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	<title>#coronaeltern Archive - beatrice-confuss</title>
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	<description>Großfamilienleben mit 4 Kindern</description>
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	<title>#coronaeltern Archive - beatrice-confuss</title>
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		<title>Endspurt auf Weihnachten und Weihnachtsgrüße</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Beatrice]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Dec 2023 13:34:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[...und was es sonst noch gibt]]></category>
		<category><![CDATA[#coronaeltern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Advent ist fast rum, wirklich zelebriert haben wir ihn leider nicht. Das ging mir und auch einigen anderen in meinem Umfeld dieses Jahr eindeutig zu schnell.  Ich habe bisher genau 2 Weihnachtsfilme gesehen, dafür haben die Kinder und ich nicht eine einzige Folge Gilmore Girls zusammen geschaut. Ohnehin interessiert sich eines der großen Kinder [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Advent ist fast rum, wirklich zelebriert haben wir ihn leider nicht. Das ging mir und auch einigen anderen in meinem Umfeld dieses Jahr eindeutig zu schnell.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Ich habe bisher genau 2 Weihnachtsfilme gesehen, dafür haben die Kinder und ich nicht eine einzige Folge <i>Gilmore Girls</i> zusammen geschaut. Ohnehin interessiert sich eines der großen Kinder mittlerweile mehr für Boygroups, als für gemeinsames Serienschauen.</p>
<p>Weihnachtspost habe ich auch keine verschickt, da ich für das Kollegiumswichteln in der Schule und für die Weihnachtsfeier in der KiTa als Elternbeiratsvorsitzdende mein Zeitkontingent für Basteleien verschossen habe.<span class="Apple-converted-space"> </span><span id="more-6354"></span></p>
<p>Einzig eine einzige, Anfang Dezember persönlich „zugestellte“ und mit Liebe gemachte Karte sorgte für eine rasante Lawine an erfreulicher Veränderung, die ich als mein persönliches Weihnachtsgeschenk betrachte. Dazu im neuen Jahr mehr.</p>
<p>Und weil der Advent so raste, waren wir auch kein einziges Mal auf einem Weihnachtsmarkt, obwohl sich die Hummel dringend wünschte auf eine, wie sie es nennt, „Oh-Tannenbaum-Party“ zu gehen. Gestern und heute war Sturm und morgen wird das auch nix, wegen Vorbereitungen etc.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Also: keine Weihnachtspost und keine Oh-Tannenbaum-Party.<span class="Apple-converted-space"> bzw ich verkaufe ihr die Weihnachtstage einfach als Party, was je viel eher passt.</span></p>
<p>Mut zur Lücke heißt einmal mehr die Losung und für die angedachten Weihnachtspläne habe ich beschlossen: Ich räume jetzt nicht extra die ganze Bude auf. Ich freue mich, wenn alle gesund sind und unterm schon nadelnden Baum zusammen finden können. (Der Baum steht schon seit dem 1. Advent und trinkt eindeutig zu wenig.) Ich habe keine Lust auf diesen Ordnungsstress.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Stress war seit November genug. Der Personalmangel in sämtlichen Bildungseinrichtungen kombiniert mit der winterlichen Krankheitswelle hat für genug Trubel und kurzfristigen Planänderungen gesorgt. Wir sind zwar seit der Pandemie mehr denn je in der Übung mit solchen Situationen umzugehen, aber es stresst dennoch enorm.</p>
<p>Bei den Großenköpfen gibt es dazu einen passenden Text.</p>
<p><a href="https://www.grossekoepfe.de/beliebt/gleich-platzt-der-mond-aber-nur-im-homeoffice-coronaeltern/" target="_blank" rel="noopener">grossekoepfe</a></p>
<p>Überhaupt möchte ich ein paar Hör- und Leseempfehlungen aussprechen. Manchmal hat man als Eltern ja Lust auf Input und sogar mal ein bisschen Zeit dazu:</p>
<p>Eine unbedingte Podcast-Empfehlung ist „Die Schule brennt“ von <i>Bob Blume.</i> Lehrer und Bildungsinfluencer. Nicht nur für Lehrer:innen interessant, sondern auch für Eltern spannend. In einer der neuen Folgen spricht er auch mit der Erzieherin <i>Joy Beck </i>darüber, wie es um die KiTaSituation steht.</p>
<p>Ich mochte auch sehr die Folge mit Pia Lamberty, die auch zwei lesenswerte Bücher geschrieben hat: <i>Gefährlicher Glaube </i>und <i>True Facts</i>. Beide Bücher schildern gut, wie es zu sogenannten Verschwörungsmythen kommen kann. Ich schreibe extra KANN, weil die beschriebenen Zusammenhänge natürlich nicht grundsätzlich zu Verirrungen führen, aber eben ein Einfallstor bilden und sich dessen bewusst zu sein hilft auch im Umgang mit Menschen, die Verschwörungsmythen und rechten Narrativen aufsitzen.</p>
<p>Eine weitere Leseempfehlung ist der Blog kinder-verstehen von Herbert Renz-Polster. Er ist Kinderarzt und Autor und neben seinen Büchern, kann man auch einiges von ihm auf seinem Blog lesen. Außerdem bietet er neuerdings auf Instagram eine Dienstagssprechstunden an und behandelt Elternfragen zu diversen Erziehungsfragen.<span class="Apple-converted-space"> <a href="https://www.kinder-verstehen.de/mein-werk/blog/die-zahl-57/" target="_blank" rel="noopener">Sein aktueller Blogbeitrag beschäftigt sich auch konkret mit dem Thema KiTa-Krise. </a></span></p>
<p>So, ich wünschen jetzt wirklich allen auf diesem Weg schöne Weihnachtstage. Auf das alle gesund bleiben. Und wenn nicht&#8230;.es ist wie es ist. Man kann nur versuchen das Beste daraus zu machen, zu improvisieren und hinterher kann man vielleicht darüber lachen. Wahrscheinlich sogar. Ich erinnere mich an ein Weihnachten aus meiner Jugend, bei dem es nicht nach Plan lief, meine Mama ganz unglücklich darüber war und es insgesamt auch nicht mehr wirklich zu retten war. Ich setzte dem ganzen sogar noch mit einer Nachricht die Krone auf. Heute lachen wir sehr darüber. Auch weil mein Papa in dem Zusammenhang mit einem Ausspruch für einen Running Gag in der Familie sorgte.</p>
<p>Also: Augen zu und durch, auf dass der Hosenbund vor lauter Lebkuchen und Braten platzt und sich die Kinder über die Geschenke freuen.</p>
<p>Let the &#8222;Oh-Tannenbaum-Party&#8220; begin.</p>
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		<title>Ein gemütlicher 4. Geburtstag (Kindergeburtstag)</title>
		<link>https://beatrice-confuss.de/2023/09/02/ein-gemuetlicher-4-geburtstag-kindergeburtstag/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Beatrice]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Sep 2023 06:26:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[...und was es sonst noch gibt]]></category>
		<category><![CDATA[#coronaeltern]]></category>
		<category><![CDATA[Kindergeburtstage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während ich für die größeren Kinder langsam andere Kindergeburtstage planen muss, kommen für die Hummel nun nochmal Kindergeburtstage zu Hause. Ich war ja fest davon überzeugt, dass ich den anderen Kindern erst mit 5 Jahren ihre ersten Kindergeburtstage ausgerichtet habe. Aber das stimmt nicht. Ich denke, das kommt durch eine Beobachtung.  Ich frage mich, ob [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Während ich für die größeren Kinder langsam andere Kindergeburtstage planen muss, kommen für die Hummel nun nochmal Kindergeburtstage zu Hause. Ich war ja fest davon überzeugt, dass ich den anderen Kindern erst mit 5 Jahren ihre ersten Kindergeburtstage ausgerichtet habe. Aber das stimmt nicht. Ich denke, das kommt durch eine Beobachtung.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Ich frage mich, ob die 4jährigen (Corona-Kinder) schüchterner sind, als die vor-Corona-Kinder. Denn, tatsächlich hatten wir hier schon zwei 4Jährigen Geburtstage ohne Elternanwesenheit. Aber bei der Hummel war mir klar, das funktioniert nur, wenn die Gastkinder einen Elternteil dabei haben. Die Kinder bleiben einfach noch nicht alleine bei anderen Leuten. Vielleicht könnt ihr mal ein Feedback geben, ob ihr sowas auch beobachtet? (Gern als Kommentar hier auf dem Blog.)</p>
<p>Egal in welcher Konstellation, mein Credo für Kindergeburtstage ist ja auf jeden Fall immer<i> keep it simple</i>.<span id="more-6217"></span></p>
<p>Ich backe zum Beispiel keine Kuchen mehr für Kindergeburtstage. Jedenfalls keinen für die Kinder. Die sind in der Regel so aufgeregt, dass lauter angebissene Backwaren auf den Tellern liegen bleiben. Immer.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Das bedeutet, ich mache ab sofort immer einer Art Candybar. Es gab mehr oder weniger gesunde Kekse, Knabberzeug, Gummibärchen, Schokolinsen und Obst.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p><a class="lightbox" href="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2023/09/IMG_4509.jpg"><br />
