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Rund um die Schule

Einschulung 2026

Ich habe meine Gelassenheit in vielen Dingen bei der Geburt von K4 irgendwo versehentlich abgegeben. Vielleicht hat die Perimenopause auch gesagt: So ab jetzt! Und hat mir das Zepter im Sprint aus der Hand gerissen. Ich weiß es nicht. Ich spüre nur eins: Ich bin viel öfter, als je zu vor, immer mal wieder besorgt und ängstlich bei K4. Dabei blicke ich mit dreimalige Erfahrung auf verschiedene Herausforderungen (Beispiel 1) , (Beispiel 2) zurück und sollte doch jetzt eigentlich noch gelassener sein als vorher. Aber spätestens seit K4s Kieferbruch bin ich in dieser blöden Sorgenschleife hängen geblieben. Eine Folge davon ist, dass ich es nicht gern sehe, wenn K4 Inliner fahren lernen möchte. In meinem Kopf kreiselt das Wort: Sturzgefahr als neonrotes Warnschild. Klettert K4 auf hohen Klettergerüsten, was ich durchaus gestatte, vermeide ich zu genau hinzusehen und blende alle unschöneren Ängste best möglich dazu aus. Ich winke ihr fröhlich und lobe sie ob ihrer Geschicklichkeit, innerlich hoffe ich, sie möge bald und heil wieder auf festem Boden stehen.

Nun brachte K4 einige Eigenheiten mit, die vielleicht durch die Pandemieerfahrungen, vielleicht durch meine innerliche Unsicherheit verstärkt wurden oder die drei Faktoren spielen miteinander Pingpong. K4 sprach in der KiTa zunächst über ein halbes Jahr nicht. Generell sprach sie nicht mit „Fremden“ (was in ihrem Fall alle waren, die nicht zur Kernfamilie gehörten.) Und auch jetzt ist sie immer noch sehr zurückhaltend in unbekannten sozialen Situationen. 

Wir haben alle gelernt, dass K4 Zeit braucht, Dinge in ihrem Tempo zu lernen und selbst wenn sie Dinge schon kann, braucht sie für sich die Gewissheit, dass sie es kann.

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...und was es sonst noch gibt Es könnte so einfach sein Rund um die Schule

Einschulung oder nicht?

Unsere Jüngste käme eigentlich in diesem Sommer in die Schule. Das bereitete mir einige Bauchschmerzen. Bei keinem anderen meiner Kinder habe ich mir da Sorgen gemacht. Das passte schon. Aber bei der Hummel gibt es diverse Punkte, die einen unkomplizierten Schulstart ziemlich wahrscheinlich zu einem großen Drama machen würden. Da die Hummel insgesamt groß gewachsen und insgesamt sehr fit wirkt, war ich sehr hin und her gerissen. So ging es den Erzieherinnen in der KiTa auch. Und obwohl wir alle wissen, wie viel sich in einem halben Jahr bei Kindern noch ändern kann, sahen wir mit Unbehagen dem Schulstart entgegen.

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Frau Lehrerin

Seit heute legt mich eine Erkältung lahm. Ich hätte spätestens gestern schon ahnen können, dass meine Niesanfälle der letzten Tage nicht nur erste Heuschnupfenanflüge waren. Als ich gestern nach dem Einkauf eine eingekaufte Zutat suchte und deshalb den Ablauf meines Einkaufes nochmal durchging, weil ich Sorge hatte, ich hätte die Zutat vielleicht im Einkaufswagen vergessen, fiel mir auf, dass ich absolut keine Erinnerung daran hatte, ob ich den Einkaufswagen wieder weg geräumt hatte oder ob er noch alleine mitten auf dem Parkplatz steht. Genauso kann ich mich nicht erinnern, die gesuchte Zutat schon aus der Tasche an den passenden Platz verräumt zu haben. Aber da fand ich sie kurz darauf.  Immer wenn ich so dermaßen konfus bin, dann ist was im Busch. Und weil das „Was“ (die Erkältung) aus dem Busch jetzt raus ist, lasse ich meine Millionen guten Unterrichtsideen für die nächsten Wochen heute Ideen sein und bereite nichts vor, sondern schreibe mal das aktuelle Geschehen etwas konkreter auf.

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Der Tag vor Nikolaus

Dieser Tag war speziell und sehr durchmischt, was das Gelingen einzelner Abschnitte anging. Nachdem ich am Montag noch 6,5 Stunden die Hummel mit in der Schule hatte, wegen Notbetreuung in der KiTa, hoffte ich gestern auf einen geordneteren Tag.

Zum Auftakt stritten sodann die Mädels rund um die Aufbruchssituation und ein Kind vergaß vor lauter Grollen seine Frühstücksdose. (Diese nahm ich mir dann später als mein Frühstück mit in die Schule.)

Als alle aus dem Haus waren, brachte ich die Hummel zur Kita. Es war zwar Kurzbetreuung, aber keine Notbetreuung an diesem Tag anberaumt. Ein entscheidender Punkt des Tages war damit, ohne Plan C einsetzen zu müssen, erfolgreich absolviert. Plan B läuft hier gerade eher nicht so (Oma und/oder Opa müssen leider oft entfallen aus gewichtigen und unerbaulichen Gründen.)

Ich konnte dann annähernd in Ruhe Frühstücken, bevor ich zur dritten Stunde zur Schule fuhr. 

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Ich bin wieder da.

Letzter Eintrag 1. Mai. Verdammt lang her. Lang nix geschrieben, ein Zertifikat lief ab, mein Blog lag uneinsehbar brach und die Erneuerung des Zertifikates erschien mir eine furchtbare Hürde.

Hin und wieder begann ich Texte, brach ab, löschte, fing neu an und legte wieder alles zur Seite. Das Spannende erschien mir nichtig, Unwichtiges erzählenswert und so manche Geschichte kann ich nicht erzählen, weil es die Privatsphäre der großen Kinder nicht mehr erlaubt. Und was sind die groß geworden! Alles neu, alles anders, alles im Fluss.

Dann noch der neue Alltag (hier zur Erinnerung nachzulesen) und die andauernde Baustelle zu Hause. Und um ehrlich zu sein, wenn etwas zu lange pausiert, habe ich Startschwierigkeiten. Ich muss dann erstmal irgendwie wieder anfangen. 

Bevor ich also, jedenfalls habe ich mir das fest vorgenommen, wieder regelmäßiger schreibe, nochmal eine Zusammenfassung. 

Was bisher geschah: