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...und was es sonst noch gibt

Werbung- Unser Weg zur Beikost und Erfahrungen mit HiPP Combiotik 

Unser 4. Baby ist nun bald 8 Monate alt. In dieser Zeit begann ich mit den anderen Babys mit dem Abstillen. Es passte zeitlich für die Kinder, denn sie machten unkompliziert und interessiert mit. Ich selbst fand den Zeitpunkt für mich persönlich auch sehr passend.

Ich finde Stillen, vor allem im ersten Jahr, überaus praktisch, da man immer und zu jeder Zeit die perfekte Nahrung fürs Baby parat hat. Ich kann nur jeder Mama empfehlen, damit zu starten und sich bei Stillproblemen von Stillberaterinnen helfen zu lassen. Mit ein paar Tipps und Tricks klappt es bei den meisten Müttern nämlich gut. Auch bei mir war der Stillstart immer erst holprig und anstrengend, aber dann erleichterte es sowohl dem Kind, als auch mir sehr den Alltag. Vor allem unterwegs und nachts, finde ich Stillen unschlagbar gut. Abgesehen davon ist es natürlich auch die natürlichste und gesündeste Variante sein Baby zu ernähren.

Allerdings hat jede Mama ihre persönlichen Gründe, warum sie vielleicht nicht stillt oder irgendwann abstillt. Vielleicht stillt sich auch das Baby selbst ab. Sowas kommt vor.

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...und was es sonst noch gibt #coronaeltern seufz

Corona-Quarantäne- Woche 1

Die erste Woche Quarantäne liegt hinter uns. 

Meine Gedanken springen von totaler Zuversicht und entspannter Entschleunigung, bis hin zu betäubter Ratlosigkeit und manchmal bin ich auch schwermütig.

Das ist doch alles völlig surreal.

Unser Stundenplan trägt uns allerdings gut durch die Zeit und sorgt für Klarheit.

(Vor allem für unser wildes Mädchen ist das wichtig. Andernfalls dreht sie völlig durch. Zwischendurch tut sie das auch trotzdem. Sie spürt, wie immer, jede feine Schwingung.)

Also, hier weiß jeder was dran ist und auch das Vorschulkind kommt zurecht. Sie spielt viel frei oder malt. Und das Baby-Mädchen robbt, schiebt und krabbelt zwischen unseren Beinen umher. Und zieht sich auch hoch. Alles ist spannend. Alles wird erkundet. Und es ist toll, dass alle da sind.

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...und was es sonst noch gibt #coronaeltern Rund um die Schule

Wie wir als Familie die Zwangspause gestalten- Coronavirus

Da ist es also amtlich.

Ab Montag dreht sich der Alltag langsamer. Die Kitas und Schulen bleiben geschlossen. Der Coronavirus legt den Alltag lahm. Irgendwie ist das ja auch mal nicht schlecht und verändert im günstigsten Fall auch unsere aller Sichtweise. Entschleunigung könnte dauerhaft zu einem schönen Konzept werden.

Wir persönlich haben keinen Betreuungsstress, da ich zu Hause bin. Wenn gleich das für mich bedeutet, dass ich noch weniger Zeit zum Durchatmen haben werde, als aktuell ohnehin schon. Zwei Schulkinder, ein Vorschulkind und ein Baby Rund um die Uhr zu Hause ohne irgendeine Form der Entlastung wird nicht immer einfach.

Die Kinder finde ich seitens der Schule sehr gut und unaufgeregt aufgeklärt über das Szenario. Angst haben sie nicht. Und bei allen noch aufkommenden Fragen beantworte ich diese wahrheitsgemäß, aber Kind gerecht.

Die ersten Mails bezüglich ausfallender Sportkurse trudeln auch ein.

Hamsterkäufe haben wir bisher immer noch keine getätigt und werden es auch nicht tun. Mal davon abgesehen schleppt man als Großfamilie eh schon genug Zeug aus dem Supermarkt raus. Supermärkte bleiben ja geöffnet. Geht ja auch nicht, dass es weit und breit nichts mehr zu Essen zu kaufen gibt. Und ich scheue mich nicht, im Notfall zu improvisieren. Mangel macht ja bekanntlich kreativ.

Wir sind, wie bisher alle in unserem direkten Umfeld, eher entspannt. 

Aber natürlich schränken wir uns auch ein. Müssen uns einschränken. In unserem nahen familiärem Umfeld (Großeltern) und Freundeskreis gibt es ein paar echte „Risikopatienten“, da halten wir konsequent Abstand, auch wenn es schwer fällt. 

