>
<p><strong>Vanille-Buisquit für eine Springform mit 30cm Durchmesser:</strong></p>
<p>4 Eier</p>
<p>120g Zucker</p>
<p>1Pck Vanillezucker</p>
<p>1Päck Vanillepudding</p>
<p>1 Prise Salz</p>
<p>100g Mehl</p>
<p>2TL Backpulver</p>
<p> </p>
<p><strong>Für die Füllung:</strong></p>
<p>300g Frischkäse</p>
<p>40g (ich hab’s nach Gefühl gemacht, kann auch 50 g gewesen sein) Schlagsahne</p>
<p>30 Puderzucker</p>
<p>1 echte Vanilleschote</p>
<p> </p>
<p><strong>Als „Deckel“:</strong></p>
<p>eine fertige Marzipandecke</p>
<p> </p>
<p><strong>Zubereitung Bisquitboden:</strong></p>
<p>Eier und Zucker schaumig rühren.</p>
<p>Mehl, Salz, Backpulver, Vanillepulver mischen und über die Ei-Zuckermasse sieben.</p>
<p>Vorsichtig unterheben bis kein Mehl mehr erkennbar ist.</p>
<p>Springformboden einfetten, füllen und bei vorgeheiztem Ofen bei 180 Grad Ober-/Unterhitze 20 Minuten backen. (Stäbchentest machen.)</p>
<p>Nach dem Backen kurz etwas abkühlen lassen, aus der Form nehmen und auf einem Rost vollständig abkühlen lassen. Am besten morgens backen und abends erst schneiden.</p>
<p>Ich hatte kein langes Messer, also schnitt ich mittig rundherum einen Schlitz in den Boden und legte dann Nähgarn in die entstandene Vertiefung. (Es gibt auf youtube ein Video: Bisquitboden schneiden mit einem Faden.) Für meinen Bedarf funktionierte das völlig außreichend.</p>
<p> </p>
<p><strong>Zubereitung Füllung:</strong></p>
<p>Alles in eine Rührschüssel geben und mixen bis die Masse eine etwas festere Konsistenz bekommt.</p>
<p>Zum Schluss habe ich angetaute TK Himbeeren untergehoben.</p>
<p> </p>
<p><strong>Biskuit füllen:</strong></p>
<p>Vom halbierten Biskuit legte ich das untere Teil auf einen großen Teller und legte den Ring der Springform darum. Dann strich ich die Füllung auf und legte die zweite Hälfte Biskuit als Deckel drauf. Einen zweiten großen Teller auf den Springformring als Schutz und so wanderte der Kuchen über Nacht in den Kühlschrank.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p><a class="lightbox" href="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2021/02/befuellter-Bisquit-im-Kuehlschrank-scaled.jpeg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-5680" src="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2021/02/befuellter-Bisquit-im-Kuehlschrank-300x225.jpeg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2021/02/befuellter-Bisquit-im-Kuehlschrank-300x225.jpeg 300w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2021/02/befuellter-Bisquit-im-Kuehlschrank-1024x768.jpeg 1024w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2021/02/befuellter-Bisquit-im-Kuehlschrank-768x576.jpeg 768w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2021/02/befuellter-Bisquit-im-Kuehlschrank-1536x1152.jpeg 1536w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2021/02/befuellter-Bisquit-im-Kuehlschrank-2048x1536.jpeg 2048w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Etwa zwei Stunden vor dem Servieren am nächsten Tag, legte ich ohne irgendeine Klebegrundlage die Marzipandecke auf.</p>
<p>Die Legosteile und anderer Zierrat halten von alleine, wenn man sie etwas an/in das Marzipan drückt.</p>
<p>Die Torte schmeckte ausgesprochen gut und frisch!<span class="Apple-converted-space">  </span></p>
