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	<title>Ausflüge und Unternehmungen im Rheinland Archive - beatrice-confuss</title>
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	<description>Großfamilienleben mit 4 Kindern</description>
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	<title>Ausflüge und Unternehmungen im Rheinland Archive - beatrice-confuss</title>
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		<title>Zirkus-Familienfreizeit in der Jugendherberge Nettetal-Hinsbeck</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Beatrice]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Apr 2024 12:33:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[...und was es sonst noch gibt]]></category>
		<category><![CDATA[Ausflüge und Unternehmungen im Rheinland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pressereise In diesen Osterferien reisten wir zum ersten Mal zu einer der verschiedenen Familienfreizeitangebote der Deutschen Jugendherbergen. Das Thema der Familienfreizeit war Zirkus. Ich schicke sofort vorraus, dass wirklich alle unsere Kinder nicht wieder nach Hause wollten und sie nächstes Jahr unbedingt wieder mitmachen möchten! Und zwar am liebsten mit genau  der selben Gruppe! ❤️ [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://beatrice-confuss.de/2024/04/01/zirkus-familienfreizeit-in-der-jugendherberge-nettetal-hinsbeck/">Zirkus-Familienfreizeit in der Jugendherberge Nettetal-Hinsbeck</a> erschien zuerst auf <a href="https://beatrice-confuss.de">beatrice-confuss</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Pressereise</em></strong></p>
<p>In diesen Osterferien reisten wir zum ersten Mal zu einer der verschiedenen Familienfreizeitangebote der <a href="https://www.jugendherberge.de/jugendherbergen/winterberg/klassenfahrten/?gad_source=1&amp;gclid=CjwKCAjwtqmwBhBVEiwAL-WAYWtKYoKVZIoTb6W479g3SZKcQJaWozVCfvtlGYjXoDHB-OVTqDoWyRoCVgIQAvD_BwE" target="_blank" rel="nofollow noopener">Deutschen Jugendherbergen.</a> Das Thema der Familienfreizeit war Zirkus.</p>
<p>Ich schicke sofort vorraus, dass wirklich <i>alle </i>unsere Kinder <i>nicht </i>wieder nach Hause wollten und sie nächstes Jahr unbedingt wieder mitmachen möchten! Und zwar am liebsten mit genau  der selben Gruppe! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2764.png" alt="❤" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Wir Eltern sind auch voller wunderschöner und rührender Eindrücke und werden dem Wunsch der Kinder sehr gerne wieder nachkommen. Aber das war nicht sofort klar. Lest selbst den Werdegang.</p>
<p>Zunächst war die Idee, dass ich lediglich mit unserer Jüngsten, der Hummel, und vielleicht noch unserer Drittklässlerin in der ersten Osterferienwoche reise. Denn Zirkus ist hier ja vor allem bei unserer Hummel ein Dauerbrenner. Überraschenderweise wollten die anderen Familienmitglieder dann aber auch mit und so ging es Samstags tatsächlich für uns alle los Richtung Nettetal-Hinsbeck nahe der niederländischen Grenze.<span id="more-6399"></span></p>
<p>Einige von uns waren voller Vorfreude, Vater und Sohn waren  gespannt, aber auch etwas skeptisch. Wie sehr getaktet wäre das Programm? Muss man bei allem mitmachen? Ausschlafen kann man wahrscheinlich auch nicht und was kommen da für Leute zusammen? Ich hoffte sehr, dass für alle Kinder annähernd passende Altersgenosse:innen dabei sein würden. Damit würde der Erfolg der Woche stehen oder fallen. Zudem ist die Hummel ja Fan eines bestimmten Zirkus, von dem sie regelmäßig eine DVD schaut und dadurch ganz genaue Vorstellungen von allem hat.</p>
<p>Zur Ankunft begrüßte uns das Zirkuszelt der „Zirkus-Jugendherberge“ Nettetal-Hinsbeck im strahlenden Sonnenschein. Das blau-gelbe Zelt leuchtete auf der großen Wiese hinter dem Gebäude. Die Hummel eskalierte vor Freude und staunte minutenlang am Fenster unseres Zimmers, denn wir hatten tatsächlich auch noch ein Zimmer mit freier Sicht auf das Zirkuszelt.<span class="Apple-converted-space"> </span><a href="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2024/04/Fenster.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6401 size-large" src="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2024/04/Fenster-1024x768.jpg" alt="" width="580" height="435" srcset="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2024/04/Fenster-1024x768.jpg 1024w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2024/04/Fenster-300x225.jpg 300w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2024/04/Fenster-768x576.jpg 768w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2024/04/Fenster-1536x1152.jpg 1536w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2024/04/Fenster-1200x900.jpg 1200w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2024/04/Fenster-1980x1485.jpg 1980w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2024/04/Fenster.jpg 2016w" sizes="(max-width: 580px) 100vw, 580px" /></a></p>
<p>Unser Zimmer war ein sonniges und geräumiges 6-Bettzimmer mit zwei Bädern. Ein kleines Bad mit Waschbecken und Toilette, ein etwas größeres Bad mit zwei Waschbecken und einer Dusche.</p>
<p><a href="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2024/04/IMG_6307.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-6410" src="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2024/04/IMG_6307-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2024/04/IMG_6307-225x300.jpg 225w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2024/04/IMG_6307-768x1024.jpg 768w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2024/04/IMG_6307-1152x1536.jpg 1152w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2024/04/IMG_6307-1200x1600.jpg 1200w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /></a></p>
<p>Alles sauber und gemütlich. Die Familie, außer der Hummel, war aber zunächst im Motzmodus. Wir kamen uns beim Auspacken der Koffer und beim Beziehen der Betten irgendwie in die Quere. Alle moserten vor sich hin.<span class="Apple-converted-space"> Großfamilien-Reiseanfangslaune-Spezialedition.</span></p>
<p>Nachdem wir uns eingerichtet hatten, begaben wir uns auf kurze Erkundung des Geländes. Die Jugendherbere Nettetal-Hinsbeck liegt mitten im Grünen. Hinter der Jugendherberge liegen große Wiesen mit Volleyball-und Fußballfeld, Tischtennisplatten und dem Zirkuszelt. Außerdem gibt es einen großen Feuerplatz und eine Terrasse mit Sitzgelegenheiten. Vor dem Haus findet man direkt gegenüber einen großen Spielplatz und einen Wald, der auch zum Spielen einlädt.<a href="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2024/04/IMG_6363.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-6404 size-large" src="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2024/04/IMG_6363-1024x768.jpg" alt="" width="580" height="435" srcset="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2024/04/IMG_6363-1024x768.jpg 1024w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2024/04/IMG_6363-300x225.jpg 300w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2024/04/IMG_6363-768x576.jpg 768w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2024/04/IMG_6363-1536x1152.jpg 1536w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2024/04/IMG_6363-1200x900.jpg 1200w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2024/04/IMG_6363-1980x1485.jpg 1980w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2024/04/IMG_6363.jpg 2016w" sizes="(max-width: 580px) 100vw, 580px" /></a></p>
<p>Als zusätzlichen Bonus gibt es einen angrenzenden Kletterwald, der jedoch nicht zur Jugendherberge gehört. <a href="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2024/04/IMG_6353.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-6411" src="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2024/04/IMG_6353-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2024/04/IMG_6353-225x300.jpg 225w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2024/04/IMG_6353-768x1024.jpg 768w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2024/04/IMG_6353-1152x1536.jpg 1152w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2024/04/IMG_6353-1200x1600.jpg 1200w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /></a></p>
<p>Im Haus selbst gibt es einen Spielekeller mit Kickern und Tischtennisplatte und eine Disco und im restlichen Gebäude eine Chillecke und viele gemütliche Sitz-und Verweilmöglichkeiten. Gesellschaftsspiele können auch ausgeliehen werden.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Wir fanden uns dann zum gemeinsamen Abendessen ein, bei dem der „Zirkusdirektor“ uns herzlich und mit viel Witz begrüßte und einige organisatorische Worte an alle Teilnehmer:innen richtete.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Nach dem Abendessen trafen sich dann alle zum ersten Mal im Zirkuszelt, um die möglichen artistischen Angebote auszuprobieren.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<figure id="attachment_6402" aria-describedby="caption-attachment-6402" style="width: 225px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2024/04/Jonglage.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-6402 size-medium" src="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2024/04/Jonglage-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2024/04/Jonglage-225x300.jpg 225w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2024/04/Jonglage-768x1024.jpg 768w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2024/04/Jonglage-1152x1536.jpg 1152w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2024/04/Jonglage-1200x1600.jpg 1200w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /></a><figcaption id="caption-attachment-6402" class="wp-caption-text">Ich versuche es mal.</figcaption></figure>
<figure id="attachment_6403" aria-describedby="caption-attachment-6403" style="width: 225px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2024/04/K4-im-Zirkus.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-6403 size-medium" src="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2024/04/K4-im-Zirkus-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2024/04/K4-im-Zirkus-225x300.jpg 225w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2024/04/K4-im-Zirkus-768x1024.jpg 768w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2024/04/K4-im-Zirkus-1152x1536.jpg 1152w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2024/04/K4-im-Zirkus-1200x1600.jpg 1200w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /></a><figcaption id="caption-attachment-6403" class="wp-caption-text">Die Hummel staunt über den Mut anderer Kinder auf dem Schwebebalken.</figcaption></figure>
<p>Dabei fiel den Kinder auf, dass es einige Teilnehmer:innen gab, mit denen (Zitat eines der Kinder) „irgendwie was anders“ war. Und tatsächlich nahm u.a. an dieser Freizeit eine größere Gruppe Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen teil. Da unsere Kinder zwar in einer inklusiven KiTa waren (und die Hummel noch ist) und Rollstühle und andere sichtbare Behinderungen ihnen nicht fremd sind, waren zwei Kinder leicht irritiert. Sie hatte Fragen. Ich bemerkte aber auch bei den anderen Kindern einen Anflug von Berührungsängsten und gleichzeitigem großen Mitgefühl. Eines der großen Kinder fremdelte so sehr, dass der Wunsch nach einer schnellen Heimfahrt laut wurde. Der erste Eindruck des Kindes war zudem, dass es keine Gleichaltrigen gäbe.</p>
<p>Wir sprachen später im Zimmer über die Gründe, warum wir schnell irritiert sind, wenn wir auf Menschen mit Behinderung treffen (zu wenig sichtbar im öffentlichen Alltag etc) und darüber, dass man allem immer erstmal eine Chance geben muss, um wirklich gut zu entscheiden. Zumal mir aufgefallen war, dass es sehr wohl Kinder im gleichen Alter unserer Großen gab und diese vielleicht auch Geschwisterkinder von einem Kind mit Behinderung waren. Ich erklärte nochmal, dass manche Behinderungen angeboren sind, viele aber auch erst später erworben werden und dass wir ja auch Familien kennen, die Geschwisterkinder mit Behinderung haben.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Wir konnten die Kinder überzeugen erstmal den nächsten Tag abzuwarten und nicht sofort aufzugeben, weil ihnen zunächst alles ungewohnt und anders als gedacht erschien.</p>
<p>Am nächsten Morgen sah die Welt schon anders aus. Nach einem leckeren Frühstück sollten sich im Zelt alle, die bei der Zirkusvorführung am Mittwoch mitmachen wollten, zu Artisten-Gruppen zusammen finden. Die Teilnahme war freiwillig, aber tatsächlich wollten alle mitmachen. Sogar der Mann, welcher sich sonst eher im Hintergrund aufhält, schloss sich  einer Gruppe an. Unsere Teenagerin fand schwupp die wupp ein paar Menschen, die ihre Akrobatik-Leidenschaft teilten und selbst schon Zirkuserfahrung hatten, der Mann und der Sohn konnten sich u.a. für Zauberei und der Mann außerdem für Feuerspucken begeistern. Unsere Drittklässlerin fand sich in einer lustigen Runde Rope Scipper:innen wieder. Die Hummel jedoch konnte sich nicht entscheiden. Sie torpedierte meine romantische Vorstellung, in der ich mit ihr zusammen eine Zirkusnummer einstudiere. Stattdessen tingelte ich mit ihr zwischen allen Disziplinen herum und probierte immer wieder etwas mit ihr aus. Begeistert war sie pausenlos, aber auch schüchtern. Sie war einfach zu aufgeregt. Sie rannte auch viel aus dem Zelt und wieder in das Zelt.</p>
<p>Zur Auswahl standen: Jonglage, Akrobatik, Wings (ein Tanz mit „Flügeln“), Zaubern, Rope Skipping, Fakire, Equilibristik, Clowns, Einradfahren, Balancieren auf dem Schwebebalken.</p>
<p>Für die Hummel war es schwierig, da viele fremde Erwachsene zugegen waren (Eltern Betreuer:innen, Zirkuspädagog:innen) und sie unter anderem auch ansprachen, um Hilfestellung zu leisten oder etwas zu zeigen. Und sie vermisste die Möglichkeit am Trapez etwas zu machen und den „echten“ Zirkusdirektor, den sie von ihrer Lieblings- DVD so gut kennt. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Dies hielt jedoch nicht lange an, denn der Zirkusdirektor der Jugendherberge machte eine ausgezeichnete Moderation und brachte immer wieder alle zum Lachen. Und mit jedem Tag wurde die Hummel auch gelassener und aufgeschlossener.</p>
<p>Zum Mittagessen war die Stimmung schon anders. Alle waren sichtlich zufrieden mit dem Verlauf des Vormittags und niemand sprach mehr von voreiliger Abreise. Erste Ideen für Vorführungen und ein Zirkusname war mit allen gemeinsam gefunden worden.<span class="Apple-converted-space"> Im Übrigens wurde allen Teilnehmer:innen viel Freiraum gelassen. Jeder konnte seine ganz eigenen Ideen und Vorerfahrungen mit einbringen.</span></p>
<p>Am Nachmittag wurden dann zwei Spiele, die über mehrere Tage parallel laufen würden, erklärt und gestartet. Danach bemalten wir weiße T-Shirts mit Zirkusmotiven, mit dem von uns allen ausgewählten Zirkusnamen und unseren persönlichen Namen auf dem Rücken.</p>
<p><a href="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2024/04/T-Shirts-rotated.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-6405" src="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2024/04/T-Shirts-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2024/04/T-Shirts-225x300.jpg 225w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2024/04/T-Shirts-768x1024.jpg 768w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2024/04/T-Shirts-1152x1536.jpg 1152w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2024/04/T-Shirts-1200x1600.jpg 1200w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /></a></p>
<p>Abends gab es einen Discoabend für alle Interessierten.</p>
