Rheinische Karnevalspause

Da hier bis Aschermittwoche ein 5. Geburtstag,  Kuchenbacken, ein Hebammenbesuch, Kostüme für den Schulzug am Dienstag basteln und Karneval feiern auf dem Program steht, melde ich eine kleine Pause an. Ab Aschermittwoch gibt es hier wieder frische Beiträge.

 

Bis dahin zwei Beiträge zur jecken Zeit aus dem Archiv:

 Karneval 2018 -von großer Freud und kleinem Leid.

Karneval 2018 dachte ich noch, ich trinke dieses Jahr Schnaps statt Bier und bin wieder in den Kneipen unterwegs. Ahahahahaha. 

 

Karneval 2016 – Kamelle Tabelle

 

Habt eine schöne Woche, was auch immer ihr macht. 🙂

Und falls jemand wissen möchte, was die nächsten Tage hier läuft…auf Instagram post ich immer mal ein Foto.

 

 

Oh Schreck, oh Schreck, ein Kind ist weg!

Am Sonntag war der Mann mit den Kindern unterwegs. Er zu Fuß, die Kinder mit den Fahrrädern. Das machen wir öfter so. So kann man stramm gehen ohne nölende Kinder. Ich konnte die Ruhe zu Hause genießen und im Garten hantieren. Das liebe ich ja. 

Irgendwann klingelte das Telefon und ein besorgter und verärgerter Mann berichtet, sie hätten das Knöpfchen verloren. Sie wären im Beethovenpark unterwegs gewesen und dort sei sie auf dem Rückweg einfach außer Sichtweite vorausgefahren und sei nun unauffindbar. Ich solle doch den üblichen Weg mal entgegen gefahren kommen und schauen, ob ich das Knöpfchen fände. Die Geschwister waren schon am Rande eines Nervenzusammenbruchs. Vor allem der Sohn mag es überhaupt nicht, wenn jemand verloren geht.

Dazu muss man sagen, wenn man vom Beethovenpark zu uns nach Hause zurück möchte, muss man zwei größere nicht ganz unkomplizierte Straßen überqueren. Für eine 4 Jährige auf jeden Fall keine wirklich altersgerechte Aufgabe. Und noch dazu ist das für eine 4 Jährige auch eine erstaunliche weite Entfernung. Wirklich weit. Noch dazu, wenn man in diesem Terrain nicht oft unterwegs ist.  Continue reading…

Hin und wieder stelle ich mein Babboe-Lastenrad auf den Kopf- Werbung

Mein geliebtes Babboe Lastenfahrrad muss leider bei Wind und Wetter draußen stehen, weil wir keine Garage haben und es auch nicht ins Gartenhäuschen passt. Zum Glück gab es von Anbeginn vor dem Haus einen einbetonierten Metallbügel, an dem ich es buchstäblich festketten kann. Damit es den Witterungen nicht komplett schutzlos ausgeliefert ist, ziehe ich immer eine Wetterplane drüber (die gibt’s extra passend bei Babboe ;-)). Das funktioniert gut. Keinen Unterstand zu haben, ist also keine Ausrede kein Lastenfahrrad anzuschaffen.

Meines steht nun seit 4 Jahren so draußen und hat keinen Schaden genommen.

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