Ich hab’s im WIB (Wochenende in Bildern) angekündigt. Mir sind neulich ein paar Schokomuffins so gut gelungen, dass selbst die Ur-Oma mit ihrem sonst sparsamen Appetit mehrere davon gegessen hat.
Ich gebe zu, dass sie optisch jetzt nicht so die Sensation sind. Egal, wie ich sie fotografierte, es wurde nie das Stargebäck. ABER, um gut zu schmecken, muss es ja nicht aussehen, wie in der Sterneküche.
Das Ursprungsrezept hatte ich bei Phinabelle gefunden. Was ich hingegen NICHT gefunden habe, war eine Tafel Schokolade. Die, so glaubte ich, wäre in meinem Süßkramdepot zu finden gewesen. War se aber nicht.
Also habe ich das Rezept auf gut Glück etwas verändert. Die Muffins gehen dennoch genauso schnell, wie beschrieben.
Der Teig reicht für 24 nicht ganz so vollgefüllte Muffinsförmchen oder 16 Stück, wie auf dem Beitragsbild zu sehen.
Man nehme:


