Stürze auf den Kopf mit und ohne Platzwunde bei Kindern. #Schreckmoment

Mit diesem älteren Beitrag nehme ich an der Blogparade Schreckmomente auf dem Blog Elternkram mit.

 

Vor allem unser Sirenchen ist für ihre wilden Stürze bekannt.

Als Eltern rutscht einem das Herz ja in die Hose und solche Sachen passieren in der Regel  auch immer in den ungünstigsten Situationen. Nämlich unterwegs und womöglich noch am Wochenende. Wann sonst?
Da hilft es mir persönlich, wenn ich dann ein paar Dinge weiß. Zum Beispiel worauf ich in einer solchen Situation achten muss und was ich tun kann, außer zum Arzt zu fahren, bzw um abschätzen zu können, ob ich schnell einen brauche oder erstmal abwarten kann.


Sturz vom Klettergerüst ohne Kopfverletzung

Das Sirenchen hatte neulich einen spektakulären Sturz aus 2 Meter Höhe. Überschlag über die Brüstung einer Rutsche.

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Liebes Tagebuch…

….ich bin so müde!

Wir waren bei Freunden zum Essen und Spielen( Siedler) und Erzählen und Lachen. Nach langer Zeit endlich mal wieder schafften wir einen gemeinsamen Termin.

Die Startbedingungen hinsichtlich fit im Sinne von nicht müde zu sein, waren als ausreichend bis mangelhaft zu bezeichnen. Ich war ohnehin die letzten Tage immer so müde und war zu allem Überfluss gestern morgen mit Herzklopfen um 6 Uhr erwacht, da ich geträumt hatte mein Wecker hätte geklingelt. Sowas Bescheuertes! Wer träumt denn bitte ne Stunde zu früh, dass der Wecker klingelt?
Jedenfalls konnte ich nicht wieder einschlafen und die rheinisch-schwüle Hitze zermatschte über den Tag mein müdes Hirn noch mehr. Es half auch nicht, dass das Knöpfchen mir im Plantschbecken kannenweise Wasser über den Kopf goss. Continue reading…

Aufräum- und vor allem Schlaf-Update…

Hier waren in den letzten Monaten zwei Dinge, die nicht zu meiner Zufriedenheit liefen.

Die Kinder verbreiteten Chaos und räumten nicht auf. Egal wie man sie auch freundlich motivierte oder wütend schimpfte. Und sie machten ein riesen Theater beim Zubettbringen.

Das Aufräumen bleibt eine Dauer-Baustelle. Wahrscheinlich bis zu ihrem Auszug in…..sagen wir 16 Jahren oder so. Manchmal geht es super und manchmal garnicht. Wer schonmal müde oder aufgedrehte Kinder nach dem Kindergarten versucht hat zu größeren Aufräumarbeiten zu motivieren, der wird zustimmen, dass man dann auch gleich alles, nebst mauliger Kinder in den Garten werfen kann. Oder sich Wahlweise die Haare ausrupfen. Oder weg laufen…..oder, oder, oder.

Es galt also die Schlafsituation wieder in vernünftige Bahnen zu lenken. HIER habe ich schon darüber geschrieben.

Hat das nun geklappt? JA und manchmal auch nein. Continue reading…

Ein ganz und gar unperfekter perfekter Kindergeburtstag.

Das Sirenchen hatte ihren ersten Kindergeburtstag. Der war schön, aber alles andere als perfekt. 😀 Weit entfernt von jedem gut organisierten Motto-Geburtstag.
Immerhin zog sich eine bestimmte Farbe als rosa Faden durch die Geschichte.
Das waren die Einladungen. Schnell gemacht. Buntes Papier. Schmetterling ausgeschnitten. Fertig.

Geburtstagseinladung

Der Geburtstag fand extra 2 Wochen später statt, damit die besten Freundin des Sirenchens auch dabei sein konnte. Die war nämlich zuvor im Urlaub gewesen. Continue reading…

Eine erheiternde Reiseanekdote (inkl. Werbung)

Einst, noch kinderlos und auch noch mit kurzem schwarzen Haupthaar, reiste ich durch mir fremde Gefilde des europäischen Kontinents.
Und den Rückweg bestritt ich alleine, da meine Begleitung noch länger verweilen konnte als ich.

Es kam, dass ich nachts um 12 an einem ziemlich verlassenen Bahnhof in Venedig ankam. Ich musste eine Zwischenübernachtung einlegen, mein Flug ging erst am nächsten Morgen.
Mir war nicht ganz wohl, denn es lungerten merkwürdige Gestalten herum und ich sorgte mich etwas um mein Wohlergehen. Müde von einer schon 9 stündigen Reise (Reisebus, Zwischenstopp, auf Zug warten, zugfahren) war ich außerdem. Ich wollte dringend in ein Bett. So schnell es mit der dicken schweren Reisetasche ging, steuerte ich ein kleines und günstiges Hotel in der Nähe an. Es war komplett ausgebucht. Nichts zu machen, auch keine Abstellkammer für eine kurze Nacht.😐

Ich steuerte hoffnungsvoll ein anderes Hotel an. Auch ausgebucht. 😮
Ich fühlte mich von zwei Männern verfolgt und schlug mich in die nächste Seitengasse. Da gab es nur ein schickes Hotel der gehobenen Klasse und weiter hinten wurde es noch dunkler und unbelebter. Kurz überlegte ich nach einem anderen günstigen Hotel zu suchen. In die eine Richtung wurde es bei einem zweiten Blick noch viel dunkler und unheimlicher, als beim ersten Blick. In die andere Richtung blickend sah ich die zwei Männer. Es war mir einfach zu unbehaglich alleine in der Nacht. Ich nahm mir beherzt ein Zimmer in dem Nobelschuppen.

Man händigte mir eine Chip-Karte aus und geleitete mich noch zum Aufzug und drückte für mich die Etage. Und dann hat sich wahrscheinlich jemand an der Überwachungskamera kaputt gelacht. Frau Confuss bekam nämlich die Zimmertüre nicht auf! Egal wie rum ich die Karte in den dafür vorgesehen Kasten steckte.

Peinlich berührt musste ich nochmal ins Foyer fahren und den Nachtportier bitten mir zu helfen. Der war sehr italienisch charmant und half umgehend. Es klappte bei ihm natürlich direkt. Ich hatte meine Karte nicht weit genug in das Gerät geschoben. 😬 Ich wünschte errötet eine gute Nacht.

Mittlerweile war es gegen 1 Uhr. Ich betrat mein Zimmer. Das Licht ging von alleine an. Ahhh. Wow. Ein Bewegungsmelder. Toll! Ich stellte meine Reisetasche ab und wollte mich umsehen. Das Licht ging allerdings von alleine auch wieder aus. Ich stand im Dunkeln. Ich fand den Lichtschalter wieder, aber es tat sich nix. Um überhaupt Orientierung zu haben, öffnete ich die Zimmertür um das Licht aus dem Flur zu nutzen. Der Bewegungsmelder schaltete wieder das Zimmerlicht an. Ich bekam das Licht in meinem Zimmer aber nicht dauerhaft an. Es ging immer wieder aus und die Tür fiel auch automatisch wieder zu. Ich stand mehrfach ratlos im Dunkeln. Immer wieder machte ich die Zimmertür auf und versuchte es erneut. Ich wusste nicht, dass man die Chip-Karte im Zimmer auch in ein Kästchen schieben musste, damit die „Boardsteuerung“ läuft. (Frau Confuss eben).

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