<img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-6218 aligncenter" src="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2023/09/IMG_4509-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2023/09/IMG_4509-300x225.jpg 300w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2023/09/IMG_4509-1024x768.jpg 1024w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2023/09/IMG_4509-768x576.jpg 768w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2023/09/IMG_4509-1536x1152.jpg 1536w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2023/09/IMG_4509.jpg 2016w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Ich habe irgendwie nicht wirklich fotografiert gestern. Die Candybar ist noch unvollständig. Fehlen noch Haferkekse, Apfel und Blaubeeren. Egal.</p>
<p>Einen Apfelkuchen hatte ich für uns Eltern gebacken, denn es war klar, dass von den geladenen drei Kindern auch drei Elternteile zugegen sein würden. Darüber hinaus gab es eine kleine Getränkeauswahl für Groß und Klein. Ich habe auch nur 3 Kinder eingeladen, weil die Hummel selbst ja lange Anlaufschwierigkeiten hatte, wenn „fremde“ Erwachsene auftauchten. Mittlerweile ist es deutlich besser und wahrscheinlich hätte ich mehr Kinder einladen können. Aber weißt te ja nicht. So war gut.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Leider zeigte sich der Tag so wechselhaft, wie der bisherige Sommer, deshalb disponierte ich meine eigentliche Idee für Aktivitäten draußen relativ kurzfristig um. Normal wollte ich zu Hause „Kaffee und Kuchen“ machen, dann eine kleine einfache Schnitzeljagd und  auf den Spielplatz und da bei Bedarf ein paar einfache Spiele anbieten, aber naja.</p>
<p>Die klassischen Spiele wie Topfschlagen, Luftballon tanzen oder die Reise nach Jerusalem waren dann eine Option für Drinnen. Da aber zwei der Gastkinder noch nie bei uns zu Besuch waren, wusste ich, sie würden bestimmt erstmal alles erkunden wollen und wahrscheinlich frei spielen. Das war dann auch so. Nach der Begrüßung wurden zunächst Süßigkeiten gesnackt, dann Kinderzimmer inspiziert und schließlich im neuen schummrigen Wohnzimmer zu Discolicht und Musik mit Heliumluftballons zu tanzen.</p>
<p>Einen kurzen Abstecher zum Spielplatz machten wir auch noch, aber leider begann es wieder zu regnen, danach gab es Topfschlagen und die großen Geschwister waren auch nochmal eine Attraktion. Die Zeit verflog.</p>
<p>Schließlich folgte das Abendessen. Ich hatte mich für Käsesandwich aus dem Sandwichmaker entschieden und dazu gab es Rohkost und Kräuterquark. Für den eher erwachsenen Geschmack gab es einen italienischen Nudelsalat.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Um 18 Uhr fragte dann eines meiner großen Kinder (das mit großem Faible für klare Regeln und deren Einhaltung), ob denn der Geburtstag nicht eigentlich jetzt vorbei sei. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f600.png" alt="😀" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Da noch alle Kinder zufrieden waren und die Erwachsenen lustig beisammen saßen, sagte ich, dass das tatsächlich so auf der Einladung stand, aber alle sehr gerne länger bleiben dürften. Wir haben dann einfach auch ganz frech überzogen. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f61c.png" alt="😜" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
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		<title>Winterschlaf oder so</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Beatrice]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Dec 2022 11:29:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[...und was es sonst noch gibt]]></category>
		<category><![CDATA[#coronaeltern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tja, was soll ich sagen. Ich rechne mal mit den Fenstern für unseren Anbau im Januar. 😀  Aktuell ist es wahrscheinlich eh besser so, denn bei Frost kann nicht jedes Material einfach so verarbeitet werden. Wir werden sehen. Allem Chaos zum Trotz,  letzten Sonntag verlebten wir nochmal einen Nachmittag in größerer Runde. Es waren ein [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://beatrice-confuss.de/2022/12/15/winterschlaf-oder-so/">Winterschlaf oder so</a> erschien zuerst auf <a href="https://beatrice-confuss.de">beatrice-confuss</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Tja,</p>
<p>was soll ich sagen. Ich rechne mal mit den Fenstern für unseren Anbau im Januar. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f600.png" alt="😀" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />  Aktuell ist es wahrscheinlich eh besser so, denn bei Frost kann nicht jedes Material einfach so verarbeitet werden.</p>
<p>Wir werden sehen.</p>
<p>Allem Chaos zum Trotz,  letzten Sonntag verlebten wir nochmal einen Nachmittag in größerer Runde. Es waren ein paar liebe Menschen zum Waffelessen geladen, die wir viel zu lange nicht gesehen hatten. Es ist eine ausgesprochene Wohlfühlrunde und das schien auf unsere Hummel abzufärben. Nach einer gründlichen Beobachtungszeit fing sie mit den Gästen an Weihnachtslieder zu singen und Pläuschchen zu halten. Selbst die Geschwister waren ganz baff ob der Hummels Gesprächigkeit in ungewohnter Runde.</p>
<p>Und aktuell fragt die Hummel auch wieder viel nach Oma und Opa.</p>
<p>Nun müssen wir nur noch wieder in den Zustand kommen, dass sie sich von den uns umgebenden lieben Menschen auch mal Babysitten lässt.</p>
<p>Ansonsten läuft der Alltag sehr unstet. Nach wie vor wegen Krankheiten und anderen Vorkommnissen. Die Terminlage halte ich bewusst weiterhin klein. Was definitiv ein gutes Gefühl ist.</p>
<p>Die einsetzten Kälte führt dazu, dass ich am liebsten einen gemütlichen Winterschlaf machen würde. Wohlig eingekuschelt im weihnachtlichen Schimmer. Das geht natürlich leider nicht. Aber ich kann überall, wo es möglich ist, Pausen einlegen.</p>
<p>Das mach ich jetzt auch auf diesem Kanal bis zum neuen Jahr.</p>
<p>Ich wünsche allen gesunde und frohe Weihnachten, einen guten Rutsch ins neue Jahr und für das kommende Jahr auch Gesundheit und außerdem warme Stuben.</p>
<p>Ich melde mich hier im Januar wieder.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>In den Advent gefiebert</title>
		<link>https://beatrice-confuss.de/2022/12/02/in-den-advent-gefiebert/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Beatrice]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Dec 2022 09:17:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[...und was es sonst noch gibt]]></category>
		<category><![CDATA[#coronaeltern]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderkrankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[seufz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Da sind wir, wie viele viele ander Familien also am Anfang eines Winters, der möglicherweise noch anstrengender wird, als die akuten Pandemiewinter und die Winter davor zusammen. Jedenfalls zeichnet es sich aktuell so ab. Im November mit fiebrigen Infekten gestartet, läuft nun sozusagen die zweite Runde nahtlos an bei uns. Man kann sagen, es ist [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://beatrice-confuss.de/2022/12/02/in-den-advent-gefiebert/">In den Advent gefiebert</a> erschien zuerst auf <a href="https://beatrice-confuss.de">beatrice-confuss</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Da sind wir, wie viele viele ander Familien also am Anfang eines Winters, der möglicherweise noch anstrengender wird, als die akuten Pandemiewinter und die Winter davor zusammen. Jedenfalls zeichnet es sich aktuell so ab.</p>
<p>Im November mit fiebrigen Infekten gestartet, läuft nun sozusagen die zweite Runde nahtlos an bei uns. Man kann sagen, es ist fast pausenlos mindestens ein Kind krank zu Hause.</p>
<p>Zwar bin ich es gewohnt, im Winter ständig kranke Kinder zu Hause zu haben. Aber ich kenne es nicht, dass jeder Infekt immer sofort mit Fieber bearbeitet wird. Und zwar mit ordentlichen Temperaturen bis 40 Grad. Ob das Fieber noch höher ginge, weiß ich nicht. Ich lasse hier immer alle so lange und hoch fiebern, wie sie sich noch wohl fühlen. Und bei 40 ist meist irgendwie Schluss mit Lustig.</p>
<p>Dazu fällt diesen Winter gefühlt auch noch sehr viel Unterricht aus. Dabei stört mich nicht verpasster Lernstoff. Mich stört die mangelhafte Planbarkeit. Wenn dann mal alle Kinder gesund sind und in ihren Einrichtungen angekommen sind, kommt oft genug ein Anruf, dass früher Schulschluss ist oder die KiTa nur im Notbetrieb arbeiten kann. Wenn das den ganzen Winter so weiter geht….<span id="more-6167"></span></p>
