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Erziehung und Realität Es könnte so einfach sein Mama Error seufz

Ich bin nicht perfekt! Ich bin laut.

Also das Leben mit Kindern ist ein ständiges Auf und Ab der Emotionen. Das muss ich anderen Eltern ja nicht erklären. Und ich selbst bin in diesem Business auch schon lange genug unterwegs um zu wissen, dass alles Phasen sind und dass alles auch wichtig für die Entwicklung ist und dass vor allem ICH die hauptsächlichen Eskapaden der Kinderlaunen abbekomme, weil sie sich bei mir sicher fühlen. Ich nehme  alles nicht persönlich. Und dennoch geht mir oft genug die Hutschnur flöten, wenn gewisse Phasen anhalten. Und zwar nicht nur bei EINEM Kind, sondern bei mindestens zwei Kindern.

Das Knöpfchen rasselt von einem „Theata“ zum anderen. Aktuell lässt sie sich erfreulich friedlich am Kindergarten abholen, dafür trumpft sie später am Tag, meist am späten Nachmittag, mit „erbaulichen“ Ausfällen auf. Sie möchte dann Turnhallen oder Häuser kaputt machen und warf zu letzt zwei Klopapierrollen (neue) ins Klo. Kind, ich weiß, du bist „saua“. Aber DAS geht trotzdem leider gar nicht! Und das schimpfe ich auch laut und deutlich als Gardinenpredigt heraus, während ich dezent angewidert die nassen Klopapierrollen aus der Kloschüssel fische und tropfend in eine Mülltüte befördere. Dann bin ICH nämlich auch saua!

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...und was es sonst noch gibt

WIB 3./4. März 2018 Die Karton-Kinder

Am Samstag kam unser morgendliches Empfangskomitee.

Der Kater nimmt stets selbstbewusst Platz im Bett der Kinder. Das Klüttchen (unsere schwarze Katze) streicht schnurrend an allem entlang. Sie bleibt nie ruhig stehen, deshalb kann man sie nie wirklich gut fotografieren.

Da es ausnahmsweise nochmal geschneit hat in der Nacht und um uns herum alle schon Schnee geschippt hatten, tue ich das auch. So aus Gruppenzwang heraus.

So, das muss reichen. Es taut ja ohnehin schon wieder.

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...und was es sonst noch gibt DIY-Ideen

Das bunte Huhn- eine österliche Verlosung

Anlässlich des nahenden Osterfestes, möchte ich euch mal eine farbenfrohe Freude bereiten.

Ich behaupte hartnäckig von mir, dass ich nicht nähen kann. Allerdings kann ich mit Nadel und Faden gestalten. Darauf können wir uns einigen.

Und da habe ich mal ein lustiges Huhn gestaltet. Nicht irgendein Huhn. Nein, nein!
Es kann neben lustig aussehen auch ein Ei legen und das Küken ausbrüten! 😀

Wie das geht, kann einer von euch persönlich heraus finden!

Ich verlose das Huhn nämlich! Wer also „einen echten Confuss“ zu Hause haben möchte, haut jetzt in die Tasten.

Die Teilnahmebedingungen sind folgende:

Kommentiert den Beitrag bei Facebook oder direkt auf dem Blog und hinterlasst ein Like unter dem Beitrag bei Facebook. Wer den Beitrag auf Facebook teilt, bekommt ein extra Los.
Die Teilnehmer müssen mindestens 18 Jahre alt sein.

Die Verlosung läuft vom 1. März 2018 bis zum 16. März 2018.
Ich gebe den Gewinner am 17. März 2018 auf Facebook bekannt.

Ich wünsche Viel Glück!

 

P.S. Das Huhn ist übrigens knapp 20cm hoch und 18cm lang.

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Kindergeburtstage

Kindergeburtstag für 4 Jährige-Ein bunter Pferdegeburtstag, der auch für ältere Kinder geht

Oder: Alles kann, nichts muss

Je jünger die Kinder sind, je eher muss man sich auf unplanbare Nachmittage einstellen. Es empfielt sich immer eine Auswahl an spannenden Spielen parat zu haben, aber ob sie zum Einsatz kommen, weiß man nicht. Deshalb versuche ich immer möglichst wenig Aufwand zu betreiben.

Zum 4. Geburtstag vom Knöpfchen hatte ich zwar  Steckenpferde genäht (die Umstände machten es möglich) und man hätte das auch sehr viel schneller und einfacher mit Schwimmnudeln lösen können, aber das war es auch schon an Vorbereitung.
Die anderen Spiele hatte ich im Kopf.

Ich schreibe mal auf, was ich mir ausgedacht hatte. Und wer dann wissen möchte, wie es tatsächlich war, liest einfach danach weiter.

 

Die Spiele

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...und was es sonst noch gibt Es könnte so einfach sein

Der Hund muss raus

„Welcher Hund? Ihr habt doch nur zwei Katzen?“
„Der Hund namens Imagination (bitte mit spanischem Akzent aussprechen ;-D)!“
„?“
Imagination kommt zweimal die Woche zu uns und muss von mir ausgeführt werden.“


Diese Kinder sind toll! Da werde ich ja nicht müde, das zu betonen. Dennoch sind sie mitunter auch anstrengend.
Und jede Mama kennt das Gefühl immer zuständig zu sein. (Korrigiert mich, wenn ich falsch liege. )
Selbst wenn die Kinder im Bett liegen, lauere ich auf jeden Fall immer mit einem Ohr, ob etwas ist. Bei wachsender Kinderschar nimmt diese Wahrscheinlichkeit zu. Nachtschreck, Durst, Alpträume, Sorgen und was es alles geben kann, unterbrechen die abendliche Ruhe oft genug. Und Nachts schlafe ich auch immer mit einem wachen Ohr.
Ich selbst glaubte noch bis zum Sommer (da kam der Sohn in die Schule und das Knöpfchen in den Kindergarten) ich hätte nun regelmäßig die Vormittage Zeit ohne Kinder. Tja. Ich habe die Rechnung ohne Ferien, unterrichtsfreie Tage, Feiertage, Feste und Krankheiten gemacht. Immer unterbricht etwas die Abläufe. Wirklich IMMER.
Eine richtige Pause habe ich viel zu selten. Damit meine ich eine Pause OHNE auf Standby zu laufen. Wenn ich nämlich zu Hause Pause mache, dann werde ich doch meist unterbrochen. Wenn nicht extern durch Kinder oder Telefonanrufe oder den DHL-Mann, dann durch mich selbst, weil ich denke, ich könnte noch schnell dies oder jenes erledigen. (Ich muss aber sagen, mein flexibler Plan hat mir schon sehr geholfen, da viel klarer zu sein. ) Gedanken frei laufen lassen und zu Ende denken geht aber fast nie. Da hilft auch kein Plan. Abends kommt dann der Mann, meist wenn die Kinder gerade schlafen, von der Arbeit und dann reden und essen wir zusammen. Ist ja auch wichtig.

Ich begriff, wenn ich mich nicht selbst aktiv um richtige Auszeiten kümmere, dann werde ich auch keine haben.