<p>Am nächsten Tag gab es zwei Zirkusproben am Tag. Morgens und Nachmittags. Da das Wetter uns mit Wärme und Sonnenschein beschenkte, konnten viele Proben draußen stattfinden. Die Hummel entschied sich dann tatsächlich doch noch für eine Darbietungsmöglichkeit. Wir übten einen Equilibristiknummer ein, bei der die Hummel einmal auf einer großen Rolle und einmal auf einer großen Kugel balancieren würde. Ich assistierte lediglich im Hintergrund und gab Hilfestellung oder sicherte ab.</p>
<figure id="attachment_6406" aria-describedby="caption-attachment-6406" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2024/04/Equilibristik-1.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-6406 size-medium" src="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2024/04/Equilibristik-1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2024/04/Equilibristik-1-300x225.jpg 300w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2024/04/Equilibristik-1-1024x768.jpg 1024w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2024/04/Equilibristik-1-768x576.jpg 768w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2024/04/Equilibristik-1-1536x1152.jpg 1536w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2024/04/Equilibristik-1-1200x900.jpg 1200w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2024/04/Equilibristik-1-1980x1485.jpg 1980w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2024/04/Equilibristik-1.jpg 2016w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-6406" class="wp-caption-text">Traumwetter und glückliche Menschen.</figcaption></figure>
<p><a href="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2024/04/Zirkuszelt.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-6408 size-large" src="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2024/04/Zirkuszelt-1024x768.jpg" alt="" width="580" height="435" srcset="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2024/04/Zirkuszelt-1024x768.jpg 1024w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2024/04/Zirkuszelt-300x225.jpg 300w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2024/04/Zirkuszelt-768x576.jpg 768w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2024/04/Zirkuszelt-1536x1152.jpg 1536w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2024/04/Zirkuszelt-1200x900.jpg 1200w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2024/04/Zirkuszelt-1980x1485.jpg 1980w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2024/04/Zirkuszelt.jpg 2016w" sizes="(max-width: 580px) 100vw, 580px" /></a></p>
<p>Abends konnten alle nochmal ins Zelt kommen, um an einem Spieleabend teilzunehmen. Fair gemischte Gruppen mussten gegeneinander spielen und was hatten wir Spaß, obwohl ich persönlich meistens eher zurückhaltend bei solchen Aktivitäten bin!<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Dienstags fanden morgens nochmal Proben statt und nachmittags hatten alle zur freien Verfügung. Trotz der tollen Angebote rund ums Haus, fuhren wir nach Venlo ( ca 20 Minuten entfernt) mit der Idee, dass die mittlerweile sehr müde Hummel mal einen kleinen Powernap im Auto machen würde. Denn die Hummel fand abends nicht zur Ruhe, weil sie alle paar Minuten aus dem Bett kletterte, um mit einem Blick aus dem Fenster zu überprüfen, ob das Zelt noch da stünde. Der Plan mit dem Powernapping ging auf. Das war sehr gut.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Abends wurde dann eine Nachtwanderung angeboten. Unsere Drittklässlerin hatte sich schon ein paar Mädels organisiert, die mit ihr gehen wollten. Die großen Geschwister mussten wir ein wenig anschubsen doch auch mitzugehen. Der Mann und ich blieben mit der Hummel im Zimmer, damit sie möglichst zeitig einschliefe.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Und was soll ich sagen? Die großen Kinder kamen alle begeistert wieder zurück. Die Wanderung war auch top organisiert und angeleitet gewesen. Und eines unserer großen Kinder hatte viel Feingefühl bewiesen und hatte sich einem ängstlichen Teilnehmer angenommen und zusammen mit ihm eingehakt die Nachtwanderung absolviert.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Mittwochs war dann der große Tag. Morgens Generalprobe und Nachmittags Galavorführung. Alle waren ganz aufgeregt. Von Berührungsängsten war nichts mehr übrig.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<figure id="attachment_6407" aria-describedby="caption-attachment-6407" style="width: 225px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2024/04/Akrobatik.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-6407 size-medium" src="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2024/04/Akrobatik-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2024/04/Akrobatik-225x300.jpg 225w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2024/04/Akrobatik-768x1024.jpg 768w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /></a><figcaption id="caption-attachment-6407" class="wp-caption-text">Hier ist unsere älteste Tochter (in der Luft) mit ihren Akrobatikpartnerinnen bei der Generalprobe zu sehen.</figcaption></figure>
<p>Schon bei der Generalprobe musste ich weinen vor Rührung! Die ganze Zeit! Wegen allem!</p>
<p>Nicht genug, dass in den paar Tagen große und kleine Menschen mit und ohne Behinderung schon eine Menge Spaß zusammen hatten, nun standen alle gemeinsam in der Manege. Eine wahrlich bunte Gesellschaft mit unterschiedlichen Fertigkeiten brachten eine einzigartige Zirkusshow zustande. Und diese unbändige Freude bei allen Teilnehmer:innen! Kleinste Tricks wurden zu riesen Erfolgen, Handycaps zu Stärken. Kleine waren ganz groß und Große wunderbar albern. Diese bunte Mischung kommt so wahrlich viel zu selten zu Stande, dabei ist sie für alle ein echter Gewinn. Ich würde sagen, alle Teilnehmer:innen haben etwas gelernt und sind gewachsen.</p>
<p>Die 5 Tage klangen dann aus mit einem gemeinsamen Lagerfeuerabend und alle schwelgten in der Erinnerung der letzten Woche. Strahlende Gesichter im warmen Feuerschein.</p>
<p>Diese Woche geht für uns damit in die Sammlung der schönsten Familienerlebnisse ein und die Kinder würden am liebsten schon heute für das nächste Jahr buchen.</p>
<p><em>Ein paar Informationen am Rande:</em> Einige der Teilnehmer:innen waren schon zum wiederholten Mal dabei. Einige kommen sogar schon seit einigen Jahren immer wieder begeistert zur Zirkus- Familienfreizeit und bringen zum Teil noch eigenes Zubehör, wie Einräder oder Balanceboards mit. Wer da jeweils zusammen kommt ist natürlich auch Zufall. Obwohl wir und einige andere Familien ganz neu dabei waren, wurden wir herzlich und ganz selbstverständlich aufgenommen und ermutigt teilzunehmen. Es gab keine eingeschworene Grüppchenbildung. Auf jeden Fall kann man sagen, dass die Jugendherberge barrierefrei ist und Menschen mit Behinderung herzlich willkommen sind und wirklich auch im Rahmen ihrer Möglichkeiten in sämtliche Aktivitäten mit eingebunden werden.</p>
<p>Die Tage sind gut und abwechslungsreich organisiert, 4 Mahlzeiten in festen Zeitfenstern und Aktivitäten für jeden Tag. Ich persönlich fand das wunderbar. Nicht überlegen müssen, was gekocht werden soll, nicht einkaufen, nicht putzen und nicht verantwortlich für die Tagesplanung sein. Dazu kommt, dass ich meinen Kopf komplett freigepustet habe. In den 5 Tagen war mein Alltag komplett aus meinem Kopf verschwunden. Die festen Abläufe fand ich sogar entspannend.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>(Es gibt übrigens einige ganz tolle Fotos, auf denen aber immer viele Menschen zu erkennen sind und aus privatsphäre Gründen zeige ich sie deshalb nicht.)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://beatrice-confuss.de/2024/04/01/zirkus-familienfreizeit-in-der-jugendherberge-nettetal-hinsbeck/">Zirkus-Familienfreizeit in der Jugendherberge Nettetal-Hinsbeck</a> erschien zuerst auf <a href="https://beatrice-confuss.de">beatrice-confuss</a>.</p>
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		<title>Ausflugstipps (Rheinland/Ruhrpott)</title>
		<link>https://beatrice-confuss.de/2023/09/28/ausflugstipps-rheinland-ruhrpott/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Beatrice]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Sep 2023 07:07:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[...und was es sonst noch gibt]]></category>
		<category><![CDATA[Ausflüge und Unternehmungen im Rheinland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Herbstferien stehen vor der Tür und eventuell sucht die ein oder andere Familie noch nach Inspiration für Ausflüge. Kann ja nicht sein, dass alle in den Urlaub fliegen, wie es mir jüngst ein Kind erklären wollte. Wir haben mittlerweile bei Familienausflügen eine Altersrange von 4 bis 12 Jahren zu bedienen, was nicht immer ganz [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Herbstferien stehen vor der Tür und eventuell sucht die ein oder andere Familie noch nach Inspiration für Ausflüge. Kann ja nicht sein, dass alle in den Urlaub fliegen, wie es mir jüngst ein Kind erklären wollte.</p>
<p>Wir haben mittlerweile bei Familienausflügen eine Altersrange von 4 bis 12 Jahren zu bedienen, was nicht immer ganz einfach ist. Die Erfahrung zeigt, dass Vieles, was ab 10 Jahren vielleicht langweilig würde nochmal einen Kick bekommt, wenn man mit befreundeten Familien zusammen los zieht. Dann sind die größeren Kinder auch nochmal zufrieden an „langweiligen“ Ausflugszielen.</p>
<p>Was für uns als Familie diesen Sommer gut passte, waren folgende Ziele (alles ohne Fotos, weil es Links zu den Webseiten gibt):</p>
<p><span id="more-6245"></span></p>
<p><em><strong>Neanderthalmuseum</strong> </em><span class="Apple-converted-space">       </span></p>
<p>Das Museum fand sogar unsere 4Jährige spannend. Es gab viel anzufassen und anzuhören. Das Gelände drum herum bietet Möglichkeiten größere und kleinen Runden zu spazieren oder zu wandern. Kunstinstallationen sind zudem im Wald versteckt. Ein großer attraktiver Spielplatz ist auch gleich nebenan.</p>
<p><a href="https://www.neanderthal.de/de/start.html" target="_blank" rel="nofollow noopener">Neanderthalmuseum Link</a></p>
<p><em><strong>Zechen Zollverein</strong></em></p>
<p>Die Zeche Zollverein in Essen bietet viel Kunst und Kultur, was für ältere Kinder schon richtig spannend sein kann. Insgesamt gibt es sehr viel Auslauf und ein spannendes Zusammenspiel von Natur, Kunst und Zechengelände und faszinierenden Hallen, wie  Turbinenhalle, Kokerei etc. Es gibt auch für Kinder immer wieder eingestreut Betätigungsmöglichkeiten. Ein Parcour- Bereich, eine Fußballgolfstrecke, eine sehr hohe Schaukel. Und jede Menge Ausstellungen natürlich.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Es empfiehlt sich nicht direkt das zentrale Lokal anzusteuern, wenn man etwas essen möchte. Es gibt mehrere Lokale auf dem gesamten Gelände verstreut. Wir hatten allerdings auch selbst noch Proviant dabei.<span class="Apple-converted-space">  </span>Kinder haben ja ständig Hunger und gemütliche Eckchen für ein Picknick findet man auch.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Ich persönlich empfehle immer gern die Besichtigung der Dauerinstallion von Maria Nordmann: „La Primavera“. Am besten ganz alleine genießen, auch wenn das Betreten zu zweit erlaubt ist. Tolles Raumerlebnis!</p>
<p><a href="https://www.zollverein.de" target="_blank" rel="nofollow noopener">Zeche Zollverein Link</a></p>
<p><em><strong>Brückenkopfpark</strong></em></p>
<p>Der<span class="Apple-converted-space">  </span>bei Düren gelegene Park ist auch einen Ausflug wert. Es gibt gleich am Eingang einen großen Spielplatz mit verschiedensten Möglichkeiten, den man aber unbedingt auch mal verlassen sollte. Durch den angrenzenden Wald kann man wunderbar spazieren und durchwandert einen Tierpark. Den Brückenkopf, nachdem der Park benannt ist, kann man auch besichtigen und wenn es offen hat, gibt es daneben ein riesiges Gewächshaus mit exotischen Pflanzen. Auf dem Rückweg zum großen Spielplatz am Eingang kommt<span class="Apple-converted-space">  </span>man nochmal an einem kleineren schönen Spielplatz vorbei und durchwandert dann noch einen Bereich mit kleineren Tiergehegen und kommt an einem weiteren Spielplatz an. Die Kinder und wir waren sehr zufrieden mit dem Tag.</p>
<p><a href="https://www.brueckenkopf-park.de" target="_blank" rel="nofollow noopener">Brückenkopfpark Link</a></p>
<p><strong><em>Natur-und Tierpark Brüggen</em></strong></p>
<p>Ein, wie ich dachte, aber nicht mehr finde, schon mal beschriebenes Ausflugsziel, welches wir diesen Sommer nochmal ansteuerten, ist der: Natur- und Tierpark Brüggen</p>
<p>Ich finde ihn nach wie vor zauberhaft und irgendwie ganz besonders, da alles einen etwas maroden Charme aus vergangenen Zeiten hat. Es gibt verschiedene Tiere in Gehegen zu bewundern, sehr angetan hatte es unseren Kindern die Kamele, welche man füttern konnte und das kleine Schlangenhaus. Darüber hinaus gibt es ein großes Spielgelände, mit klasichen Spielgeräten, aber auch Schaukeln aus vergangenen Zeiten und einer kleinen Hochbahn, die wahrscheinlich auch nicht mehr ewig fahren wird.  Wir hatten tatsächlich Begleitung von anderen größeren Kindern, was dann auch zu einem guten Tag führte. Ich würde sagen, diesen Park besucht man am besten mit kleineren Kindern bis maximal 10 Jahren. Oder wie gesagt, im Verbund mit anderen Familien. Der Park ist nicht zu weitläufig, so dass jüngere Kinder durchaus weitere Kreise ziehen können ohne das man ständig auf Schritt und Tritt hinterher rennen muss. Vor allem ist der Park nie überlaufen und es bleibt deshalb übersichtlich.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Eine Besonderheit ist die Möglichkeit für Gruppen kleine Bereiche zu reservieren mit Tischen und Bänken, zum Teil überdacht, so dass man ein festes Lager aufschlagen kann. Will man nichts reservieren, findet man aber auch ausreichend Platz auf den Rasenflächen.</p>
<p>Es empfiehlt sich für einzelne &#8222;Spezialitäten&#8220; (kleine Fahrgeschäfte) ein paar 50 Cent und 1 Euro Stücke dabei zu haben.</p>
<p><a href="https://www.natur-und-tierpark-brueggen.de" target="_blank" rel="nofollow noopener">Natur-und Tierpark Brüggen  Link</a></p>
<p><em><strong>Bubenheimerspieleland</strong></em></p>
<p>Das Bubenheimerspieleland ist ein bewährter Klassiker auf freiem Feld und ist meistens sehr gut besucht. Ich schätze sehr viele Familien kennen es. Da das Gelände riesig ist, verläuft sich der zumeist stärkerer Andrang gut. Dennoch kann es unübersichtlich werden, wenn man mit mehreren jüngeren Kindern dort ist.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Vorteil hier sind mehrere große Hallen mit Indoorspielgeräten, was bei wechselhaftem Wetter günstig ist.</p>
<p>Ich finde es im Bubenheimerspieleland zumeist sehr zugig oder sehr sonnig (wenig Schattenplätze). Da es auch Wasserstellen gibt, empfiehlt sich Sonnencreme Wechslekleidung und Zwiebellook einzuplanen. Für HEuschnupfenkandidaten empfiehlt sich zudem in den entsprechenden Jahreszeiten an die Einnahme von Antihistaminen zu denken.</p>
<p><a href="https://bubenheimer-spieleland.de" target="_blank" rel="nofollow noopener">Bubenheimerspieleland Link</a></p>
<p>Und zuletzt ein gemütlicher, informativer und unterhaltsamer Ausflugstipp:</p>
<p><em><strong>Falknerei Pierre Schmidt an der Gymnicher Mühle</strong></em></p>
<p>Ganz tolle Flugshow. Ist schon ein paar Jahre her, dass ich mit den Kindern da war. Werde ich spätestens nächstes Jahr nochmal wiederholen.</p>
<p><a href="https://www.falknerei-schloss-gymnich.de" target="_blank" rel="nofollow noopener">LINK zur Falknerei</a></p>
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		<title>Reisetipp für Familiengruppen</title>
		<link>https://beatrice-confuss.de/2021/09/19/reisetipp-fuer-familiengruppen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Beatrice]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Sep 2021 19:03:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[...und was es sonst noch gibt]]></category>