<p>Insgesamt zeichnete sich schon früh ein großes Verzweiflungspotential für diesen Winter ab. Somit habe ich schon alle Termine „aussortiert“, die keine Dringlichkeit haben.</p>
<p>Ich muss auch gestehen, dass ich nur bedingt interessiert an geselligen Anlässen bin.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Viel mehr möchte ich sitzen und Feelgood Filme binge watchen.</p>
<p>Aber egal was ich auch plane oder nicht plane….die (Nicht)Pläne gehen zumeist ohnehin nicht auf. Viel zu oft liege ich gefühlt viel zu früh auch im Bett. Entweder mein eigener Energiehaushalt ist komplett aufgebraucht und ich falle dankbar um 20 Uhr mit den Kindern ins Bett oder aber weil die Hummel wegen lästiger Hustenattacken immer wieder wach wird und weint oder weil eines er großen Kinder sich krank fühlt oder wegen etwas besorgt ist.</p>
<p>Mit der Hummel läuft es auch eher interessant und ich möchte sagen sehr bindend. In die KiTa geht sie mittlerweile begeistert. Dennoch schweigt und fastet sie vor Ort. Ergänzend wurde sie, u.a. auch durch die ständigen Infekte etwas appetitlos und isst hier zu Hause auch vermehrt mäkelig und zu wenig. Ich habe verschiedene Möglichkeiten Vitamine und Kalorien in das Kind zu bekommen versucht. Zuverlässig funktionieren derzeit Obstriegel. Die nimmt sie immer. Ich bin also froh, wenn sie morgens eine Banane oder einen Obstriegel und am besten beides gegessen hat, damit sie wenigstens etwas im Magen hat. Nachmittags biete ich auch pausenlos, aber unaufdringlich Essen an. Obstteller, Lieblingsspeisen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Ein kurzer Knick in der KiTa-Liebe entstand bei der Hummel, als wir unvorbereitet die Notgruppe nutzen mussten und sie keine ihrer Bezugserzieherinnen vorfand. Sie meisterte den Tag, war aber nicht so angetan vom nächsten Tag, weil sie dachte, dann sei wieder Notgruppe. Gleichzeitig sollte an dem Tag eine Adventsfeier mit Oma und Opa in der KiTa stattfinden. Da war sie auch nicht überzeugt von. Da wir eine kleine Spendenaktion geplant hatten, bot ich an, diese mit einer anderen Mama an dem Nachmittag zu betreuen und konnte somit bei dem Oma und Opa Event auch zugegen sein.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Nachdem ich die Hummel morgens leider sehr unfreundlich zur KiTa „überredet“ hatte, verbrachte sie einen guten Tag in der gewohnten Besetzung und hatte auch Freude am Oma und Opa Nachmittag. Das war mir wichtig. Ich wusste, ich müsste sie da ein bisschen zu ihrem Glück zwingen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Es stellte sich auch heraus, dass sie aktuell immer Angst hat, wenn Oma kommt, gehe ich weg. Sie hat wirklich Angst davor.</p>
<p>Also müssen wir jetzt erstmal wieder Oma und Opa populär machen, während ich auch zugegen bin. Bedeutet aktuell: Hummel-Pausen für mich sind nur während der Kita-Zeit möglich. Zu allen Aktivitäten außerhalb der KiTa-Zeit muss ich die Hummel mit nehmen. Der Mama-Tank der Hummel verlangt nach gründlicher Auffüllung und von mir Geduld.</p>
<p>Unsere Baustelle stockt zudem weiterhin.<span class="Apple-converted-space">  </span>Die Fenster fehlen. Da waren anscheinend ein paar wichtige Bauteile vom Zulieferer nicht pünktlich. Es heißt nun, die Fenster kommen im Dezember. Wenn ich mir etwas wünschen darf, dann dass der Anbau vor Weihnachten Fenster und einen fertigen Estrich hat.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://beatrice-confuss.de/2022/12/02/in-den-advent-gefiebert/">In den Advent gefiebert</a> erschien zuerst auf <a href="https://beatrice-confuss.de">beatrice-confuss</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Rabimmel, rabammel, rabumm</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Beatrice]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Nov 2022 14:46:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[...und was es sonst noch gibt]]></category>
		<category><![CDATA[#coronaeltern]]></category>
		<category><![CDATA[Es könnte so einfach sein]]></category>
		<category><![CDATA[Mama Error]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mama fällt um. Pünktlich zum St.Martins-Saisonstart, in einer Woche, in der 3 Elternsprechtagtermine und noch ein andere mir sehr wichtiger Termin bevorstand, ereilte mich Montag abends schon eine dezente Schwäche. Ein bisschen, als hätte jemand den Stecker gezogen und ich müsste mit der Restenergie weiter laufen. Mit nur noch 20% Akkuladung. Ich ging um 20 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://beatrice-confuss.de/2022/11/16/rabimmel-rabammel-rabumm/">Rabimmel, rabammel, rabumm</a> erschien zuerst auf <a href="https://beatrice-confuss.de">beatrice-confuss</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2></h2>
<p><strong>Mama fällt um.</strong></p>
<p>Pünktlich zum St.Martins-Saisonstart, in einer Woche, in der 3 Elternsprechtagtermine und noch ein andere mir sehr wichtiger Termin bevorstand, ereilte mich Montag abends schon eine dezente Schwäche. Ein bisschen, als hätte jemand den Stecker gezogen und ich müsste mit der Restenergie weiter laufen. Mit nur noch 20% Akkuladung. Ich ging um 20 Uhr schlafen, schlief 10 Std durch und erwachte leider wider Erwarten nicht fit, sondern eher noch erschöpfter. Naja, vielleicht zu lang geschlafen, dachte ich. Brachte ein munteres Hummelchen in die KiTa und musste mich dann aufraffen zum Elternsprechtag zu radeln. Ich hoffte es brächte meinen Kreislauf in Schwung. Aber dem war eher nicht so.<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span><span id="more-6161"></span></p>
<p>Wieder zu Hause sank ich auf die Couch und spürte Kopfschmerzen aufkommen. Ich wollte eine Stunde schlafen, um dann endlich wieder fit die Hummel in der KiTa abzuholen. Doch kaum war ich ins durchgesessene Polster gesunken, klingelte das Telefon. Die KiTa. Die Hummel war im Spielkreis eingeschlafen und hoch temperiert wieder erwacht. Ich musste mich wirklich zwingen aufzustehen, um das Kind einzusammeln. Kalt war mir nun auch noch, ich wickelte mich in meinen weißen Plümo ähnlichen Daunenmantel und strauchelte Richtung KiTa. Dort nahm ich ein glühendes und weinerliches Kind entgegen, welches nicht mehr laufen konnte/wollte, aber ich war auch schon so schlapp…Und da kam der Moment, in dem ich mir vorstellte, wie ich in meinem weißen Daunenplümo vorwärts umkippe und da im Flur der KiTa einfach liegen bleibe. Weißer Mantel auf weißen Fliesen. Merkt vielleicht keiner.</p>
<p>Hab ich natürlich dann nicht gemacht und habe das Kind und mich brav nach Hause geschafft. Ich habe ein bisschen geweint auf dem Weg. Selbstmitleid und Schwäche. Wenn ihr versteht. Zu Hause wurden die Hummel und ich dann Eins mit der durchgesessenen Couch.<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></p>
<p>Meine Glieder- und Kopfschmerzen aus der Hölle, drosselte ich mit Tabeltteneinwurf und so verbrachte ich 2 komplette Tage liegend. Immer neben mir, die Hummel. Während ich am zweiten Tag auch einfach im Bett liegen blieb, tat ich mir selbst sehr leid. Ich glaubte wahrhaft, ich würde nie wieder genesen.<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></p>
<p>Den dritten Tag ging es etwas besser. Da saß ich dann die meiste Zeit und erfreute mich an den abklingenden Gliederschmerzen. Die großen Kinder versorgten sich selbst und mich gleich mit mit Nahrung und Zuwendung. Es sei erwähnt, dass auch sehr viel fern gesehen wurde. Und ab Tag 4 erahnte ich, es ginge wieder Berg auf.<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></p>
<p>Was dann wohl noch war: Den Laternenumzug der Grundschule, der erste Schul-Laternenlauf für die Drittklässlerin, da die letzten zwei Jahre wegen <em>ihr wisst schon</em>, ausgefallen war, musste an Oma und Opa delegiert werden. Die beiden anderen Elternsprechtage konnten online stattfinden, was ich einigermaßen hinbekam. Und den mir super wichtigen Termin musste ich verschieben. War nix zu machen. Man muss dazu sagen, dass Oma und Opa auch nur begrenzt zur Verfügung stehen, vor allem, wenn Krankheiten im Spiel sind. Das verkompliziert einiges.</p>