<p><a class="lightbox" href="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2021/02/Himbeer-Frischkaese-Sahne-Vanille.jpeg"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-5681" src="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2021/02/Himbeer-Frischkaese-Sahne-Vanille-300x201.jpeg" alt="" width="300" height="201" srcset="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2021/02/Himbeer-Frischkaese-Sahne-Vanille-300x201.jpeg 300w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2021/02/Himbeer-Frischkaese-Sahne-Vanille-1024x685.jpeg 1024w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2021/02/Himbeer-Frischkaese-Sahne-Vanille-768x514.jpeg 768w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2021/02/Himbeer-Frischkaese-Sahne-Vanille-1536x1028.jpeg 1536w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2021/02/Himbeer-Frischkaese-Sahne-Vanille-2048x1370.jpeg 2048w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a> So sah der Kuchen innen aus.</p>


<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Schnelle und fluffige Schokomuffins mit Apfel</title>
		<link>https://beatrice-confuss.de/2018/03/09/schnelle-und-fluffige-schokomuffins-mit-apfel/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Beatrice]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Mar 2018 12:49:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich hab&#8217;s im WIB (Wochenende in Bildern) angekündigt. Mir sind neulich ein paar Schokomuffins so gut gelungen, dass selbst die Ur-Oma mit ihrem sonst sparsamen Appetit mehrere davon gegessen hat. Ich gebe zu, dass sie optisch jetzt nicht so die Sensation sind. Egal, wie ich sie fotografierte, es wurde nie das Stargebäck. ABER, um gut [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab&#8217;s im <a href="https://beatrice-confuss.de/2018/03/04/wib-3-4-maerz-2018-die-karton-kinder/" target="_blank" rel="noopener">WIB (Wochenende in Bildern)</a> angekündigt. Mir sind neulich ein paar Schokomuffins so gut gelungen, dass selbst die Ur-Oma mit ihrem sonst sparsamen Appetit mehrere davon gegessen hat.</p>
<p>Ich gebe zu, dass sie optisch jetzt nicht so die Sensation sind. Egal, wie ich sie fotografierte, es wurde nie das Stargebäck. ABER, um gut zu schmecken, muss es ja nicht aussehen, wie in der Sterneküche.</p>
<p><a href="http://phinabelle.de/2017/12/02/rezept-einfache-und-schnelle-schokomuffins/" target="_blank" rel="noopener">Das Ursprungsrezept hatte ich bei Phinabelle</a> gefunden. Was ich hingegen NICHT gefunden habe, war eine Tafel Schokolade. Die, so glaubte ich, wäre in meinem Süßkramdepot zu finden gewesen. War se aber nicht.</p>
<p>Also habe ich das Rezept auf gut Glück etwas verändert. Die Muffins gehen dennoch genauso schnell, wie beschrieben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Teig reicht für 24 nicht ganz so vollgefüllte Muffinsförmchen oder 16 Stück, wie auf dem Beitragsbild zu sehen.</p>
<p><strong>Man nehme:</strong><span id="more-3838"></span></p>
<p>250g Mehl</p>
<p>100g Zucker</p>
<p>1 Eck Vanillezucker</p>
<p>1TL Backpulver</p>
<p>30g Kakao</p>
<p>2 Eier</p>
<p>175ml Milch</p>
<p>und 230g Butter</p>
<p>Puderzucker zum bestreuen.</p>
<p>Obst (Ich habe einen Apfel in Stücke geschnitten. Es gehen aber auch Birnen oder Himbeeren oder was einem schmeckt.)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mehl, Kakao, Vanillezucker, Backpulver, Zucker, weiche Butter in Flocken, Eier und Milch einfach rein in die Schüssel und dann mit dem Mixer gründlich bearbeiten. Es entsteht eine zähe Schokoladen- Teigmasse.</p>
<p>Je nachdem wie groß die Muffins werden sollen, portioniert man den Teig in die Förmchen.</p>
<p>1 EL voll für kleine Muffins.</p>
<p>2EL voll für größere Muffins.</p>
<p>(So ungefähr, wie das mit dem zähen Teig machbar ist jedenfalls.)</p>
<p>Das Obst kommt zum Schluss und wird ein bisschen in den Teig hinein gedrückt. Man kann es aber auch vor dem Teig schon in die Förmchen legen.)</p>
<p>Das Obst macht den Muffin schön saftig.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei 180°C Ober-/Unterhitze 20 bis 25 Minuten backen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Fertig.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Herrencreme  mit echtem Rum à la Oma</title>
