Mehr Zeit zum ungestörten Spielen-Werbung und Verlosung mit #LEGODUPLO

Bevor ich zu Lego Duplo komme, ein paar Worte vorweg:

Kostbares Gut:  Zeit und ungeteilte Aufmerksamkeit

In diesen Ferien wurde mir wieder mal bewusst, wie wichtig Zeit generell und ungestörte Zeit zum Spielen im Speziellen für die Kinder sind. Die Kinder brauchen diese Zeit, um abzuschalten, Erlebnisse zu verarbeiten und ihre Kreativität zu entwickeln.

Vor den Ferien waren alle sehr aufgedreht und kamen überhaupt nicht zur Ruhe. Die Kinder waren zänkisch, unausgeglichen und unausstehlich. Streitereien vorprogrammiert. Ziemlich anstrengend das als Mama zu händeln. Ich versuchte  immer für Beschäftigung in Form von Verabredungen und kleinen Unternehmungen zu sorgen, weil ich glaubte, die Kinder wären gelangweilt, aber das war gar nicht das, was sie brauchten.

Auch die ersten Ferientage hielt die Unruhe noch an, weil sie schon „drüber“ waren. Die Kinder brauchten eine Auszeit vom üblichen Alltag. Das zeigte sich sehr deutlich, denn sie fanden erst nach zwei weiteren unruhigen Ferientagen zu Hause endlich wieder ihre Mitte. Sie mussten erstmal richtig „runter fahren“.

Sie wollten und mussten einfach nur in Ruhe spielen. Ohne Zeitvorgaben. Ohne Unterbrechungen. Einfach mal so lange und so viel und was SIE wollten. Und das auch sehr gern mit uns Eltern. Kein Wunder, denn die Tage in Schule und Kindergarten sind durch getaktet. Und die Nachmittage sind kurz und oft genug auch mit Aktivitäten belegt. Wenn man es genau nimmt, gibt es nur sehr wenig wirklich freie und ungestörte Zeit zum Spielen.

Um so wichtiger ist es immer diese Zeit einzuplanen bzw einfach zuzulassen, wenn es wirklich gebraucht wird und eventuell sogar mal Unternehmungen ausfallen zu lassen. Jedenfalls bei uns ist das wichtig. Die gemeinsame Zeit mit den Kindern muss  nicht immer mit dem großen Ausflug verbunden sein. Stattdessen bleiben wir auch mal bewusst zu Hause und spielen dort gemütlich im Kinderzimmer. Übrigens ohne nebenbei im Sozialen Netz zu surfen. 😉 Continue reading…

Aus dem (All)Tag einer Bloggerin-Messe Besuch

Diesen Text nebst Bild fand ich gestern wieder, als ich etwas ganz anderes suchte. Ja, ich kann sogar virtuell im Chaos versinken. Nun, ich muss allerdings sagen, es war ein interessanter Tag, den ich da aufgeschrieben habe und euch nicht vorenthalten möchte. Vielleicht erheitert er ja diesen (bei uns jedenfalls) so trüben Regentag ein bisschen. Ich musste nochmal sehr lachen.

Im Zuge der Bloggerei bekommt man mal mehr mal weniger oft Einladungen zu diversen Veranstaltungen. Ich hatte u.a. eine Messe Karte für die Kind und Jugend Messe 2016 in Köln geschickt bekommen. (Ja, ich weiß, is schon ein bisschen her, war ja auch im Bearbeiten-Ordner verschwunden) Und auf der Messe hatte ich sogar einen echten Termin.
Ich wusste schon im Voraus, dass mein Auffassungsvermögen nicht für einen ganzen Tag auf der Messe reichen würde. Ich kenne die Köln Messe. Da war ich früher immer bei der Art Cologne und fand es toll aber auch mega anstrengend. Ein ganzer Tag auf der Messe strengt mich enorm an. Diese Luft da. Die vielen Menschen und das visuelle Input….Für mich ein Overkill.
Somit machte ich mich erst um 13 Uhr nach einem ordentlichen Mittagessen auf den Weg.