<p>Freitags nachmittags lag dann der Sohn mit knapp 40 Grad auf der Couch, fieberte die Nacht durch und stand dann sozusagen auf von den Toten. Der war tatsächlich wieder fit. Die Hummel spielte ein Fieber-on-off- Spiel, hatte mittlerweile Ringe unter den Augen und auch sichtbar abgenommen, weil sie kaum etwas aß, was mich dann doch etwas beunruhigte. Kannte ich so nicht. Samstag fühlte ich mich fit genug, um mit ihr zur Kindernotfallpraxis in der Uni-Klinik zu fahren. Bitte einmal abhören. Erfreulicherweise hatte unser Kinderarzt selbst Dienst und wir fanden uns also in vertrauten Händen wieder. Ein Schwung Medikamte später, musste ich mich erstmal wieder auf der Couch erholen und schlief zwei Stunden.<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></p>
<p>Warum ist nicht der Mann mit dem Kind gefahren, fragen sich einige. Nun, zum einen musste er arbeiten, zum anderen klebt die Hummel an <i>mir </i>und war auf keinen Fall davon zu überzeugen mit dem Papa zum Arzt zu fahren. Selbst mir mir wollte sie zunächst nicht mitkommen. Mit diesem Kind führe ich zermürbende Diskussionen. Das könnt ihr euch nicht vorstellen.<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></p>
<p>Und mit einem schreienden Kind zum Abhören fahren, kann man dann auch gleich sein lassen.</p>
<p>Nun habe ich die Hummel ein paar Tage gepäppelt und heute wieder in der KiTa abgeworfen.<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></p>
<p>Dafür habe ich jetzt Schwindel. Liegt es am Schnupfen? An Eisenmangel? Oder am Stress?</p>
<p>Denn unstressig ist es hier nicht. Unsere Anbaubaustelle läuft nur so semioptimal. Es wird schon alles irgendwie werden, aber manches kostete, nicht zuletzt auf Grund der Weltpolitischen Lage mehr, als in einer „heilen Welt“ geplant. Abgesehen davon, dass der Zeitplan nicht aufgeht. Aus diversen Gründen, auf die wir keinen Einfluss haben.</p>
<p>Ach, und wie sollte es anders sein, ein weiteres Kind fiel dann dem Fieber anheim. Allerdings etwas ausdauernder als der Sohn.<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></p>
<p>Nächste Woche beginnt übrigens schon der Advent. Wenn der Winter so vorbei rast, wie der Herbst, habe ich Hoffnung, dass gefühlt blitzartig wieder Frühling ist. Aber vielleicht ist das auch nur mein Wunsch nach gesunden Kindern und stabilen Alltagsabläufen.</p>
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		<title>Eigenlob</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Beatrice]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Sep 2022 16:58:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[...und was es sonst noch gibt]]></category>
		<category><![CDATA[#coronaeltern]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung und Realität]]></category>
		<category><![CDATA[Mama Error]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist in letzter Zeit vermehrt sehr herausfordernd aus diversen Gründen und ich merke, dass mich schon kleine Unebenheiten eher aus dem Konzept bringen, als sonst. Mein Humor und meine Kreativität mit der ich sonst recht flexible auf anstrengende Momente reagieren kann, geht mir gerade zu oft ab. Ich versuchte neulich zeiteffizient alles unter einen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist in letzter Zeit vermehrt sehr herausfordernd aus diversen Gründen und ich merke, dass mich schon kleine Unebenheiten eher aus dem Konzept bringen, als sonst. Mein Humor und meine Kreativität mit der ich sonst recht flexible auf anstrengende Momente reagieren kann, geht mir gerade zu oft ab.</p>
<p>Ich versuchte neulich zeiteffizient alles unter einen Hut zu bringen. Wobei das mit Kindern bzw Kleinkindern ja eine ziemlich mutige Rechnung ist. Und so kam es, dass die Hummel keinen Mittagsschlaf gemacht hatte und also dem Abendwahnsinn schon ziemlich verfallen war, als ich mit ihr das Judokind an der Judohalle abgab und für die Wartezeit einen Einkauf im Einkaufszentrum vor hatte. Ich musste zwei Dinge für eine Klassenfahrt der Fünftklässlerin besorgen und wollte noch allerlei leckere Dinge fürs Abendbrot besorgen. Ersteres gelang, nicht ohne ordentlich Nerven zu lassen, weil die Hummel jeden Handlauf gründlich anfasste und schließlich die Finger in den Mund steckte. Das sich ständig auf dem Boden, bevorzugt auf Fußmatten Wälzen&#8230;ach lassen wir das.</p>
<p>Im Supermarkt gab es so dann nur noch matschigen Salat und in einem Anflug geistiger Umnachtung &nbsp;hatte ich keinen Wagen genommen, dafür aber 4 Kilo Äpfel. Mein Arm wurde lang. Die Hummel wälzte sich wieder, tatschte alles an und verschwand ständig zwischen den Regalen. Notdürftig klaubte ich noch ein bisschen Brot und zwei Tafeln Schokolade zusammen und verursachte dann durch umständliches Hantieren einen Stau an der Kasse, nicht ohne zwischendurch die Hummel immer wieder zur Räson zu rufen.</p>
<p>Frustriert über den nur halb gelungenen Einkauf und resigniert über das überaus muntere Gehampel an meiner Seite, steuert ich sehr zeitig die Judohalle wieder an, auf dass das Kleinkind dort noch gefahrlos eine viertel Stunde mit dem Rädchen hin und her sausen könne.</p>
<p>Schließlich traten wir den Heimweg an. Das Judokind war hungrig und fröstelig und wollte schnell nach Hause. Ich schickte das Judokind dann schon voraus. Denn die Hummel hatte ganz andere Ideen. Ich brauchte für die sonst 15 Minuten lange Strecke 45 Minuten und gab im Wechsel pausenlos &#8222;Los komm!&#8220;, &#8222;Fahren!&#8220; &#8222;Weiter fahren!&#8220; &#8222;Willst du ins Lastenrad? Dann fahr bitte!&#8220; &#8222;Willst du ins Lastenrad? Dann hör auf zu motzen und fahr!&#8220; von mir. &nbsp;Zwischendurch versuchte ich es gar noch mit Ablenkung und einem animierenden Spiel. Es half alles nix. &nbsp;Mein Tonfall war zunächst aufmunternd, dann monoton resigniert und schließlich zunehmend robust, um nicht zu sagen scharf. Mir war kalt. Ich war hungrig. Die Kinder zu Hause wahrscheinlich auch schon. Die Schlafenszeit für die Hummel rückte auch näher. Und ich wollte einfach nur schnell nach Hause.</p>
<p>Da radelte eine Frau an uns vorbei und lobte die Hummel, wie toll sie das alles mache. Sicherlich als &nbsp;Ansporn für die Hummel gedacht. Hoffe ich. Ganz sicher bin ich mir bis heute nicht. Es könnte auch so interpretiert werden: &#8222;Wenn die ungeduldige Mutter nicht sieht, wie sehr sich das kleine Mädchen bemüht und ja auch noch alles erst lernen muss&#8230;&#8220;</p>
<p>Ich rief der Frau reflexartig hinterher: &#8222;ICH mache das ganz toll! Seit 45 Miiiinuuuuten! ICH!&#8220;</p>
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		<title>Die Hummel geht in die KiTa-Eingewöhnung</title>
		<link>https://beatrice-confuss.de/2022/09/10/die-hummel-geht-in-die-kita-eingewoehnung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Beatrice]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Sep 2022 08:33:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[...und was es sonst noch gibt]]></category>
		<category><![CDATA[#coronaeltern]]></category>
		<category><![CDATA[seufz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unsere Hummel geht nun seit fast 3 Wochen in die KiTa. Der Start war ein bisschen holprig. Denn sie freute sich zwar auf die KiTa, aber mit dem Eintreffen am ersten Tag, wurde ihr scheinbar erst wirklich bewusst, dass nun ein neuer Abschnitt beginnt. Sie weinte, als ich ohne sie den Raum verlassen habe. Ich [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Hummel geht nun seit fast 3 Wochen in die KiTa.</p>
<p>Der Start war ein bisschen holprig. Denn sie freute sich zwar auf die KiTa, aber mit dem Eintreffen am ersten Tag, wurde ihr scheinbar erst wirklich bewusst, dass nun ein neuer Abschnitt beginnt. Sie weinte, als ich ohne sie den Raum verlassen habe. Ich ging in einen Raum schräg gegenüber vom Gruppenraum, um dort zu warten. Ich hörte, dass sie sich schnell beruhigte. Dennoch war mir ganz schwer zumute und ich war kurz unsicher, ob das der richtige Weg war, sie einzugewöhnen. Sie ist so viel anhänglicher als die Geschwister in dem Alter. Ein Pandemiekind?<span id="more-6127"></span></p>
<p>Dann besann ich mich aber, kenne ich doch die KiTa und die Mitarbeiterinnen sehr gut von den anderen drei Kindern und beschloss zu vertrauen. Denn die Geschwister waren dort sehr gut aufgehoben und gingen sehr gerne. Ich wartete also und hoffte, dass ich nicht gerufen werden müsste, weil es nicht klappte. Als bald kam die Rückmeldung, dass es zwar verhalten, aber gut liefe.</p>
<p>Als die Hummel am nächsten Morgen vermeldete, sie wollte nicht wieder in die KiTa, die KiTa sei doof und sie sich richtig sträubte, war ich wieder verunsichert. Dann aber spielte ich die verschiedenen Situationen durch, die zur Auswahl für mich stünden. Kurz auf zwei zusammengefasst:</p>
<p>Möglichkeit 1) Ich gehe voll auf den Unwillen der Hummel ein, muss das Eingewöhnungsszenario überdenken und möglicherweise sehr lange eingewöhnen und dabei mit im Raum sitzen. Was unter Umständen bei der Hummel eher kontraproduktiv sein könnte. Mein Mitgefühl würde wahrscheinlich irgendwann in Ärger umschlagen.</p>