		<link>https://beatrice-confuss.de/2017/12/09/herrencreme-mit-echtem-rum-a-la-oma/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Beatrice]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Dec 2017 16:21:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Rezept mal nur für die Erwachsenen. &#160; Meine Oma machte traditionell zu Weihnachten als Nachspeise mehrere Schüsseln Herrencreme. Ich weiß nicht wann ich angefangen habe Herrencreme zu essen. Ich weiß nur, dass ich Herrencreme und den Geschmack von Rum sofort mochte. Optisch ist Herrencreme unspektakulär anzusehen. Aber&#8230;mmmmmmmmh! &#160; Das Rezept ist denkbar simpel. Man [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Ein Rezept mal <em>nur</em> für die Erwachsenen.</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Meine Oma machte traditionell zu Weihnachten als Nachspeise mehrere Schüsseln Herrencreme. Ich weiß nicht wann ich angefangen habe Herrencreme zu essen. Ich weiß nur, dass ich Herrencreme und den Geschmack von Rum sofort mochte. Optisch ist Herrencreme <em>un</em>spektakulär anzusehen. Aber&#8230;mmmmmmmmh!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Rezept ist denkbar simpel.</p>
<p><span id="more-3496"></span></p>
<p><strong>Man nehme für ca 4 Portionen:</strong></p>
<p>Vanillepudding, 400ml Milch, 200ml Sahne, 2 EL Zucker, 1 Pck. Vanillezucker, Rum (Menge nach Geschmack ;-)), eine Tafel Zartbitterschokolade</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zuerst kocht man den Pudding, wie man eben Pudding kocht.  <strong>Achtung:</strong> Wichtig dabei ist, weniger Milch, als eigentlich auf dem Puddinpulvertütchen angegeben zu verwenden. Also nicht 500ml sondern nur knapp 400ml verwenden! <em>Alter Oma-Trick.</em></p>
<p>Den Pudding lässt man abkühlen und rührt dabei. Es darf sich keine Haut bilden. Wem das zu mühsam ist, legt einfach eine Frischhaltefolie direkt auf die Puddingoberfläche und stellt den Topf  kühl. Dann bildet sich auch keine Haut.</p>
<p>Wenn der Pudding annähernd abgekühlt ist, kann man schon den Rum unter rühren. Jetzt merkt man auch, warum man weniger Milch für den Pudding verwenden muss. So wird der Pudding mit dem Rum zusammen nicht zu flüssig.  Das stellt man wieder kühl, bis es richtig kalt ist. Ich bin übrigens nicht sparsam mit Rum.</p>
<p>In der Zeit kann man die Sahne schon steif schlagen und die Schokolade hacken. Meine Oma nahm nie fertige Schokoladenraspel. Mit gehackter Schokolade hat man mehr Knusperanteile in der Creme.</p>
<p><a class="lightbox" href="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2017/12/gehackte-Schokolade-e1512836168125.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-3498 size-large" src="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2017/12/gehackte-Schokolade-1024x525.jpg" alt="" width="740" height="379" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Schließlich rührt man zunächst die Schokoladenstücke in den kalten Pudding und hebt dann die Sahne unter.</p>
<p>Wenn die Herrencreme nochmal ein paar Stunden kühl steht, zieht alles schön durch und schmeckt doppelt so gut.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Guten Appetit!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://beatrice-confuss.de/2017/12/09/herrencreme-mit-echtem-rum-a-la-oma/">Herrencreme  mit echtem Rum à la Oma</a> erschien zuerst auf <a href="https://beatrice-confuss.de">beatrice-confuss</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Uroma´s Eierkuchen</title>
