Katzen

Ich freue mich nicht nur jeden Tag über meine Kinder, sondern auch über meine Katzen.

Und was habe ich nicht immer gewettert: „Also mir kommt keine Katze ins Bett!“

ahahahahaha

Ich habe es zwar geschafft unseren Katzen per Kommando „Zupp“ das zügige Räumen eines Raumes anzutrainieren. Aber des nächtens, wenn man schläft, dann liegen sie doch wo sie wollen. Und man gibt schnell nach und findet es kuschelig. Das war eine Zeitlang nicht so (hier zu lesen).

Der bevorzugte Ort derzeit vom Kater ist mein Kopf. Er liegt nicht auf meinem Gesicht. Immerhin. Aber er legt sich als schnurrende Mütze um ihn herum.

Den Kindern versuche ich beizubringen, dass Katzen durchaus sehr eigen sind, Dinge auch krumm nehmen und sich in irgendeiner Form durchaus rächen können. Sie sollen die Katzen kommen lassen oder anlocken und nicht einfach hoch heben. Der Sohn macht das auch so. Die Mädchen schnappen sich den Kater einfach. Egal wie blöd er dabei guckt. Er wird rum geschliffen.

Und zu guter Letzt quetscht sich der Kater auch noch überall dazwischen. So nach dem Motto: „Ich war zuerst da!“

Unsere Katzendame kommt gerne mal zum Ankuscheln ins Kinderzimmer, wenn wir dort alle spielen. Oder sie turnt auf der Treppe rum und lässt sich durchs Geländer streicheln. Dann kann auch keiner versuchen sie auf den Arm zu nehmen. Ansonsten ist sie eher zurückhaltend und führt ein Eigenleben.

Am schönsten ist es, wenn die Katzendame vor dem leeren Wassernapf sitz und hinein starrt. Das kann sie sehr lange. Katzen haben ja nahezu telepathische Eigenschaften, ….irgendwie füllt sich der Napf dann auch tatsächlich wieder auf. 😀

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