<p>Möglichkeit 2) Die Hummel bekommt einen kleinen etwas unsentimentalen „Schubs“ in die gewünschte Richtung und findet sich dann doch ganz gut ein und ich kann etwas Luft schnappen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Meine Entscheidung fiel dann ganz klar auf Möglichkeit 2, denn ich habe buchstäblich keine Lust ein wochenlanges Eingewöhnungsgehampel mitzumachen. Das klingt herzlos. Aber es ist lediglich meiner persönlichen ganz aktuellen Belastungsgrenze geschuldet. Eine super genervte Mama hilft bei einer super langsamen Eingewöhnung auch nicht. Im Gegenteil. Und eine super genervte Mama nachmittags zu Hause, weil sie einfach das Limit allen Gebens erreicht hat, ist auch kein Geschenk. Ich laufe ja schon länger auf einem schmalen Grad der Geduld und sehnte die KiTazeit herbei.</p>
<p>Zumal man berücksichtigen muss, dass parallel ein zweites „Eingewöhnungsszenario“ in diesem Haushalt läuft (weiterführende Schule. Ich möchte nicht ins Detail gehen. Größere Kinder, größere Privatsphäre. Es sei nur so viel gesagt: Es ist so gar nicht einfach, trotz bisher optimaler Bedingungen)<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Also sammelte ich alle Zuversicht zusammen, nahm die Hummel einfach mit ein paar aufmunternden Worten  mit zur KiTa. Und siehe da, es klappte ohne Weinen und sogar ganz prima. Die KiTa hatte ein paar wenige Parameter angepasst und so kam die Hummel so gut zurecht, dass sie am nächsten Tag ohne Murren, fast schon freudig mit zur KiTa kam.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Ich saß die erste Woche täglich knapp 2 Stunden im „Elternwarteraum“. In der zweiten Woche konnte ich mich dann erstmalig eine Stunde mit „Rufbereitsschaft“ entfernen und die Hummel ging zunehmend fröhlicher los und freute sich richtig. Die Zeitspanne wurde ausgeweitet.</p>
<p>Nun sind wir in der dritten Woche und die Hummel geht 3 Stunden in die KiTa und ich „reite vom Hof“. Klingt erstmal gut. Aber es ist halt nur kinderfrei und nicht etwa Freizeit. Hier ist stramm zu tun. Einzig einen Vormittag nahm ich mir mal heraus, an dem ich fast 2 Stunden machte, was ich wollte. Ein Tropfen auf den heißen Stein.</p>
<p>Zurück zur Hummel. Obwohl sie sich mittlerweile jeden Morgen freut, spricht sie kaum bis gar nicht in der KiTa und arbeitet mit Gesten. Seit zwei Tagen erst isst sie beim Frühstück in der Kita auch mit.</p>
<p>Sie hat sich eine Erzieherin als hauptsächliche Bezugsperson heraus gepickt, interagiert aber auch mit allen anderen.</p>
<p>Etwas schwierig ist die Toilettensituation. Die Hummel weigert sich ein Töpfen, eine Toilette mit Aufsatz oder eine Toilette ohne Aufsatz zu nutzen und trägt weiterhin Windeln, die sie sich zunächst auch nicht in der KiTa wechseln ließ. Seit zwei Tagen geht aber auch das. Das ist eine Grundvoraussetzung, um auch den nächsten Schritt zu gehen.</p>
<p>Der nächste Schritt wäre in der Kita auch Mittag zu essen und dort im Anschluss eine halbe Stunde Mittagsruhe zu machen. Das würde ich sehr begrüßen, da es mir länger Freiraum am Vormittag bescheren würde und vor allem eine geregelte Mittagsruhe brächte.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Denn das ist hier zu Hause weiter knifflig. Entweder die Hummel schläft sofort ohne meine Hilfe nach der Kita ein. Oder ich muss mich neben sie setzten, was manchmal nicht klappt, weil andere Kinder, der Postbote und Mittagessenkochen etc. Und manchmal schläft sie gar nicht, was nicht wirklich zu einer guten Laune in der zweiten Tageshälfte führt und ich sie dann abends wirklich um 19 Uhr spätestens hinlegen muss. Schwierig, wenn die Geschwister noch Sport bis 18.30 haben. <i>Wenn</i> die Hummel dann schläft, schläft sie oft auch etwas zu lang. Je nach Nachmittagsterminen ist das dann gut, weil sie einfach länger durch hält und wir die Zeit nicht so schrecklich im Nacken haben. Manchmal ist es aber auch nervig, weil sie dann viel zu spät in die Nachtruhe findet. so um 21 Uhr. Also viel zu spät für meinen Geschmack. Weil ich will gerne um 20 Uhr Feierabend haben.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Was die Ausweitung der KiTazeit angeht, denke ich, werden wir noch eine Woche warten müssen. Ich rechen übernächste Woche mit einer Verlängerung.</p>
<p>Die Toilettensituation ist dann auch noch so ein Thema. Ich biete der Hummel schon länger alle Möglichkeiten und ihr sind die Abläufe auch klar. Ich denke sogar, dass sie sehr genau spürt, wann sie mal muss.<span class="Apple-converted-space">  </span>Aber sie weigert sich ohne Windeln zu sein.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Mehrfach hat sie aus eigener Initiative heraus aus schon mal Baumwollschlüpper anprobiert und so lange getragen, bis sie versehentlich eingenässt hatte. Das war ihr dann immer so unangenehm, dass sie weinte und danach wieder eine Windel tragen wollte. Wäre nicht gerade die sensible Eingewöhnungsphase in der Kita, würde ich tatsächlich ein bisschen Dampf bei dem Thema Windeln machen. So vertraue ich darauf, dass es sich finden wird, sobald der neue Alltag zur Gewohnheit geworden ist.</p>
<p>Was die Situation hier zu Hause betrifft, so schwanke ich bezüglich der Hummel zwischen großer Liebe und richtigem Genervtsein. Die Hummel ist sehr, s e h r kommunikativ und sehr nachhaltig in ihrer Wünschen. Sie versucht auch ständig das Geschehen in ihrem Sinne zu steuern. Selbst die Geschwister können nicht einfach machen, was sie wollen. Die Hummel geigt ihnen die Meinung. Was mich angeht, so will die Hummel ihre Bedürfnisse stets sofort und ohne Umschweife beachtet wissen. Ein „Ich wasche mir schnell die Hände, denn mir klebt Teig an den Fingern“ lässt sie nicht gelten. Sie fordert lautstark meinen prompten Einsatz. Das führt dazu, dass ich öfter mal etwas strenger und genervter reagiere, als mir selbst angenehm ist.</p>
<p>Das fortwährende Einfordern meiner allzeit totalen Präsenz strengt mich wirklich richtig an.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Und wenn sie dann in meinen Arm gekuschelt eingeschlafen ist, dann zerfließe ich vor Liebe.</p>
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		<title>Was seit dem Ferienende geschah</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Beatrice]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Aug 2022 11:19:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[...und was es sonst noch gibt]]></category>
		<category><![CDATA[#coronaeltern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wo soll ich anfangen? Es war so viel, dass es sich in seiner Masse gefühlt zu einem Klumpen Nichtigkeiten vermanscht hat. Wirklich geordnet war hier nichts zum Schulstart. Obligatorisch hatte ich etwas von der Schulmaterialliste vergessen, das Kinderzimmer der Hummel blieb erstmal unnutzbar, ist aber immerhin wieder trocken. Dem endlosen Sommer sei Dank. Und nach [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://beatrice-confuss.de/2022/08/31/was-seit-dem-ferienende-geschah/">Was seit dem Ferienende geschah</a> erschien zuerst auf <a href="https://beatrice-confuss.de">beatrice-confuss</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wo soll ich anfangen? Es war so viel, dass es sich in seiner Masse gefühlt zu einem Klumpen Nichtigkeiten vermanscht hat.</p>
<p>Wirklich geordnet war hier nichts zum Schulstart. Obligatorisch hatte ich etwas von der Schulmaterialliste vergessen, das Kinderzimmer der Hummel blieb erstmal unnutzbar, ist aber immerhin wieder trocken. Dem endlosen Sommer sei Dank. Und nach und nach stelle ich dort wieder den gewohnten bzw etwas veränderten Wohnraum her. (Wobei das auch nur provisorisch wird, denn der Raum wird, wahrscheinlich schon in den Herbstferien nochmal arg in Baustellen-Mitleidenschaft gezogen.)</p>
<p>Der Hitze geschuldet suchten wir, tatsächlich von mir mit initiiert, noch einige Male das Freibad auf und sogar i c h…..und d a s<span class="Apple-converted-space">  </span>will was heißen, ging ins Wasser und schwamm ein paar Bahnen, während ich im Kopf versuchte Vergangenheit und Gegenwart im Freibad meiner Jugend zusammen zu bringen. Ich genoss diese paar heißen Freitbadnachmittage mit meinen Kindern.</p>
<p>Parallel dazu begann die Schule. Erst für die frische Drittklässlerin und den Sohn in der nun 6. Klasse. Einen Tag später war die Einschulung vom wilden Mädchen in die 5. Klasse und wenige Tage später begann die Eingewöhnung der Hummel in der Kita.<span id="more-6122"></span></p>
<p>Umbrüche sind in diesem Haus ja obligatorisch schwierig. Und so war ich schon darauf gefasst, dass es stolpern und holpern würde. Dass ich jedoch an einem Morgen ungewaschen, unfrisiert und nur schnell mit einem übergeworfenem Sommerkleid ein Kind zur Schule bringen / zitieren / begleiten müsste, damit hatte ich nicht gerechnet.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>So war es dann. Als dann der erste KiTa-Tag der Hummel auch erst etwas holprig startete, war ich emotional schon bedient. Ich musste mich sehr zusammen nehmen um die Folgetage klar und zuversichtig aufzutreten. „Kleinere“ Stresspunkte gab es aber noch genug und es ist nicht übertrieben, wenn ich sage, dass ich das ein oder andere Mal mehrfach schon am Morgen geheult habe.</p>
<p>Nachmittags und Abends jedoch ist es auch unzuverlässig friedlich und die Stimmung explodiert oft unerwartet. Wobei ich sagen muss, es scheint mir dann doch insgesamt in den Institutionen alles eher positiv anzulaufen.</p>
<p>Aber wir sind quasi noch im Eingewöhnungsmodus. Die Hummel geht immer erst bis halb 12 in die KiTa und wir alle gewöhnen uns an die neuen Stundenpläne, die seit letzter Woche laufen und hier für neue Tagesabläufe sorgen. Vor allem weil jetzt zwei Kinder an einigen Tagen erst am Nachmittag wieder zu Hause eintreffen.</p>
<p>Was dem Mann und mir sehr hilft….wir hatten einige Termine, die uns wirklich aufgebaut haben. Ich habe es schon mal angedeutet, wir haben uns in einer Sache um Hilfe bemüht, da wir mit unserem „Elternlatein“ mit einem Kind am Ende waren. Es folgen noch weitere Termine, die natürlich für uns zusätzliche Planungen bedeuten, aber für uns die beste Entscheidung seit langem war.</p>
<p>Unsere Anbau-Baustelle schreitet auch voran, aber gibt es immer wieder Stresspunkte und ich muss wohl niemandem erklären, dass selbst kleinere Bauvorhaben hier und da etwas größere Summen verschlingen, die zu Beginn bekömmlicher kalkuliert waren. So mussten wir deswegen und wegen wahrscheinlicher Bautätigkeiten, die auch das Kinderzimmer betreffen werden, eine geplante Herbstferienreise kurzerhand abblasen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Ein Teil des Reisebudgets geht dann jetzt außerdem noch für eine neue Gleitsichtbrille für mich drauf. Ich finde meine seit einer guten Woche nicht mehr. Weder die Kinder noch ich konnten sie bisher finden. Und obwohl ich viele Jahre auch gut ohne Brille auskam, so erlauben meine alternden Augen zu lange Zeiten ohne Brille nicht mehr. Ich bekomme Kopfschmerzen. So machte ich gestern noch kurzen Prozess und sprach beim Optiker vor.</p>
<p>Obendrauf kommen Sorgen und logistische Herausforderungen rund um älter werdende Familienmitglieder. Nicht nur ältere Menschen, auch unser Kater steht unter verschärfter Beobachtung.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Das sind so die groben Stücke aus dem „Nichtigkeitenklumpen“.<span class="Apple-converted-space">  </span>Dazwischen tummeln sich Kinderarzt U-Termine, Elternabende und andere Kalendereinträge.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Ich finde alles ein bisschen viel auf einmal und so vernachlässige ich aus lauter Kraftlosigkeit diverse sehr liebe Menschen und hoffe, sie verzeihen mir meine Schweigsamkeit und Abwesenheit. Wenn ihr das lest…..ich hab euch nicht vergessen! Und ich vermisse euch auch! Ich schaffe bloß gerade nicht mehr als diesen aktuellen Alltag.</p>
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		<title>Meine Geburtstagswoche-eine schwierige Woche, nicht wegen der 45!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Beatrice]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Aug 2022 17:25:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[...und was es sonst noch gibt]]></category>
		<category><![CDATA[#coronaeltern]]></category>
		<category><![CDATA[Es könnte so einfach sein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch wenn es die Chronologie etwas stört, muss ich erstmal meine Geburtstagswoche aufschreiben. Wir waren gerade aus London zurück (darüber schreibe ich noch. Mit Fotos. Versprochen.) und wussten, es stünden zu Hause erstmal zwei trubelige Tage bevor. Unsere Baustelle hinterm Haus erforderte zwei Tage geballte Aufmerksamkeit. Die Betondecke unseres Anbaus sollte gegossen werden und davor [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://beatrice-confuss.de/2022/08/06/meine-geburtstagswoche-eine-schwierige-woche-nicht-wegen-der-45/">Meine Geburtstagswoche-eine schwierige Woche, nicht wegen der 45!</a> erschien zuerst auf <a href="https://beatrice-confuss.de">beatrice-confuss</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn es die Chronologie etwas stört, muss ich erstmal meine Geburtstagswoche aufschreiben.</p>
<p>Wir waren gerade aus London zurück (darüber schreibe ich noch. Mit Fotos. Versprochen.) und wussten, es stünden zu Hause erstmal zwei trubelige Tage bevor. Unsere Baustelle hinterm Haus erforderte zwei Tage geballte Aufmerksamkeit. Die Betondecke unseres Anbaus sollte gegossen werden und davor musste die Bewehrung richtig verlegt werden. Montags wurde also mit dem Stahl gekramt, ein bisschen eingekauft und das wilde Mädchen hatte noch Reitstunde. Tag rum.</p>
<p>Dienstags stand ich schon früh auf, um mich mit den Bauarbeitern von der Nachbarbaustelle etwas abzusprechen. Denn Parkflächen sind rar bei uns und wir erwarteten um 8 Uhr einen Pumpwagen nebst Betonmischer. Unsere Handwerker trafen auch pünktlich ein…es hätte nach Plan laufen können.</p>
<p>Doch kurz vor 8 kam der Anruf des Betonwerks: Lieferung aus Gründen auf 14 Uhr verschoben. Unsere Handwerker empfahlen sich bis dahin und entschwanden wieder. Stattdessen warteten wir dann auf die Oma. Der Mann, eines der Kinder und ich brachen zusammen auf zu einem Termin. Der Termin war wichtig und gut und weiterführend, aber speziell für mich auch eine emotionale Sache. So dass ich eigentlich danach gerne irgendwie verschnauft hätte.<span class="Apple-converted-space"> Die </span>Woche London war auch noch nicht in meinem Kopf geordnet.<span id="more-6095"></span></p>
<p>Aber die 14 Uhr Marke näherte sich, die Handwerker trafen wieder ein, der Pumpwagen kam, der Betonmischer kam und ich tigerte völlig rastlos zwischen Baufahrzeugen (links von uns Kanalarbeiten, rechts von uns Neubau, hinter unserem Haus Anbau) hin und her. Zum Glück hatte der Mann noch Urlaub. Das machte mich alles insgesamt doch sehr nervös.</p>
<p>Einem unserer ukrainischen Handwerker schenkten wir auch noch unseren alten Herd, somit klaffte erstmal ein Loch in unserer Küchenarbeitsplatte. Was nicht zwingend zur Ordnung beitrug. Der neue Herd käme am Tag darauf.</p>
<p>Am späten Nachmittag wässerten wir den frischen Beton (was man ein paar Tage machen muss) und es kehrte Ruhe ein. Als ich jedoch ziemlich erschöpft auch ins Bett gehen wollte und mich gerade neben der Hummel ausstreckte, entdeckte ich eine völlig durchnässte Matratze. Der Teppich an der Außenwand….ein Desaster. Pitschnass. Hektisch kramten wir die schlafende Hummel und die zweite noch trockene Matratze, sowie diverse textile Dinge aus dem Zimmer nach oben zu den anderen Kindern in die Zimmer und wir entschieden, da kein Wasser nachzulaufen schien, am nächsten Morgen einigermaßen ausgeruht auf Spurensuche zu gehen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Am Mittwoch morgen entfernte der Mann eine Verkleidung unter der Heizung. Die Heizung hatte kein Leck. Dann schoben wir das Hochbett von der Wand und rollten den Teppich so weit auf, wie es ging. Dann wässerte der Mann draußen den angrenzenden Beton und wir konnten sehen, dass an einer Stelle kurz oberhalb des Fußbodens Wasser durch die Wand sickerte und sich im Raum verteilte. Ziemlich zügig sogar und ich verbrauchte eine komplette Waschladung Handtücher, um die große Pfütze aufzufangen, damit nicht noch mehr Teppich nass würde. Der Mann stellte dann unser mobiles Klimagerät auf, welches auch heizen und Luft entfeuchten kann. Es arbeitete den ganzen Tag und schaffte 10 Liter Wasser aus dem Raum. Der Mann versuchte draußen die von uns verdächtigte Stelle abzudichten, aber leider lief danach das Wasser immer noch in das Zimmer. Nur langsamer. Das Leck ist scheinbar eine etwas zu tief in die Wand gebohrte Verankerung der Bewehrung. In all dem Chaos war dann plötzlich die Hummel verschwunden. Leicht panisch suchte ich sie überall, bat dann die Kinder um Mithilfe und wir fanden die Hummel schließlich schlafend in einer kleinen Höhle im Kinderzimmer von der baldigen Drittklässlerin. Was ein Schreck. Dieses Kind…</p>
