Am letzten Wochenende hatten wir einige Pläne und wie so oft gesellten sich weiter mögliche Aktivitäten hinzu. Aber man schafft nicht alles und ich sortierte schon im Vorfeld aus.
Es gab im Haus der Großeltern in Aachen einiges zu tun, was man nicht Sonntags und auch nicht bei 30 Grad im Schatten erledigen kann. Da wir, als auch die Oma gern im zeitlichen Wechsel verplant sind, ist es manchmal nicht so einfach einen Termin zu finden, an dem alle können. Nach diversen Versuchen fanden wir den Samstag zusammen. Es war zum Glück auch nicht zu heiß, aber auch trocken! Wir wollten diesen Tag zudem mit einer Überraschung für´s Knöpfchen krönen.
Das Knöpfchen spricht nämlich seit Woooochen von nichts anderem als von: „Mami, mötte Pfäädchen reiten! Bötte, Mami!“
Wieso weiß kein Mensch. Ich mag zwar Pferde auch sehr gerne, aber wir haben in unmittelbarer Nähe keine Reitersleute oder Kontakt zu Pferden. Das kleine Mädchen flippte schon früh aus, wenn sie im Vorbeifahren irgendwo Pferde auf der Weide stehen sah. „Da hüa, Pfääd! Hüüüühüüühüüühüüüü!“ Macht es dann auf der Rückbank.
Also wollten wir diesen Wunsch einmal erfüllen. Und in Aachen wusste der Herr Papa einen Hof, der bestimmt 20 Ponys hat.