		<link>https://beatrice-confuss.de/2017/11/17/uromas-eierkuchen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Beatrice]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Nov 2017 19:26:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://beatrice-confuss.de/?p=3404</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Uroma der Kinder, also meine Oma, über 90 Jahre ist sie alt, hat ihre Schwäche für Eier- und Milchspeisen an mich vererbt. Und eines ihrer Paraderezepte sind EIERKUCHEN. Ich liebe Eierkuchen. Ich bin sehr froh, dass ich mir abgucken konnte, wie sie diese zubereitet. Denn das kann die Uroma mittlerweile nicht mehr. Sie ist [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://beatrice-confuss.de/2017/11/17/uromas-eierkuchen/">Uroma´s Eierkuchen</a> erschien zuerst auf <a href="https://beatrice-confuss.de">beatrice-confuss</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Uroma der Kinder, also <em>meine</em> Oma, über 90 Jahre ist sie alt, hat ihre Schwäche für Eier- und Milchspeisen an mich vererbt.</p>
<p>Und eines ihrer Paraderezepte sind EIERKUCHEN. Ich <em>liebe</em> Eierkuchen.<br />
Ich bin sehr froh, dass ich mir abgucken konnte, wie sie diese zubereitet. Denn das kann die Uroma mittlerweile nicht mehr. Sie ist nicht mehr so fit.</p>
<p>Wenn man diese Speise in Perfektion machen will, so kommt es auf vier Dinge besonders an.</p>
<p>1. Egal welche Rezeptgrundlage ihr habt, <strong>spart nicht an Eiern</strong>. 5 Eier sind immer gut. Die trennt man! Das Eigelb kann sofort zum Mehl.</p>
<p>2.<strong>Das Eiweiß schlägt man steif</strong>.</p>
<p>3. Für ein optimales Ergebnis rührt man zusätzlich zur Milch noch <strong>Sprudelwasser</strong>! Hat man alles gut verrührt und der Teig ist geschmeidig und tropft etwas zäh vom Löffel, hebt man den Eischnee unter und stellt alles für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank.</p>
<p>4. Beim Braten nicht an Fett sparen. Ich weiß,<em> light</em> is anders.<span id="more-3404"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><figure id="attachment_3408" aria-describedby="caption-attachment-3408" style="width: 450px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-3408" src="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2017/11/Eischnee-300x225.jpg" alt="" width="450" height="338" /><figcaption id="caption-attachment-3408" class="wp-caption-text">Eischnee vor dem Unterheben.</figcaption></figure></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><figure id="attachment_3407" aria-describedby="caption-attachment-3407" style="width: 450px" class="wp-caption aligncenter"><a class="lightbox" href="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2017/11/Johannisbeern-im-Teig-e1510946049686.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-3407" src="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2017/11/Johannisbeern-im-Teig-300x225.jpg" alt="" width="450" height="338" /></a><figcaption id="caption-attachment-3407" class="wp-caption-text">Teig, nachdem der Eischnee untergehoben wurde.</figcaption></figure></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Meine Erfahrung sagt, am aller Besten gelingt es mit Weizenmehl, aber ich mische auch schon mal Dinkelmehl oder einen Teil Vollkornmehl mit dazu. Der steifgeschlagene Eischnee macht es einfach immer besonders gut.</p>
<p>Ich kann schlecht eine Mengenangabe machen. Ich mache das immer nach dem Gefühl. Und Pfanne- bzw Eierkuchen kann ja eigentlich jeder? Oder? Sagt es ehrlich.</p>
<p>Uromas Eierkuchen gibt es bei uns gerne mit Obst. Im Sommer mit Johannisbeeren. Im Winter mit Äpfeln. Und wenn man den Teig in der Uroma-Eischnee-Variation macht, so verschwinden die Johannisbeeren im Teig und die Eierkuchen lassen sich gut backen. Sind sie nämlich zu dünn, Brutzeln die Beeren auf dem Pfannenboden an und werden ganz matschig.</p>