(Sämtlichem medizinischen Personal muss man an dieser Stelle unbedingt schon mal danken! Und ich hoffe sehr, dass sich im Zuge der Coronavirus-Krise mal die Bedeutung der pflegenden Berufe verbessert und eine angemessene Bezahlung umgesetzt wird.)

Ansonsten spreche ich mich hinsichtlich sozialer Kontakte  individuell mit Freunden ab, um außer Haus, im Wald, auf Spielplätzen und was uns so einfällt, immer mal in kleinerer Runde zusammen zu finden, um ein wenig Abwechslung für die Kinder bieten zu können. Und für uns Mamas auch. 😬

Da die kommenden Wochen keine normalen Ferien sein werden, habe ich beschlossen einen Stundenplan für die Kinder und mich zu entwerfen, damit wir keinen Budenkoller bekommen und ich am Ende nicht reif für die Insel bin. 

 

Welche Parameter sind gesetzt?

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...und was es sonst noch gibt

Karneval 2020- mit Kindern feiern….oder wie ich uns durch die tollen Tage delegierte

Karneval ist rum. Die letzte Kostümteile fliegen heute in die Waschmaschine und dann in den Karnevalskoffer, die letzten Süßigkeiten dürften dann auch aufgefuttert sein und dann is jut bis nächstes Jahr.

Ich liebe ja Karneval. Irgendwie. Nicht so, dass ich 6 Tage durchfeiern müsste, aber es zwickt mich schon immer ein wenig, wenn ich nicht los ziehen kann wie früher.

Donnerstag

Der Karnevalsdonnerstag, hier Weiberfastnacht genannt, startete recht emotional. Erstens, weil ich Weiberfastnacht sehr mag, zweitens, weil es eben WEIBERfastnacht ist und ich diesen Tag mittlerweile doppelt und dreifach….ach was, vierfach, als einen Feiertag für mich feiern möchte. Aber is nich. Ich hab noch ein Stillkind. Mal wieder. 😀 Vor 6 Jahren gebar ich sogar an Weiberfastnacht ein Kind in Köln, daheim. Unvergessen. Muss ich dann auch immer dran denken.

Und so kamen mir, als ich dieses Weiberfastnachtsbaby, in ihrem Prinzessinenkleid  andächtig schreitend in die Kita brachte, ein bisschen die Tränen. Wegen allem. Vor allem aber auch wegen der freudig aufgeregten Kinderschar und der Musik. Kinder und Musik….da geht was bei mir.

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So ein Dienstagmorgen

Die Nacht war gut, obwohl ich wirr geträumt habe. 

Ein paar Lastwagen waren durch unseren Vorgarten gefahren, um im Nebenhaus einen fulminanten Wasserrohrbruch abzupumpen, welcher, wie sich herausstellte auch in unserem Haus das Erdgeschoss mit geflutet hatte. Ich grüße an dieser Stelle Henrike vom Blog nieselpriem, die mit einem heiteren Schwank aus ihrer Jugend wahrscheinlich nicht ganz unschuldig an dem Überflutungsszenario in meinem Kopf ist. ;-D) . Ein wirres Durcheinander an Gedanken….meine Pflanzen…..das Haus, der Boden muss neu gemacht werden…, dann der Sprung in eine wirre Zukunft, in der ich zurückkehre in meine alte Tanztruppe, aber vollkommen unfit bin und nicht mithalten kann. Meine ehemalige Trainerin macht zudem eine Übung, die allein auf Grund der Schwerkraft nicht möglich ist, aber im Traum geht ja alles und ich tröste mich damit, dass ich das nicht kann, weil ich erst vor einem halben Jahr ein Baby bekommen habe und auch Jahre raus bin aus dem Training. (Auch dieser Part des Traumes hat seinen Ursprung. Meine Mädchen und ich haben gestern zusammen getanzt und ich habe mich etwas sehnsüchtig erinnert.)

Also noch in diesen Gedanken gefangen, muss ich erstmal zu mir kommen. 

Die Katzen kommen schnurrend dazu. Die Klütte schnurrt um mich herum und das wilde Mädchen (das Sirenchen….es wird Zeit für einen anderen Namen, aber da bin ich noch nicht 100% schlüssig, aber Kinder werden ja größer und älter und überhaupt.. wenn ihr versteht was ich meine…) ist verstimmt deswegen. Ich hätte sie einfach von ihr weg gelockt. Was ich nachweislich nicht getan habe und Katzen machen ja sowieso was sie wollen.