		<category><![CDATA[Ausflüge und Unternehmungen im Rheinland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Waldjugendheim in Dasburg (Südeifel) Wir sind zu 5 Familien, (10 Erwachsene mit insgesamt 13 Kindern) an diesem Wochenende im Waldjugendheim in Dasburg in Rheinland Pfalz gewesen. Und das war eine super tolle Unterkunft für so viele Leute. Es hätten sogar noch ein paar mehr mitfahren können. Das Waldjugendheim bietet locker Platz für 40 Leute. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://beatrice-confuss.de/2021/09/19/reisetipp-fuer-familiengruppen/">Reisetipp für Familiengruppen</a> erschien zuerst auf <a href="https://beatrice-confuss.de">beatrice-confuss</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Das Waldjugendheim in Dasburg</strong> (Südeifel)</p>

<p>Wir sind zu 5 Familien, (10 Erwachsene mit insgesamt 13 Kindern) an diesem Wochenende im Waldjugendheim in Dasburg in Rheinland Pfalz gewesen. Und das war eine super tolle Unterkunft für so viele Leute. Es hätten sogar noch ein paar mehr mitfahren können.</p>
<p>Das Waldjugendheim bietet locker Platz für 40 Leute. Es gibt sechs 6-Bettzimmer jeweils mit eigenem kleinen Bad und zwei 2-Bettzimmer auch mit eigenem kleinen Bad und barrierefrei. Die Zimmer reihen sich in einem sehr großzügigen hellen Flur aneinander. Eine Küche mit mehreren Kühlschränke und Kochgelegenheiten und einer Ausstattung an der es nichts fehlt, sowie einen riesen Speisesaal gibt es außerdem. Rund um das Hauptgebäude gibt es noch eine urige Hütte mit großem Kamin, einen großen Grill im Hof und noch eine Feuerstelle mit Schwenkgrill etwas oberhalb der Gebäude gelegen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p><a class="lightbox" href="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2021/09/IMG_5612-scaled.jpeg"><img decoding="async" class=" wp-image-5879 aligncenter" src="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2021/09/IMG_5612-300x225.jpeg" alt="" width="423" height="317" srcset="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2021/09/IMG_5612-300x225.jpeg 300w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2021/09/IMG_5612-1024x768.jpeg 1024w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2021/09/IMG_5612-768x576.jpeg 768w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2021/09/IMG_5612-1536x1152.jpeg 1536w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2021/09/IMG_5612-2048x1536.jpeg 2048w" sizes="(max-width: 423px) 100vw, 423px" /></a></p>
<p>Unsere Zweijährige wartet schon ungeduldig auf das Abendessen im großen Speisesaal am Ankunfstabend.</p>
<p><a class="lightbox" href="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2021/09/IMG_5611-scaled.jpeg"><br /><img decoding="async" class=" wp-image-5878 aligncenter" src="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2021/09/IMG_5611-225x300.jpeg" alt="" width="300" height="400" srcset="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2021/09/IMG_5611-225x300.jpeg 225w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2021/09/IMG_5611-768x1024.jpeg 768w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2021/09/IMG_5611-1152x1536.jpeg 1152w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2021/09/IMG_5611-1536x2048.jpeg 1536w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2021/09/IMG_5611-scaled.jpeg 1920w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Der großzügige Flur. Rechts die Schlafräume. Links die Gemeinschafträume.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Überall sind ausreichend Sitzplätze draußen zu finden, teilweise überdacht. Insgesamt gibt es viel Auslauf und Raum zum Entdecken für die Kinder.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p><span id="more-5869"></span></p>
<p>Man kann sich Fußbälle und Tischtennisschläger nebst Bällen leihen, um an einer der beiden Tischtennisplatten zu spielen. Einen Kicker gibt es außerdem.</p>
<p><a class="lightbox" href="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2021/09/IMG_5682-scaled.jpeg"><img decoding="async" class=" wp-image-5875 aligncenter" src="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2021/09/IMG_5682-300x225.jpeg" alt="" width="427" height="320" srcset="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2021/09/IMG_5682-300x225.jpeg 300w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2021/09/IMG_5682-1024x768.jpeg 1024w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2021/09/IMG_5682-768x576.jpeg 768w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2021/09/IMG_5682-1536x1152.jpeg 1536w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2021/09/IMG_5682-2048x1536.jpeg 2048w" sizes="(max-width: 427px) 100vw, 427px" /></a></p>
<p>Eine der beiden Tischtennisplatten. </p>
<p><a class="lightbox" href="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2021/09/IMG_6490-scaled.jpeg"><img decoding="async" class=" wp-image-5876 aligncenter" src="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2021/09/IMG_6490-225x300.jpeg" alt="" width="281" height="375" srcset="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2021/09/IMG_6490-225x300.jpeg 225w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2021/09/IMG_6490-768x1024.jpeg 768w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2021/09/IMG_6490-1152x1536.jpeg 1152w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2021/09/IMG_6490-1536x2048.jpeg 1536w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2021/09/IMG_6490-scaled.jpeg 1920w" sizes="(max-width: 281px) 100vw, 281px" /></a></p>
<p>Der große Grill wird angefeuert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei Bedarf, was ich mit Kindern sehr empfehlen kann, kann man bei Herrn Schilling, dem Förster und Chef von „et Janze“ wunderbare Freizeitangebote buchen, die überaus ansprechend dargeboten werden. Wirklich mit ganz viel Herzblut, Wissen, Witz und Engagement. Die Kinder waren voll im Bann.</p>
<p>Wir hatten für Samstags eine GPS Wanderung gebucht, die zeitlich 4 Stunden umfasst. Ich möchte gar nicht zu viel verraten. Aber ich kann so viel sagen: Es war super gut vorbereitet, kurzweilig und die Kinder waren voll bei der Sache. Die Strecke schafft man auch gut mit einem geländegängigen Kinderwagen. Jedoch musste teilweise jemand bergauf mit Hilfe einen Seiles mitziehen. Aber das war kein Problem. Unsere Zweijährige hat übrigens die meiste Zeit im Kinderwagen verschlafen.<a class="lightbox" href="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2021/09/IMG_5625-scaled.jpeg"><img decoding="async" class=" wp-image-5881 aligncenter" src="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2021/09/IMG_5625-225x300.jpeg" alt="" width="346" height="461" srcset="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2021/09/IMG_5625-225x300.jpeg 225w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2021/09/IMG_5625-768x1024.jpeg 768w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2021/09/IMG_5625-1152x1536.jpeg 1152w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2021/09/IMG_5625-1536x2048.jpeg 1536w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2021/09/IMG_5625-scaled.jpeg 1920w" sizes="(max-width: 346px) 100vw, 346px" /></a></p>
<p>Der Förster erklärt und alle sind konzentriert dabei.</p>
<p><a class="lightbox" href="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2021/09/IMG_6482.jpeg"><img decoding="async" class=" wp-image-5877 aligncenter" src="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2021/09/IMG_6482-300x243.jpeg" alt="" width="448" height="363" srcset="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2021/09/IMG_6482-300x243.jpeg 300w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2021/09/IMG_6482-1024x831.jpeg 1024w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2021/09/IMG_6482-768x623.jpeg 768w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2021/09/IMG_6482-1536x1247.jpeg 1536w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2021/09/IMG_6482-2048x1662.jpeg 2048w" sizes="(max-width: 448px) 100vw, 448px" /></a></p>
<p>Warum klettert man lieber nicht einfach auf einen Hochsitz? Was bedeuten die Zahlen oder andere Markierungen? Warum schießt der Jäger überhaupt auf Tiere? </p>
<p>Abends gab es dann auf dem großen Grill ausreichend Stärkung. Die ortsansässige Bäckerei hatte uns Stockbrotteig vorbereitet. Wir bestellten Stockbrotteig (wirklich günstig) für 13 Kinder. Wir witzelten schon, dass wir beim nächsten Mal einfach nur für <i>ein </i>Kind Stockbrotteig bestellen, so viel war das. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f600.png" alt="😀" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Wir haben den Überschuss an Teig aber noch gut zu Zupfbrot mit Pesto und am nächsten Morgen noch zu Brötchen verbacken.</p>
<p>Als es richtig dunkel war, machten einige mutige Kinder noch eine Nachtwanderung über einen Pfad, der alle 10 Meter mit einem Pfosten markiert ist und auf dem man Teelichter platzieren kann.</p>
<p>Am Sonntag hatten wir dann für die Kinder <em>Schnitzen</em> gebucht. Das war ebenfalls sehr ansprechend und gut vorbereitet und auch hier waren 12 Kinder zwei Stunden voll bei der Sache. Die Schnitzereien konnten sogar noch mit einem „Brennpeter“ verschönert werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a class="lightbox" href="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2021/09/IMG_5736-scaled.jpeg"><img decoding="async" class=" wp-image-5884 aligncenter" src="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2021/09/IMG_5736-225x300.jpeg" alt="" width="284" height="379" srcset="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2021/09/IMG_5736-225x300.jpeg 225w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2021/09/IMG_5736-768x1024.jpeg 768w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2021/09/IMG_5736-1152x1536.jpeg 1152w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2021/09/IMG_5736-1536x2048.jpeg 1536w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2021/09/IMG_5736-scaled.jpeg 1920w" sizes="(max-width: 284px) 100vw, 284px" /></a></p>
<p>Sie schnitzen wirklich tolle Sachen. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a class="lightbox" href="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2021/09/IMG_6521-scaled.jpeg"><img decoding="async" class=" wp-image-5874 aligncenter" src="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2021/09/IMG_6521-300x225.jpeg" alt="" width="441" height="331" srcset="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2021/09/IMG_6521-300x225.jpeg 300w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2021/09/IMG_6521-1024x768.jpeg 1024w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2021/09/IMG_6521-768x576.jpeg 768w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2021/09/IMG_6521-1536x1152.jpeg 1536w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2021/09/IMG_6521-2048x1536.jpeg 2048w" sizes="(max-width: 441px) 100vw, 441px" /></a></p>
<p>Das Schnitzwerk wird mit dem Brennpeter noch hübsch verziert und beschriftet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wer gerne auch mal sehr entspannt und großzügig zu einem überaus fairen Preis mit anderen Familien unterwegs sein möchte, dem lege ich das</p>
<p><a href="https://www.gruppenhaus.de/wald-jugendheim-dasburg-landesforsten-rheinland-pfalz-dasburg-hs2804.html" target="_blank" rel="nofollow noopener"><strong>Waldjugendheim im Dasburg</strong></a></p>
<p>sehr ans Herz! </p>
<p>Wirklich eine tolle Einrichtung. Und die Kinder waren sich einstimmig einig, dass sie gerne noch bleiben würden und darüber hinaus auch nochmal dorthin wollen. </p>
<p>Wir kommen wieder, Herr Schilling! Und vielen Dank!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>(Das ist übrigens keine bezahlte Werbung, sondern eine Empfehlung aus Überzeugung. Haben wir nämlich alles selbst bezahlt.)</em></p><p>Der Beitrag <a href="https://beatrice-confuss.de/2021/09/19/reisetipp-fuer-familiengruppen/">Reisetipp für Familiengruppen</a> erschien zuerst auf <a href="https://beatrice-confuss.de">beatrice-confuss</a>.</p>
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		<title>Sommerferien Review</title>
		<link>https://beatrice-confuss.de/2021/08/24/sommerferien-review/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Beatrice]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Aug 2021 10:13:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[...und was es sonst noch gibt]]></category>
		<category><![CDATA[#coronaeltern]]></category>
		<category><![CDATA[Ausflüge und Unternehmungen im Rheinland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie waren unsere Sommerferien? Irgendwie anders als gedacht.  Es war ein Sommer, der auf Grund nur mäßiger Temperaturen einige Ausflüge und Unternehmungen erlaubte, die bei Hitze nicht möglich gewesen wären.  Dazu zählte über einige Wochen auch die Mittagsspazierrunde mit K4, die nur so in den noch wichtigen Mittagsschlaf fand. Bei Gluthitze wäre ich niemals mittags [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie waren unsere Sommerferien?</p>
<p>Irgendwie anders als gedacht.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Es war ein Sommer, der auf Grund nur mäßiger Temperaturen einige Ausflüge und Unternehmungen erlaubte, die bei Hitze nicht möglich gewesen wären.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Dazu zählte über einige Wochen auch die Mittagsspazierrunde mit K4, die nur so in den noch wichtigen Mittagsschlaf fand. Bei Gluthitze wäre ich niemals mittags spazieren gegangen.</p>
<p>Es war auch ein Sommer, in dem wir recht viel Autofuhren und wir alle nun textsicher das aktuelle Album von <em>Danger Dan</em> mitsingen können. Irgendwie mögen es hier alle und so forderten die Kinder es im Auto immer ein. Laut wurde auf der Rückbank mitgesungen und sogar K4 macht in einem lustigen Kauderwelsch mit.  Nebeneffekt war, dass unsere Kinder nun wissen was Sextouristen sind, was ein Konjunktiv ist und wie es sich um die politische Einstellung gewisser Personen verhält.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Es war ein Sommer, dessen moderate Temperaturen uns deutlich weniger Zeit am Wasser bescherte als gedacht. (Aber es kam ja genug Wasser von oben, muss man ja leider sagen. Für die Natur gut, wo es nicht zu Überflutung und Zerstörung gekommen ist, fürs Gemüt eher solala.)</p>
<p>Es war auch ein weiterer Sommer ohne Reisepläne. Irgendwie kommen wir die letzten Jahre da nicht in die Pötte aus unterschiedlichsten Gründen, aber nicht zuletzt auch wegen der Pandemie.</p>
<p>Es war ein Sommer, in dem der Mann und ich und alle wichtigen Erwachsenen um uns herum ihren vollen Impfschutz erlangten, was uns deutlich entspannte.</p>
<p>Was haben wir also gemacht?</p>
<p>Es war ein Sommer mit in den Tag hinein leben, im Garten zelten, Fahrradtouren zum Rhein, zu Spielplätzen und zum Eisessen machen. Ein Sommer mit Freunde und Verwandte treffen, Geburtstag feiern, Schwimmkurs machen und auch Wasser aus dem Keller schippen. Ein Sommer mit Eisenbahnmuseum, Affen-und Vogelpark Eckenhagen, Glessener Mühlenhof besuchen, Kurzurlaub mit Übernachtung bei Freunden auf dem Land, leckerem Essen, Lagerfeuer und Sternegucken.</p>
<p>Hier und da waren wir verabredet mit Freunden, Verwandten und Kindern.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>An meinem Geburtstag waren wir dann zum ersten Mal als Familie im Phantasialand. Oma und Opa begleiteten uns. Der Tag ist eine eigene Geschichte für sich.</p>
<p>Es war aber auch ein Sommer mit einwöchigem Klettercamp für die drei großen Kinder. Diese Woche war für die Kinder definitiv ein Highlight. Was mich sehr freut.</p>
<p>Am Badesee waren wir hingegen nur zweimal. Und das Planschbecken hat auch selten im Garten gestanden.</p>