<p><figure id="attachment_3409" aria-describedby="caption-attachment-3409" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><a class="lightbox" href="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2017/11/Eierkuchen-backen-e1510946079205.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-3409" src="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2017/11/Eierkuchen-backen-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><figcaption id="caption-attachment-3409" class="wp-caption-text">In der Pfanne</figcaption></figure></p>
<p>Gebacken sieht das dann aus, wie auf dem Beitragstitelbild oben.</p>
<p>Sicherlich könnte man das Foto auch kunstvoller arrangieren. Aber wisst ihr was? Das duftet immer so verführerisch, dass allen immer schon ganz ungeduldig der Zahn tropft. Und dann…..tja, sind sie leider ruckzuck aufgefuttert und keiner hatte Geduld und Verständnis, dass noch langatmig ein hübscher Teller arrangiert werden musste.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Übrigens schmecken sie auch ohne Obst, dafür dünn mit Marmelade bestrichen ganz ausgezeichnet. M<em>mmmmmh</em>, ich bekomme schon wieder Appetit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mehr Ideen und Geschichten rund ums Familienleben von mir und anderen Bloggern, findet ihr auch bei Facebook. Folgt einfach meiner Seite. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://beatrice-confuss.de/2017/11/17/uromas-eierkuchen/">Uroma´s Eierkuchen</a> erschien zuerst auf <a href="https://beatrice-confuss.de">beatrice-confuss</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kürbis-Karotten-Kuchen mit Mandeln</title>
		<link>https://beatrice-confuss.de/2017/09/21/kuerbis-karotten-kuchen-mit-mandeln/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Beatrice]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Sep 2017 08:31:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frisch aus dem Ofen ein Gedicht! Man nehme: 5 Eier 200g braunen Vollrohrzucker (150 g reichen übrigens auch.) 300g gemahlene Mandeln 250g geraspelten Kürbis (Hokaido) 200g geraspelte Karotten 1 Orange (Bio) 4EL Speisestärke 1TL Zimt 1TL Backpulver Prise Salz Puderzucker (kann man aber auch weg lassen) und dann: Kürbis und Karotten raspeln. Eier trennen, Eiweiß [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4><em>Frisch aus dem Ofen ein Gedicht!</em></h4>
<p><strong>Man nehme:</strong></p>
<p>5 Eier<br />
200g braunen Vollrohrzucker (150 g reichen übrigens auch.)<br />
300g gemahlene Mandeln<br />
250g geraspelten Kürbis (Hokaido)<br />
200g geraspelte Karotten<br />
1 Orange (Bio)<br />
4EL Speisestärke<br />
1TL Zimt<br />
1TL Backpulver<br />
Prise Salz<br />
Puderzucker (kann man aber auch weg lassen)</p>
<p><span id="more-3207"></span></p>
<p><strong>und dann:</strong></p>
<p>Kürbis und Karotten raspeln.</p>
<p>Eier trennen, Eiweiß mit Prise Salz steif schlagen und in den Kühlschrank stellen.</p>
<p>Eigelb mit Zucker verrühren, bis die Masse etwas heller wird.</p>
<p>Speisestärke, Zimt, Backpulver und geriebene Orangenschale miteinander vermengen. Mandeln dazu.</p>
<p>Kürbis, Karotten und Mandelmischung zur Zucker-Ei-Mischung geben und gut verrühren.</p>
<p>Eiweiß gut unterheben.</p>
<p>Springform mit Backpapier auslegen und Ränder gut einfetten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Backofen bei Ober und Unterhitze auf <strong>180 Grad</strong> vorheizen und den Kuchen in die untere Hälfte des Ofens schieben.</p>
<p><strong>50-60 Minuten</strong> backen und Holzstäbchentest machen.</p>
