Unsere Osterferienreise an die Mosel -Landal Green Park Mont Royal

Pressereise

In der ersten Osterferienwoche waren wir an der Mosel unterwegs. 

Im Landal Park Mont Royal bei Kröv haben wir Quartier bezogen.

Der Park liegt wunderbar gelegen oberhalb der Weinberge und bietet zu zwei Seiten hin einen tollen Blick auf die Mosel.

 

 

Der Park besteht aus verschieden großen Ferienhäusern. Ein Teil der Häuser stammt aus den 90er Jahren und ein Teil wurde in den letzten Jahren komplett erneuert und energieneutral ausgestattet.

Wir waren in einem neuen energieneutralen 10 Personen Haus zusammen mit der Familie grossekoepfe untergebracht und konnten so das Platzangebot und den Komfort auf Herz und Nieren prüfen. Wir waren zusammen 4 Erwachse und 6 Kinder zwischen 2 und 12 Jahren.

Die Familie familiert war ebenfalls angereist und bewohnte unweit von uns ein kleineres nicht minder modernes Ferienhaus mit ihren zwei Kindern und dem Familienhund.

Ankunft und 1. Tag

Bei der Anreise meldet man sich zunächst an der Rezeption, die zentral im Park gelegen ist. Dort findet man auch ein Bistro, einen kleinen Shop, der alltägliche Dinge verkauft, eine tolle Vinothek mit feinen Moselweinen, einen attraktiven Spielplatz mit Sonnenterasse und toller Aussicht über das Moseltal sowie den Bollo-Club für Kinder und ein kleines Gehege mit Ziegen und eine Voliere mit Sittichen. Ach, und eine kleine aber feine Schwimmhalle.


Der Spielplatz

 

Sowohl das Wetter, als auch der Park hießen uns von der besten Seite willkommen. Freundlich und geduldig wurden wir begrüßt und uns alle ersten Informationen gegeben. 

Wir konnten die Familie grossenkoepfe direkt in unserem Haus begrüßen. Sie waren vor uns eingetroffen, trotz deutlich weiterer Anreise.

Klickt gern auf den folgenden Link, da findet ihr Bilder unserer Unterkunft ohne Gepäck.

Zusammen durchwanderten wir die Räumlichkeiten, um die Zimmer zu verteilen. In unserem Haus gab es insgesamt 5 angenehm gestaltete Schlafzimmer mit sehr bequemen Doppelbetten. Bei Bedarf hätte man auch noch ein Kinderbett dazu stellen können. Platz gab es ausreichend.

Zusätzlich gab es 3 Bäder, eines davon mit Sauna, und 2 Gästetoiletten. 

Die Zimmeraufteilung war schnell erledigt. Die gleichaltrigen Jungs unserer beider Familien verstanden sich auf Anhieb ohne viele Worte und wollten sich ein Zimmer teilen. Unsere Befürchtung, sie könnten abends aufdrehen und nicht zur Ruhe finden, war völlig unbegründet. Besonders ulkig war, dass sie 3 Tage lang immer ihre gegenseitigen Namen vergaßen. 😀 „Namen sind halt Schall und Rauch“ und echte Kerle kommen auch so klar. ;-D Schade, dass uns so viele Kilometer im Alltag trennen. 

Der großzügige Wohn- und Essbereich verschaffte genug Raum zum Essen, Spielen und auf dem Sofa entspannen. Es kam uns keine einzige Minute beengt vor.

Nachdem wir uns grob eingerichtet hatten, fuhr der Mann zum Einkaufen und der Rest der Mannschaft steuerte den zentralen Spielplatz an. Dort konnten wir Erwachsenen in der Sonne sitzen und die Kinder probierten alle Spielgeräte aus, beschnupperten sich weiter und knüpften darüber hinaus auch Kontakt zu anderen Kindern. 

