Werbung- Unser Weg zur Beikost und Erfahrungen mit HiPP Combiotik 

Unser 4. Baby ist nun bald 8 Monate alt. In dieser Zeit begann ich mit den anderen Babys mit dem Abstillen. Es passte zeitlich für die Kinder, denn sie machten unkompliziert und interessiert mit. Ich selbst fand den Zeitpunkt für mich persönlich auch sehr passend.

Ich finde Stillen, vor allem im ersten Jahr, überaus praktisch, da man immer und zu jeder Zeit die perfekte Nahrung fürs Baby parat hat. Ich kann nur jeder Mama empfehlen, damit zu starten und sich bei Stillproblemen von Stillberaterinnen helfen zu lassen. Mit ein paar Tipps und Tricks klappt es bei den meisten Müttern nämlich gut. Auch bei mir war der Stillstart immer erst holprig und anstrengend, aber dann erleichterte es sowohl dem Kind, als auch mir sehr den Alltag. Vor allem unterwegs und nachts, finde ich Stillen unschlagbar gut. Abgesehen davon ist es natürlich auch die natürlichste und gesündeste Variante sein Baby zu ernähren.

Allerdings hat jede Mama ihre persönlichen Gründe, warum sie vielleicht nicht stillt oder irgendwann abstillt. Vielleicht stillt sich auch das Baby selbst ab. Sowas kommt vor.

In meinem Fall ist es so, dass ich nicht länger als ein Jahr stillen mag. Da kommen verschiedene Dinge zusammen. Vor allem waren meine Babys ab einem halben Jahr zunehmend rabiat und kauten unangenehm auf mir herum. So auch dieses vierte Baby. Ich fühle mich nicht wohl damit. 

Und so nutze ich auch diesmal meine bisher dreimalige Erfahrung und das Interesse des Kindes am Essen und stille Stück für Stück ab. Alles im Tempo und nach Geschmack des Babys.

Beim ersten Baby habe ich mir über die Mahlzeiten einen riesen Kopf gemacht, als es soweit war. Es gibt so viele unterschiedliche Ideen und Empfehlungen zum Abstillen und was dann statt Muttermilch wann und wie eingeführt werden sollte.

Ich probierte dann letzten Endes herum, was bekömmlich fürs Baby war, hatte dabei allerdings die nötige Kalzium und Vitamin Zufuhr im Auge.

Die erste gern genommene und komplette Mahlzeit war ein Halbmilchgetreidebrei am Abend. Alles andere wurde zunächst verweigert.

Allerdings stopfte selbst die kleine Menge Kuhmilch bei meinen Kindern und nur mit Wasser angerührt mochten sie den Brei nicht. Ich hätte natürlich auch Milch abpumpen können, jedoch scheint der Milchspendereflex bei mir mit einer Milchpumpe komplett zu versagen, außer Schmerzen und drei Tropfen Milch, kommt da nix. Das verwarf ich recht schnell.

Ich habe damals ziemlich lange vor dem Milchpulverregal gestanden und hin und her überlegt, alle Inhaltsstoffe studiert und mich dann für HiPP Combiotik entschieden. 

Die Zusammensetzung von HiPP Combiotik ist besonders nah an der Muttermilch und enthält die Kombination von natürlichen Milchsäurekulturen und präbiotischen Ballaststoffen. HiPP Combiotik ist besonders verträglich und sorgt für zufriedene Bäuchlein. Es sättigt zudem altersgerecht und enthält alle wichtigen Nährstoffe für eine gesunde Entwicklung von Gehirn und Nervenzellen.

HiPP Combiotik kommt Muttermilch sehr nah und verspricht dazu Bio Qualität.

 

    

 

Also rührte ich abends die erste Zeit den Brei mit einem Teil Pulvermilch an, damit sich das Verdauungssystem an die neue Nahrung gewöhnen konnte und morgens gab es zum Frühstück eine komplette Flasche HiPP Combiotik.

Darauf aufbauend folgten der Gemüsebrei am Mittag und die Zwischenmahlzeiten aus Obst.

In Krankheitsphasen machte ich auch zwischendurch nochmal eine Flasche HiPP Combiotik, wenn andere Nahrung verweigert wurde. Die Flasche ging tatsächlich immer.

Beim zweiten Baby klappte es genau auf die selbe Weise und das dritte Baby mochte und mag bis heute Kuhmilch nur sporadisch bzw gar nicht. Den Getreidebrei am Abend verweigerte sie in allen erdenklichen Variationen komplett und so war HiPP Combiotik meine Rettung, bis das Kind Brote (ohne Butter), essen mochte.

Und so tastet ich mich nun bei Baby Nr 4 auch ans Abstillen heran und werde dann mit gutem Gefühl ebenfalls HiPP Combiotik als Ergänzung zu den „festen“ Mahlzeiten anbieten. 

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