Osterferien

Es sind Osterferien.

Die Mädchen wollten ebenfalls Kindergartenferien haben und somit sind alle drei zu Hause. Die ersten Tage waren sehr unruhig. Heute „fahren“ die Kinder langsam runter. Ich muss allerdings auch mehr Präsenz zeigen. Gar nicht im Beaufsichtigen, sondern im Dasein.

Es frisst enorm viel Zeit. Aber wenn es friedlich ist, ist es auch sehr schön. Ich komme nur zu nichts. Gestern war ich noch ziemlich unzufrieden, weil wieder lauter angefangene Aufgaben oder mir selbst auferlegte To Dos liegen blieben. Heute denke ich: Dann ist das so. Die Kinder haben Ferien und gehen jetzt mal vor. Dann bleiben auch angefangen Blogbeiträge liegen.

Wer Lesestoff braucht, kann einfach mal zu Susanne von halloliebewolke rüber hüpfen.

Oder zu Alu und Konsti von grossekoepfe.

Ich muss auch nochmal meine Kategorie „Blumen für…“ füttern. Aber nicht jetzt. Gerade malten die Kinder noch friedlich Ostereier und schon gibt es schon wieder Turbulenzen. Ich bin gefragt.

 

Übrigens bin ich auch bei Instagram unter gleichem Namen zu finden.

 

Ein kurzer plüschiger Moment. Leider nur kurz. Der Tag ist geprägt von 2 müden und motzigen Kindern. Das Sirenchen hatte spontan nach der Kita eine Verabredung und die beiden Motzknubbel dachte ich mit einem Besuch in der Spielscheune erfreuen zu können. So ist das. Ich brach den Mini-Ausflug ab, als die beiden sich nicht einigen konnten und stritten. Zu Hause waren wir 3 Minuten im Garten, da war das Knöpfchen pitschnass, weil sie mit dem Regenwasser im Sandkasten gematscht hat. Und jetzt, 10 Minuten bevor ich fahren muss, um das Sirenchen abzuholen, sind sie friedlich ins Kinderzimmer verschwunden. Das ist so gemein, denn ich muss sie ja dann schon wieder aus ihrem endlich gefundenen Spiel reißen. #momslife #lebenmitkindern #geschwisterplüsch #mamablog #elternblog #familienblog #mehrrealität #momofthree #momof3 #3fachmama #mama #kinder #geschwister #mamablogger

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Über unseren Kater und ein besonderes Buch (Rezension)

Ich wollte schon länger mal erzählen, dass ich hier mit unserem Kater etwas Besonderes beobachten kann. Die Katzen waren vor den Kindern da und vor allem für den Kater war es nicht leicht, plötzlich seine exclusive Position mit Kindern zu teilen. Vor allem die Geburt des überaus lauten zweiten Kindes, dem Sirenchen, setzten ihm zu. Dennoch hat er heute zu ihr die engste Beziehung.

Unser Sirenchen ist zwar ein energiegeladenes Kind, aber gleichzeitig sehr feinfühlig. Sie kommuniziert weniger über Worte, als viel mehr durch körperliche Signale. Wahrscheinlich versteht der Kater genau das auch besser, als die ganzen Worte.

Die lauten Temperamentsausbrüche vom Sirenchen sind für die Katzen von der Lautstärke her schwer zu ertragen. Zum Glück sind die Ausbrüche seltener geworden, aber hin und wieder kochen sie in bekannter Weise nochmal hoch. Das Sirenchen ist dann in ihrem emotionalen Sturm gefangen und nur schwer dort hinaus zu holen. Unser Kater hat das ganz klar erkannt.
Vor allem morgens ist das Sirenchen mit Vorsicht zu genießen. Sobald die Kinderzimmertür aufgeht, gesellt sich aber der schlaue Kater zu ihr. Und wenn sich beim Sirenchen morgens ein „nervous breaktdown“ ankündigt, geht unser Kater erst recht zielstrebig auf sie zu und schmiegt sich schnurrend an sie. Sie beruhigt sich dann ungewohnt schnell und ist wieder ansprechbar. Es kommt gar nicht zur Eskalation.

Ich finde das bemerkenswert. Continue reading…

WIB 3./4. März 2018 Die Karton-Kinder

Am Samstag kam unser morgendliches Empfangskomitee.

