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Erziehung und Realität

Die Sache mit der Einstellung: Entspannte Eltern=entspannte Kinder?

Ist Elternzeit Einstellungssache?

Der Spruch entspannte Eltern, entspannte Kinder lässt oft genug Eltern verzweifeln.

Es ist nämlich nicht nur Einstellungssache, ob mit Babys und Kindern alles ganz einfach klappt. Und wenn andere Eltern umgekehrt meinen, man würde sich noch wundern, wie schwierig es mit Baby werden würde, heißt das auch nichts. Jedes Elternpaar muss sehen, welches kleine Menschlein es da geschenkt bekommt. Jedes Kind ist anders.

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Es könnte so einfach sein

Vom 1. Babyjahr, Durststrecken und Beziehungspflege

Im Geburtstvorbeitungskurs hörte man, dass sich die meisten Paare, wenn sie sich denn trennen, dies im ersten Jahr mit Baby tun. Manch einer meinte zu wissen, dies geschehe im ersten Jahr mit 2 Kindern.
Ich lernte zwei Frauen kennen, die sich wirklich im ersten Jahr mit dem ersten Baby von ihren Partnern trennten.
Das waren aber Ausnahmen.
Von den älteren Generationen hörte ich nicht viel. Außer mal so schwammige Aussagen wie: „Vergiss den Mann nicht.“ Aha. Was soll das heißen? Und ich frage mich: Was ist mit den Frauen?

Und wieso spricht kaum jemand über die Probleme, die man so hat als frisch gebackene Eltern? Im Elternblog-Universum, da erfährt man schon mal was.

z. B. hier bei Du und dein Kind. und hier: Freya- die Mutti bloggt  und hier: neverlookedsobeautiful.

und hier: Mami Rocks.

Außerdem gibt es als Ergänzung eine tolle Reihe auf dem Blog Kindheit in Bewegung. Schaut unbedingt mal rüber! Familien in der Krise.

Aber ansonsten, so von Angesicht zu Angesicht? Es reden alle über Geburtsvorbereitung. Aber keiner wirklich über Elternprobleme im ersten Jahr/den ersten Jahren. Im Idealfall klappt ja auch alles.

Aber, wenn es nicht klappt wie in der rosaroten Traumblase?

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Schwangerschaft

Schwangerschaft-hurra oder uuups? (Blogparade)

Auf dem Blog, Nicht noch ein Frauenblog läuft gerade die Blogparade:

Blogparade: Schwanger – hurra oder uuups?

Ich habe zwar schon über meine Schwangerschaften geschrieben, aber tatsächlich nicht darüber, wie alles began. Ich arbeite einfach mal die Fragen ab und springe zurück auf die alte „Zeitrechnung“:


War die Schwangerschaft geplant?

Ja, kann man so sagen. Wir waren uns auf jeden Fall einig, es mal zu versuchen. Manchmal klappt es ja eine Weile nicht oder sogar gar nicht. Ich kenne genug solcher Geschichten und weiß, wie schlimm das für Betroffene sein kann.

Also kaufte ich nach dem letzten Blisterstreifen keine neue Pillenpackung. Wir warteten dann mal was geschehen würde. Im ersten Zyklus passierte nichts. Hätte ich auch nicht erwartet. Ich stellte mich auf ein paar Monate Umstellung ein.
Im zweiten Zyklus spürte ich ein Ziehen und Stechen in der Zyklusmitte. Ich weiß noch genau, dass ich mich darüber wunderte und dachte: Das muss der Eisprung sein. Eine Freundin hatte mir erzählt, wie sich dies bei ihr immer anfühlt. In meiner Naivität teilte ich meine Beobachtung dem Mann mit, der daraufhin erstmal ausflippte und glaubte nun nach Stoppuhr ran zu müssen. 😀 Das hätte ich allerdings selbst sehr unerquicklich gefunden. Wir stritten ein bisschen vor uns hin, wer jetzt was wie gemeint und verstanden hätte. Der Klassiker. 😀 Zum Glück waren wir noch auf einer Veranstaltung verabredet und das Thema war erstmal vergessen.
Fast jedenfalls 😉

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...und was es sonst noch gibt

Ihr könnt was gewinnen und ich auch!

Mein Blog steht hier: https://www.ernstings-family.de/blog/eltern-blogger-award/galerie/ zur Auswahl für einen Preis!

Nebenbei bemerkt mit vielen anderen tollen Blogs! Ihr könnt dort alle Blogs ansehen. Wenn man die Bloglogos anklickt bekommt man mehr Informationen und weiter unten findet man ein Abstimmungsfeld. Stimmt man ab, nimmt man an einer Verlosung teil! Für eine Reise! Also, wenn das nicht lockt. Und ich würde mich natürlich auch freuen wie bekloppt, wenn ich einen Preis gewinnen würde!

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...und was es sonst noch gibt

Esst nie vom gelben Schnee!

Was man nicht ahnt, unser Wochenende hatte wieder was parat. Wir waren im Schnee und als ersten weisen Rat für unsere Kinder hatten wir die Sache mit dem gelben Schnee.

In Ermangelung an Schnee im Rheinland haben wir uns am Samstag kurz entschlossen nach dem Mittagessen ins Auto gesetzt und sind Richtung Eifel gefahren. Ich finde es verrückt, wie man da so stetig aber leicht bergauf fährt und es wird immer weißer. Dem Sohn entfleuchten Entzückensrufe beim Anblick der schneebedeckten Hügel und Felder. Irgendwo in einem kleinen Eifel-Örtchen hielten wir. Ein bisschen planlos vor lauter Schnee. Denn es hatte wieder begonnen zu schneien. Der Wind pfiff eisig. Nachdem alle Kinder winddicht verzurrt in ihrer Kluft waren, wanderten wir mit einem Schlitten einen schneebedeckten Feldweg hoch. Ein leichter Anstieg. Oben angekommen warfen wir die Kinder erstmal in ein paar dicke Schneewehen. Unberührtes dickes Weiß. Ich finde das ja super. Das war ein großer Spaß. Die Schneewehen waren so hoch, dass die Kinder halb versanken.