Zurück zum ICH.

Wie fühlt sich das Leben gerade so an?

Wir werden immer mal wieder gefragt, ob wir noch ein Kind bekommen. So noch gestern. Oder es wird gar mit einem Zwinkern „unterstellt“ wir bekämen bestimmt noch ein 4. Kind.
Und ich, wir, geben zu, es gab Momente, in denen wir auch dachten: „Och, ein Viertes bekommen wir auch noch groß.“ Zumal ich früher immer dachte, ich bekomme mal 4 Kinder.

Wir waren eine Weile hin und her gerissen. Vor allem ich schwankte zwischen dem Wissen wie anstrengend eine 4. Schwangerschaft mit 3 kleinen Kindern sein würde und der romantischen Vorstellung das tolle Trio zu einem noch tolleren Quartett zu machen.

Ja, es war eine romantische Vorstellung.

Nun ist etwas Zeit vergangen. Das Knöpfchen wird in kürze drei Jahre alt und ist auf dem sicheren Weg bald auch ohne Windeln unterwegs zu sein. Ich kann gar nicht sagen, welch neues Lebensgefühl das ist. Und zwar für MICH! Nach 6 Jahren wickeln ohne Unterbrechung.
Ich fand es einerseits spannend und schön schwanger zu sein. Aber in Anbetracht, dass die Kinder immer mit 1, 5 Jahren Abstand kamen, war ich per se 4 Jahre im Dauerausnahmezustand. Müde. Schlaflos. Behäbig. Dickbäuchig. Stillend. Von Rückenschmerzen geplagt. Dauerhungrig. Immer ein Kind auf dem Arm. Oder zwei. Es war Streckenweise und vor allem in der dritten Schwangerschaft meeeega mühselig. Wirklich. Der Höhepunkt bzw der Tiefpunkt meiner persönlichen Verfassung war am Ende der dritten Schwangerschaft. Winter, zwei Kleinkinder in der Trotzphase, die täglich raus mussten. Dicke Wintersachen. Zwei Stockwerke. Ich mag gar nicht mehr daran denken. Hab ich hier schon mal beschrieben.

Es war alles etwas wahnsinnig und zu schnell ohne Pause. Es gab wenig Zeit zu genießen.
Mein ICH gab es gar nicht mehr. Mein ICH war für eine sehr intensive Zeit lang ausschließlich dem Mama-Sein gewichen.
Und wenn man da so drin steckt, dann weiß man rational, ein viertes Kind wäre Wahnsinn. Und gleichzeitig ist man noch so im „Training“ mit dem täglichen Durchhalten, Organisieren, mit wenig Schlafauskommen, Windelnwechseln etc, dass man ein viertes Kind auch noch überstehen würde. Vielleicht. 😀 Warscheinlich.

Wenn man aber dann plötzlich wieder etwas Luft bekommt, weil die großen Kinder im Kindergarten sind und das Jüngste so flügge wird, dass es sich selbst beschäftigt…..dann ist das ein Freiheitsgefühl….das glaubt man nicht.
Also ich konnte es erstmal nicht begreifen. Ich begann wieder zu atmen. Ich betrachte es als Regenerationsphase derzeit. Da keimt mein ICH wieder auf.

Mama Mia hat da auch einen sehr schönen Beitrag auf ihrem Blog geschrieben. Wirklich lesenswert!

Mama Mia- Verstaubt und Vergessen aber immer noch da!

 

Und so krame auch ich mein ICH wieder aus. Stück für Stück. Und gerade in den letzten wenigen Wochen wird mir das so bewusst. Ich bin nicht mehr ausschließlich Mama. Ich kann hier und da wieder Dinge tun, die eine Zeitlang nicht möglich waren. Es war ok. Ich habe gerne verzichtet. Ich merke aber auch, wie gut es tut wieder Raum für mich zu haben.

Würde sich ein viertes Kind zu uns gesellen, würde ich auch das bekommen. Aber wir legen es nicht drauf an. Ich kann mit gutem Gefühl sagen: Ich bin durch mit der Familienplanung. Ich brauche keine kurzen Nächte mit ständigen Stillunterbrechungen mehr. Ich brauche kein Baby mehr, das ich pausenlos mit mir rum schleppe. Ich brauche keinen Tagesablauf mehr, der sich nach Schlafens-und Essenzeiten bzw Bedürfnissen vom Baby richtet. Der Ablauf mit den Dreien ist immer noch durch organisiert genug. Ich genieße die Wochenenden und Ferien, in denen wir in den Tag hinein bummeln können.

Nun ist die Zeit angebrochen, in der sich die Kinder allein in ihr Kinderzimmer zurück ziehen und Hörspiele hören! Ja, das passiert neuerdings immer öfter. Das ist ein Knaller! Dann sind die drei da alleine auf einer anderen Etage und spielen! Unglaublich! Ein Quantensprung.

Ich finde das schön und erfreue mich an dem quirligen Geplapper in der Ferne. Und hin und wieder sage ich ganz bewusst: NEIN! JETZT BIN ICH DRAN! Das verstehen die Kinder mittlerweile auch und trollen sich. Ach, ist das wunderbar!
So darf es bleiben. Denn turbulent und anstrengend bleibt es. Und die Kinder fordern mich weiterhin. Aber eben anders.

Und wenn sich jemand fragt, ob ich Babys nicht süß finde….DOCH, tue ich. Aber nicht so, wie viele andere. Ich bin nämlich eigentlich keine Babymutter. HIER nachzulesen.

P.S. Und mit dem Alter meiner Kinder komme ich jetzt schon durcheinander. Weil der Sohn bald 6 wird, redet das Sirenchen auch ständig von ihrem Geburtstag im Sommer. Jetzt denke ich schon vor lauter Geburtstagsgeplapper, sie sei schon 5. Dabei wird sie ja erst 5.

Ist also gut, dass es bei drei Kindern bleibt. Sonst bin ich ja komplett verwirrt. 😀

 

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  23Comments

  1. Berdien   •  

    Du sprichst mir aus der Seele!
    Auch, wenn meine Kleinste noch jünger ist und Windelfrei noch in weiter Ferne… auch uns wird immer ein Viertes angedichtet, das ich sicher auch bekäme, wenn es sich einschleicht. Aber ganz sicher ist es nicht geplant.
    Ich genieße auch gerade die Zeit, die ich für mich habe und erinnere mich noch ZU gut an das anstrengende erste Jahr 🙂
    Liebe Grüße
    Berdien

  2. Claudia   •  

    Danke für diesen Artikel! Weiss gar nicht ob ich mitreden darf…bin einlingsmama…und trotzdem …das ICH bleibt auf der strecke…ich liebe es „die mama von“ zu sein aber manchmal frag ich mich auch…Hallo? Ist da noch jemand? Und es ist grad ungerecht…sämtliche möglichkeiten mal für kurze zeit nur ich zu sein werden grad immer wieder durch kranksein o andere widrige umstände zunichte gemacht! (Mimimi…)
    Jedenfalls tut es gut zu lesen dass es normal ist sich auch mal kurzzeitig selbst zu vermissen.

    • Beatrice   •  

      Auf jeden Fall dürfen auch Einlingsmamas mitreden! Ich würde sogar behaupten, dass gerade bei einem Kind am Anfang diese Umstellung auf das Kind am größten ist. Man liebt es über alles, aber es ist auch alles plötzlich anders. Halte durch! Es wird wieder! 🙂

  3. Romina   •  

    Hallo, das Wickelthema ist so schlimm für Euch? Es gibt Eltern behinderter Kinder, die wickeln ein Leben lang und werden übrigens nie den Umstand haben ,dass ihre Kinder etwas alleine unternehmen, geschweige denn selbständig werden und ausziehen. Das ICH, das auf der Strecke bleibt, hat hier eine ganz andere Dimension…. Vielleicht rückt das die Perspektive mal ein wenig zurecht. Nichts für ungut, viele Grüße, Romina

    • Körnig   •  

      Hmmm vielleicht lieber mal langsam… bin auch Mutter eines behinderten Kindes und natürlich ist das eine ganz andere Dimension, aber das heißt ja nicht, dass die Eltern durchschnittlich entwickelter Kinder die Kleinkindphase nicht mehr anstrengend finden dürfen. Und die Wickelei. Und das verzichten auf ein ICH. Die Frage ist doch eher woher wir Eltern von Kindern mit Behinderung die Chancen her bekommen können auch mal wieder ICH sagen zu können.

  4. Anke   •  

    Natürlich tut es gut , das zu lesen . Sollte dich in „schwachen“ Momenten aber auch genau daran erinnern. Geniesse auch das „Ich-sein“ wieder . Mehr und mehr kehrt es wieder zurück und entlockt auch dir wieder Hobbys oder Schöne Dinge , die du vorher gern mochtest, welche aber in Vergessenheit geraten sind .
    Ich bin Mama von 2 en und schwankte auch eine lange Weile . Mittlerweile bin ich glücklich so wie es ist . Ich kann die Zeit mit den Kids genießen, das Mama-sein, habe jedoch wieder mehr und mehr das Ich-sein zurück erobert . Und das ist gut so….es gibt nämlich auch das Leben nach den Kids und darauf muss man sich ebenso vorbeteiten.

