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Der erste Advent

Jetzt ist es auch bei uns weihnachtlich geworden. Wie in der Blogparade So feiern wir Weihnachten angekündigt ploppt die Dekoration von einem Tag auf den anderen bei uns auf. Da wird der große Karton aus dem Keller geholt und dessen Inhalt in der Wohnung verteilt.

Zwar zucke ich jedes Jahr in der Zeit vor dem Advent schon an den teilweise super schönen Weihnachtsdekoecken in den Geschäften zusammen und möchte mir schlagartig ein komplett neues Farbkonzept zusammenkaufen. ABER: Das kostet ja Unsummen und irgendwie ist es ja auch ein Luxusproblem.
Im Endeffekt mag ich es ohnehin selbstgemacht und immer in den klassischen Farben am liebsten und somit zügle ich mich.

Dieses Jahr habe ich nicht mal einen fertig gebundenen Kranz gekauft, sondern auch genommen was da ist. Grün aus dem Garten auf einen alten weißen Kranz gebunden und die Pilze und Schleifchen vom letzten Jahr drauf gesteckt….fertig. Ich find´s ganz hübsch. Der Sohn ist mit der Asymmetrie nicht ganz einverstanden, aber da muss er jetzt durch. 😀

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Weihnachten mit Kind-So feiern wir (Blogparade)

Weihnachten

Weihnachten. Weihnachten. Weihnachten. WEIIIIHNAAAAACHTEEEEEEN!

Es läuft eine Blogparade zum Thema Weihnachten mit Kind-So feirn wir bei momsfavoritesandmore .

Ja, bald schon ist es soweit. Die Vorbereitungen laufen dezent an. Um mich herum sehe und höre ich schon, dass adventlich geschmückt wird. Das mache ich wirklich erst ganz kurz vor knapp. Am 1. Advent ist es aber parat.

Tatsächlich mag ich nämlich den Advent sehr. Man kann schließlich nicht den ganzen Winter Karneval feiern und damit die winterliche Tristesse im Rheinland vertreiben.
Der Advent gehört für mich als wichtiges Ritual, um den dunklen kalten Winter zu überstehen, dazu. Also zelebriere ich unter dem wirklich zauberhaften und ehrlichen Ausspruch der Freude seitens der Kinder: „Ooooh, wie schöööön!“, diese paar Wochen. An Weihnachten entlädt sich dann die ganze verzauberte Stimmung mit einem fulminanten Knall familiärer Zusammenkünfte und dem großen Fressen Festessen. 😀

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...und was es sonst noch gibt Kinderkrankheiten

Unsere Kinder-Hausapotheke (inkl. Werbung)

Die Erkältungszeit beginnt. Erste Infekte ziehen schon ihre Kreise.
Zeit die Hausapotheke auf den neuesten Stand zu bringen.

Bevor ich aber bei FIEBER etwas gebe:
Ganz klar gehört bei uns in die Hausapotheke ein Mittel gegen Fieber und Schmerzen. Aber generell kann man sagen: Wenn das Kind Fieber hat und die Beine richtig warm oder heiß sind, dann weiß ich, das Fieber steigt nicht weiter. Wenn also keine Unruhe oder Schmerzen vorliegen, dann lasse ich das Fieber arbeiten. Auch wenn es die 39° deutlich überschritten hat. Ab 39,8° und heißen Beinen mache ich auch gerne Wadenwickeln. Sind die Beine noch kalt wird das Fieber jedoch noch steigen. Dann darf man auch keine Wadenwickeln machen. Der Körper kann dann noch keine Wärme abgeben. Sind die Beine noch kühl und das Fieber schon ziemlich hoch (also deutlich über 39,5°) dann gebe ich fiebersenkende Mittel. Ist mir persönlich lieber. Da hat aber auch jeder andere „Schmerzgrenzen“. Bei meinen Kindern weiß ich, dass zwei von dreien gut und ruhig hoch fiebern. Sie schlafen sich dann gemütlich gesund. Das Sirenchen nicht so. Sie ist dann schnell unruhig. Da muss man einfach seine Kinder kennen.

Bei den Kleinen nahm ich früher Weleda Fieber- und Zahnungszäpfchen. Sie funktionierten gut. Vielleicht nicht ganz so ad toc, wie ein klassischer Fiebersaft, aber dafür auch nicht so kreislaufbelastend.
Zäpfchen wollten die Kinder so ab 2 Jahren spätestens nicht mehr, was ich gut verstehen kann. 😀
Also bekommen sie mittlerweile von irgendeiner Firma Paracetamol- oder Ibuprophen-Saft. Da hab ich mit beiden gute Erfahrungen gemacht.
Das gehört hier auf jeden Fall zum Standart, ohne inflationär verteilt zu werden.

