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...und was es sonst noch gibt

Verlosung einer tollen Leselampe (inkl. Werbung)

Darf ich FIN das Läm(m)(p)chen vorstellen?

FIN ist vorletzte Woche bei uns eingezogen und FIN macht sich nützlich.

Wir haben nämlich, man glaubt es kaum, auch nach 2 Jahren noch kein finales Beleuchtungskonzept für alle Räume. Hier und da kommt immer mal eine Lampe hinzu. Aber es gibt immer noch genügend Stellen, die eine Leselampe bräuchten. So kann man abends nicht auf dem Sofa sitzen und vorlesen, ohne das ungemütliche Deckenlicht einzuschalten oder umständlich ein Ambientelight neu zu verkabeln.
Das Gleiche gilt für´s Bett der Kinder. Die bisher dort stationierte Leselampe wurde erfolgreich zerstört.

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Vom Stillen und Abstillen

Neulich wurde ich gefragt, wie lange ich meine Kinder eigentlich gestillt habe.

Da musste ich kurz nachdenken und wusste nur, dass sie alle drei definitiv mit einem Jahr abgestillt waren. Ich habe mal mein Tagebuch aus der Zeit befragt. Da stand Genaueres drin und auch, wann ich mit der Beikost angefangen habe.

 

Stillen und Abstillen, was war der perfekte Zeitpunkt für uns?

Ich stillte gut 7 Monate voll. Nach einem etwas holprigen Stillstart lief die Sache gut. Ich fand es sehr schön und darüber hinaus auch sehr praktisch. Man hatte ja immer alles zu jeder Zeit bereit. Ich brauchte keine Fläschchen machen oder gar mit schleppen.
Ein für mich enormer Vorteil, vor allem nachts und auch Unterwegs mit mehr als einem Kind. Zudem war es natürlich auch eine sehr innige Zeit.

Während ich beim Sohn die ersten Monate noch sorgfältig versuchte mir die nächtlichen Stillabstände zu merken und auch immer brav abwechselnd anzulegen, gab ich die Sache beim zweiten Kind komplett auf. Also das mit der Kontrolle. Das Stillen nicht.

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...und was es sonst noch gibt Kindergeburtstage Mama Error

Der verschobene Kindergeburtstag und die trottelige Mutter.

…und ein Indoorlabyrinth

 

Da der Sohn an seinem Geburtstag Fieber und dicke Mandeln hatte, sagte ich auch den 2 Tage später geplanten Kindergeburtstag ab.

Somit überlegte ich Montags, da alle wieder fit waren, kurz entschlossen den Kindergeburtstag Mittwochs nachzufeiern, sofern alle geladenen Gäste Zeit hätten. Denn Karneval naht und die Termindichte nimmt zu. Da muss man handeln. Ich sprach also die entsprechenden Mamas an oder schickte Kurznachrichten und telefonierte rum.
Nachmittags waren wir noch unterwegs bei Freunden. Und abends machte ich mir eine Liste, was ich am Dienstag nochmal neu einkaufen müsste.

 

Soweit so gut.

Den Dienstag begann ich arglos, kaufte ein, backte Kuchen.

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5 Lieblings-Kinderbücher

Ich stelle im Rahmen der Blogparade Meine 5 Lieblingskinderbücher von Aufbruch zum Umdenken MEINE Lieblingsbücher vor.

MEINE ganz explizit. 😬
Die Kinder mögen sie natürlich auch. Aber diesen Kindern kann man ohnehin alles und unermüdlich vorlesen. Die Bücherleidenschaft müssen sie von mir geerbt haben. Und unbedingt gäbe es auch noch viele andere Bücher, die sich vorzustellen lohnten.

 


Das erste Buch, welches ich vorstellen möchte ist dieses:

Es ist ein sehr schön gestaltetes Bilderbuch mit Witz und Botschaft. Lu wartet darauf abgeholt zu werden und muss eine Weile warten. Dabei kommen ständig Leute vorbei, die sie mitnehmen wollen. Es sind entferne Bekannte, dennoch geht Lu nicht mit. Dabei spielt es keine Rolle, ob die hilfsbereiten Menschen nett aussehen und nett sind. Lu bleibt wo sie ist und wartet.

Ich mag das Buch, weil es humorvoll zeigt, was es bedeutet jemanden wirklich zu kennen. Das Thema: Mit wem darf ich eigentlich mit gehen wird angesprochen, ohne Angst aufzubauen. Der immer wieder auftauchende Satz: „Ich kenn dich nicht, ich geh nicht mit und außerdem hat Mama gesagt, dass ich warten soll.“, wird fast schon zum Mantra. Nicht verkehrt bei der Thematik, wie ich finde.
Wirklich empfehlenswert und immer wieder Redeanlass für die Kinder.


Dann folgt gleich mein persönlicher Favorit was MEINE Unterhaltung angeht.
Tadaaa!

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Zurück zum ICH.

Wie fühlt sich das Leben gerade so an?

Wir werden immer mal wieder gefragt, ob wir noch ein Kind bekommen. So noch gestern. Oder es wird gar mit einem Zwinkern „unterstellt“ wir bekämen bestimmt noch ein 4. Kind.
Und ich, wir, geben zu, es gab Momente, in denen wir auch dachten: „Och, ein Viertes bekommen wir auch noch groß.“ Zumal ich früher immer dachte, ich bekomme mal 4 Kinder.

Wir waren eine Weile hin und her gerissen. Vor allem ich schwankte zwischen dem Wissen wie anstrengend eine 4. Schwangerschaft mit 3 kleinen Kindern sein würde und der romantischen Vorstellung das tolle Trio zu einem noch tolleren Quartett zu machen.

Ja, es war eine romantische Vorstellung.

Nun ist etwas Zeit vergangen. Das Knöpfchen wird in kürze drei Jahre alt und ist auf dem sicheren Weg bald auch ohne Windeln unterwegs zu sein. Ich kann gar nicht sagen, welch neues Lebensgefühl das ist. Und zwar für MICH! Nach 6 Jahren wickeln ohne Unterbrechung.
Ich fand es einerseits spannend und schön schwanger zu sein. Aber in Anbetracht, dass die Kinder immer mit 1, 5 Jahren Abstand kamen, war ich per se 4 Jahre im Dauerausnahmezustand. Müde. Schlaflos. Behäbig. Dickbäuchig. Stillend. Von Rückenschmerzen geplagt. Dauerhungrig. Immer ein Kind auf dem Arm. Oder zwei. Es war Streckenweise und vor allem in der dritten Schwangerschaft meeeega mühselig. Wirklich. Der Höhepunkt bzw der Tiefpunkt meiner persönlichen Verfassung war am Ende der dritten Schwangerschaft. Winter, zwei Kleinkinder in der Trotzphase, die täglich raus mussten. Dicke Wintersachen. Zwei Stockwerke. Ich mag gar nicht mehr daran denken. Hab ich hier schon mal beschrieben.