  5. Anni   •  

    Erst heute Abend wurden wir augenzwinkernd von Freunden gefragt, da käme doch bestimmt auch noch ein 4. Ich gebe zu, der Gedanke keimt auch bei mir immer wieder auf – 4 ist eine so schöne, gerade Zahl 😉 Nein, ich glaube ein 4. Kind würde bei uns den Rahmen sprengen, auf so vielen Ebenen… ich freue mich auch wieder auf mehr Zeit für mich. Die hatte ich nämlich zwischendurch schon kurz wieder (Nr. 2 und 3 sind fast 4 Jahre auseinander) und das fühlt sich sooo gut an! Das ist die nächste Lebensphase die da ansteht und die hat auch einige Vorteile ☺

    • Beatrice   •  

      😀 Das mit der geraden Zahl dachten wir auch. Und wir hätten ja auch noch eine Hand frei unterwegs. 😀 Aber ja, die nächste Lebensphase hat Vorteile. Und ich finde es schön endlich alles mitmachen zu können mit den Kindern. Klettern, rodeln, toben, schwimmen etc ohne immer sagen zu müssen: „Ich muss stillen.“, oder „Das Baby lässt sich nicht abgeben und will getragen werden.“ oder was sonst so los ist. Jetzt habe ich Zeit.

  6. Mama Mia   •  

    Danke fürs Verlinken! Und ich knnte auch am laufenden Band Kinder in die Welt setzen, so verrückt bin ich nach ihnen. Aber es ist auch schön, so wie es ist. LG Mia

    • Beatrice   •  

      Gern geschehen! 🙂

  7. Bepunkt Lampenhügel   •  

    Frau Confuß! Wie schön, zu lesen, dass es sich alles so toll entwickelt und Sie wieder ihre eigene Person wahrnehmen können! Hörspiele hören, alleine. IM Kinderzimmer – also die Kinder. Ein Traum! (Ich höre es bis hier: Sie reiiiiten geschwind, sie reiiiiten geschwind, weil sie Freunde sind….). Ja, was machen Sie denn jetzt mit Ihrer neuen Zeit? Ich wäre überfordert.
    Bei mir liegt das Zeithaben noch in weiter Ferne; der kleinere meiner beiden Kinder ist erst fast 2 Jahre alt… Aber zumindest konnte ich -zufällig auch gestern!- einen Hauch von diesem Freiheitsgefühl schnuppern, was Sie da beschreiben: Ich war gestern nämlich alleine mit meiner Tochter unterwegs und habe mir ähnliche Gedanken um dieses Freiheitsthema gemacht. Es war so schön, „nur“ mit ihr zusammen zu sein; nur sie und ich.. wie früher! Sie schenkte mir die Freiheit, mich unterhalten zu können, während sie spielte, wir aßen und kuschelten zusammen und dann zog sie wieder los… das war eine ganz neue, tolle Erfahrung für mich!

    Ich freue mich auf viele neue Gedanken und Taten, die aus Ihrer neu gewonnenen Zeit entspringen mögen, beste Frau Confuß.

    Viele Grüße!

    • Beatrice   •  

      Frau Lampenhügel, Ja, Zeit zu haben für die großen Kinder ohne „besetzt“ zu sein von einem Baby ist auch sehr schön! 🙂

  8. Linda   •  

    Oh wie ich das kenne. Wir haben 3 Jungs, alle 2 Jahre Altersunterschied. Nun geht der kleine mit 1,5 Jahren 3 Vormittage zur Tagesmutter. Wir wohnen in einem neuen Ort, Verwandtschaft haben wir nicht….nur ein unfertige Haus. Ich war oft echt fix und fertig. Das merke ich erst jetzt….ich bin ja ein ganz anderer Mensch…jetzt wo ich endlich mal durchschlafen kann uns tatsächlich mal Zeit für mich habe. Erst habe ich dann immer geputzt….aber nun mache ich auch mal was für mich. Obwohl ich das echt erstmal lernen musste.
    Die Frage, ob wir doch nun ENDLICH mal ein Mädchen bekommen kann ich nun mit einem klaren NEIN beantworten. Ich freue mich auf Ausflüge wo alle alleine laufen können, Mahlzeiten wo alle alleine essen und auch Abende wo alle nach der Gutenachtgeschichte alleine einschlafen. Das klingt nach Luxus! ☺

  9. Claudia Schubert   •  

    Danke für diesen Beitrag! Ich „stecke“ gerade in der 3. Schwangerschaft und möchte mir das Chaos danach noch gar nicht vorstellen😱😂! Die ersten Beiden sind fast 5 und 2 und mittlerweile kommen wir auch mal wieder zum Durchatmen. Und nun fangen wir wieder von vorn an mit einer neuen Herausforderung. Jobmässig verschiebt sich bei mir alles noch einmal nach hinten, und auch sonstige Ideen, die ich für dieses Jahr hatte, verflüchtigen sich erstmal wieder. Aber irgendwie ist das auch okay so😍! Ich wünsche Dir weiterhin mit Deinen 3en alles Gute!!