Ansonsten kommen wir bisher sensationell gut mit homöopathischen und anthroposophischen Mitteln zurecht.

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Happy Halloween!

Ich habe ein ambivalentes Verhältnis zu Halloween.

Ich mag es nicht Unmengen an Süßkram an wildfremde Leute zu verteilen. Übrigens auch nicht an Karneval. Wenn ich in einem Zug mit gehe, dann suche ich mir stets eine Musiktruppe aus. Das macht viel mehr Spaß. Ich geb ja zu, ich spiele dann immer nur eine Rassel. Zu mehr reicht es nicht. ABER: da geb ich alles! 😀
Zurück zu Halloween.
Ich mag es wohl es etwas gruselig. Ich mochte auch schon immer Gruselliteratur. Zumeist las ich so gruselige Sachen, dass ich des nächtens fürchterliche Angst hatte. Jaja. Selber Schuld. Aber ich habe eine allseits bestätigte blühende Fantasie. Ich könnte es also ganz gut gruselig schmücken sogar mit äußerst perfektionistischem Anspruch und ich mag es auch mich zu verkleiden. Letzteres liebe ich besonders.
Und im Grunde würde es mir Freude machen unser Haus unheimlich erscheinen zu lassen. Und die Süßigkeitensammler sollten sich im Vorfeld schon überlegen, ob sie wirklich klingeln kommen. Und wenn sie dann klingeln, dann würde ich gerne als wortlose düstere Gestalt, am besten schwebend, die Türe öffnen. Umgeben von schummrigen Kerzenschein. Und dabei irre dreinblicken. Bei einem abschließenden dezenten Lächeln sähe man komische Zähne aufblitzen. Es wäre mir ein Fest.

Aber mit Kindern, die immer freudig kreischend zur Türe stürmen und Deckenbeleuchtungen aller Art einschalten, lässt es sich schlecht gruselig erscheinen. Die Theaterschminke wird hell erleuchtet und als selbige enttarnt.

Also, was machen wir heute Abend? Wir tun so, als wären wir nicht da. Mal sehen, ob es mit den Kindern gelingt. Vielleicht fessel und knebel ich sie auch. Mit so Zwangsjacken, wie kleine Hannibal Lektors. Das würde auch zu ihrer heutigen Laune passen. Mein böser Dämon, der mich die letzten zwei Tage heimsuchte, scheint nun auf die Kinder über gesprungen zu sein. Der Morgen begann schon laut und sehr unentspannt. Das mit dem Fesseln und Knebeln wäre was. Und dann stelle ich sie so vor die Tür mit einem Korb Süßigkeiten. Und wer sich traut, kann sich ja bei den Hannibal-Lektor-Kindern eine Süßigkeit stibitzen. Und wer die Hannibla-Lektor-Kinder ärgert, der bekommt einen großen Schrecken eingejagt von der bösen Hexe oben auf dem Dach. Hihihihhiiiii.

Jaja, das könnte mir gefallen.

Wahrscheinlich aber werde ich einfach irgendwann ab 22 Uhr genervt einen Zettel an die Tür hängen, dass bitte nicht mehr geklingelt werden soll, wegen der schlafenden Kinder.

Was auch immer ihr heute Abend macht:

Ich wünsche einen schönen Abend!

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...und was es sonst noch gibt Es könnte so einfach sein

Von Spinnen, Hunden und so

Es gibt ja so Phasen, die kennt wohl jeder, da ist man irgendwie total beschäftigt. Das war bei uns so die letzten Tage.

Wir hatten Verabredungen und Termine und Vorhaben. Das ein oder andere wurde wegen kleinen Krankheiten nochmal verschoben, umgeworfen aber dann doch noch gemacht.

Am Donnerstag wollte ich ganz ambitioniert einen Hosenbund weiter machen. Ich habe da so eine super Wollhose, die mal für mich etwas enger gemacht worden war. Einst. Vor langer Zeit. Ich werde meine Figur nicht mehr an die Hose anpassen. Das ist mir zu anstrengend. Also besah ich mir das gute Stück und stellte fest, so einfach, wie ich dachte geht das nicht. Bevor ich anfange das umständlich zu beschreiben: Ich trennte am Ende den kompletten Bund auf. Nebst eingenähtem Futter. Nun liegt die Hose da. Ich fürchte ich muss sie zum Schneider bringen. 😀

Nachmittags buk ich mit den Kindern Amerikaner. ICH habe mit den Kindern gebacken!!!! Das will was heißen. Noch vor einem Jahr gestaltete sich das für mich stets als Horror-Event. Aber die Kinder sind nun älter und was soll ich sagen: Es klappt jetzt. Endlich!