Wer sich fragt, was hier los (ist) war .

Der Blog ist war ohne Bilder und stolperte und holperte vor sich hin.

Für alle Nicht-Blogger und Technik weniger affinen Leserinnen und Leser erkläre ich es kurz so:

Um einen Blog zu betreiben gibt es einen großen Baustein, der die Plattform für die Inhalte bietet und sozusagen das „Fenster“ ist. Und für diese Plattform gibt es diverse, teilweise sehr hilfreiche Werkzeuge, um im Hintergrund gewisse Dinge zu bearbeiten und zu steuern und auch für Leser alles sicher und einfach zu machen. Diese Werkzeuge kann man teilweise extra zum großen Baustein zufügen.

Manchmal haben diese Werkzeuge aber ne Macke oder werden etwas überholungsbedürftig. Und wenn man Pech hat, explodiert einem so ein Werkzeug in der eigenen Werkstatt.

Das ist hier passiert am Wochenende. Eines dieser Werkzeuge hat alles in Schutt und Asche gelegt. Der Blog lag in Trümmern und ich konnte nichts mehr machen.

Außer ausschalten.

Nun hatten wir hier einen ziemlichen Datentrümmerhaufen und selbst der Mann konnte in der Staubwolke keinen Anfang mehr finden. Wir schaufelten also unseren Datentrümmer zu einem Experten, der das Beste daraus machte und rettete was zu retten war. Ich finde das beachtlich, denn ich selbst dachte, ich könne ALLES einfach mal vergessen und entsorgen.

Das mit den Bildern wird auch noch geregelt. Und an sich nehme ich diese Explosion zum Anlass in nächster Zeit einfach mal gründlich zu renovieren. (ein guter Teil ist geschafft und manches war gar nicht sooo schlimm wie gedacht.)

 

 

Und falls es hier WordPress Nutzer gibt, die nicht so richtig weiter wissen, empfehle ich euch bei Problemen den WordPress Fachmann: Wolfram Lührig. Der hat mich/uns mit grandioser Gelassenheit gerettet! (Das ist wohl sowas wie Werbung ;-))

 

 

(Cyber)Mobbing – Was können Eltern tun?

Es passiert. Überall. Ungeachtet der sozialen Herkunft.

Gemobbt wurde wohl schon immer und in irgend einer Form hat es jeder schon mal erlebt. Als Gemobbter, als Mobber, als Mitläufer, Beobachter.

Es ist immer demütigend und gibt letzten Endes niemandem ein gutes Gefühl.

Wichtig ist es Mobbing zu erkennen und zu unterbrechen.

Seit der Nutzung der neuen Medien hat Mobbing zudem eine neue Qualität erlangt. Was sich früher nur auf dem Schulhof, der Arbeit oder unterwegs ereignen konnte, findet nun auf digitalem Wege immer und überall statt. Cybermobbing

Auf unserem Wochenende (#djhmachtstark) in der super schönen Jugendherberge in Nottuln haben wir die Arbeit von Helden e.V. kennen gelernt, die uns einige Informationen rund um das Thema (Cyber) Mobbing mitbrachten und darüber hinaus aktiv mit Schulklassen arbeiten. Sie bieten neben präventiven Maßnahmen auch Akuthilfe an. Ihre Arbeit finde ich absolut unterstützenswert und sehr wichtig!

 

Hier nun eine Sammlung aus Informationen des Wochenendes, eigenen Recherchen und Erfahrungen.

Einige Fakten zu Mobbing

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Schrei nur-du wirst uns nicht los!

Liebes Sirenchen,

ich gebe mir von Anfang an große Mühe, dich zu verstehen und dich zu begleiten.

Ich sehe und fühle vieles. Es erschreckte mich nicht, als du sofort nach der Geburt so gebrüllt hast (für so ein kleines Neugeborenes warst du echt schon laut und vehement). Ich blieb ganz ruhig.

Ich trug dich. Ich hielt dich am Körper, wann immer es möglich war und oft genug auch über meine Kraft hinaus.  Dein großer Bruder war nur 18 Monate älter als du und brauchte mich auch.

Ich dachte mir allerlei aus, um dich zufrieden dabei zu haben.

z.B. wenn ich mit deinem Bruder ins Bad musste. 

Ich habe dich Mittags auf meinem Arm gehalten, während du gedöst hast. Du warst nicht müde genug zum Schlafen, aber brauchtest die Nähe. Ich habe sogar verstanden, dass das NUR in der Küche ging und ich dort auf einem Stuhl sitzen musste. Auf der Couch oder gar im Bett liegend war dir das nicht angenehm. Ich hätte auch so gerne geschlafen. Manchmal war mir, als wolltest du nicht, dass ich schlafe, damit ich wach bei dir bin. Mit dir. Du hast auf meinem Arm ja auch nicht geschlafen. Du hast nur ganz ruhig dagelegen und wachsam geblinzelt und wache Zeit mit Mama getankt. Continue reading…

#WIB-Wochenende in Bildern 27./28. Oktober 2018

Die Woche verflog und wir purzelten nahezu atemlos ins Wochenende.

 

Samstag

Wegen eines Planungsfehlers hatten wir kein Brot fürs Frühstück. Ich war jedoch gut drauf und frisch und flitzte morgens zum Bäcker.

 

Da ich mir noch keine Stoffbeutel für Brot genäht habe, gehe ich aktuell immer mit ein und der selben Brottüte los zum Bäcker. Jedenfalls, bis sie auseinander fällt. Diese war nun schon zum dritten Mal im Einsatz und wird auch bereitwillig immer wieder gefüllt. Nachhaltigkeit ist einfacher, als man denkt.

Der Mann entschwand nach dem Frühstück gen Arbeit und die Kinder und ich brachen bald darauf auf, den öffentlichen Nahverkehr auf die Probe zu stellen. Oma und Opa besuchen mal anders. Der erste Bus hatte dezente Verspätung.


Wir hatten jedoch nur 3 Minuten zum Umsteigen auf einen weiterführenden Bus, was dann gründlich in die Hose ging. Continue reading…

Resilienz (psyschiche Widerstandskraft) fördern bei Kindern

Als Mama machte ich mir nicht zum ersten Mal Gedanken zum Thema Resilienz. Auch als Grundschullehrerin (u.a. im Brennpunkt und in inklusiven Klassen) beschäftigte mich dieses Thema. Ich bekam so manche Einblicke und erlebte Situationen, die mir unter die Haut gingen und ich konnte sehen, wie manche Kinder erstaunlich gut mit schwierigen Situationen umgingen und andere schnell verzweifelten.

Ein Teil der Resilienz resultiert aus dem Gemüt des Kindes heraus. Die einen sind von Grund auf optimischter und aufgeschlossen, die anderen eher verhalten. Der soziale Hintergrund und das Umfeld spielen entscheidend hinein.

Bei unserem Wochenende in der Jugendherberge in Nottuln ging es in einem Workshop genau um dieses Thema.

Und auf diesem Hintergrund schreibe ich nun einen Beitrag darüber und verlinke zu Beispielsituationen aus unserem Familienalltag.

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