Ich entstieg frohen Mutes der Bahn. Ich trug ein buntes Sommerkleid, welches zu meinen liebsten gehört und den Temperaturen entsprach. Ein Businessoutfit wäre für mich komplett unaunthentisch gewesen. Noch bevor ich die Ampel zum Messegelände erreichte, war an ein professionelles und souveränes Auftreten ohnehin nicht mehr zu denken. An meiner linken Sandale hatte sich ein Riemen von der Sohle abgelöst. Bei genauer Inspektion war auch die Sohle vorne nicht mehr richtig fest und klappte bei jedem Schritt wie ein Maul auf und zu. Deshalb war auch der Riemen ab. Ich hätte sofort neue Sandalen gekauft oder wenigstens Kleber, wenn es denn ein Geschäft in der Nähe gegeben hätte. Aber rund um die Köln Messe gibt es weit und breit nichts. Und es war ein heißer Tag, an dem ich nun nicht kreuz und quer in gleißender Sonne nach einem Schuhgeschäft suchen wollte. Das hätte mein Zeitfenster doch etwas gesprengt. Ich hoffte also, dass der Schuh es noch irgendwie über den Tag schaffte, ohne komplett auseinander zu fallen und dass ich halbwegs normal laufen könnte. Continue reading…

Ostern 2018

Die letzten Tage war es ruhig auf´m Blog.
Die Ferien begannen, wir waren eingeladen, wir färbten Eier, backten Kuchen, waren draußen unterwegs und ich versuchte nebenbei heimlich ein paar kleine Ostervorbereitungen für die Kinder zu treffen und Besorgungen zu machen. Die Kinder machten es mir nicht leicht. Eine überdrehte Stimmung waberte durchs Haus. Die Kinder waren ferienreif aber brauchten einige Tage Zeit um runter zu fahren. Ich hatte alle Hände voll zu tun, das Chaos halbwegs in Schach zu halten. Drei aufgekratzte Kinder zu Hause sind nicht leicht zu händeln. Andererseits fanden sie immer wieder Momente der stillen Eintracht. Wie auf dem Beitragsbild zu sehen. Sie gerieten dennoch immer wieder in lautstarke Streitereien. Abends war ich nur noch platt.

Freitags bekamen wir abends Besuch und Samstagmorgens auch schon wieder zum Frühstück. Ist ja schon schön, so mit Menschen im Reallife! Ich genieße das sehr.

Da der Besuch am Freitag noch nie zuvor bei uns gewesen und kinderlos war, wollte ich die Bude halbwegs wie bei normalen Menschen aussehen lassen. Es gelang genau in einem Raum. Immerhin. Die Gäste nahmen es aber gelassen.

Gegen Ende der Woche fuhren die Kinder ihre Energie auch endlich etwas runter, aber der Mann klagte über dezentes Unwohlsein. Continue reading…

Osterferien

Es sind Osterferien.

Die Mädchen wollten ebenfalls Kindergartenferien haben und somit sind alle drei zu Hause. Die ersten Tage waren sehr unruhig. Heute „fahren“ die Kinder langsam runter. Ich muss allerdings auch mehr Präsenz zeigen. Gar nicht im Beaufsichtigen, sondern im Dasein.

Es frisst enorm viel Zeit. Aber wenn es friedlich ist, ist es auch sehr schön. Ich komme nur zu nichts. Gestern war ich noch ziemlich unzufrieden, weil wieder lauter angefangene Aufgaben oder mir selbst auferlegte To Dos liegen blieben. Heute denke ich: Dann ist das so. Die Kinder haben Ferien und gehen jetzt mal vor. Dann bleiben auch angefangen Blogbeiträge liegen.

Wer Lesestoff braucht, kann einfach mal zu Susanne von halloliebewolke rüber hüpfen.

Oder zu Alu und Konsti von grossekoepfe.

Ich muss auch nochmal meine Kategorie „Blumen für…“ füttern. Aber nicht jetzt. Gerade malten die Kinder noch friedlich Ostereier und schon gibt es schon wieder Turbulenzen. Ich bin gefragt.

 

Übrigens bin ich auch bei Instagram unter gleichem Namen zu finden.