Abends aßen wir gemeinsam am großen Esstisch. Die Küche bietet alles was man zum Kochen für viele Leute braucht. Lediglich etwas mehr Stauraum für Lebensmittel wäre angenehm gewesen. Aber wir kamen zurecht. Etwas später als üblich, brachten wir die Kinder zu Bett.

Alle schliefen sehr gut. Die Betten waren wirklich sehr bequem!

 

2. Tag

Am nächsten Morgen trafen wir uns mit der Familie familiert zum Frühstück im sonnigen und schön gestalteten Bistro. 

 

Die Kinder hatten kaum Zeit zum Essen, da draußen der Spielplatz lockte. Da man den Spielplatz aus dem Bistro im Blick hatte, konnten wir Eltern mehr oder weniger in Ruhe weiter frühstücken.

Den Vormittag verbrachten wir gemütlich und mittags gingen die Männer mit den Jungs und dem Sirenchen schwimmen. Nach einem gemeinsamen Mittagessen erkundeten wir die nähere Umgebung des Parks. Wir spazierten zur Ruine der alten Festung des Mont Royal und genossen einen tollen Blick ins Moseltal.

Ausblick auf eine ander Burg

 

Auf dem Weg zu kleinen Abenteuern.

Ob es hier spukt????

Nicht weit von der Ruine entdeckten wir dann einen Hochseilgarten, den das Sirenchen, als auch einevonachzigmillionen unbedingt und sehr nachvollziehbar ausprobieren wollten. Das planten wir aber für einen anderen Tag.

Später am Nachmittag trafen wir Bloggermamas uns mit dem Park Manager Herrn Jorczyk.

Er führte uns durch den Park und erzählte uns von verschiedenen anstehenden Modernisierungsplänen in nächster Zeit. So wird der kleine Sportplatz hinter der Schwimmhalle umgestaltet und der Minigolfplatz neben der Rezeption soll auf ein größeres Terrain im Park verteilt werden. Das Haus des Landal Maskottchens Bollo, wird auch noch umziehen. 

Wir erfuhren außerdem, dass man in der Vinothek nicht nur tolle Weine kaufen und verköstigen kann, sondern sie auch für schöne Weinabende mit leckerem Essen in geschlossener Runde buchen kann. Ein Winzer stellt dazu die Weine vor. Dieses Angebot gilt übrigens auch für nicht Parkgäste.

Die Vinothek

Im Bistro selbst kann man sowohl als Parkgast, als auch von außerhalb kommend Kindergeburtstage buchen. 

Leider zogen dann Regenwolken auf und der Tag endete etwas grau, aber nicht minder entspannt, als der erste.

Abends gingen die Kinder fast zu ihren gewohnten Zeiten schlafen und wir Eltern genossen Erwachsenenzeit und aßen nochmal in Ruhe ohne Kinder und genossen ein Glas guten Moselwein.

 

3 Tag

Am dritten Tag trafen wir uns wieder zum Frühstück im Bistro.

Da die Kinder stets schnell auf den Spielplatz entfleuchten, verlief der Vormittag wieder gemütlich. Wir entschieden am Nachmittag das Städtchen Bernkastel-Kues zu besuchen.

Die Kinder waren weniger angetan und wollten viel lieber im Landalpark bleiben, wo sie sich mehr oder weniger frei bewegen konnten.

Aber wir konnten sie mit Eis doch zu einem Ausflug locken. 😉

Die Zeit bis zum Aufbruch geleitete ich das Knöpfchen aber noch ein Stündchen in den Bollo- Club zum Basteln und Malen. Sie wollte Bollo einen Brief schreiben, den sie später auch in seinen Briefkasten warf. Nun wartet sie gespannt auf Post von Bollo.

Der Bollo-Club. Wir waren die Ersten an diesem Tag.

 

Post für Bollo

 

 

Bernkastel-Kues ist ein niedliches Weinstädchen direkt an der Mosel gelegen. Wegen der etwas lauffaulen Kinderschar und einem schnell fortschreitenden Zeitfenster bewegten wir uns in kleinem Radius durch das Zentrum des hübschen Städtchens.