<p>Mittwoch nachmittags schlief ich mit der Hummel völlig erschossen auf der Couch ein. An frühen Abend fuhr ich mit dem wilden Mädchen noch ins Einkaufszentrum, um ein paar Dinge zu erledigen. Eigentlich musste ich auch noch ein Kindergeburtstagsgeschenk besorgen, aber ich war unschlüssig und wollte das geladene Kind lieber nochmal befragen. Ich vertagte das Geschenkkaufen auf Freitag vormittag.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Donnerstags war dann mein Geburtstag.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Ich habe keine großen Ansprüche an meinen Geburtstag. Ich bin mit einem schönen Ausflug glücklich. Oder in Ruhe ein Buch lesen und etwas Essen gehen. Der Tag darf auch völlig unspektakulär alltäglich verlaufen. Hauptsache entspannt. Was ich jedoch sehr schätze und was ich immer auch kommuniziere: Ich mag ein schönes Frühstück an diesem Tag. Also eigentlich mag ich das immer. Aber an meinem Geburtstag erwarte ich diesen Tagespunkt, wirklich.</p>
<p>An diesem 4. August stand ich um 6 Uhr auf, weil die Nacht über hatte ich darüber gegrübelt, wie wir unser Wasserleck vor dem angekündigten Gewitterregen schützen könnten und ich neben einer sehr unruhigen Hummel nicht gut schlafen konnte. Ich wusch meine Haare, wässerte den Beton und setzte mich mit einer Tasse Kaffee im Vorgarten auf die Bank. Das war ein schöner Moment und ich wollte der Familie die Chance geben den noch völlige verwüsteten Frühstückstisch herzurichten. Statt aber zum Frühstück gerufen zu werden purzelten der Mann und die Kinder aus dem Haus und die Kinder stritten und disktutierten wieso überhaupt und zu welchem Bäcker sie denn gehen sollten. Sie brüllten rum, waren garstig und unkooperativ. Ein Geburtstagskuscheln oder ähnliches hatte ich auch nicht bekommen. Kein Kuchen. Kein Küsschen. Nix. Und bis die zänkische Meute schließlich mit Brötchen eintraf, saß ich um halb 11 mit knurrendem Magen am Tisch.</p>
<p>Mittlerweile drückte schwüle Hitze auf unser aller Gemüter. Während die motzigen Kinder vor dem Fernseher parkten, bastelte der Mann einen passenden Ausschnitt für das neue Kochfeld (war nicht ganz einfach) und ich hantierte mit Folien und Brettern auf der neuen Betondecke, um es Regen sicher zu machen. Wir schwitzen beide ganz ordentlich.</p>
<p>Als ich halbwegs zufrieden mit meinen Abdeckarbeiten eine Pause machte, klingelte es und eine liebe Freundin stand mit einem Geschenk und einem Zitronentörtchen mit Kerze vor der Tür. Das war ein sehr schöner Moment. Ich habe mich sehr gefreut.</p>
<p>Irgendwann zwischen weiterhin unfassbar schlecht gelaunten Kindern, stopfte ich mir überhaupt nicht dem Umstand angemessen, das Zitronentörtchen krümelnd über der Spüle in den Mund. Ich war  furchtbar hungrig und etwas überfordert mit der Gesamtsituation. Alles Scheiße, dachte ich. So verlebt man doch nun wirklich nicht seinen Geburtstag!</p>
<p>Die Kinder stritten weiter und lärmten und nervten und waren auch durch wiederholtes Erinnern an meinen Jubeltag nicht zu Freundlichkeit zu bewegen. Sie stritten sogar noch, auch mit mir, obwohl ich an meinem Geburtstag mit ihnen auch noch schwimmen gehen „wollte“. (Schwimmen ist ja eher nicht so meins).<span class="Apple-converted-space">  </span>Als es darum ging die Badesachen zu packen, kreischten die Mädels sich gegenseitig an, wo denn die Badeanzüge seien. Meine Erklärungsversuche, dass diese unter einem riesen Wäscheberg, den ich im Zuge der „Flut“ im Kinderzimmer in meinem Kleiderschrank aufgehäuft hatte, zu finden seien, überhörten alle Kinder gründlich. Einzig der Umstand, dass die Laune einzig durch einen Szenenwechsel die Chance hatte, sich zu verbessern, ließ mich dann doch einem späten Schwimmausflug zustimmen. Ich sah mich entspannt am Rande des Babybeckens im Schatten sitzen, während der Mann die Großen bewachte. Wir fuhren also am Familienbad des Vertrauens vor, fand eine riesen Warteschlange am Eingang und fuhren direkt weiter zum Freibad der Nachbarstadt. Eigentlich hätte ich in diesem Moment am liebsten Stopp an einer Pizzeria gemacht und einfach nur in Ruhe etwas gegessen. Aber das hätte eine erneute Kinderrebellion bedeutet. Das ertrug ich nicht.</p>
<p>Und wenn ich nicht selbst völlige erschöpft und Hunde müde gewesen wäre, wäre das sicher der Moment gewesen, in dem ich einfach allein los gezogen wäre, um mich bei Freunden auf dem Balkon mit kühlen Getränken verwöhnen zu lassen.</p>
<p>Am Freibad angekommen, war der Himmel schon wolkig und die Schwüle wisch einem angenehmen Wind. Der Mann und ich setzten uns wortkarg nebeneinander auf eine Bank. Die Hummel tapste freudig ins Babybecken. Die Großen entschwanden ins Nichtschwimmer. Der Mann sagte: „Wir sitzen hier so, wie ein trauriges Paar, dass sich nichts mehr zu sagen hat.“<span class="Apple-converted-space">  </span>Ich rückte an ihn ran, legte mich schwer an seine Schulter und gemeinsam schwiegen wir. Müde. Kaputt. Völlig erledigt. Wir erspäten sogar etwas entfernt noch Freunde von uns. Aber wir konnten einfach kein Wort mehr sprechen und blieben schwer wie Blei sitzen. Es reichte gerade noch so zur Aufsicht. So müde. Der Mann wollte mir später noch etwas kochen und ich träumte von einem wenigstens entspannten ruhigen Abend.</p>
<p>Zu Hause duschten alle Kinder. Die Hummel konnte ich schon pünktlich zur Ruhe betten. Ich genehmigte mir noch einen späten Kaffee und überließ die Großen nochmal einem Fernsehprogramm. Vor dem Haus auf der Bank fand ich einen Moment Ruhe. Als der Mann mich jedoch zum Essen rief, war die Hummel nochmal erwacht, rief nach mir und die großen Kinder stritten schon wieder und kamen auch noch hundert mal runter gerannt.</p>
<p>Da platzte mir der Kragen. Da habe ich aber geschimpft und mich lauthals über diesen beschissesten Geburtstag aller Zeit in meinem bisherigen Leben beklagt. Kleinlaut verschwanden dann alle nach oben. Der Appetit war mir vergangen. Weder Essen noch Alkohol wollte ich noch. Ich stocherte im Essen und ging dann ebenfalls schlafen. Abhaken. Einfach abhaken und schlafen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Die Nacht war dann leider kurz. Gegen drei Uhr morgens weckte mich der Sohn wegen Übelkeit, die uns dann bis in die frühen Morgenstunden beschäftigte. Er übergab sich immer wieder. Der arme Kerl war arg gebeutelt. Ich war echt zu müde, um mich darüber noch zu wundern. Immerhin konnte ich sofort überprüfen, ob meine Abdeckung auf dem Beton dem heftigen Gewitterregen in der Nacht stand hielt. Es hielt. Das Zimmer blieb trocken.</p>
<p>Als es schon hell war, kuschelte ich mich neben den Mann und schlief nochmal bis halb 10. Dann stellte ich fest, dass ich ja noch ein Geburtstagsgeschenk für die Geburtstagseinladung kaufen musste, aber der Geburtstag bereits um 10.30 startete. Kurzer Hand entschied ich, dass das Geschenk nachgereicht werden müsste. Das war auch kein Problem. Nachdem ich das Kind bei den Feierlichkeiten abgeladen hatte, fuhr ich <i>alleine! </i>ins Einkaufszentrum. Ab diesem Moment schienen die Dinge wieder in meinem Sinne zu funktionieren. Ich ließ mein wirklich altersschwaches Akku von meinem alten iPhone tauschen und musste nur eine Stunde warten. In der Zeit schlenderte ich mit Genuss durch den Buchladen, kaufte auch das KinderGeburtstagsgeschenk und setzte mich zu Hause sofort mit einem Buch hin und las. Abends ging ich früh schlafen, die Kinder waren insgesamt auch friedlicher und der Samstag lief bis jetzt auch recht sortiert.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Das ist auch wichtig, denn am Mittwoch startet die Schule. ich möchte hier halbwegs Ordnung und vor allem einen Überblick über alles haben, damit das Schuljahr nicht völlig ……..ach Mist…..ich hab noch Bettwäsche in der Waschmaschine….</p>
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		<title>Einkaufen mit 4 Kindern und andere Unregelmäßigkeiten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Beatrice]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jul 2022 20:37:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[...und was es sonst noch gibt]]></category>
		<category><![CDATA[#coronaeltern]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung und Realität]]></category>
