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...und was es sonst noch gibt Ausflüge und Unternehmungen im Rheinland

Spielplätze- Was ich mir bei einem Spielplatz wünsche.

…Und ein paar Spielplatz-Empfehlungen im Kölner-Süden.

 

Auf dem Blog dreaming today geht es bei einer Blogparade um Spielplätze.

Da wollte ich auch schon länger etwas zu schreiben. Deshalb folgt schon wieder ein Beitrag zu einer Blogparade. Manchmal braucht man einfach eine Initialzündung.

Trotz Garten gehen wir noch immer gerne auf Spielplätze. Tatsächlich gibt es rund um unsere neue Heimat einige. Größere sowie kleinere. Teilweise auch sehr schön gemacht.  Aber es gibt sehr oft irgend ein Manko. Von zu wenig Schatten im Sommer, ein zu weitläufigem Gelände ohne Umzäunung und deshalb Hundekacke auf dem Spielplatz oder falsche kalkulierte Schwierigkeitsgrade bei den Spielgeräten, ist alles dabei.

Ich habe in den letzten 6 Jahren einige Spielplätze gesehen. Einige habe ich sehr lieb gewonnen. Andere haben ihre Saison. Die in der prallen Sonne z.B. gehen nicht im Sommer.

 

Wann ist ein Spielplatz für mich ein Rund-um-sorglos-Spielplatz?

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...und was es sonst noch gibt

Wichtig! Für die Kinder in NRW…ein Volksbegehren.

Es können alle mit machen! Auch Omas und Opas, Tanten, Onkel und Freunde. Nachbarn. Egal.

Das Gymnasium in NRW könnte wieder von G8 (12 Schuljahre) auf G9 (13 Schuljahre) umgestellt werden, wenn denn genügend Leute beim Volksbegehren mit machen.

Es erfordert ein bisschen Engagement. Auf der Seite https://www.g9-jetzt-nrw.de kann man bei der Stadt per vorformulierter mail ganz einfach einen Eintragungsschein beantragen. Der kommt dann mit der Post und kann sozusagen als Briefwahl zurück geschickt werden. Man kann auch, sofern man alle Geburtsdaten und Anschriften weiß direkt für Omas und Opas mit beantragen. Es ist wirklich einfach!

 

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...und was es sonst noch gibt

Liebster Award Nr 2

Mama will Schoko hat mir einen Liebster Award „überreicht“. Es ist schon ein kleines Weilchen her, aber jetzt, jetzt endlich reagiere ich.
Ich nehme ihn gerne an. Vielen Dank!

Und ich muss noch das Beitragsbild erklären….es ist einerseits eine Ehre einen Liebster Award zu bekommen, gleichzeitig gibt es phasenweise so oft welche, dass so manche Blogger-Kollegin zwar verteilen möchte, aber die anderen Bloggerinnen keine Lust mehr haben den 19.Award im Monat zu „bearbeiten“. Ach jaaa, es ist ein schweres Los mit dem Ruhm. ;-D Aber es ist auch eine gute Sache. Es verschafft kleinen Blogs auch nochmal Aufmerksamkeit.

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...und was es sonst noch gibt Erziehung und Realität Es könnte so einfach sein

Wenn einfache Aufgaben verweigert werden…

…und was das für die Schule bedeutet.

Da habe ich doch tatsächlich ein: „Das ist mir zu blöd“-Kind zu Hause.

Das fällt mir schon länger immer mal wieder auf. Diesmal ist mal wieder der Aufhänger ein Rätselheft. Eines für die „Vorschule“. Mit Wickingern. Die mag der Sohn. Ich habe das Heft mal in einem Supermarkt mitgenommen und dachte, vielleicht hat er Spaß dran. Man muss so Wege in Labyrinthen finden, Bilderrätsel lösen, hier und da kleine mathematische Aufgaben und Zuordnungen machen. Was ausmalen. Alles easy und nett gemacht. Keine Pflichtaufgabe! Das ist wichtig!

Der Sohn war aber begeistert und besah sich das Heft interessiert. Schon ein paar mal verzweifelte er jedoch über der ein oder anderen Aufgabe. Es scheint, dass die Aufgaben zu simpel sind und er nach der Herausforderung sucht. Wegen seines zunehmenden Zorns habe ich das Heft einfach versteckt. Gestern fragte er nach WOCHEN, wo denn eigentlich das Wickingerheft sei.

Und engagiert setzte er sich hin, fand einige Wege in Labyrinthen und kam dann zu dieser Aufgabe:

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...und was es sonst noch gibt seufz

Die arme Uroma, der Murphy und das Gesundheitssystem

Ich bin der Medizin grundsätzlich positiv gegenüber eingestellt. Jedoch lerne ich in den letzten Jahren auch immer kritischer zu sein. Sachen gibt es….

Das liegt gar nicht mal an den Ärzten und dem Personal per se. Die passen sich nur dem Gesundheitssystem an. Das kann ich ihnen nicht mal verübeln.
Man sieht das Problem an der aktuellen Hebammen-Geschichte und dem Schließen von Kreißsälen und vielen anderen Dingen.
Außerdem sind viele Abläufe unnötig verkompliziert. z.B. HIER und HIER zu lesen.
Nicht zuletzt muss man über das mangelnde und/oder schlecht bezahlten Personal in Krankenhäusern und einer damit einhergehenden Überlastung sprechen.

Man bekommt ja nichtmal was zu Trinken gereicht, wenn man mit was akutem ins Krankenhaus kommt. Meine Schwester mit vorzeitigen Wehen saß auch auf dem Trockenen. Nicht mal ne Flasche Wasser stellte man ihr hin. Und ich spreche nicht von einem Zeitraum von nem Stündchen, sondern von einem ganzen Tag. Zu Essen bekam sie dann schließlich von ihrer Zimmernachbarin. Die hatte zum Glück nen riesen Obstkorb geschenkt bekommen.

Meine Rippen-Einrenk-Desaster in der 1. Schwangerschaft gab es ja auch schon zu lesen. HIER. Da tat sich ein weiteres Problem im System auf. Es scheint, als könne man vor lauter Absicherungs-Ideen seitens der Krankenkassen nicht mehr auf das Körpergefühl der Patienten vertrauen. Man muss erst alles ausschließen, was einen teuren Versicherungsfall verursachen könnte.
Oder ich stelle mir die Frage, haben viele Patienten kein Körpergefühl mehr? Und woher kommt das? Nicht zufällig von den Ärzten, die sich immer absichern wollen/müssen und der Wirtschaftlichkeit halber Zusatzuntersuchungen verkaufen wollen?  Und das funktioniert nur, in dem man Angst macht und damit das Körpergefühl der Patienten verunsichert.