<p>Es war auch ein Sommer, in dem ich eine Erkenntnis erlangte und mich auf Grund dessen in ein speziellen Thema gründlich einlas /einlese. Ein Thema worüber ich erstmal nicht öffentlich schreiben werde, was aber unsere Familie tatsächlich sehr beeinflusst. Unwissend schon seit Anbeginn. Aber jetzt haben ich das Gefühl einer Erleuchtung und damit einer Erleichterung. Emotional wühlt es mich etwas auf.</p>
<p>Nun hat die Schule wieder begonnen, der Sommer will auch nicht so richtig ein richtiger Spätsommer sein und passt sein Wetter sehr dem aktuellen Weltgeschehen und der damit verbundenen Stimmung an. Von wechselhafter Laune begleite ich nun einen Fünftklässler, eine Viertklässlerin, eine Zweitklässlerin und ein zweijähriges Kleinkind durch die Unwegsamkeiten, die dieses Jahr noch so im Petto haben wird.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
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		<title>Schneeausflug</title>
		<link>https://beatrice-confuss.de/2021/01/07/schneeausflug/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Beatrice]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2021 12:21:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[...und was es sonst noch gibt]]></category>
		<category><![CDATA[#coronaeltern]]></category>
		<category><![CDATA[Ausflüge und Unternehmungen im Rheinland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir waren auch mal im Schnee.  Nachdem wir fast 4 Wochen ausschließlich unter uns und nur zu Hause oder auf den Pfaden rund ums Haus unterwegs waren, gaben wir den Wünschen der Kinder nach Schnee und Rodeln nach. Wir sind extra unter der Woche los gefahren und auch extra dahin, wo keiner ist. Der Mann [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir waren auch mal im Schnee.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Nachdem wir fast 4 Wochen ausschließlich unter uns und nur zu Hause oder auf den Pfaden rund ums Haus unterwegs waren, gaben wir den Wünschen der Kinder nach Schnee und Rodeln nach.</p>
<p>Wir sind extra unter der Woche los gefahren und auch extra dahin, wo keiner ist.</p>
<p>Der Mann ist in der Eifel überaus ortskundig und fand ein lauschiges einsames Plätzchen. Um ehrlich zu sein ist mir das auch ohne Corona lieber. Es kam mir also sehr gelegen, dass wir in die winterliche Einsamkeit fahren würden.</p>
<p>Und so begann ich vormittags alles zusammen zu kramen, was nötig war. Schneefeste Kleidung für die Hummel. Und schneefeste Schuhe für alle.</p>
<p>Da wir hier im Rheinland selten sehr kalte Winter und noch seltener Schnee haben, wir außerdem nicht zu den Winterurlaubern gehören (also der Mann würde schon, ich aber eher nicht, gar nicht um genau zu sein), habe ich nicht Schneezeug in allen Größen da.<span class="Apple-converted-space"> </span><span id="more-5650"></span></p>
<p>Die Hummel konnte ich von Kopf bis Fuß versorgen. Die Erstklässlerin passte noch in eine wasserfeste Überhose. Die Großen mussten halt auf ihre Jeans acht geben. Mützen, Schals, Handschuhe….Das wilde Mädchen bekam <i>meine</i> Schneestiefel. (Ja, die passen ihr mit dicken Socken schon). Dem Sohn fettete ich seine robusten Lederstiefeletten gründlich ein. Mir auch. So musste es gehen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Etwas Proviant gehörte natürlich auch dazu. Wechselsachen für die Heimfahrt, falls die Kinder durchnässt wären. Wickelsachen für die Hummel. Obsgläschen, Löffel, Getränke….Der Kinderwagen, zwei Schlitten….Der Mann schmierte Brötchen, ich delegierte die großen Kinder ihre Wasserflaschen selbst aufzufüllen und ihre Wechselsachen heran zu tragen. Die Schlitten mussten sie auch aus dem Keller holen. Ich weigere mich nämlich die Dienstbotin zu spielen. Die sind alt genug. Die können und üben das somit schon mal.</p>
<p>Als Kind und Kegel im Auto verstaut waren, stand ich selbst trotz des Delegierens immer noch nur in der Thermoleggins und einem Pulli da. Weiter war ich mit dem Ankleiden meiner selbst noch nicht gekommen. Mentalload…</p>
<p>Mittlerweile ist es so, dass ich alles aus dem Haus raus scheuche und selbst als Letzte nochmal ins Haus gehe. Nochmal auf Toilette gehe, etwas trinke und alles, was mich betrifft einsammele. Gestern kleidetet ich mich also auch noch zu Ende an. Verlasse ich als Letzte das Haus, dann schaffe ich es zumeist auch an alles für mich zu denken.</p>
<p>Auf der Fahrt war es zunächst noch trist und grau und schneelos. Aber als wir erste weiße Stellen entdeckten, eskalierten die Kinder völlig. Total aus dem Häuschen waren sie.</p>
<p>Als wir schließlich im einsamen Winterwonderland ankamen, waren sie außer sich vor Freude und taten diese unmissverständlich laut kund. Was ein Kreischen…Welch Freude…. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f600.png" alt="😀" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Einen richtigen Rodelberg gab es nicht. Wir rodelten ein Stück leicht abschüssigen Weg ein. Nach ein paar Abfahrten hatten die Schlitten ihre Spur gefunden. Es ging nur langsam, reichte für die unerfahrenen Stadtkinder aber. Unsere Hummel kippte zweimal in Zeitlupe vom Schlitten in den dicken Schnee. Unsere Erstklässlerin saß zwar mit auf dem Schlitten, kippte aber mit um. Das fand die Hummel absolut doof und wollte dann nur noch getragen werden.</p>
<p>Wir fanden einen einsamen Baum mit einer Schaukel. Da saß ich mit der Hummel und genoss die Winterlandschaft. Der Mann wies die Kinder in die „Geheimnisse“ der Schlittenfahrerei ein. Die Geschwister trauten sich dann eine Wiese runter zu rodeln. Ging auch nicht schnell, aber etwas flotter als der Weg. Der Schnee war halt überhaupt nicht festgetreten oder gefahren. War aber nicht schlimm. So konnte sich auch niemand verletzten.</p>
<p>Schließlich waren alle Hosen nass, alle Hände kalt, alle hungrig und die Hummel irgendwie verstimmt. Ich trug das maulende Kind zum Auto zurück. Die anderen stapften etwas ermattet neben uns her. Irgendwie waren wir alle müde.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Wir dachten zunächst nach unserem Picknick und kleinen Aufwärmen könnten wir eine zweite Runde wagen. Der Wille der großen Mädchen und des Mannes war da. Der Sohn und ich hatten eher genug. Ich raffte mich aber auf und manövrierte das motzende Hummelchen in den Kinderwagen, der sich zwar nur mäßig schieben ließ, aber das war besser, als das schwere und in den Wintersachen rutschige Kind zu tragen. Allerdings missfiel ihr das alles. Da war nix zu machen. Ich denke, ihr war kalt. Vor allem an den Füßen. Und unsere Erstklässlerin beklagte kalte Hände und fragte, ob denn hier nie Sommer würde.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Was die kalten Hände anging…unsere Kinder kannten den Trick nicht, Schnee an den Handschuhen schnell einfach abzuklopfen bevor er schmilzt und die Handschuhe durchnässt.<span class="Apple-converted-space">  </span>Dass es keine gute Idee ist mit offener Jacke einen Schneehügel hinab zu rollen, wussten sie auch nicht. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f600.png" alt="😀" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Wir haben also einen vergnüglichen Ausflug mit anschaulicher Allgemeinbildung absolviert.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Da die Stimmung dann einfach durch war, kramte ich die Hummel wieder umständlich aus dem Kinderwagen und der obersten Klamottenschicht heraus, damit sie im Auto nicht vor Hitze zerfließen müsste. (Das ist für mich ja das Anstrengende im Winter. Diese Millionen Klamottenschichten, Handschuhe, Schals, Mützen… dieses Zeug. Ohne das friert man, also ICH definitiv immer. Und dann kramt man die Kinder uns sich selbst da rein und ist ist unbeweglich wie Michelinmännchen und braucht auch genauso lange um sich dem Zeug wieder zu entledigen. Umständlich. Ich liebe es einfach in ein paar Schlappen steigen zu können und jut is.) Die großen Kinder entledigten sich auch aller nassen Sachen und wir fuhren wieder nach Hause.</p>
<p>Auf der Fahrt drehten die Kinder jedoch wieder auf. Gut gelaunt zwar, aber lauuuuut! Zu laut. Der Mann und ich überlegten ernsthaft nachträglich eine Schlallschutzscheibe einbauen zu lassen. uiuiuiui</p>
<p>Als wir zu Hause ankamen, war es schon fast dunkel, wir machen Abendbrot und die Kinder gingen einen Ticken früher als sonst, aber ohne Murren zu Bett. Vor allem die Hummel war völlig erledigt.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Die Erstklässlerin sagte heute morgen: Also das Tolle ist ja, dass ich den Schnee gestern in meiner Erinnerung gefangen habe. Die ist jetzt immer da! Die geht auch nicht mehr weg! Da kommt aber immer was Schönes dazu!</p>
<p> </p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2764.png" alt="❤" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> So soll es sein. </p>


<p></p>
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		<item>
		<title>Kurzurlaub mit Kindern- ein gelungenes Wochenende auf einem Reiterhof (unbezahlte Werbung)</title>
		<link>https://beatrice-confuss.de/2020/09/02/kurzurlaub-mit-kindern-ein-gelungenes-wochenende-auf-einem-reiterhof-unbezahlte-werbung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Beatrice]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2020 15:20:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausflüge und Unternehmungen im Rheinland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am letzten Wochenende waren wir tatsächlich „verreist“.  Man könnte es Jahresurlaub nennen. Und der kam einst geplant, dann wegen -ihr wisst schon was- ungewiss und schließlich „verschob-schusselt“, erwartete unerwartet schnell. Klingt kryptisch. Fühlte sich irgendwie auch so an und ich erspare euch das ganze wirre Vorspiel. Ich komme lieber sofort zur Sache. So ein Wochenende [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://beatrice-confuss.de/2020/09/02/kurzurlaub-mit-kindern-ein-gelungenes-wochenende-auf-einem-reiterhof-unbezahlte-werbung/">Kurzurlaub mit Kindern- ein gelungenes Wochenende auf einem Reiterhof (unbezahlte Werbung)</a> erschien zuerst auf <a href="https://beatrice-confuss.de">beatrice-confuss</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am letzten Wochenende waren wir tatsächlich „verreist“.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Man könnte es Jahresurlaub nennen. Und der kam einst geplant, dann wegen -ihr wisst schon was- ungewiss und schließlich „verschob-schusselt“, erwartete unerwartet schnell. Klingt kryptisch. Fühlte sich irgendwie auch so an und ich erspare euch das ganze wirre Vorspiel. Ich komme lieber sofort zur Sache.</p>
<p>So ein Wochenende ist ja nicht lang und die Vorbereitungen für einen derartigen „Ausflug“ mit 4 Kindern sind ja nicht ganz ohne. Zumal der Wetterbericht andeutete, es könne regnen und für 2 von 4 Kindern noch Gummistiefel fehlten. Ich beglückwünsche mich im Rückblick jedoch selbst zu einer überaus gelungenen Logistik. Ich hatte NICHTS vergessen und feiere mich mal selbst.</p>
<p>Und so fanden wir uns auf einem Reiterhof ein, der so besonders war, dass das Wochenende reichte, um uns knapp drei Tage komplett in eine andere Realität zu beamen.</p>
<p>Beim Betreten unserer Ferienwohnung auf dem alten Gutshof fühlte ich mich prompt <em>falsch gekleidet</em>. Obwohl&#8230;farblich passte es. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f913.png" alt="🤓" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Ein Zeitloch hatte uns verschluckt und uns irgendwo zwischen 1900 und 1940 ausgespuckt. Die Tapeten….!<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f60d.png" alt="😍" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><span id="more-5493"></span></p>
<p><a class="lightbox" href="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2020/09/rosa-Mantel-an-rosa-Tapete-scaled.jpeg"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-5494 size-large" src="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2020/09/rosa-Mantel-an-rosa-Tapete-768x1024.jpeg" alt="" width="740" height="987" srcset="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2020/09/rosa-Mantel-an-rosa-Tapete-768x1024.jpeg 768w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2020/09/rosa-Mantel-an-rosa-Tapete-225x300.jpeg 225w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2020/09/rosa-Mantel-an-rosa-Tapete-1152x1536.jpeg 1152w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2020/09/rosa-Mantel-an-rosa-Tapete-1536x2048.jpeg 1536w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2020/09/rosa-Mantel-an-rosa-Tapete-scaled.jpeg 1920w" sizes="(max-width: 740px) 100vw, 740px" /></a></p>
<p>Knaller! Die Einrichtung…!</p>
<p><a class="lightbox" href="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2020/09/Küche-scaled.jpeg"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-5502 size-large" src="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2020/09/Küche-768x1024.jpeg" alt="" width="740" height="987" srcset="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2020/09/Küche-768x1024.jpeg 768w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2020/09/Küche-225x300.jpeg 225w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2020/09/Küche-1152x1536.jpeg 1152w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2020/09/Küche-1536x2048.jpeg 1536w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2020/09/Küche-scaled.jpeg 1920w" sizes="(max-width: 740px) 100vw, 740px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Knaller! Ich mochte es sehr.</p>
<p>Kurz hatte ich Sorge, die Kinder könnten sich ob der Andersartigkeit nachts gruseln, vor allem im dunklen Flur&#8230;</p>
<p><a class="lightbox" href="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2020/09/dunkler-Flur-scaled.jpeg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-5495 aligncenter" src="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2020/09/dunkler-Flur-225x300.jpeg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2020/09/dunkler-Flur-225x300.jpeg 225w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2020/09/dunkler-Flur-768x1024.jpeg 768w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2020/09/dunkler-Flur-1152x1536.jpeg 1152w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2020/09/dunkler-Flur-1536x2048.jpeg 1536w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2020/09/dunkler-Flur-scaled.jpeg 1920w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /></a></p>
<p>&#8230; aber dem war überhaupt nicht so. Im Gegenteil. Das alte Gemäuer ist ein freundliches Gemäuer, selbst in dunklen Ecken „spukt“ es nicht. Einzig mit dicken Spinnen muss man leben. Bauernhof halt. Und die Jahreszeit. Ich habe Nachts einfach kein Licht angemacht, damit ich nicht sehe, was da alles auf 8 Beinen herum spaziert. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f61c.png" alt="😜" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Am Abreisetag entschwand sodann noch flink eines der „putzigen“ Tierchen in Handtellergröße ins Dunkel des Flures, als ich meine Reisetasche verschob. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f631.png" alt="😱" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Wir hatten eine Wohnung im ersten Stockwerk mit Blick zu beiden Seiten des Hofes und konnten das komplette Hofgeschehen beobachten.</p>
<p><a class="lightbox" href="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2020/09/am-Morgen-scaled.jpeg"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-5496 size-large" src="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2020/09/am-Morgen-768x1024.jpeg" alt="" width="740" height="987" srcset="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2020/09/am-Morgen-768x1024.jpeg 768w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2020/09/am-Morgen-225x300.jpeg 225w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2020/09/am-Morgen-1152x1536.jpeg 1152w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2020/09/am-Morgen-1536x2048.jpeg 1536w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2020/09/am-Morgen-scaled.jpeg 1920w" sizes="(max-width: 740px) 100vw, 740px" /></a></p>
<p>Morgens krähte der Hahn auf dem Mist, die Hennen scharrten munter im Streu und die Pferde wieherten fröhlich. Gänse schnatterten, Ziegen streunten ab und an über den Hof&#8230;</p>
<p><a class="lightbox" href="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2020/09/Ziegen-scaled.jpeg"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-5497 size-large" src="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2020/09/Ziegen-768x1024.jpeg" alt="" width="740" height="987" srcset="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2020/09/Ziegen-768x1024.jpeg 768w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2020/09/Ziegen-225x300.jpeg 225w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2020/09/Ziegen-1152x1536.jpeg 1152w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2020/09/Ziegen-1536x2048.jpeg 1536w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2020/09/Ziegen-scaled.jpeg 1920w" sizes="(max-width: 740px) 100vw, 740px" /></a></p>
<p>&#8230; große Kaninchen mümmelten gemeinsam mit einer Henne und ihren Küken in einem extra Gehege und <i>für Hund und Katz war auch noch Platz</i>. Alle Tiere des Hofes waren überaus freundlich, liefen frei herum und selbst unsere Jüngste konnte gefahrlos zwischen den Tieren herum laufen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a class="lightbox" href="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2020/09/Hühner-auf-der-Bank-scaled.jpeg"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-5500 size-large" src="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2020/09/Hühner-auf-der-Bank-768x1024.jpeg" alt="" width="740" height="987" srcset="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2020/09/Hühner-auf-der-Bank-768x1024.jpeg 768w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2020/09/Hühner-auf-der-Bank-225x300.jpeg 225w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2020/09/Hühner-auf-der-Bank-1152x1536.jpeg 1152w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2020/09/Hühner-auf-der-Bank-1536x2048.jpeg 1536w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2020/09/Hühner-auf-der-Bank-scaled.jpeg 1920w" sizes="(max-width: 740px) 100vw, 740px" /></a> <a class="lightbox" href="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2020/09/Hühner-und-Kleinkind-scaled.jpeg"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-5501 size-large" src="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2020/09/Hühner-und-Kleinkind-768x1024.jpeg" alt="" width="740" height="987" srcset="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2020/09/Hühner-und-Kleinkind-768x1024.jpeg 768w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2020/09/Hühner-und-Kleinkind-225x300.jpeg 225w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2020/09/Hühner-und-Kleinkind-1152x1536.jpeg 1152w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2020/09/Hühner-und-Kleinkind-1536x2048.jpeg 1536w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2020/09/Hühner-und-Kleinkind-scaled.jpeg 1920w" sizes="(max-width: 740px) 100vw, 740px" /></a></p>
<p>Einzig bei den Pferden hielt ich sie auf, sie wäre sonst zwischen den Beinen herum spaziert.</p>
<p>Wenn ich unser Hummelchen aber auf dem Arm hielt, wurde sie von allen Pferden neugierig und freundlich begrüßt. Die rund 20 Schulpferde des Hofes sind alle ganz zauberhaft. Die Kinder bekamen Reitstunden und nahmen an Ausritten teil.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p><a class="lightbox" href="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2020/09/fertig-zum-Ausreiten-scaled.jpeg"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-5498 size-large" src="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2020/09/fertig-zum-Ausreiten-768x1024.jpeg" alt="" width="740" height="987" srcset="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2020/09/fertig-zum-Ausreiten-768x1024.jpeg 768w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2020/09/fertig-zum-Ausreiten-225x300.jpeg 225w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2020/09/fertig-zum-Ausreiten-1152x1536.jpeg 1152w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2020/09/fertig-zum-Ausreiten-1536x2048.jpeg 1536w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2020/09/fertig-zum-Ausreiten-scaled.jpeg 1920w" sizes="(max-width: 740px) 100vw, 740px" /></a> <a class="lightbox" href="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2020/09/guten-Tag-Pony-scaled.jpeg"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-5499 size-large" src="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2020/09/guten-Tag-Pony-768x1024.jpeg" alt="" width="740" height="987" srcset="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2020/09/guten-Tag-Pony-768x1024.jpeg 768w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2020/09/guten-Tag-Pony-225x300.jpeg 225w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2020/09/guten-Tag-Pony-1152x1536.jpeg 1152w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2020/09/guten-Tag-Pony-1536x2048.jpeg 1536w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2020/09/guten-Tag-Pony-scaled.jpeg 1920w" sizes="(max-width: 740px) 100vw, 740px" /></a></p>
<p>Vor allem das wilde Mädchen war im siebten Himmel. Ich mochte die Gegenwart der Pferde aber auch und meine alte Pferdeleidenschaft aus Teenagertagen flammte wieder auf. Einmal hielt das wilde Mädchen unsere Hummel fest und ich putzte eines der Ponys für einen Ausritt. Wenn ich schon nicht selbst reiten konnte, weil die Hummel mich zu 100% band…. reiten kann ich ohnehin nicht wirklich gut, aber Pferde putzen….das kann ich. Als junge Teenagerin habe ich viele Pferde geputzt.</p>
<p>Aber nicht nur die Tiere waren entspannt und freundlich. Alle Menschen auf dem Hof, egal ob Besitzer, Mitarbeiter, Einsteller oder Gäste, wir fühlten uns von allen willkommen geheißen und die Kinder durften überall zuschauen und zum Teil mithelfen. Auch Fragen wurden geduldig beantwortet. Es war ein sehr schönes Miteinander!</p>
<p>Da sich das Leben auf einem solchen Hof an der frischen Luft abspielte und zudem der Internetempfang äußerst launisch war, war auch die Corona Sache fast komplett vergessen. Keine Nachrichten, kein Masken…Urlaub für den Kopf.</p>
<p>Während die Kinder den ganzen Tag über den Hof sprangen, beaufsichtigte ich also unser Hummelchen. Das Hofgelände bot viel zu entdecken, aber nicht alles ist für eine Einjährige unbewacht geeignet. Also begleitete ich sie in die Stallungen, bewachte ihre Übungen zum Treppensteigen und hielt sie auf, wenn sie übermütig den Pferden entgegen stapfte. Wirklich viel gesessen habe ich nicht. Aber auch das war egal, denn die Umgebung war so schön….es steht sich einfach in schöner Umgebung besser in der Gegend rum, als immer auf dem gleichen Spielplatz zu Hause.</p>
<p>Wir waren in jedem Fall so angetan, dass wir gerne nochmal hinreisen wollen!</p>
<p>Der Hof hat zwar noch einige Baustellen (Es entsteht ein zweiter Offenstall und ein Reitplatz. Und peu a peu wird an den Wohnungen renoviert und optimiert.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Das könnte Menschen mit einem Hang zur Perfektion stören.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Ich sah hingegen sehr viel Herz und Liebe zu Mensch und Tier. Für die entscheidenden Dinge war sehr gut gesorgt. Das ist mir viel lieber als ein Hochglanzambiente.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Und so schwelge ich nicht allein noch in Gedanken an das Wochenende und teile euch gerne mit, wo wir waren.</p>
<p><a href="https://www.hungerburg.de">https://www.hungerburg.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://beatrice-confuss.de/2020/09/02/kurzurlaub-mit-kindern-ein-gelungenes-wochenende-auf-einem-reiterhof-unbezahlte-werbung/">Kurzurlaub mit Kindern- ein gelungenes Wochenende auf einem Reiterhof (unbezahlte Werbung)</a> erschien zuerst auf <a href="https://beatrice-confuss.de">beatrice-confuss</a>.</p>
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		<title>Ein Besuch im Straßenbahnmuseum</title>
		<link>https://beatrice-confuss.de/2019/03/10/ein-besuch-im-strassenbahnmuseum/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Beatrice]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Mar 2019 19:34:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[...und was es sonst noch gibt]]></category>
		<category><![CDATA[Ausflüge und Unternehmungen im Rheinland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute waren wir im Straßenbahnmuseum in Köln-Thielenbruch.  Das ganze Unternehmen wollten wir bereits letzten Herbst machen, aber da standen wir vor verschlossenen Toren. Der „Laden“ hat nur an ungeraden Tagen und bei Vollmond geöffnet. Nein, so arg schlimm ist es nicht. Aber das Museum hat tatsächlich eine Winterpause und in der Saison nur jeden zweiten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://beatrice-confuss.de/2019/03/10/ein-besuch-im-strassenbahnmuseum/">Ein Besuch im Straßenbahnmuseum</a> erschien zuerst auf <a href="https://beatrice-confuss.de">beatrice-confuss</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute waren wir im Straßenbahnmuseum in Köln-Thielenbruch.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Das ganze Unternehmen wollten wir bereits letzten Herbst machen, aber da standen wir vor verschlossenen Toren. Der „Laden“ hat nur an ungeraden Tagen und bei Vollmond geöffnet. <i>Nein, so arg schlimm ist es nicht.</i> Aber das Museum hat tatsächlich eine Winterpause und in der Saison nur jeden zweiten Sonntag geöffnet.</p>
<p>Wir hatten uns also diesen erst möglichen Termin in diesem Jahr vor kurzem ausgeguckt und fest in den Kalender gemeißelt.</p>
<p>Der Sohn kann sich ja doch immer wieder für Schienenfahrzeuge begeistern und das <a href="https://beatrice-confuss.de/2016/09/12/ein-ausflug-ins-rheinische-industriebahnmuseum/" target="_blank" rel="noopener">RIM (Rheinische Industriebahn Museum, welches meines Erachtens Kulisse für den Anhalter Bahnhof in der Serie Babylon Berlin war</a>)<span class="Apple-converted-space"> </span> ist seit einiger Zeit geschlossen für unbestimmte Zeit.</p>
<p>Also auf zum Straßenbahnmuseum.</p>
<p>Was soll ich sagen. Bereits den Einlass sucht man und findet ihn dann, indem man eine Gaststätte durchquert. In unserem Fall brachten wir ziemlich heftige Böen mit durch die Eingangstür des Lokales und den Insassen flogen fast die Pommes vom Teller. Draußen wütete ein ziemlicher Sturm.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Die nächste Tür führte in eine helle große und gut besuchte Halle, in der man sofort von einem freundlichen Mitarbeiter zur Kasse gebeten wurde. Der Eintritt überraschte durch eine ungewohnt angenehme Preisgestaltung. Kinder zahlen erst ab 6 Jahren und zusammen fanden wir für 5 Euro Einlass. Fast unglaublich.</p>
<p>In der Halle gab es dann eine Menge alter Straßenbahnen, die einst durch Köln fuhren. Viele Bildtafeln mit Erklärungen, kleine Modelle von Bahnhaltestellen und Plätzen sowie eine Modellstraßenbahnanlage mit sogar unterirdischen Tunneln.<span class="Apple-converted-space"> </span><span id="more-4904"></span></p>
<p>Hier und da gab es auch etwas zum Ausprobieren.</p>
<p><a class="lightbox" href="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2019/03/Stromabnehmer-e1552246085681.jpeg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-4906 aligncenter" src="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2019/03/Stromabnehmer-264x300.jpeg" alt="" width="264" height="300" /></a></p>
<p>Ein Stromabnehmer zum manuellen hoch und runter ziehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Außerdem gab es eine original Fahrerkabine und eine Steueranlage ohne Kabine. Daran standen viele Kinder geduldig Schlange, nur um einmal alle Knöpfe drücken und Hebel schieben zu können.</p>
<p>Obgleich ich mich für Historisches begeistern kann, muss ich gestehen, <i>sparkelte</i> mich (um es mit Marie Kondos Worten zu sagen) diese Anhäufung an Spezialwissen in Sachen Schienenfahrzeugen nicht soooo sehr. Einzig die alten Wagons in denen ich in meiner Jugend noch gen Köln gondelte, brachten gewisse Erinnerungen zum Aufleben.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Das Knöpfchen stellte sich bald schon über alle Maßen geduldig an der Führerhausausprobierstation in eine Schlange und wartete. Ich trat latent gelangweilt und etwas schwitzend von einem Bein aufs andere und freute mich heimlich darauf ab Sommer wieder einen Kinderwagen bei mir zu haben. Weniger um das Baby darin zu chauffieren, vielmehr um in den wechselhaften Jahreszeiten Rucksack nebst Jacken aller <em>dann</em> 6 Familienmitglieder ablegen zu können. So stand ich quasi als Kleiderständer da und wartete nur darauf, dass andere Besucher ihre Jacken auch noch über meinen Arm warfen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Meine Geduld wurde strapaziert, als genau <em>vor</em> dem Knöpfchen ein ungefähr 10 oder 11 Jährigem Junge auf dem Fahrersitz platz nahm und umständlich und ausschweifend begann über die Funktionen der einzelnen Knöpfe zu dozieren. Wann man wie bremst, dass man zuerst die Linie eingeben müsse und welche Strecke. Dazu drückte er gewissenhaft gründlich die passenden Knöpfe und zeigte mehrfach ganz genau, wie man zu Bremsen hätte.</p>
<p>Ich denke der Sohn, wäre er mit dem Mann nicht in einer anderen Ecke der Halle unterwegs gewesen, hätte überaus interessiert zugehört und womöglich sogar noch Rückfragen gestellt. Tatsächlich aber standen ihm mehrere Kleinkinder gegenüber, die einfach nur mal die Schalter betätigen wollten und im Falle des Knöpfchens gut 20 Minuten ausgeharrt hatten, um eeeendlich an der Reihe zu sein. Abgesehen von der schwitzenden Mutter.</p>
<p>Ich möchte niemandem zu nahe treten und kann Spezialinteressen durchaus verstehen. Ich finde das sogar ganz liebenswert und oft sogar spannend. ABER: In diesem speziellen Fall <em>Schienenfahrzeuge</em> hält sich mein Interesse in Grenzen. Ich möchte sogar sagen: Es langweilt mich sehr. Für mich war das so, als würde ich meinem Mann einen Vortrag über die diversen Absatzhöhen und Breiten von Damenschuhen und deren Vor- und Nachteile im Bezug auf verschiedene Straßenbelägen halten.</p>
<p>Das Knöpfchen blickte etwas suchend und ungeduldig nach mir und ich beschloss dem überaus engagierten 11 Jährigen Einhalt zu gebieten. Ich fragte ihn, ob er seine Ausführungen vielleicht auch fortführen könne, während meine kleine Tochter schon auf dem Fahrersitz säße.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Er gehörte zu der etwas verschreckten Sorte und entschwand unerwartet schnell auch ohne weitere Worte der Fachkunde zu verlieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Modellstraßenbahnanlage war in einem alten Straßenbahnwagon aufgebaut. Diesen musste man noch über zwei steile Stufen betreten. Die sogenannten Niederflurwagen gab es früher noch nicht. Jedenfalls waren der Mann und der Sohn schon im Wagon und die Mädchen und ich rückten nach. Da baute sich ein Dreikäsehoch auf der obersten Stufe vor uns auf und vermeldete zackendreist in Dauerschleife: „Frauen haben hier keinen Zutritt!“</p>
<p>Ich konnte mir nicht verkneifen mit einem knappen <i>Träum-weiter! </i>zu antworten und schob unbeeindruckt die Mädels vor mir her in das Innere.</p>
<p>Dort sprangen einige Kinder dann aufgeregt vor der aufgebauten Anlage herum und ein Mann mittleren Alters wusste eine menge „nützlicher“ Dinge zur Anlage zu sagen. Welche Schienenarten verbaut seien, wie man eine Wechselschleife oder wie auch immer installiert und das ganze Schienennetz funktioniert.</p>