 

Ein kurzer plüschiger Moment. Leider nur kurz. Der Tag ist geprägt von 2 müden und motzigen Kindern. Das Sirenchen hatte spontan nach der Kita eine Verabredung und die beiden Motzknubbel dachte ich mit einem Besuch in der Spielscheune erfreuen zu können. So ist das. Ich brach den Mini-Ausflug ab, als die beiden sich nicht einigen konnten und stritten. Zu Hause waren wir 3 Minuten im Garten, da war das Knöpfchen pitschnass, weil sie mit dem Regenwasser im Sandkasten gematscht hat. Und jetzt, 10 Minuten bevor ich fahren muss, um das Sirenchen abzuholen, sind sie friedlich ins Kinderzimmer verschwunden. Das ist so gemein, denn ich muss sie ja dann schon wieder aus ihrem endlich gefundenen Spiel reißen. #momslife #lebenmitkindern #geschwisterplüsch #mamablog #elternblog #familienblog #mehrrealität #momofthree #momof3 #3fachmama #mama #kinder #geschwister #mamablogger

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So ein Freitag, der ist „schön“.

Morgens vor dem Weckerklingeln:
-Mama? Was heißt „mein“ auf Englisch? Heißt das „meyiiin“?
-Ne, „mein“ heißt „my“.
-Ne, Frau …. sagt immer „meyiiiin“, oder sowas.
-Meinst du „mine“?
-Ne Frau….sagt „myiiiin“. Mama, was heißt denn jetzt „mein“ auf Englisch?
-„My“.
-Ne, DU kannst überhaupt kein Englisch! Das heißt „meyiin“.
-Bitte sehr. Dann frag mich doch nicht, wenn du es besser weißt!
-Du hast überhaupt keine Ahnung, Mama!

Dann vor dem Frühstück:
– Kinder, das Müsli ist alle. Ich mache euch ein Marmeladenbrot, okay?
Keine Antwort. Keine Reaktion.
-Das Müsli ist alle. Ihr bekommt ein Marmeldanbrot, okay?
Keine Reaktion.
-DAS MÜSLI IST ALLE, ICH MACHE EUCH EIN MAAAARMELAAAADENBROOOOT!
Die Kinder nicken und brummeln ein JA.
Ich servierte die Brote.
Das Knöpfchen: Mama, ich wollte abba ein Brot-eine Hälfte Honig und eine Hälfte Marmelade!
-Oh….das hast du mir nicht gesagt! Iss das doch schon mal, ich mache dir auch noch ein Honigbrot.
-NEEEIIIIIIN! DU SOLLTEST MIR EIN BROT MACHEN- EINE HÄLFTE HONIG und eine HÄLFTE MARMELADE! ICH HABE DAS GESAAAAAAGT!
-Nein, meine Kind, das hast du nicht. Du hast allerdings MEINE Frage mit JA beantwortet und sonst NICHTS gesagt!
-Doch.
-NEIN!
-DOOOOOCH!
-Nein und jetzt hör auf und erzähl mir nix!“
-Abba ich hab das GEDACHT!

So in der Art ging es weiter, bis alle aus dem Haus waren.
Den Vormittag verbrachte ich mit ein paar Besorgungen und Vorbereitungen für diverse Mahlzeiten. Manchmal ist es gut, wenn einiges schon „fertig“ im Kühlschrank bereit steht.

Beim Abholen im Kindergarten verteilten sich wieder alle drei Kinder in verschiedenen Räumen und Richtungen. Ehrlich, ein Sack Flöhe ist nix dagegen. Während ich noch kurz mit einer anderen Mama ein paar Worte wechselte (großer Fehler, weil meine Kinder dann sofort wieder Unsinn machen) fuhr das Knöpfchen einer anderen Mama mit einem BobbyCar über den Fuß. Sie hatte meine Bitte, das Auto in der „Garage“ zu parken geflissentlich überhört und meine kurze Abgelenktheit genutzt.
Da eine Erzieherin schon neben dem Knöpfchen hockte und mit ihr das „Vergehen“ besprach, wollte ich mich nicht einmischen. Mir gegenüber ist das Knöpfchen nach dem Kindergarten ja ohnehin immer zweifelhaft gelaunt. Und wirklich zurechnungsfähig ist sie dann auch die erste halbe Stunde aus hier und hier beschriebenen Gründen nicht. Das Knöpfchen entschuldigte sich leider auch nicht, ich sah ihrem Gesicht aber an, dass ihr die Gesamtsituation nicht behagte.
Ich wollte sie später am Tag nochmal zu dem Vorfall fragen. Das war sinnvoller.

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