Ach, so ein Kindergeburtstag ist doch ein Kindergeburtstag.
Denkst te.
Ich blicke nun auf ein paar Kindergeburtstagserfahrungen zurück und muss sagen, dass es nichts gibt, was es nicht gibt. Vor allem kann man nichts kalkulieren.
Die eine Runde frisst einem buchstäblich die Haare vom Kopf, die andere rührt fast nichts an. In der einen Runde wird Nudelsalat gemocht, in der anderen mag der eine die Erbsen und wieder ein anderer den Mais nicht.
Ein und die selben Spiele kommen ebenfalls jedes Mal unterschiedlich gut an.
Ob man aufwendig oder puristisch vorbereitet macht auch keinen Unterschied.
Es scheint da aber auch Moden zu geben.
Während ich mich an unsere Begeisterung für Topfschlagen in meiner Kindheit erinnere, möchte das heute irgendwie niemand mehr spielen.
Stattdessen wünschte sich das Geburtstagskind dringend „die Reise nach Jerusalem“ (warum heißt das Spiel eigentlich so? Das muss ich mal recherchieren) und auch die Schwester jubilierte vor Freude. Wie sich zunächst heraus stellte, waren auch die Gäste Feuer und Flamme. Aber beginnen wir von vorne.
