Ein neuer Alltag ist gestartet.
Drei Grundschulkinder und ein gerade einjähriges Kleinkind unter Pandemiebedingungen….huiiii
Der Alltag mit Kleinkind ist ohnehin fragil, weil sich ständig etwas ändert (eine Phase jagt die nächste).
Die Erstklässlerin hat obligatorisch noch einen verkürzten Stundenplan zur Eingewöhnung und wird erst in der übernächsten Woche den Plan mit der Gültigkeit für das nächste halbe Jahr mitbringen. Das bedeutet wir tasten uns langsam an die neue Regelmäßigkeit heran und üben den Schulweg, was für mich am Vormittag ein Abholzeitfenster bedeutet, welches in den Vormittagsschlaf vom Hummelchen fällt. Zum Glück schläft sie am Tag ohnehin im Kinderwagen draußen, ich muss dann nur mit ihr losschieben. Blöd ist, dass die Hummel auf dem Weg zur Schule wach wird, weil sie andere Geräusche vernimmt. Das Schläfchen ist dann zu kurz.
Die Drittklässlerin und der Viertklässler haben auch einen vorläufigen Stundenplan, der in der übernächsten Woche angepasst wird an eventuell neue Vorgaben des Ministeriums „für Zauberei“ und den Möglichkeiten der Schule. Allerdings sieht der Stundenplan ganz vernünftig aus für die gegebenen Umstände. Das darf meinetwegen sehr gerne so bleiben.