Der Kater nimmt stets selbstbewusst Platz im Bett der Kinder. Das Klüttchen (unsere schwarze Katze) streicht schnurrend an allem entlang. Sie bleibt nie ruhig stehen, deshalb kann man sie nie wirklich gut fotografieren.

Da es ausnahmsweise nochmal geschneit hat in der Nacht und um uns herum alle schon Schnee geschippt hatten, tue ich das auch. So aus Gruppenzwang heraus.

So, das muss reichen. Es taut ja ohnehin schon wieder. Continue reading…

Das bunte Huhn- eine österliche Verlosung

Anlässlich des nahenden Osterfestes, möchte ich euch mal eine farbenfrohe Freude bereiten.

Ich behaupte hartnäckig von mir, dass ich nicht nähen kann. Allerdings kann ich mit Nadel und Faden gestalten. Darauf können wir uns einigen.

Und da habe ich mal ein lustiges Huhn gestaltet. Nicht irgendein Huhn. Nein, nein!
Es kann neben lustig aussehen auch ein Ei legen und das Küken ausbrüten! 😀

Wie das geht, kann einer von euch persönlich heraus finden!

Ich verlose das Huhn nämlich! Wer also „einen echten Confuss“ zu Hause haben möchte, haut jetzt in die Tasten.

Die Teilnahmebedingungen sind folgende:

Kommentiert den Beitrag bei Facebook oder direkt auf dem Blog und hinterlasst ein Like unter dem Beitrag bei Facebook. Wer den Beitrag auf Facebook teilt, bekommt ein extra Los.
Die Teilnehmer müssen mindestens 18 Jahre alt sein.

Die Verlosung läuft vom 1. März 2018 bis zum 16. März 2018.
Ich gebe den Gewinner am 17. März 2018 auf Facebook bekannt.

Ich wünsche Viel Glück!

 

P.S. Das Huhn ist übrigens knapp 20cm hoch und 18cm lang.

Der Hund muss raus

„Welcher Hund? Ihr habt doch nur zwei Katzen?“
„Der Hund namens Imagination (bitte mit spanischem Akzent aussprechen ;-D)!“
„?“
Imagination kommt zweimal die Woche zu uns und muss von mir ausgeführt werden.“


Diese Kinder sind toll! Da werde ich ja nicht müde, das zu betonen. Dennoch sind sie mitunter auch anstrengend.
Und jede Mama kennt das Gefühl immer zuständig zu sein. (Korrigiert mich, wenn ich falsch liege. )
Selbst wenn die Kinder im Bett liegen, lauere ich auf jeden Fall immer mit einem Ohr, ob etwas ist. Bei wachsender Kinderschar nimmt diese Wahrscheinlichkeit zu. Nachtschreck, Durst, Alpträume, Sorgen und was es alles geben kann, unterbrechen die abendliche Ruhe oft genug. Und Nachts schlafe ich auch immer mit einem wachen Ohr.
Ich selbst glaubte noch bis zum Sommer (da kam der Sohn in die Schule und das Knöpfchen in den Kindergarten) ich hätte nun regelmäßig die Vormittage Zeit ohne Kinder. Tja. Ich habe die Rechnung ohne Ferien, unterrichtsfreie Tage, Feiertage, Feste und Krankheiten gemacht. Immer unterbricht etwas die Abläufe. Wirklich IMMER.
Eine richtige Pause habe ich viel zu selten. Damit meine ich eine Pause OHNE auf Standby zu laufen. Wenn ich nämlich zu Hause Pause mache, dann werde ich doch meist unterbrochen. Wenn nicht extern durch Kinder oder Telefonanrufe oder den DHL-Mann, dann durch mich selbst, weil ich denke, ich könnte noch schnell dies oder jenes erledigen. (Ich muss aber sagen, mein flexibler Plan hat mir schon sehr geholfen, da viel klarer zu sein. ) Gedanken frei laufen lassen und zu Ende denken geht aber fast nie. Da hilft auch kein Plan. Abends kommt dann der Mann, meist wenn die Kinder gerade schlafen, von der Arbeit und dann reden und essen wir zusammen. Ist ja auch wichtig.

Ich begriff, wenn ich mich nicht selbst aktiv um richtige Auszeiten kümmere, dann werde ich auch keine haben. Continue reading…