<p>Wenn man geduldig ist, kann man, wenn der Kuchen richtig abgekühlt ist Zuckerguss aus Orangensaft und Puderzucker drüber machen.</p>
<p>Oder man macht kurz vor dem Servieren etwas Puderzucker drüber.</p>
<p>Wenn man ungeduldig ist, schmeckt der Kuchen warm hervorragend! Wirklich sehr!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Guten Appetit!</p>
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		<item>
		<title>Ich hab was gekocht-orientalisch anmutender Möhren-Apfelsalat</title>
		<link>https://beatrice-confuss.de/2016/11/23/ich-hab-was-gekocht-orientalisch-anmutender-moehren-apfelsalat/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Beatrice]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Nov 2016 20:37:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Mann war eine Woche so krank, dass er nicht mal kochen konnte. Das will was heißen! Das bedeutete für mich, dass ich mal wieder kochen durfte, was mir ganz alleine schmeckt. Unter anderem mag ich nämlich sehr gerne die orientalische Küche. Und von dieser inspiriert kam mir einen Möhren-Apfelsalat in den Sinn. Der war voll lecker! Man nehme: [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mann war eine Woche <em>so</em> krank, dass er nicht mal kochen <em>konnte</em>. Das will was heißen! Das bedeutete für mich, dass ich mal wieder kochen durfte, was <em>mir</em> ganz alleine schmeckt.</p>
<p>Unter anderem mag ich nämlich sehr gerne die orientalische Küche. Und von dieser inspiriert kam mir einen Möhren-Apfelsalat in den Sinn. Der war voll lecker!</p>
<p><strong>Man nehme:</strong><span id="more-2102"></span></p>
<p><em>Möhren</em></p>
<p><em>Äpfel</em></p>
<p><em>Zwiebeln (Ich hab Schalotten genommen.)</em></p>
<p><em>Knoblauch</em></p>
<p><em>Petersilie</em></p>
<p><em>Pfeffer</em></p>
<p><em>Salz</em></p>
<p><em>wer hat etwas Kreuzkümmel und/oder Koriander.</em></p>
<p><em>süßes Paprikapulver</em></p>
<p><em>Zitronensaft oder Essig</em></p>
<p><em>Olivenöl </em></p>
<p>Als erstes Möhren in Stifte schneiden und dünsten. Das Schälen übernehmen tatsächlich gerne die Kinder. Wenn ich Möhrenscheibchen brauche, kann das auch schon das Sirenchen. Die Stifte hab ich allerdings geschnitten.</p>
<p><a class="lightbox" href="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2016/11/Kinderarbeit-Blog-beatrice-confuss-e1479933036516.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-2104 size-medium aligncenter" src="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2016/11/Kinderarbeit-Blog-beatrice-confuss-e1479933147951-225x300.jpg" alt="kinderarbeit-blog-beatrice-confuss" width="225" height="300" srcset="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2016/11/Kinderarbeit-Blog-beatrice-confuss-e1479933147951-225x300.jpg 225w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2016/11/Kinderarbeit-Blog-beatrice-confuss-e1479933147951.jpg 750w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /></a></p>
<p>Zwiebeln und Knoblauch fein schneiden. Je nach Geschmack gröber oder feiner.<br />
Olivenöl  und Zwiebeln und Knoblauch, Saft von einer halben Zitrone, Gewürze und Kräuter in einen Topf geben und vorsichtige erhitzen, aber nicht kochen! Dabei immer etwas umrühren. Das ist die grobe Variante einer marokkanischen Marinade (auch <em>Chermoula</em> genannt). Üblicherweise hackt man die Zwiebeln und den Knoblauch ganz fein oder mixt es sogar zu einer Paste.</p>
<p>Wenn die Möhren fertig sind, Wasser abgießen und dann die warme Marinade darüber geben. Äpfel in Würfel schneiden und dazu geben.</p>
<p>Es schmeckt warm und auch nochmal so gut nach ein paar Stunden im Kühlschrank.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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