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DIY-Ideen

Aufgaben im noch jungfräulichen Januar

Das Jahr startet mit ein paar netten Dingen und schönen Terminen.

Für den bald anstehenden  6. Geburtstag vom Sohn zurrte ich schon einmal einen Kindergeburtstagstermin fest und bastelte Einladungen.

Der 6. Geburtstag! Mütter wissen wie sich das anfühlt.

Diese Jahr wünschte der Sohn Vampiergeister-Einladungskarten. Da er mir jedoch nicht sagen konnte, wie Vampiergeister nun genau aussehen, einigten wir uns auf klassische Gespenster. Das wird übrigens auch seine Karnevalsverkleidung! Da sag ich: „Danke, mein Sohn, das hab ich drauf! Warte mal, ich schneid´mal n Loch ins Laken. Zack, fertig!“
Selbiges hatte ich mit der Einladung vor. Kurz und schmerzlos. Auf dem Bild zu sehen, das liegende, weiße und grinsende Etwas rechts. Da hatte der Sohn jedoch Einwände. Das Gespenst sah zu freundlich aus. Er zeichnete daraufhin die Geister nach seinem Gusto und half sogar beim Ausschneiden.
Im Übrigen macht er es mir mit dem Geburstagskuchen auch leicht dieses Jahr. Letztes Jahr musste es ja ein Drache sein. (Hier zu sehen.). Dieses Jahr sind weiße Marzipangeister auf rotem Marzipangrund gewünscht. haha. Zufälligerweise weiß ich, wo er sich das abgeguckt hat.  😉 Mein Plan: Rührkuchen, rote Marzipandecke drüber, weiße Gespenster drauf. Wieder fertig.
Auch noch nett vom Sohn…er lädt nur 5 Jungs ein. Einer davon ist sein Cousin. Und insgesamt kann ich sagen, sind da 5 sehr nette Jungs geladen. Da kann ich mir getrost und gemütlich zugleich wieder Brot und Spiele hier zu Hause einfallen lassen. Krieg ich hin für die Herren.

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seufz

Bühne frei für das Jahr 2017 (Blogparade)

Randnotiz:

Mir ist da bei der Begrüßung des Jahres 2017 was aufgefallen. (Wobei Begrüßung….mir ist das eigentlich immer sowas von Schnuppe. Wichtig ist, dass ich die neue Jahreszahl mitkriege und auch behalte, damit ich überall das richtige Jahr drauf schreibe, wenn´s denn verlangt wird.)

Was mir also auffiel: 2017….da kommt ne Sieben drin vor. Blitzmerkerin…ich weiß. Die 7 mag ich eigentlich nicht sonderlich, weil die Zahl für mich sperrig klingt und kantig aussieht. Eine Farbe hat sie auch nicht. Ein farbloses Etwas.
Die Zahl 4 mag ich lieber. Die Zahl 4 ist grün, rund und deshalb super. Aber das nur am Rande. Darum geht es hier nicht. Es geht um die 7.
Die 7 ist nämlich und tatsächlich immer wieder beteiligt an besonderen Lebensereignissen….und das fällt mir wirklich die letzten paar Tage erst auf!

Die spröde Zahl Sieben bekommt ein zartes Funkeln in diesem neuen Licht!

Denn:

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...und was es sonst noch gibt

Silvester-Willkommen 2017

Silvester. Das wohl hinsichtlich der Vorfreude umstrittenste Fest des Jahres.

Überall höre ich jedes Jahr sinngemäß so Sachen wie: „Och, wir machen ganz gemütlich.“ oder: „Wir wissen noch gar nicht was wir machen.“ oder: „Wir haben da so Karten für…“

Und es geht mir ganz genauso. Von den großen Erwartungen an diesen Abend habe ich mich schon lange verabschiedet und erinnere mich am liebsten an die tatsächlich gemütlichen Abende. Die habe ich alle in meinem Kopf gespeichert.

Und so haben wir diesen letzten Jahreswechsel auch unter dem Stern: Wir machen ganz gemütlich bestritten.

Den Silvestermorgen starteten wir spät mit ein paar nöligen Kinder. Aber dann bummelten wir entspannt durch den restlichen Tag. Wir waren noch gemeinsam einkaufen für das angedachte Raclette und kramten hier und da so rum. Unter anderem bauten wir ein Heimkino auf. Nix Mattscheibe! So richtig mit Leinwand und so.
Unser Dachboden ist zwar gedämmt, aber ansonsten eine große wilde Brachfläche. Staubig ist es und ein bisschen chaotisch. Heizung gibt es keine und Strom muss über ein langes Kabel nach oben gelegt werden. Dort oben bauten wir ein Lager aus Decken, Kissen und mit einem alten Teppich, zwei kleinen Heizstrahlern und einer Leinwand. Ein alter Sessel steht dort auch noch.

Noch im Hellen installierte der Mann Sound und Bild.

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Lustig Mama Error

Mutti gehen die Lampen aus

Oder: Ich hatte einen UMfall

Da habe ich doch noch „Einen“ kurz vor dem Jahreswechsel.

In der letzten Nacht erwachte ich von den Worten: „Mama, kannst du mir helfen? Ich hab´ Nasenbluten!“
„Ooooh“, dachte ich:“ Wenn er mich extra weckt, ist es doll!“ Denn an sich schafft der Sohn das immer gut alleine mit dem Nasenbluten. Wir haben Übung damit. (Familienleiden in der Wachstumsphase.)

Ich richtete mich auf und merkte schon…mein Kreislauf…

Und dann merkte ich, dass es einer dieser wenigen Momente waren, in denen ich ganz schlecht Blut aushalten kann. Das hatte ich lange nicht. Schlagartig wurde mir aber speiübel.

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...und was es sonst noch gibt

Sowas wie ein Jahresrückblick 2016

Die letzten Tage des Jahres sind angebrochen.

Weihnachten war schön, trubelig und gemütlich zugleich. Es lief sozusagen alles nach Plan. Ich konnte mir sogar am 1. Weihnachtsabend ungestört gleich zwei Schmonzetten hintereinander im TV ansehen. (Einmal Tolstoi und einmal Jane Austen). Weißte Bescheid. 😀
Der zweite Weihnachtstag war irgendwie die wahrgewordene Empfindung des vergangenen Jahres. Ich wurde sozusagen angehalten. Ich legte mich sofort nach dem Frühstück bibbernd mit einer Decke auf die Couch. Das ist extrem ungewöhnlich für mich. bzw für Mütter ja im Allgemeinen.
Wir fuhren dennoch später zur Oma nach Aachen. Dort blieb ich auch auf der Couch liegen und abends fiel ich hier zu Hause mit den Kindern um 19Uhr ins Bett. UND SCHLIEF DURCH! Mir tat nichts weh, ich fror einfach und war meeeega müde und appetitlos.

Ich bin irgendwie platt, aber entspannt.

Obgleich oder gerade weil auf der Welt insgesamt ziemlich viel los war (Ich erspare die Auflistung von Krieg, politischen Desastern und verstorbenen Musik-Größen), haben wir es geschafft in diesem Jahr langsam zu machen und inne zu halten.