 

Das wahrscheinlich meist fotografierte Häuschen in Bernkastel- Kues.

Auf dem Rückweg steuerte wir nochmal einen Supermarkt an, um Nachschub für die hungrigen Mäuler zu besorgen und begonnen unser schnell und eingespieltes Abendprogramm. Danach befeuerten die Männer den kleinen Kamin im Wohnzimmer und es wurde sehr gemütlich.

 

4. Tag

Am vierten Tag verwöhnte uns wieder die Sonne. Am Vormittags wollten aber alle Kinder nochmal zusammen den Bollo-Club besuchen. In der Schminkecke wurde mit Begeisterung geschminkt.

 

Die kleinen Mädchen malten und die Jungs probierten sich mit Konsti von grosseköpfe zusammen durch das Angebot der Spiele, die man im übrigen auch ausleihen konnte.

 

Mittags beaufsichtige der Mann dann das Knöpfchen, die wegen ihres Gipsarms nicht schwimmen gehen konnte und alle anderen plantschten eine Runde durch die Schwimmhalle.

Nach einer ausgedehnten Mittagsruhe brach Alu dann mit einevonachzigmillionen und dem Sirenchen auf zum Kletterpark. Die Jungs wollten nicht klettern und die kleinen Mädchen waren einfach noch zu klein. Der Mann fuhr nochmal zum Einkaufen (das macht er echt gern) und machte auf dem Rückweg Fotos vom Hochseilgarten und den kletternden Mädels.

 

Alu von Grosseköpfe delegiert die Mädchen souverän durch den Hochseilgarten.

Konsti von grosseköpfe und ich geleiteten die restliche Kinderschar zum Spielplatz. Dort gab es für uns Kuchen und Getränke. Die Jungs sprangen auf dem aufblasbaren Hüpfkissen herum und die kleinen Mädchen spielten einträchtig mit Sand und Wasser.

Den letzten Abend ließen wir wieder mit einem Feuer im Kamin ausklingen.

Vor dem Haus war Platz zum gemeinsamen Spielen.

 

Ich muss gestehen, dass ich gern etwas mehr von der tollen Umgebung erkundet hätte. Die Familie familiert hat das tatsächlich geschafft und ich werde ihren Reisebericht hier verlinken, sobald er online ist. Aber wie das mit Kindern so ist, haben die kleinen Räuber oft einen eigenen Kopf und machen einfach anders Urlaub als Erwachsene. Die Kinder genügten sich einfach selbst. Freie Zeit und freies Spiel. Und Endeffekt war es dann auch für uns Erwachsene entspannt. Ich fühlte mich jedenfalls nach den paar Tagen aufgetankt und erholt. 

Und die Kinder haben es auch sehr genossen fast komplett Autofrei draußen spielen zu können.

Wer also mit Kindern verreisen möchte, hat in einem Landal Park auf jeden Fall die passende Infrastruktur, um maximal stressfrei Urlaub zu machen.

 

 

Wer mehr lesen und sehen möchte, kann auch bei Kerstin von tagaustagein mal reinschauen. Sie war über die Karnevalstage im gleichen Park.

 

Ich bin müde und agro

Seit ein paar Tagen bin ich sooo agro. Woooooaaaaaaaaar!

 Es könnte u.a. damit zusammen hängen, dass die Uhren vorgestellt wurden und es mich aus meinem Biorhythmus gerissen hat. Ich bin zwar keine Nachteule, aber auch kein „früher Vogel“. Wenn man mich lässt, wache ich von alleine um 7.20 auf und fühle mich wohl. Aber das geregelte Leben der westlichen Zivilisation lässt das nicht zu.

Also quäle ich mich seit Montag gefühlt noch eine Stunde früher als mir angenehm wäre, aus dem Bett. 

Die Kinder muss ich auch wecken und deren Laune ist dann auch nicht so prickelnd. Was den morgendlichen Ablauf, sagen wir, holprig macht.

Gleichzeitig herrscht hier immer noch die Kinderzimmer-„Baustelle“. Ich kann beide Wörter schon nicht mehr hören. Was eine endlos Story. Echt mal.

Die neuen Kinderzimmer sind fast komplett fertig renoviert. Fast. Und schon ein paar Mal sah ich mich voller Vorfreude am Ziel. Aber jedes Mal kam eine Hürde dazwischen. Die Zeit, die Möglichkeiten, die Umstände. Letztes Wochenende ölte ich den Holzboden in dem Gedanken am nächsten Tag sei er, wie auf der Bedienungsanleitung versichert, betretbar. Mööööp. Leider nein. Das Öl war am nächsten Tag noch nicht richtig eingezogen und damit fielen anstehende Anschlussarbeiten aus und der „Umzug“ auch. (Und nein, ich habe nicht zu viel Öl aufgetragen. Es ist wunderbar geworden!)

Da ich nun im 6. Monat schwanger bin, mich zwar grundsätzlich fit und wohl fühle, bin ich dennoch etwas in meiner vollen Arbeitskraft, vor allem was Tempo und Gewichtheben angeht, gedrosselt. Ich fühle mich dann ein wenig wie ein verwundetes Tier, das nicht kann, wie es will. Fauch. Denn zu allem Überfluss hat der Nestbautrieb nun vollends eingesetzt. Continue reading…

Die 4. Schwangerschaft – ein WIR mehr und aufgefrischte Erinnerungen

Ich hätte es nie für möglich gehalten, dass eine 4. Schwangerschaft und dann mit dem 5 jährigen Abstand zum jüngsten der drei Kinder mich so glücklich machen könnte.

Mit glücklich machen meine ich jetzt nicht allein die Freude darüber bald noch eine kleine Persönlichkeit in unserer Mitte begrüßen zu dürfen. Auch nicht, bald nochmal ein Baby im Arm zu halten. Das ist zwar schon auch was Schönes, aber ich habe schon mal darüber geschrieben, dass ich keine Baby-Mama bin. Es war für mich nie ein erstrebenswertes Ziel einen Säugling zu umsorgen. Die größeren Kinder waren immer das, was mich wirklich interessierte. Wen meine Gedanken dazu interessieren, kann das gerne HIER: Ich bin keine Babymama nachlesen.

Diese vierte Schwangerschaft ist in vielen Punkten für mich besonders.  Continue reading…

Huiiii, also die letzte Woche…..

Die letzte Woche raste an mir vorbei. 

Sie war geprägt durch Kindergeburtstage, Kinderzimmerbaustellenarbeiten, schwangerschaftsbedingter Lahmheit und Müdeigkeit, der Projektwoche in der Schule und stürzenden Kindern.

Am letzten Samstag stürzte ja der Sohn und kam mit einer glimpflichen Prellung davon. 

Dann startete die Projektwoche in der Schule und die Kinder waren deswegen ganz schön durch den Wind. Sie waren in Gruppen von Erst- bis Viertklässlern eingeteilt und durchwanderten jeden Tag ein anderes Themenfeld und immer in einem anderen Raum mit einer anderen Lehrerin.

Ich weiß nicht, wie die anderen Erst- und Zweitklässler zurecht kamen. Meine beiden Kinder fanden die Themen zwar toll, aber dass sie nicht in ihrer gewohnten Lerngruppe, Lernumgebung UND nicht mit der Klassenlehrerin zusammen waren, stresste sie enorm.

Der Sohn zog sich nach der Schule gerne alleine ins Kinderzimmer zurück und wollte dort auch alleine sein. Das wiederum stieß den Mädchen bitter auf, die dann maulig reagierten. Ich musste sie vertrösten, dass sie ganz ganz bald wirklich eigene Zimmer haben. Wir nähern uns dem bezugsfertigen Zustand der Räume. Was auch meinen Nerven zu Gute kommt. Denn überall im Haus herrscht deswegen Chaos.