<p>Die Mädchen fanden schnell eine Spielgefährtin mit der sie abwechselnd die Haltegriffe des Einstiges wie an einer Feuerwehrstange hinab rutschten oder wahlweise an der Querstange baumelten.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Der Mann meinte, das sei kein Spielplatz, woraufhin ich gestehen musste, dass ich in meiner Kindheit und frühen <em>(ok, auch späten</em>) Jugend auf längeren Straßenbahnfahrten<i> immer </i>an dem Gestänge der Straßenbahn gebaumelt habe. Ok, manchmal auch heute noch.<i> Wenn keiner guckt.</i><span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Schließlich gab es noch diverse Damen und Herren im fortgeschrittenen Alter, die in aller Ruhe, dafür ziemlich geräuschvoll, Servierwagen zwischen Küche und ….keine Ahnung was hin und her schoben. Irgendwo muss es sowas wie ein Gleis 9 3/4 dort geben, nur für leere Küchenutensilien und Servierwagen, nebst Schieber.</p>
<p>Abschließend war ich etwas angestrengt, als in einem Wagon ältere Herren lauthals fachsimpelten und vor einem Bildschirm rum hampelten, während einige Kinder versuchten einen Schwarzweißfilm mit Aufnahmen und Informationen in herrliche altmodischer Sprache über die frühen Zeiten des Schienenstadtverkehrs in Köln zu sehen. Da bringt man seinen Kindern bei in solchen Situationen rücksichtsvoll und leise zu sein und die Knallköppe machen vor, wie es NICHT geht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich muss sagen, dass mir das RIM, obgleich auch dort die eigenwillige Spezialkenntnisdichte sehr hoch war, insgesamt interessanter vorkam. Allein wegen des abenteuerlichen Geländes.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Und so folgte ich meiner Familie erleichtert durch das Lokal nach draußen, nicht ohne nochmals eine heftige Böe beim Verlassen durch die Räumlichkeiten fegen zu lassen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Auf dem Weg zum Auto flogen vor unseren Augen Dachziegel von einem Haus und diverse Mülltonnen kullerten nahezu leichtfüßig über die Straße.</p>
<p>Froh wieder im Auto zu sitzen, kam es auf der heimischen Autobahnausfahrt noch zu einem kleinen Hindernis. Ein Baum war auf die Fahrbahn gestürzt und zu Hause war alles mögliche durch unseren Garten geweht worden.</p>
<p>Den Tag ließen wir bei einer herzhaften heißen Suppe mit Blick auf den Sturm ausklingen und unterhielten uns über Spezialwissen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://beatrice-confuss.de/2019/03/10/ein-besuch-im-strassenbahnmuseum/">Ein Besuch im Straßenbahnmuseum</a> erschien zuerst auf <a href="https://beatrice-confuss.de">beatrice-confuss</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Unser Wochenende in einer Jugendherberge auf einem Familienblogger-Event (Werbung aus Überzeugung)</title>
		<link>https://beatrice-confuss.de/2018/10/22/unser-wochenende-in-einer-jugendherberge-auf-einem-familienblogger-event-werbung-aus-ueberzeugung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Beatrice]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Oct 2018 11:24:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[...und was es sonst noch gibt]]></category>
		<category><![CDATA[Ausflüge und Unternehmungen im Rheinland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Blogger-Event mit dem Thema: Aktiv gegen Mobbing: Wie Kinder stark und tolerant werden in der Jugendherberge in Nottuln (nähe Münster) Ich weiß nicht, welche Erinnerungen ihr an Jugendherbergen habt, aber meine sah so aus: Schmucklose Mehrbettzimmer mit angeranzten Metallhochbetten und Klo und Dusche auf dem Gang. Bäm.  Als Schülergruppe voll ok, weil da waren andere Dinge [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://beatrice-confuss.de/2018/10/22/unser-wochenende-in-einer-jugendherberge-auf-einem-familienblogger-event-werbung-aus-ueberzeugung/">Unser Wochenende in einer Jugendherberge auf einem Familienblogger-Event (Werbung aus Überzeugung)</a> erschien zuerst auf <a href="https://beatrice-confuss.de">beatrice-confuss</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Blogger-Event mit dem Thema: <strong>Aktiv gegen Mobbing: Wie Kinder stark und tolerant werden</strong></h3>
<p><em>in der Jugendherberge in Nottuln (nähe Münster)</em></p>
<p>Ich weiß nicht, welche Erinnerungen ihr an Jugendherbergen habt, aber meine sah so aus:</p>
<p>Schmucklose Mehrbettzimmer mit angeranzten Metallhochbetten und Klo und Dusche auf dem Gang. Bäm.<span class="Apple-converted-space">  </span>Als Schülergruppe voll ok, weil da waren andere Dinge wichtiger, als Ambiente. Das war war irgendwann 1992.</p>
<p>Somit war ich tatsächlich neugierig, wie sich denn die Jugendherbergen 2018 präsentieren und war zu dem sehr interessiert am genannten Thema.</p>
<p>Ein sehr wichtiges Thema, wie ich finde. Und es war klar, da möchte ich hin.</p>
<p><em>(Zum Thema des Events werde ich einen eigenen Beitrag schreiben.)</em></p>
<p>Hier lasse ich euch einfach mal allgemein an unserem Wochenende teilhaben.</p>
<p>Über die DJH Seite kann man sehr unkompliziert ein Bahnticket kaufen, welches ermöglicht ohne Zugbindung zu reisen. Für unsere Strecke Köln- Appelhülsen war ich mit 69 Euro hin und zurück versorgt und konnte stressfrei flexibel hin und her reisen. Mit Kindern ja durchaus von Vorteil. Man weiß ja nie, ob nicht beim Umsteigen eines der Kinder einen kleinen Aussetzer bekommt und sich kreischend auf dem Boden wälzt, anstatt mitzulaufen.<span class="Apple-converted-space">  </span>(Die Kinder reisen unter 14 Jahren übrigens<span class="Apple-converted-space">  </span>grundsätzlich kostenlos mit der Bahn.)</p>
<p>Ich muss sagen, dass ich am Abreisemorgen noch von einer großen Niedergeschlagenheit heim gesucht wurde und mich obendrein über einen kleinen Harnwegsinfekt ärgerte und mich am liebsten verkrochen hätte. Aber es ist nicht meine Art Dinge, die ich angekündigt habe ohne gravierenden Grund abzusagen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Wir starteten also am Freitag mit 3 Rucksäcken, einem Beutel voller Proviant und viel Tee (für mich) einem kleinem Handgepäcktrolley um 10  Uhr an der heimischen Bushaltestelle. Der Bus brachte uns zum Kölner Hauptbahnhof und spuckte uns in das Reisechaos verspäteter Züge. Gewusel, Gerenne, viele Durchsagen, ständig umspringende Anzeigetafeln. Und ich musste natürlich mal zur Toilette. Nichts ist umständlicher als mit mehreren jüngeren Kindern und Gepäck auf einem wuseligen Hauptbahnhof auf Toilette zu müssen. Naja. Hat geklappt. Die Kinder haben mit kreisrunden Kulleraugen etwas nervös mit dem Gepäck im Eingangsbereich der Toiletten auf mich gewartet.<span class="Apple-converted-space"> </span><span id="more-4510"></span></p>
<p>Mit 20 minütigen Verspätung rollten wir nach 2 Stunden Fahrzeit und mehreren Toilettengängen meinerseits, schließlich in Münster ein und verpassten den weiterführenden Bus um 30 Sekunden, was uns 60 Minuten Aufenthalt in Münster bescherte. Das war aber nicht schlimm. Die Sonne schien und die Kinder konnten so noch eine Runde über einen Spielplatz rennen und etwas essen. Ich saß auf einer sonnigen Bank und atmete in meiner ehemaligen Studienstadt durch. Mein Trübsal hatte sich schon weitestgehend gelegt. Es ist tatsächlich besser raus zu gehen und unterwegs zu sein, als sich dann wirklich zu verkriechen. Allerdings bekam ich leichte Kopfschmerzen.</p>
<p>Ein Schnellbus brachte uns schließlich nach Nottuln. Gegen 15.15 trafen wir ein.</p>
<p>Dort wurden wir an der Jugendherberge freundlich empfangen. <em>Sandra Lachmann</em>, die das Wochenende zusammen mit <i>Gesa Hauschild</i> organisierte hatte, begrüßte uns und leitete uns an das Jugendherbergsteam weiter, welches uns wiederum zu unserem Zimmer geleitete.</p>
<p>Ich wollte eigentlich in diesem noch ungenutzten Zimmer Fotos (unten verlinke ich Beiträge der anderen mit Fotos!) machen. Aber meine mittlerweile sehr unangenehmen Kopfschmerzen lähmten mich und ich wollte unbedingt die Betten sofort alle beziehen. Ich wusste ja noch nicht wie spät es werden würde und nichts ist unerfreulicher, als noch 4 Betten beziehen zu müssen, wenn müde Kinder dringend ins Bett gehören.</p>
<p>Einen guten Eindruck von den Zimmer bekommt man aber auch auf der Website der <a href="https://nottuln.jugendherberge.de/jugendherbergen/nottuln-374/portraet/?gclid=EAIaIQobChMI49_t-c-Z3gIVguF3Ch3z_gDoEAAYASAAEgIGYPD_BwE" target="_blank" rel="nofollow noopener">DJH Nottuln</a>. Sie sind neu renoviert und ansprechend gestaltet. Es gibt ein WC mit Waschbecken, eine Waschecke und eine separate Dusche. Alles auf dem Zimmer. Der Sohn bemerkte übrigens etwas überrascht: „Hey, da haben Leute einfach auf die Wand geschrieben!“ Einige der Wände sind nämlich im Look einer beschriebene Tafel gestaltet. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f600.png" alt="😀" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Außerdem wartete eine Flasche Wasser und Gläser auf uns, sowie eine hübsche Filztasche mit folgendem Inhalt.</p>
<p><a class="lightbox" href="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2018/10/Goodybag-e1540201517845.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-4524 size-large" src="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2018/10/Goodybag-1024x609.jpg" alt="" width="740" height="440" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Den Sohn musste ich ernsthaft davon überzeugen, dass wir das alles mitnehmen dürfen. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Er meinte, man dürfe doch nicht einfach Sachen mitnehmen. Womit er ja grundsätzlich Recht hat.</p>
<p>Das Program des Wochenendes lag auch bereit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a class="lightbox" href="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2018/10/Program-e1540216936703.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-4529 size-large" src="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2018/10/Program-1024x952.jpg" alt="" width="740" height="688" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kurz sortierten wir uns ein wenig und trafen dann vor der Jugendherberge in der Sonne schon andere Blogger. Darunter <a href="https://dasnuf.de" target="_blank" rel="noopener">das Nuf</a>, <a href="https://sonea-sonnenschein.de" target="_blank" rel="nofollow noopener">Sonea Sonnenschein</a> , <a href="https://chaoshoch2.com" target="_blank" rel="nofollow noopener">Kerstin und das Chaos</a>, die <a href="https://perlenmama.de" target="_blank" rel="nofollow noopener">Perlenmama</a>, <a href="https://lotte-lieke.com" target="_blank" rel="nofollow noopener">Lotte und Lieke</a>, …nach und nach trudelten noch mehr ein. (Sophie von <a href="https://kinderhaben.de" target="_blank" rel="noopener">Kinder haben und glücklich leben,</a> stieß sogar und leider erst am nächsten Tag zu uns.  Die Anreise lief kleckerweise. Staus und anderen Unwegsamkeiten verhinderten pünktliches Zusammenfinden.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Ich muss gestehen zu diesem Zeitpunkt hatte ich dann schon hämmernde Kopfschmerzen und stand ein wenig neben mir. Nach einer kleinen Stärkung bei Kaffee und Kuchen konnten die Kinder mit dem super Betreuerteam der Jugendherberge ins Spieleabenteuer starten oder basteln und für die anwesenden Blogger startete ein erster Workshop. Thema <em>Bullet Journal</em>: D<em>ie kreative Form, den Familienalltag zu planen</em> mit <a href="https://www.suessholzdesign.com" target="_blank" rel="nofollow noopener">Melanie Robinet</a> alias @fraeuleinsuesholz.</p>
<p><a class="lightbox" href="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2018/10/Bullet-Journal-e1540201331123.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-4516 aligncenter" src="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2018/10/Bullet-Journal-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eigentlich für mich ein sehr ansprechendes Thema (mein 100%tiges Orgasystehm habe ich nämlich noch nicht gefunden), auch sehr gut präsentiert und angeleitet, aber von Kopfschmerz zunehmend benebelt saß ich quasi etwas neben mir und entwickelte schon Übelkeit. Die Perlenmama war so frei mir nachher mit einer Kopfschmerztablette auszuhelfen. Wirklich, nochmals vielen Dank!<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Die Kinder sprangen mir nach dem Workshop fröhlich entgegen und ich geleitete sie zum Abendessen. Mir war so übel. Ich konnte nichts essen. <em>Doch!</em>, eine Mandarine aß ich schließlich und erfreute mich an ihrem Duft, Zitrusfrüchte gehen bei mir immer bei Übelkeit. Patricia (das Nuf) saß mir gegenüber und dachte warscheinlich, ich hätte ne Meise, wie ich da an der Mandarinenschale rum schnüffelte. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Tatsächlich verflogen dank der Tablette die Kopfschmerzen nach und nach und meine Lebensgeister kamen zurück. Pünktlich zum Lagerfeuer und Stockbrotbacken war ich im Kopf wieder klar und konnte mich wieder normal unterhalten. Immer im Schlapptau eine Tasse Tee. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><a class="lightbox" href="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2018/10/Stockbrot-e1540201411834.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-4521 aligncenter" src="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2018/10/Stockbrot-300x236.jpg" alt="" width="300" height="236" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Allerdings war ich von der 5 stündigen Anreise und der Kopfschmerzatakke doch auch so geplättet, dass ich dankbar mit meinen Kindern gegen 21 Uhr aufs Zimmer entschwand und ins wirklich sehr bequeme Bett sank. Ahhhhhh! Welch Wohltat. Die Kinder und ich schliefen ruckzuck und tief und fest und durch.</p>
<p><strong>Am nächsten Morgen</strong> wollte der Sohn bereits um 7 Uhr einen seiner neuen Freunde suchen, was ich unterband, denn wer möchte schon um 7 von einem quasi fremden Kind aus dem Schlaf geklopft werden. Ich ordnete erstmal gemeinsames Ankleiden an und wir gingen zusammen zum Frühstück.</p>
<p>Uns erwartete ein umfangreiches Frühstücksbüffet. Verschiedene Brötchen und Brote, Eier, Rührei, BioHonig, Marmeladen, Kakao, Milch, Tee, verschiedene Kaffeesorten, Müsli, Quark, Joghurt, frisches Obst, Aufschnitt,….was braucht es mehr?</p>
<p>Besonders positiv fiel mir vor allem auf, dass Müll vermieden wurde. Müll gab es nur in Form von Papierservietten und Teebeuteln. Top! Keine abgepackten Butter und Marmeladen oder was einem sonst so alles begegnen kann.</p>
<p>Die Kinder sprangen nach dem Frühstück noch ein bisschen frei im und ums Haus herum. Es gibt in der Jugendherberge in Nottuln einen tollen Spielplatz draußen und im Haus sind mehrere Räume, die für Kinder Kletter-, Tobe- und Schaukelmöglichkeiten bieten. Gern bauten die Kinder sich in einem der Räume mit großen Schaumstoffwürfeln Häuschen.</p>
<p><strong>Um 10 Uhr</strong> startete dann die Kinderbetreuung und unser nächster Workshop. <a href="https://www.helden-ev.de" target="_blank" rel="nofollow noopener"><em>Helden e.V</em>.</a> schaffte es sehr eindringlich das Thema (Cyber)Mobbing zu behandeln und die ein oder andere Träne ist dabei auch geflossen. Aber das Thema kommt, wie gesagt, in einem extra Beitrag. Hier möchte ich aber schon sagen, dass das Team eine gute und wichtige Arbeit leistet und unbedingt unterstützenswert ist! Schaut unbedingt mal auf die Seite: <a href="https://www.helden-ev.de" target="_blank" rel="nofollow noopener">https://www.helden-ev.de </a></p>
<p>Nach diesem ergreifenden Vormittag kamen wir fast etwas knapp zum Mittagessen. Es gab warme Küche, ein Salatbüffet und als Nachtisch Götterspeise und Obst.</p>
<p><strong>Um 14</strong> Uhr fuhren alle zusammen zum Erlebnisbauernhof der <a href="https://abenteuer.chayns.net/aboutus" target="_blank" rel="nofollow noopener"><em>Familie Bagert</em></a>.</p>
<p>Und den Hof hatten wir exklusiv für uns!<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Dort wurden wir tatsächlich schon an den Autos mit frisch gebackenen Waffeln vom Bauern empfangen! Da staunst te nicht schlecht.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Es gab Ziegen, Esel, Hühner, Kaninchen und Hunde zum Streicheln. Eine super Matschecke. Strohballen zum Klettern und eine Strohscheune, die auch nochmal mit Rutschen und Tunneln zwischen den Ballen bestückt war. Während die Kinder froh und ausgelassen und auch in aller Entspanntheit das Terrain erkundeten und bespielten, gab es für die Erwachsenen Kaffee, Tee und mehr Waffeln.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Dem Knöpfchen hatte ich vorsorglich zwar eine Machtschose und Gummistiefel angezogen, aber sie hatte dann nach eigener Angabe &#8222;kurz vergessen&#8220;, dass man sich so trotzdem nicht INS Wasser setzen kann. Die Gummistiefel waren geflutet. Die Jacke durchnässt. Es hätte tatsächlich Ersatzgummistiefel auf dem Hof gegeben. Sowas gibt es dort auch! Aber das Knöpfchen lief dann den halben Nachmittag lieber barfuß, später mit zuerst trockenen Socken (für 5 Minuten) und dann mit nassen Socken und in Matschhose herum. So tollte sie zufrieden über Feldwege und die Weiden. Zum Glück ist dieser Oktober ja unglaublich mild und es gab auch keinen schneidenden Wind an dem Tag. Das Wetter war ein Traum.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a class="lightbox" href="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2018/10/spielende-Kinder.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-4520 size-large" src="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2018/10/spielende-Kinder-1024x1024.jpg" alt="" width="740" height="740" srcset="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2018/10/spielende-Kinder-1024x1024.jpg 1024w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2018/10/spielende-Kinder-150x150.jpg 150w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2018/10/spielende-Kinder-300x300.jpg 300w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2018/10/spielende-Kinder-768x768.jpg 768w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2018/10/spielende-Kinder-60x60.jpg 60w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2018/10/spielende-Kinder.jpg 1080w" sizes="(max-width: 740px) 100vw, 740px" /></a></p>
<p>Hier sieht man übrigens die Confuss-Kinder mit Teilen der Chaos-Familie von Kerstin <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Vom Sohn und vom Sirenchen bekam ich gar nicht viel mit. Ohnehin sah ich meine Kinder recht selten an dem Wochenende, weil sie sich sofort und super mit den anderen Kindern verstanden und immer unterwegs waren. Das war ganz schön toll! Das muss man auch mal sagen. Die insgesamt 28 Kinder hatten eine Menge Spaß zusammen.</p>
<p>Zurück bei der Jugendherberge gab es kurz darauf Abendessen und dann stand für die Kinder eine Nachtwanderung auf dem Programm. Danke Kerstin fürs Jacke borgen. Denn das Knöpfchen hatte ihre Jacke erfolgreich unbrauchbar für den restlichen Tage gemacht.  Wir Erwachsenen durften<em> the one and only</em> Rike Drust aka Muttergefühle lauschen. Sie stellte uns wunderbare Kinderbücher vor, die sich alle mit dem tollen Thema: „Glückliche Kinder in einer vielfältigen Gesellschaft“ beschäftigen. Großartige Sammlung! Wer sich dafür interessiert, findet Rikes Sammlung<span class="Apple-converted-space"> </span> auf Instagram unter <a href="https://www.instagram.com/kinstabuch/?hl=de" target="_blank" rel="nofollow noopener">@kinstabuch</a></p>
<p>Gerne hätte ich noch mit Rike länger geplaudert, aber mir wurden drei müde Kinder angeliefert. Vor allem das Knöpfchen war mehr als fertig.</p>
<p>Ich ging wieder mit den Kindern schlafen, was auch nicht das Schlechtestes ist, muss ich gestehen. So ist man am nächsten Tag ausgeschlafen.</p>
<p>Am Sonntag begann der Tag etwas früher als mir lieb war, denn ich musste noch alle Sachen zusammen packen, denn um 10 Uhr sollten die Zimmer geräumt sein und bis 10 Uhr musste man auch gefrühstückt haben.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Als ich um kurz nach 7 aufstand, wurden die Kinder leider wach.</p>
<p>Somit gab es hier und dort kleine Meckereien vor Müdigkeit beim Knöpfchen und das Sirenchen stand auch kurz vor der Phase, an der ihre Kooperationsfähigkeit zerbrach. Das Sirenchen stichelte auch schon ein wenig. „Das Knöpfchn ist immer an den Betreuern dran geblieben!“</p>
<p>Was das Knöpfchen selbstbewusst konterte: „Jaa! Ich maaaaag die Betreuer auch!“</p>
<p>Und da möchte ich an dieser Stelle einfließen lassen, dass das Team der Kinderbetreuung wirklich einen super Job gemacht hat! Engagiert, ausdauernd und immer gut drauf! Und ich glaube es war nicht unanastrengend von morgens bis abends zur Verfügung zu stehen.</p>
<p>So gingen die Kinder ein weiteres Mal anstandslos zur Kinderbetreuung, während wir Erwachsenen einen Workshop zum Thema <em>Resilienz</em>  präsentiert von Annika Tismer von <a href="https://nature-concepts.de/start.html" target="_blank" rel="nofollow noopener">nature concepts</a> absolvierten.Wirklich toll und abwechslungsreich mit kleinen Einblicken und die Erlebnispädagogik.</p>
<p>Kurz vor 1 ging es zum Mittagessen. Die Kinder warteten schon hungrig.</p>
<p>Und dann hieß es auch schon Abschied nehmen. Viel zu schnell!</p>
<p>Wir wären definitiv noch gerne länger geblieben. Allerdings hätte dann für wenigstens einen Tag das Programm runter gefahren werden müssen. Meine Kinder sind echt erledigt von den ganzen tollen Erlebnissen und den guten, aber für ihre Gewohnheiten, kurzen Nächten.</p>
<p>Anita (<a href="https://www.mamaskiste.de" target="_blank" rel="noopener">mamaskiste</a>) nebst Kindern, Patricia (das Nuf) und wir wurden sogar noch zum Bahnhof in Appelhüslen chauffiert. Sonntags gestaltet sich der ÖPNV in der ländlichen Region nämlich etwas sperrig.</p>
<p>Im Zug von Münster nach Köln schlief das Knöpfchen ein. Die beiden Großen starrten auch weitestgehend müde aus dem Fenster oder im Zug herum. Allerdings sprachen sie noch von den anderen Kindern und wollten sich dringend verabreden. Mal sehen was sich hier und da machen lässt. Zu einigen ist die Entfernung einfach zu weit, um mal einen Nachmittag zu planen.</p>
<p>Das Sirenchen trumpfte dann zu Hause mit einem kompletten Tilt auf. Im sicheren Hafen entluden sich angestaute Emotionen des Wochenendes.</p>
<p>Abschließend kann ich sagen, haben wir ein sensationell gut organisiertes und entspanntes Wochenende verlebt. Viel gehört, gelernt, erlebt, gesehen, gesprochen, genossen. Ganz ganz toll!</p>
<p>Für mich kann ich sagen: Ich muss öfter mal einen Tapetenwechsel machen. Auch ruhig mit Kindern. Es hat mir gut getan gutes Futter für den Kopf zu bekommen und gemeinsam mit den Kindern eine neue Umgebung zu erleben.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Ich bedanke mich an dieser Stelle nochmal bei der DJH zwischen Nordsee und Sauerland, dem Jugendherbergsteam in Nottuln, dem Kinderbetreuungsteam und nicht zuletzt natürlich bei den Organisatorinnen Sandra und Gesa! Vielen vielen Dank!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und abschließend grüße ich noch  Rieka und Jürgen von <a href="https://www.nakieken.de" target="_blank" rel="noopener">nakieken</a> , Ramona von <a href="https://2plus4sindwir.com" target="_blank" rel="noopener">2plus4sindwir</a>  ,  Katha von <a href="https://kurmelmal5.de" target="_blank" rel="noopener">kurmelmal5</a> , und Sarah von <a href="https://schwesternliebeundwir.de" target="_blank" rel="noopener">Schwesternliebe und wir</a> und auch noch Vanessa von <a href="https://frauskywalker.de" target="_blank" rel="noopener">Frau Skywalker</a> . Es war toll mit euch und doch zu kurz!</p>
<p>Ich hoffe, ich habe niemanden vergessen. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f62c.png" alt="😬" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und ich bin sicher, es werden noch tolle Fotos von dem Wochenende auftauchen. Die verlinke ich hier dann nachträglich.</p>
<p>Und hier kommt schon einer toller Beitrag:</p>
<p>Ein wunderbarere Beitrag von 2plus4sindwir mit vielen Fotos! <a href="https://2plus4sindwir.com/2018/10/23/jugendherberge-nottuln-eine-wahre-familienoase/" target="_blank" rel="noopener">https://2plus4sindwir.com/2018/10/23/jugendherberge-nottuln-eine-wahre-familienoase/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://beatrice-confuss.de/2018/10/22/unser-wochenende-in-einer-jugendherberge-auf-einem-familienblogger-event-werbung-aus-ueberzeugung/">Unser Wochenende in einer Jugendherberge auf einem Familienblogger-Event (Werbung aus Überzeugung)</a> erschien zuerst auf <a href="https://beatrice-confuss.de">beatrice-confuss</a>.</p>
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		<title>Drei Kinder, eine Mutter, viel Gepäck und ein Babboe Lastenfahrrad (Werbung)</title>
		<link>https://beatrice-confuss.de/2018/07/15/drei-kinder-eine-mutter-viel-gepaeck-und-ein-babboe-lastenfahrrad-werbung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Beatrice]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Jul 2018 07:30:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[...und was es sonst noch gibt]]></category>
		<category><![CDATA[Ausflüge und Unternehmungen im Rheinland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer schon immer mal wissen wollte, was so ein Lastenfahrrad kann und darüber hinaus erfahren möchte, an welchen lohnenswerten Ort wir uns am Samstag aufgehalten haben&#8230;bitte sehr! 🙂 Am Samstag hatten sich die Familien der Vorschulkinder am Heider Bergsee bei Brühl zum Picknick verabredet. (Von uns aus ca 9 km Strecke) Der Knackpunkt für mich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://beatrice-confuss.de/2018/07/15/drei-kinder-eine-mutter-viel-gepaeck-und-ein-babboe-lastenfahrrad-werbung/">Drei Kinder, eine Mutter, viel Gepäck und ein Babboe Lastenfahrrad (Werbung)</a> erschien zuerst auf <a href="https://beatrice-confuss.de">beatrice-confuss</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer schon immer mal wissen wollte, was so ein Lastenfahrrad kann und darüber hinaus erfahren möchte, an welchen lohnenswerten Ort wir uns am Samstag aufgehalten haben&#8230;bitte sehr! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Am Samstag hatten sich die Familien der Vorschulkinder am Heider Bergsee bei Brühl zum Picknick verabredet. (Von uns aus ca 9 km Strecke)</p>
<p>Der Knackpunkt für mich war, dass der Mann Samstags immer arbeitet und somit auch kein Auto zur Verfügung stand. Mit Bus und Bahn wollte ich allerdings mit 3 Kindern und dem Bade-Picknick-Geraffel bei den Temperaturen auch nicht so gerne anreisen. Ich plante schon länger dann einfach mit dem Lastenfahrrad zu fahren, obwohl die Strecke mal mehr, mal weniger <em>aber stetig bergauf</em> geht.</p>
<p>Ich muss sagen, dass mein <a href="https://www.babboe.de" target="_blank" rel="nofollow noopener">Babboe- Lastenfahrrad</a> bisher ein sehr zuverlässiger Begleiter für meinen Alltag und auch für alle Unternehmungen ist. Über 3 Jahre lang fährt es mich täglich zuverlässig von A nach B. 3 Jahre lang gab es <em>keine einzige Panne! </em>Da klopfe ich mal auf Holz. Im Stadtverkehr und auf Strecken von 30 Minuten bin ich erprobt und geübt. Da bin ich auch sorglos, falls mal eine Panne auftreten<i> sollte</i>.<span class="Apple-converted-space"> Denn da sind ja genug Möglichkeiten um anderweitig vorwärts zu kommen oder Hilfe zu finden rund herum.</span></p>
<p>Ich war diesmal ein wenig nervös wegen der bergauf Strecke, die nämlich auch ein gutes Stück ohne schnell erreichbare Zivilisation durch viel Grün führt. Mit drei Kindern und viel Gepäck denke ich dann doch über alle Eventualitäten nach.<span id="more-4283"></span></p>
<p>Ich hoffte also, dass an diesem Tag weder das Akku für die elektronische Tretunterstützung schlapp macht, noch eine Reifenpanne einträfe oder gar die Bremsen (welche in den Ferien dringend gewartet werden müssen) versagen würden. Man kennt ja den Murphy.</p>
<p>Am Morgen bepackte ich mein <em>Babboe BigE</em> mit folgenden Dingen:</p>
<p>Kühlbox mit Getränken, Broten und Rohkost, eine große Frischhaltedose mit selbstgebackenen Pizzastangen, eine große Tasche mit Handtüchern, Badesachen, Sonnencreme und Co, Luftpumpe (für den Fall der Fälle), meinen Rucksack mit allerlei Kram, der dann irgendwie doch immer mit muss (das Kuscheltuch vom Knöpfchen, das Segelboot vom Sohn etc), das große schwere Fahrradschloss, eine Picknickdecke, einem großen alten Vorhang, der sowohl als Sonnensegel am Badesee, als auch als Sonnenschutz am Lastenfahrrad eingesetzte werden kann, Wäscheklammern zum flexiblen Befestigen von nassen Handtüchern und Badesachen am Fahrradgestänge vom Regendach.</p>
<p>(Das super Regendach mache ich bei strahlendem Sonnenschein gerne komplett ab.</p>
<p><a class="lightbox" href="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2018/07/Babboe-Regenplane-e1531599150796.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-4284 size-large" src="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2018/07/Babboe-Regenplane-1024x768.jpg" alt="" width="740" height="555" /></a></p>
<p>Und dieses Regendach ist übrigens  neu! Und besser, als die alte Version! Das neue Regendach ist auf jeden Fall gut überarbeitet worden. Genauso neu habe ich ein neues Beleuchtungsset fürs Fahrrad . #prsample<span class="Apple-converted-space">  </span>Der nächste Winter kommt bestimmt. :-))</p>
<p>Und natürlich die drei Kinder mussten noch mit. Die haben mittlerweile zusammen ein Gewicht von ca 70kg.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und da sieht man die Ladung. Das große Tuch oben dient als provisorischer Sonnenschutz und nimmt so im Fahrrad selbst keinen Platz weg. Sieht ein bisschen wild aus. Aber die Kinder finden es gemütlich.<a class="lightbox" href="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2018/07/BabboeBig-Lastenrad-e1531599837754.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-4287 size-large" src="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2018/07/BabboeBig-Lastenrad-1024x768.jpg" alt="" width="740" height="555" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>So beladen fuhr ich frohen Mutes los und kam das erste Mal ins Stolpern, als im ersten Teil der Strecke  am steilsten Stück Berg eine Familie<em> mitten</em> auf dem Radweg anhielt, um zu verschnaufen. So am Hang ausgebremst, komme ich persönlich auch mit elektronischer Tretunterstützung nicht mehr in die Gänge. Der Sohn half ein kleines Stück schieben bis ich wieder weiter radeln konnte.</p>
<p>Und dann zieht sich so eine Strecke aber ganz gut wenn es bergauf geht. Mann, Mann, Mann. Ich schnaufte auf manchen Abschnitten ganz schön und schimpfte innerlich ein bisschen vor mich hin. Ein Bergsee heißt ja nicht <em>um sonst</em> Bergsee. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f644.png" alt="🙄" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />(Die Alpenbewohner dürfen mich ruhig auslachen.)<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Ich schwitzte ordentlich und glaubte am Ziel umfallen zu müssen. Der Sohn gab aus seiner bequemen Position trocken kund: &#8222;Mensch Mama, ich bin jetzt aber wirklich müde!&#8220; Ich presste ein: &#8222;WOVON???&#8220; hervor. Er reichte mir darauf hin eine Süßigkeit als Stärkung. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f600.png" alt="😀" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Tatsächlich musste ich kurz vorm Ziel auch noch mal kapitulieren und bat die Kinder auszusteigen und ein paar Meter selbst zu laufen. Wenn auf Grund der Streckenführung und Hindernissen am Berg der Schwung raus ist, dann bin ich einfach nicht im Training genug.</p>