    • Beatrice   •  

      Danke für deinen Kommentar und alles Gute für die dritte Schwangerschaft! Es bleibt immer spannend mit Kindern. Und bei uns hat das dritte Kind auch nochmal einiges durcheinander gewirbelt mit der Lebensplanung. Aber das war alles gut! Es hat viel Energie und Veränderungen gebracht, obwohl der Alltag mit drei kleinen Kindern natürlich ziemlich anstrengend ist. Aber es lohnt sich!

  10. Rossella   •  

    Hallo ich habe 4 kinder, 2 Jungs + 2 Mädels. Aber 20j, 15.5j, 6j und 11monate!
    Wickeln dauert bei mir 60/70 Sekunden aber das diskutieren mit meinem 1. Sohn kann auch 3 Stunden dauern!!! 🙂
    Die größeren helfen mit den kleineren. Ich habe immer Zeit für mich gehabt und habe immer gearbeitet.
    Ich liebe alle Kinder aber finde Babys ein bisschen schöner als Teenagers!

    Schön Tag

    • Beatrice   •  

      4 Kinder, aber mit größeren Abständen, da hätte ich auch trotz Wickel-Zeiteinbußen Zeit für mich oder eine Arbeit gefunden. Meine drei sind einfach so dicht beeinander vom Alter. Als die Jüngste geboren wurde, war die Mittlere 20 Monate und der Große gerade 3Jahre geworden. Da hat man keine Zeit für sich, vor allem, wenn man den „Kinderzirkus“ alleine schmeißt. Es gab keine älteren Geschwister die helfen konnten. 😀
      Man muss immer die Gesamtsituation betrachten, sonst kann man eh nichts vergleichen.

  11. Ross   •  

    Genau, das ist eine andere Welt, viel einfacher.
    Aber viele Freundinnen von mir denken trotzdem dass ich verrückt bin 🙂

    • Beatrice   •  

      Ich finde 4 Kinder und mehr toll! Aber da hätte ich früher anfangen müssen. 😀 Ich finde das nicht verrückt!

  12. Yvonne   •  

    Lustig ich habe lange nach so einem Artikel wie diesem gesucht. Mein Mann und ich sind gerade am Diskutieren ob es noch ein drittes Kind geben soll/kann. Meine Tochter ist 6, mein kleiner 4. Die beiden sind perfekt und harmonieren wahnsinnig gut. Aber trotzdem fällt es gerade mir sehr schwer eine Entscheidung zu treffen. Bezüglich meiner gewonnen Freiheit. Mein Mann sagt lass das Universum entscheiden, ich zerbreche mir den Kopf Ja-Nein. Vielleicht gibt es einen Tipp von dir der einen evtl hilft. Das wäre toll. Dankeschön. Ich mag dein Blog sehr. LG Yvonne

    • Beatrice   •  

      Liebe Yvonne,
      oh, ich freue mich, wenn es dir hier gefällt! 🙂
      Also einen wirklichen Tipp kann ich dir nicht geben. Einerseits hat dein Mann Recht mit dem Universum, dass handhaben wir auch bei vielen Dingen so. 😀 Anderseits musst du auf dein Gefühl hören. Stell dir vor, das Universum beschert dir eine Schwangerschaft. Was fühlst du, wenn du daran denkst? Und zwar an ALLES was damit zusammen hängt.
      Ich wünsche dir viel Erfolg bei der Entscheidungsfindung. 😉
      LG

  13. Elkw   •  

    Toll geschrieben! Unsere Jüngsten sind 12 Monate auseinander. Wir haben 3 Jungs. Die ersten 2 Jahre bei den Kleinen waren wirklich hart: man gibt sich als Person auf und „opfert“ sich vollkommen – man funktioniert einfach nur. Aber mittlerweile kann ich es mir gar nicht mehr anders vorstellen, ich empfinde es sogar als „langweilig“, wenn einer mal bei Oma ist :/ es ist bei uns immer trubelig und niemals herrscht überall Ordnung, aber wir lieben es! Wenn allerdings andere total vernarrt in kleine Babys sind, denke ich als einzige immer: süß, aber muss ich nicht mehr haben 😉 ich kann dich voll und ganz verstehen!!! LG

    • Beatrice   •  

      Danke. 🙂 Wow, 12 Monate Unterschied ist ja noch einen Zacken schärfer. Ja, die Funktion steht bei so vielen Kleinen echt im Vordergrund als Mama. Ich glaube, deshalb ist man auch nachhaltig froh der Babyzeit entwachsen zu sein, weil es so intensiv war.
      Ich finde es auch immer ganz merkwürdig, wenn das Geschwistertrio nicht komplett zu Hause ist. Sie fragen auch selbst immer: Wann holst du die anderen wieder ab? Oder: Wann kommen die wieder? 😀

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