 

Montag

Das Sirenchen fiel schon Montags durch eine schwierige Laune auf, was ich zunächst nicht mit der Projektwoche in Verbindung brachte. Continue reading…

Ein Vorlesebuch über Kindheit früher und heute -Die kleine Omi ( mit Verlosung)

Lange immer wieder angedeutet, kann ich nun offiziell für alle, die es noch nicht mitbekommen haben, verkünden: Ich durfte ein Buch illustrieren!

Tataaaaaa! 

Das ist es!

Die kleine Omi

geschrieben von Jonna Struwe. Wenn sie nicht gerade zauberhafte Vorlesegeschichten schreibt, schreibt sie einen Blog über das Expatleben. www.expatmamas.de

Aber zurück zur kleinen Omi.

Die kleine Omi erinnerte mich doch tatsächlich in ihrer optischen Beschreibung an meine eigene Mama. Und weil ich als Kind schon unheimlich gerne Geschichten von früher hörte, konnte ich mich sofort für die Geschichten der kleinen Omi begeistern. 

Als Kind habe ich meine Oma, meine Großtante und meinen Opa nämlich ständig gelöchert, wie es früher denn so war. Sie konnten mir die immer gleichen Geschichten zum 30sten Mal erzählen, ich fand es immer wieder spannend.

Es waren Geschichten aus einem anderen Leben. Und so ist es mit dem Buch Die kleine Omi auch. Die beiden Kinder Max und Lena lauschen ebenso gespannt den Geschichten ihrer kleinen Omi.

Das Buch vereint zudem wunderbar Kindheit heute und früher.

 

Die Illustrationen 

Da es ein Vorlesebuch ist, sollte es auch nicht zu sehr mit Bildern überfrachtet sein. Ich entschied mich dafür in jedem Kapitel eine schwarzweiß Illustration für das „Heute“ zu nutzen und für das „Früher“ eine farbige Illustration einzusetzen.

Hilfreich fand ich meine eigenen Kinder bei der Auswahl der Bilder. Ich konnte Bilder  sozusagen an meinen Kindern testen. Und wenn die neugierig fragten, was denn auf dem Bild da los sei, dann wusste ich, dass ich das Motiv gut gewählt hatte.

 

Endlich ist es da!

Einige widrige Umstände führten dazu, dass das Buch mit Verzögerung erscheinen musste. Es ist gar nicht so einfach, wenn man Dinge zum ersten Mal macht. Und während Jonna und ich ungeduldig immer wieder hofften, es endlich gemeistert zu haben, ergaben sich wieder neue Schwierigkeiten. 

Und so traf die ersehnte Kiste des ersten von mir illustrieren Buches vor Kurzem ein, mitten in eine Phase von vielen Aufgaben, Terminen und unstrukturiertem Chaos. Meine Freude über das Buch konnte ich noch gar nicht so wirklich nach Außen transportieren. 

So ist das Leben manchmal.

Heute aber möchte ich euch ein bisschen teilhaben lassen an meiner Freude.

Ich verlose zwei Bücher! 

 

Teilnahmebedingungen:

Ihr hinterlasst mir bis zum 31. März 2019 einen Kommentar auf meinem Blog.

Ihr seid mindestens 18 Jahre alt. 

Ihr wohnt in Deutschland.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Ich verlose am 1. April (kein Aprilscherz ;-D) unter allen Teilnehmern und benachrichtige die beiden Gewinner/innen per mail.

 

Für alle anderen ist Die kleine Omi auch in jeder Buchhandlung bestellbar. Außerdem findet ihr hier auf meinem Blog in der Seitenleiste oder mobil ganz unten, einen Link zu Books on Demand, worüber ihr das Buch auch direkt bestellen könnt. 🙂