		<category><![CDATA[Es könnte so einfach sein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt sie, die geschmeidigen Tage. Die ganz ohne Zank und Mecker sind allerdings rar. Die, die man einzig durch elterliche Entschlossenheit mit viel Reden, Schlichten, Locken, Versprechen, Bestechen, Anfeuern zu einem guten Tag bring, sind deutlich in der Überzahl. Und die, an denen einfach Hopfen und Malz verloren ist, sind wieder seltener. (Es ist [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt sie, die geschmeidigen Tage. Die ganz ohne Zank und Mecker sind allerdings rar. Die, die man einzig durch elterliche Entschlossenheit mit viel Reden, Schlichten, Locken, Versprechen, Bestechen, Anfeuern zu einem guten Tag bring, sind deutlich in der Überzahl. Und die, an denen einfach Hopfen und Malz verloren ist, sind wieder seltener.</p>
<p>(Es ist nicht ganz einfach ein paar präpubertäre Ferienkinder und ein Kleinkind unter einen Hut zu bringen.)</p>
<p>Heute ist also ein seltener Tag. Er begann für mich schon 5 Minuten vor dem Weckerklingeln, da auf der Nachbarbaustelle mit großem Geräteinsatz Material geliefert wurde und dann mit dem Bau des Dachstuhls begonnen wurde. Hydrauliklärm, Abgasgeruch, Hämmern, Bohren, Sägen….Um 7 stand ich auf, war froh, dass die Kinder noch in ihren Zimmern blieben. Ich kramte in der Küche und buk schon einen Bisquittboden für den Geburtstag vom wilden Mädchen. Denn auch <i>unsere</i> Handwerker sollten, so meine Information, heute auch wieder kommen und mit unserem Anbau weiter machen. Im Raum stand zudem das Fräsen einer Wand, um eine Fensteröffnung zu schaffen. Wenn dem so gewesen wäre, hätte es später unfassbar viel Dreck und Lärm bedeutet.<span id="more-6075"></span></p>
<p>Gerade als der Kuchen im Ofen war und ich die Küche wieder aufräumte, erschien mein fideles Kinderquartett und hatte Hunger. Ich bat die Großen Brötchen holen zu gehen, denn wir hatten kein Brot mehr. Darüber entfachte ein Streit unter den Geschwistern, wer nun mit Brötchen holen dran wäre, wer schon wie oft war, wer sich alles ungerecht behandelt fühlt deswegen etc pp. Es war zermürbend. Eine halbe Stunden lang Gezeter, bis dann doch zwei los zogen, um am Büdchen (ganze 2 Minuten entfernt!,) ein paar Brötchen zu holen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Ich war schon genervt, bevor ich den ersten Kaffee getrunken hatte.</p>
<p>Dann saßen wir am Frühstückstisch und warteten mehr oder weniger auf das Erscheinen der Handwerker.</p>
<p>Denn eine Woche lang hatte ich Gedanken gewälzt und alles durchdacht, um diese Tage rund um den Geburtstags vom wilden Mädchen, egal wie nun der Stand der Bauarbeiten sein würden, auf unterschiedliche Weise gut verbringen zu könnten. Ich hatte sogar das Geburtstagskind darauf vorbereitet, dass ich verschiedene Optionen im Angebot hätte, aber nur sehr kurzfristig sagen könnte, wie der Tag genau aussehen würde. Mit einem Puff waren dann alle komplizierten Konstrukte dahin. Als ich den Mann fragte, wie das heute wohl würde, sagte er, es könne doch auch sein, dass die Handwerker erst am nächsten Tag kämen. Das sei ja final nicht ganz sicher gewesen. Wieso ich dieser nicht ganz unwichtigen Information allerdings erst heute habhaft wurde, wäre an dieser Stelle eine interessante Frage.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Bevor ich mich darüber aber wirklich aufregen konnte, stritten die Kinder schon wieder, kauten mir beide Ohren bezüglich Medienkonsum ab und brachten mich ordentlich auf die Palme. Die Hummel macht neuerdings auch Selbstbedienung, schiebt Hocker an alle Schränke und kippt sich großzügig Saft oder Milch in irgendwelche Gefäße, nicht ohne alles tüchtig zu verschlabbern. Hinzu kommt der Kater, der seit ein paar Tagen nicht so gut drauf ist, seine Tabletten nicht frisst und sehr oft Galle auswürgt. Ich versuchte also auch noch einen Tierarzttermin zu bekommen, musste aber auf den Anrufbeantworter sprechen.</p>
<p>Ich dachte ja, ich hätte heute vormittag mit dem Kater mal vorsprechen können, somit traute ich mich nicht wirklich das Haus zu verlassen. Aber es kam bis jetzt kein Rückanruf und der Kater flitzte draußen rum. Ich zwang mich einen neuen Tagesplan zu entwerfen, auf dass die Kinder beschäftigt wären.</p>
<p>Wir mussten noch ein paar Kleinigkeiten im Einkaufszentrum besorgen. Also auf die Räder. Wie immer motzten die Kinder. Als Lockmittel schlug ich vor, jeder könne sich eine Kleinigkeit vom Taschengeld aussuchen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Auf dem Weg bekam die Hummel dann einen ersten Aussetzer und wollte an dem, zum Glück nur sehr kurzen Stück, Hauptverkehrsstraße auf der Bordsteinkante mit ihrem Laufrad fahren. Ich ermahnte zweimal scharf. Beim dritten Mal sprang ich von meinem Lastenrad und pflückte die Hummel samt Laufrad von der Bordsteinkante. Es gibt nun mal Gefahrenzonen, da diskutiere ich nicht.<span class="Apple-converted-space">  </span>Großes Gezeter. Großes Geheule. Streik auf dem Bürgersteig. Die Geschwister genervt. Ich noch gelassen.</p>
<p>Im Park dann machten wir einen wirklich schönen Stopp auf dem Spielplatz. Das war ein freundlicher Moment. Zumal ich mich seit kurzem daran erfreue, dass die Hummel sich von mir zu lösen beginnt und nicht mehr für alle Wege mein Hand braucht.</p>
<p>Im Einkaufszentrum jedoch hätte ich mich schon nach 5 Minuten am liebsten hysterisch lachend auf den Boden geschmissen. Was n Horror! Die Hummel rannte in jeden Laden hinein und versteckte sich da sehr virtuos. Die Geschwister waren in großer Aufregung. Im Buchladen musste ich ein Geschenk für einen Kindergeburtstag besorgen und hätte gerne auch jedem ein Buch in überschaubarer Preisspanne spendiert und mir selbst auch noch eines mitgenommen. Aber da war nix zu machen. Weder die schöne XL-Frida Kahlo- Tasse noch das Buch für mich nahm ich mit. Den Kindern konnte ich auch keine Lektüre schmackhaft machen und die Hummel rannte<span class="Apple-converted-space">  </span>zur Abwechslung statt ins Geschäft, aus selbigem heraus.</p>
<p>In der Spielzeugabteilung eines anderen Geschäftes versuchten sich dann alle etwas auszusuchen. Aber das gelang nicht gut. Ich musste bestimmt 20 Minuten lang vermitteln. Sonst hätte alle eine 40 Euro Sache in der Hand gehabt. Das fand ich unangemessen und ich hätte einen nicht umbeachtlichen Betrag für billiges Chinaplastik beisteuern müssen. Das galt es zu vermeiden.</p>
<p>Wieder draußen wollte K4 dann eine Laugenstange von einem teuren Imbisstand. Ich versuchte ihr zu erklären, dass wir lieber und sofort beim Bäcker eine holen. Aber das akzeptierte sie nicht. Sie warf sich theatralisch heulend zu Boden und pulte in den Ritzen der Pflasterteine.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Sie blieb so beharrlich, dass die Geschwister einknickten und mich baten doch endlich diese doofe Laugenstange zu kaufen. Ich sag euch, hast te große Kinder, kannst te konsequente Erziehung echt vergessen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Ich würgte meinen Ekel über die über alle maßen dreckigen Finger des Kleinkindes herunter und hoffe, dass Dreck wirklich den Magen reinigt und auch abhärtet. Wehe wenn nicht.</p>
<p>Schließlich kreuzten wir einen „Transitladen“, durch den man eine nicht umbeachtliche Strecke Fußweg abkürzen kann, um zum Bäcker zu gelangen. Die Hummel trug mit schwarzen Fingern ihre Laugenstange durch den Laden und begann ein lustiges Versteckspiel. Mir schwante schon Böses, Fettflecken und schwarze Kindertatscher an ausgesuchter Damenoberbekleidung und so mahnte ich streng, das Kind möge sich an der Hand ihres Bruders einfinden. Leider klappte das nicht so gut, somit schnappte ich das störrische Flitzerchen und trug es nach draußen. Beim Absetzen stupste sie sich jedoch die Papiertüte ihrer Laugenstange ins Auge und fiel erneut weinend auf den appetitlichen Boden, um sich zur Krönung noch mit den Fingern durch das Auge zu reiben. Ich war in diesem Moment froh, dass sie weinte, somit flossen hoffentlich alle Bakterien sofort wieder aus dem Auge heraus.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Ich konnte dann eine relativ unkomplizierte Bestellung beim Bäcker aufgeben, verkniff mir aber jede weitere Besorgung, die ich gern auch direkt noch getätigt hätte und verließ final sehr zornig mit einer schreienden und zappelnden Hummel unter dem Arm das Einkaufszentrum. Die Geschwister sagten, sie wollten nie wieder mit der Hummel einkaufen gehen. Um ehrlich zu sein, ich auch nicht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://beatrice-confuss.de/2022/07/05/einkaufen-mit-4-kindern-und-andere-unregelmaessigkeiten/">Einkaufen mit 4 Kindern und andere Unregelmäßigkeiten</a> erschien zuerst auf <a href="https://beatrice-confuss.de">beatrice-confuss</a>.</p>
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