<p>Workout 1 für diesen Tag erledigt!</p>
<p>Am See angekommen verflog alle Anstrengung prompt. Wir wurden nett und freundlich empfangen, die Kinder fanden sofort ein Kinderparadies vor. Und offenbar bescherte uns ausgerechnet der Ferienanfang  wenige andere Besucher des Badesees. Es waren offenbar alle anderweitig unterwegs. Wir Eltern hatten ganz unabgesprochen ein abwechslungsreiches Picknick zusammen gestellt, das Wetter war perfekt, einen erfrischenden Schattenplatz unter einem großen Baum hatten wir auch….alles gut. Alles wunderbar und mein erster Reflex eine solche Strecke nicht mehr vollbeladen mit dem Fahrrad zu machen, verwarf ich. Von Müdigkeit oder Erschöpfung war keine Spur mehr.</p>
<p><a class="lightbox" href="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2018/07/Heider-Bergsee.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-4288 size-large" src="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2018/07/Heider-Bergsee-1024x768.jpg" alt="" width="740" height="555" srcset="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2018/07/Heider-Bergsee-1024x768.jpg 1024w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2018/07/Heider-Bergsee-300x225.jpg 300w, https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2018/07/Heider-Bergsee-768x576.jpg 768w" sizes="(max-width: 740px) 100vw, 740px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Tag war wunderschön und ich war ganz im Hier und Jetzt. Die Kinder auch. Leider waren zwei Familien nicht dabei. Manchmal kommt einfach was dazwischen. Schade. Auch weil wir eine Überraschung für die Erzieherinnen zum Abschied auf einem Weg gestalten wollten und diese nun unvollständig ist. Aber das können wir auch nachholen.</p>
<p>Am frühen Abend trommelte der harte Kern die Kinder zusammen, ich trat noch auf eine arme Biene. Mein  Fuß hat es, im Gegensatz zur Biene, ganz gut verkraftet. Ich habe einfach schnell ein Kühlakku aus meiner Kühlbox drauf gehalten. Ein Kind sagte verdutzt: „Du weinst ja gar nicht.“<span class="Apple-converted-space"> <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2764.png" alt="❤" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></span> Ja, war auch nicht so schlimm.</p>
<p>Dann gab es Pommes für alle zum Abendbrot und danach wurde eingepackt.</p>
<p>Die Kinder waren schon einen Ticken drüber, was sich ja dann schnell rächt und entsprechend unentspannt motzen die Kinder los, als mich beim Beladen des Lastenfahrrades noch zwei ältere Damen befragten, ob so ein Fahrzeug nicht sehr teuer sei. Diese Frage bekomme ich oft gestellt.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p><i>Ich finde, das kommt drauf an. </i><a style="font-style: italic;" href="https://www.babboe.de" target="_blank" rel="nofollow noopener">Das Babboe-Lastenfahrrad</a><i> hat für meinen Begriff ein gutes Preisleistungsverhältnis und ist „mein Auto“. Ich zahle weder Steuern noch Treibstoff und ich finde immer einen Parkplatz direkt vor der Tür und habe nebenbei Bewegung an der frischen Luft. Und ich produziere keine Abgase. In urbanen Gegenden ohne zu viele Berge würde ich es uneingeschränkt empfehlen. (Übrigens kann man in einigen Städten und Bundesländern eine Förderung zum Kauf eines Lastenrades beantragen.)</i></p>
<p>Ein kleines Stück, recht am Anfang des Rückweges ging es auch erstmal kurz bergauf, bis ich wieder auf der Luxemburgerstraße angekommen war. Ich konnte dann öfter nur rollen lassen und musste vor allem das Stück nach Hürth rein richtig viel bremsen, damit wir nicht zu viel Schwung bekamen. Denn dann ist man ein richtig Geschoss.</p>
<p>Die Kinder ließen sich bis dahin friedlich den Wind um die Ohren sausen, als wir dann die Stadt Hürth erreichten, war das Knöpfchen eingeschlafen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Der Sohn saß ihr gegenüber und stütze ihren Kopf. Es war zu niedlich. Aber bevor ich ein Foto machen konnte, war sie schon erwacht, war darüber erzürnt und biss dem Sirenchen, welches ihre Füße auf der Kühlbox neben ihr liegen hatte, kurzerhand in den dicken Zeh.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Armageddon auf der großen Kreuzung sag ich nur. Der Verkehr rollte weiter Stadteinwärts auf das Unicenter Köln zu, während ich die lauten Schreie des Sirenchens und des Knöpfchens versuchte verstummen zu lassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><figure id="attachment_4286" aria-describedby="caption-attachment-4286" style="width: 740px" class="wp-caption aligncenter"><a class="lightbox" href="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2018/07/BabboeBig-Lastenfahrad-beladen-e1531599822786.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-4286 size-large" src="https://beatrice-confuss.de/wp-content/uploads/2018/07/BabboeBig-Lastenfahrad-beladen-768x1024.jpg" alt="" width="740" height="987" /></a><figcaption id="caption-attachment-4286" class="wp-caption-text">Müde, müder, am müdesten. Familie Flodder on tour.</figcaption></figure></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wieder ein Stück weiter, aber in einer ruhigen Seitenstraße, verloren wir noch Wäscheklammern, die von den nassen Badesachen absprangen, welche am Gestänge des Regenverdecks zum Trocknen aufgegangen waren.</p>
<p>Zu Hause angekommen war ich dann aber doch etwas erschöpft und das Akku vom Fahrrad (welches nun auch schon 3 Jahre im Dauereinsatz ist) war nach zusammengerechnet 18 km und unter Vollast auch leer. Es schafft sonst deutlich längere Strecken. Es hat aber gute Dienste getan. Ohne wäre ich am Berg überhaupt nicht von der Stelle gekommen.</p>
<p>Der Tag war gelungen. Glückliche Kinder und mein Babboe- Lastenfahrrad hat nochmal gezeigt was es kann. Ich liebe es sehr. Und es ist für uns auch nicht mehr weg zu denken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://beatrice-confuss.de/2018/07/15/drei-kinder-eine-mutter-viel-gepaeck-und-ein-babboe-lastenfahrrad-werbung/">Drei Kinder, eine Mutter, viel Gepäck und ein Babboe Lastenfahrrad (Werbung)</a> erschien zuerst auf <a href="https://beatrice-confuss.de">beatrice-confuss</a>.</p>
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		<title>Ferienunterhaltung in Köln inklusive wackliger Beine</title>
		<link>https://beatrice-confuss.de/2017/10/27/ferienunterhaltung-in-koeln-inklusive-wackliger-beine/</link>
					<comments>https://beatrice-confuss.de/2017/10/27/ferienunterhaltung-in-koeln-inklusive-wackliger-beine/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Beatrice]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Oct 2017 07:34:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[...und was es sonst noch gibt]]></category>
		<category><![CDATA[Ausflüge und Unternehmungen im Rheinland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hbf und Dom Der Sohn und ich waren am Mittwoch im Kölner Touristenzentrum unterwegs. Ohnehin wollte ich die Ferienvormittage mit ihm so gut es geht nutzen, um Mama und Sohn-Exclusiv-Zeit zu haben. Unterm Strich haben wir trotz Ferien gar nicht soooo viel Gelegenheit, aber dieser eine Vormittag war auf jeden Fall gesetzt. Warum das gerade [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://beatrice-confuss.de/2017/10/27/ferienunterhaltung-in-koeln-inklusive-wackliger-beine/">Ferienunterhaltung in Köln inklusive wackliger Beine</a> erschien zuerst auf <a href="https://beatrice-confuss.de">beatrice-confuss</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Hbf und Dom</h3>
<p>Der Sohn und ich waren am Mittwoch im Kölner Touristenzentrum unterwegs.</p>
<p>Ohnehin wollte ich die Ferienvormittage mit ihm so gut es geht nutzen, um Mama und Sohn-Exclusiv-Zeit zu haben. Unterm Strich haben wir trotz Ferien gar nicht soooo viel Gelegenheit, aber dieser eine Vormittag war auf jeden Fall gesetzt. Warum das gerade auch sehr wichtig ist, schreibe ich gesondert noch in einem anderen Beitrag auf.</p>
<p>Ich wollte am Mittwoch tatsächlich das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden, denn ich brauchte noch Zug- und Fährtickets für unsere Mutter-Kind-Kur im Dezember. Das wollte ich mir nicht online selbst zusammen puzzeln.<br />
Somit steuerten der Sohn und ich als erstes den DB-Service am Kölner Hbf an. Dort staunte ich nicht schlecht, wir bekamen eine Wartenummer in die Hand gedrückt. Das hat´s früher nicht gegeben. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f600.png" alt="😀" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Der Sohn bekam sofort Fluchtgedanken beim Andrang im Wartebereich, aber ich meinte, wir würden mal schauen, wie schnell es vorwärts ginge. Wir warteten insgesamt eine guuuute Viertelstunde, was ich verschmerzen konnte. Der Kampf mit dem Drucker zu Hause wäre Nervenaufreibender gewesen.<br />
Jetzt haben wir alle Tickets zum Sparpreis mit festen Plätzen und vernünftigen Anschlüssen und wenig Umsteigerei.<br />
Danach schlenderten wir über den Bahnhof und suchten ein Gleis mit ICE-Verkehr aus. Ich musste mit dem Sohn einige Züge abwarten, in die wir alle natürlich nicht einstiegen. Er findet das ganz spannend am Bahnhof.<br />
Schließlich machten wir noch eine Runde durch das Untergeschoss und mussten auch einen Euro opfern um die elektrische Eisenbahn, die dort aufgebaut steht, ein paar Runden fahren zu lassen. Der Hbf ist ein kostengünstiger Ausflugsort. Da war ich mit dem Sohn immer mal wieder.</p>
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<p>Da wir noch Zeit übrig hatten, bis wir wieder richtig Nachhause fahren mussten, holten wir uns ein belegtes Brot beim Bäcker und beschlossen noch eine Runde um den Dom zu laufen. Auf der zugigen Domplatte angekommen, fanden wir eine Bildtafel mit großen Schwarzweißaufnahmen aus den Kriegsjahren. Man sah die zerstörte Stadt. Um uns herum saßen zudem überall Stadtstreicher und hielten irgendwelche Gefäße in die Luft. Für den Sohn war das alles schon wieder zu viel. Er fragte mir Löcher in den Bauch, wegen der armen Leute und meinte er mache sich Sorgen, weil die da so arm sitzen müssten. Die armen Bettler. Wie bei St. Martin…..<br />
Wir liefen weiter zum Haupteingang vom Dom. Dort zieht es echt immer wie Hechtsuppe. Überall standen Leute und machten Fotos. Einst noch mit der guten Spiegelreflexkamera, machen das jetzt alle mit dem Handy auf dem Selfistick. In unmittelbarer Nähe begann eine Blaskapelle schwermütig anmutende Musik zu spielen. Der Wind verwehte sie zu lauten und leisen Klangwellen.<span id="more-3341"></span><br />
Wir gingen mit einem Schwung Menschen in den Dom. Dort fand gerade eine Messe statt und man konnte nicht rum laufen. Somit gelangten wir auch nicht zum <em>Gerhard Richter</em> Fenster. Das wollte der Sohn nämlich plötzlich sehen. Die St. Martinslaternen in der Schule orientieren sich wohl am Dom und an diesem Fenster.<br />
Der Sohn fragte, ob wir auch mal<em> auf</em> den Dom steigen könnten. Ein Blick auf die Uhr zeigte, dass wir noch Zeit genug hätten. Wir wollten mal sehen, wie groß der Andrang wäre. Als ich damals als Kind mit meinen Eltern auf den Turm gestiegen bin, kam man noch durch den Dom selbst in den Turm. Aber da wo ich den Eingang zum Turm vermutete, war nichts mehr.<br />
Wir mussten fragen und gelangten außen herum zum neuen Turmeingang. Es war nicht voll, also wollten wir es wagen und erklommen die schmale steinerne Wendeltreppe. Nach den ersten 100 Stufen schwitze ich wie wahnsinnig und der Kreislauf spielte ein wenig verrückt. Mir wurde klar, dass die Idee mit meiner doofen Erkältung vielleicht nicht so schlau gewesen war. Ich bin nicht ganz fit.</p>
<p>Aber wir schafften es an der Glockenkammer vorbei auf das oberste steinerne Plateau. Da springt der enge Treppenaufgang auf. Man ist in der Turmspitze, aber immer noch nicht ganz oben. Dorthin gelangt man ab da über eine Metalltreppe aus jüngere Zeit. Ab einer bestimmten Stelle verjüngt sich diese an sich geräumige Treppe zu einer sehr schmalen Metallwendeltreppe. Der Sohn stoppte und meinte, er ginge auf keinen Fall weiter. Das sei ihm zu schwindelig. Ihm würde übel. Wir hielten kurz inne und von weit unten wehte die Blaskapellenmusik zu uns herauf. Leute kamen an uns vorbei gedrängt. Ich spürte, was der Sohn spürte. Die Metallkonstruktion schwang leicht unter den Schritten der anderen Leute. Ich habe Höhenangst und schon die geräumige Metalltreppe, die so viel Raum für Sicht nach unten lässt, machte es mir schwer. Ich muss mich dann sehr bewusst nur auf das Gehen konzentrieren. Es fröstelte mich leicht, denn mein Unterhemd war komplett durchgeschwitzt und meine Beine fühlten sich an wie Gummi. „Es ist nicht mehr weit. Komm das schaffen wir zusammen!“ versuchte ich den Sohn und mich selbst zu motivieren. Ich wusste nicht, wie hoch es noch weiter ginge. Aber er sah sich um, sah die Wendeltreppe hoch und war fast ein wenig panisch.<br />
Ich dachte an den Abstieg, meine wackeligen Beine und meine schlechte Kondition. Das wär´s jetzt noch, wenn Mutti hier oben auf der Domspitze umfiele. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f600.png" alt="😀" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><br />
Ich versuchte nochmal, den Sohn zu ermutige, der Blick sei toll, aber er blieb dabei. Es reichte. Er betonte, dass die Blaskappel so furchtbar traurige Musik spielen würde und schob sich an mir vorbei. Mein Blick fiel auf den Abgrund unter uns uns kurz wollte ich mich zusammengekauert in eine Treppenecke setzen und mich nicht mehr bewegen. Aber das ist ja keine Option. Somit wackelte ich dem Sohn, unter dem zweimaligen lauten Geläut zur halben Stunde in der Gluckenstube irgendwo unter uns, hinterher. Wieder steinenernden Untergrund unter den Füßen, ging es uns auch prompt besser.</p>
<p>Wir sahen auf dem Abstieg aus allen Fenstern, die uns begegnete und ich folgte dem Sohn in die Glockenstube. Diese kann man einmal über einen schmalen Gang umrunden. Der Sohn bestaunte die riesigen Kirchturmglocken und meinte dann, er wolle schnell wieder raus aus dem Raum. Ich fragte, was ihn so erschreckt. „Mama, ich will auf keinen Fall hier sein, wenn die läuten!“ <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f600.png" alt="😀" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Zu Recht. Wenn man den &#8222;dicke Pitter&#8220;, die größte der Glocken läuten hören möchte, braucht man Gehörschutz.<br />
Wir machten den Abstieg. Der Sohn vorweg und ich mit immer schlimmeren Gummibeinen und schwitzend hinterher.</p>
<p>Puh, an der frischen Luft pausierten wir kurz auf der Domplatte am Brunnen. Der Sohn war sehr interessiert am Dom und ich zeigte ihm noch die Dombauwerkstatt. Darauf kann man einen Blick erhaschen, wenn man neben dem Römisch-Germanischen-Museum mal über die Mauer späht.<br />
Das Römisch-Germanische-Musem ist übrigens auch spannend. Und der Sohn und ich beschlossen unseren nächsten Ausflug morgens dorthin zu machen. Wir haben uns schon einen Ferienvormittag ausgeguckt.</p>
<p>Schließlich fuhren wir mit der Straßenbahn wieder nach Hause und waren gerade so pünktlich, dass wir auch schon wieder los mussten, die Mädchen im Kindergarten abzuholen.</p>
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<p>Der Aufstieg auf den Südturm mit seinen 533 Stufen, von denen wir&#8230;..AAAAAH, ich werd irre&#8230;.<em>nur 11!</em> nicht mehr gegangen sind&#8230;.also von denen wir 522 Stufen gegangen sind, kostete 4 Euro für mich, 2 Euro für den Sohn (Es gibt aber auch Familienkarten, die sich für uns beide nicht lohnte) und Muskelkater! ISCH hab so schlimm Muskelkater in den Oberschenkeln, wie lange nicht.</p>
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