Die letzte der beiden Schulwochen verflog und auch die erste Ferienwoche ist fast rum.
Eine alt bekannte Unruhe ist eingezogen, wobei ich seit dem Start der Pandemie das Gefühl habe, die Unruhe wohnt jetzt dauerhaft bei uns. Das Leben ist ja aktuell gespickt mit ständigen Übergängen, weil immer wieder Neuerungen von außen kommen.
Die Schulkinder konnten in den letzten beiden Schulwochen aber wieder an ihren Freundschaften anknüpfen und waren tatsächlich auch wieder öfter verabredet. Mal bei uns, mal auswärts. Ein paar Kindergeburtstage standen und stehen auch an. Das tut allen Beteiligten sehr gut.
Das Fuschulkind hat allerdings noch keine Ferien und darf ihre letzten Tage in der KiTa genießen, was hier auch in den ersten drei Ferienwochen noch für eine gewisse Struktur im Tagesablauf sorgt. Ein bisschen „Angst“ habe ich vor dem KiTa-Abschied. Das wird emotional.
Die oben genannte Unruhe entsteht meist durch die Streitereien der Geschwister oder die angeblich endlosen Langeweilen, die sich im Laufe der nächsten Tage legen werden. So ist es bisher immer gewesen. Bis dahin durften die Kinder bei dem derzeit wechselhaften Wetter etwas mehr fernsehen als üblich. Einfach auch, weil ich manchmal keine Lust habe mir ständig neue Beschäftigungen auszudenken, oder als Spielgefährtin herzuhalten oder mir die Diskussionen und das Gemaule zu geben. Diskutiert wird neuerdings nämlich sehr gerne und nachhaltig mit mir. Uff.
